Call of Duty: Black Ops 3 ist ein SciFi-Shooter von Treyarch und Activision
Story:
Der dritte Teil von Black Ops spielt in einer nahen Zukunft, und beginnt mit einer Rettungsaktion, bei der der ägyptische Premierminister befreit wird. Dabei taucht ein Sonderkommando auf, das die Befreiungsaktion unterstützt. Leider kommt der Spieler dabei nicht gut weg. Wir werden schwer verletzt, aber gerettet, landen in einem Krankenhaus, und werden Operiert. In der Narkose erfahren wir, das wir zu dem Sonderkommando stoßen, das mit einem Hirninterface verbunden ist. Unser Kollege aus dem Einsatz hat sich Freiwillig gemeldet, und begleitet uns, nachdem wir den Grundkurs absolviert haben, bei der ein Zug explodiert. Die Geschichte springt ein paar Jahre weiter, und wir landen in einer gesperrten Zone, in der wir einen Einsatz haben. Dort stoßen wir auf einige übel zugerichtete Opfer, verdächtigen die lokalen Bandenbosse, und infiltrieren diese. Dann stellt sich heraus, das unsere Retter aus der ersten Mission die Opfer so zugerichtet hatten. Also jagen wir diese Gruppe, und erfahren dabei, das unser Hirninterface durch moralisch verachtenswerte Versuche entstanden sind. Dabei hat sich in der Software aber etwas gebildet, das uns ebenfalls befällt, und uns in die Schweiz führt, wo die Firma sitzt, durch die es entstanden ist. Dort geht es in die virtuelle Welt des Virus, und es entpuppt sich ein metaphilosophisches Ende.
Das Spiel hat sich verbessert gegenüber anderen Teilen, und die Geschichte des Singleplayers sucht seinesgleichen. Die Grafik kann sich sehen lassen, wie man es von Call of Duty gewohnt ist, zusammen mit der Zerstörung einiger Objekte, und guten Zwischensequenzen. Dazu gibt es noch ungewöhnliche Level, abgefahrene Sequenzen, und den Datendump, während der Gegner stirbt. Die Charaktere und deren Bewegungen sind durchweg glaubhaft und großartig animiert. Der Multiplayer ist schneller geworden, verglichen mit den Vorgängern, und macht soviel Spass wie die anderen Black Ops (meine Multiplayer-Favoriten). Den Zombiemodus spiele ich nicht, obwohl es dort noch kleine Storymodes gibt.
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Der Blog von KruseKillZ, in dem alle Spiele aufgelistet sind, die er durchgespielt hat. Sofern ich dazu komme, alle Spiele zu beschreiben. Den Rest gibt es auf YouTube zu sehen.
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27.06.2017
22.06.2017
Heaven Forest / Heaven Forest NIGHTS
Heaven Forest und Heaven Forest NIGHTS sind Spiele von Fabian Ferrara und Chubby Pixel
Story:
Heaven Forest ist ein philosophisches Erkundungsspiel, bei dem der Spieler als ein Geist durch eine kleine Landschaft geht. An einigen Stellen befinden sich Schilder, auf denen nachdenkliche Texte stehen, die es zu finden gilt. Dazu können Äpfel und andere Gegenstände gesammelt werden. Die Geister können recht hoch fliegen, so das sie einen guten Überblick bekommen, und das Plural kommt vom MMO-Aspekt. In dem Spiel ist es so, das alle aktuellen Spieler in der Gegend sind, die der Spieler erkundet, und dort herum laufen. Ansonsten gibt es keine Berührungspunkte unter den Spielern, und jeder läuft allein herum. Es gibt auch keine Gegner, aber viele Tiere, die herum laufen
In Heaven Forest NIGHTS kehrt der Spieler in der Nacht in den Bereich zurück, und erkundet dieselbe Gegend erneut. Leider hat sich recht wenig geändert. Die Texte drehen sich in der Nacht nicht um das Leben, wie am Tage, sondern um den Tod, und was übrig bleibt. Ansonsten können dieselben Dinge gesammelt, die selben Gebäude entdeckt und derselbe Weg zurück gelegt werden.
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Story:
Heaven Forest ist ein philosophisches Erkundungsspiel, bei dem der Spieler als ein Geist durch eine kleine Landschaft geht. An einigen Stellen befinden sich Schilder, auf denen nachdenkliche Texte stehen, die es zu finden gilt. Dazu können Äpfel und andere Gegenstände gesammelt werden. Die Geister können recht hoch fliegen, so das sie einen guten Überblick bekommen, und das Plural kommt vom MMO-Aspekt. In dem Spiel ist es so, das alle aktuellen Spieler in der Gegend sind, die der Spieler erkundet, und dort herum laufen. Ansonsten gibt es keine Berührungspunkte unter den Spielern, und jeder läuft allein herum. Es gibt auch keine Gegner, aber viele Tiere, die herum laufen
In Heaven Forest NIGHTS kehrt der Spieler in der Nacht in den Bereich zurück, und erkundet dieselbe Gegend erneut. Leider hat sich recht wenig geändert. Die Texte drehen sich in der Nacht nicht um das Leben, wie am Tage, sondern um den Tod, und was übrig bleibt. Ansonsten können dieselben Dinge gesammelt, die selben Gebäude entdeckt und derselbe Weg zurück gelegt werden.
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27.05.2017
The Turing Test
The Turing Test ist ein Spiel von Bulkhead Interactive und Square Enix
Story:
Der Spieler wacht in einer Raumstation auf, und erfährt, das die Crew seit Wochen die Station aufbaut. Die KI der Station hat den Spieler zu früh geweckt, da die anderen Bewohner sich seit langem nicht mehr gemeldet haben. Also geht es auf den Planeten, in die Basis, und in das erste Rätsel. Im Kern müssen dabei Türen geöffnet werden, um zum nächsten Rätsel zu gelangen, zumeist durch das Einsetzen von Energie-Steinen, welche die Tür öffnen. Sollten die Steine nicht entnehmbar sein, kann man seine Energie-Waffe nutzen, die Energie-Bälle zieht und auf die festen Steine schießen kann. In jedem neuen Abschnitt, von denen es einige gibt, redet die KI mit dem Spieler. Dabei geht es im Kern um den Turing Test, die Gedanken der Menschen gegenüber Maschinen, und das Bakterium, das Unsterblichkeit verursacht. Auf dem Weg zu der Crew, die sich im inneren der Basis befindet, sind viele Rätsel zu lösen, und Wahrheiten zu erdenken, bis wir sie erreichen.
Das Spiel bietet zahllose Rätsel, die immer komplexer werden, und den eigentlichen Test darstellen, um die KI auszusperren. Dabei wir der Turing Test auf Kreativität erweitert, und nicht nur auf das subjektive Empfinden eines Gesprächs. Die Rätselräume sind gut gestaltet, sowohl im intakten Bereichen als auch am Ende, wo die Räume verrottet aussehen. Die "Bonusräume" beinhalten schwerere Rätsel, die danach aber auch eine tiefere Geschichte verbergen. Die Geschichte um diese Rätsel wird über Logbücher, Audiodateien und der Unterhaltung zwischen Spieler und KI erzählt. Dabei geht es um das Menschsein, die Entwicklung der Maschinen, das Leben und Kontrolle.
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Story:
Der Spieler wacht in einer Raumstation auf, und erfährt, das die Crew seit Wochen die Station aufbaut. Die KI der Station hat den Spieler zu früh geweckt, da die anderen Bewohner sich seit langem nicht mehr gemeldet haben. Also geht es auf den Planeten, in die Basis, und in das erste Rätsel. Im Kern müssen dabei Türen geöffnet werden, um zum nächsten Rätsel zu gelangen, zumeist durch das Einsetzen von Energie-Steinen, welche die Tür öffnen. Sollten die Steine nicht entnehmbar sein, kann man seine Energie-Waffe nutzen, die Energie-Bälle zieht und auf die festen Steine schießen kann. In jedem neuen Abschnitt, von denen es einige gibt, redet die KI mit dem Spieler. Dabei geht es im Kern um den Turing Test, die Gedanken der Menschen gegenüber Maschinen, und das Bakterium, das Unsterblichkeit verursacht. Auf dem Weg zu der Crew, die sich im inneren der Basis befindet, sind viele Rätsel zu lösen, und Wahrheiten zu erdenken, bis wir sie erreichen.
Das Spiel bietet zahllose Rätsel, die immer komplexer werden, und den eigentlichen Test darstellen, um die KI auszusperren. Dabei wir der Turing Test auf Kreativität erweitert, und nicht nur auf das subjektive Empfinden eines Gesprächs. Die Rätselräume sind gut gestaltet, sowohl im intakten Bereichen als auch am Ende, wo die Räume verrottet aussehen. Die "Bonusräume" beinhalten schwerere Rätsel, die danach aber auch eine tiefere Geschichte verbergen. Die Geschichte um diese Rätsel wird über Logbücher, Audiodateien und der Unterhaltung zwischen Spieler und KI erzählt. Dabei geht es um das Menschsein, die Entwicklung der Maschinen, das Leben und Kontrolle.
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