Neverwinter ist ein MMORPG von Cryptic Studios und Perfect World Entertainment
Story:
Der Spieler wird an Land gespült, wo er von einem Trupp aufgelesen wird, und zu der Sammlungsstelle geschickt wird. Dort bittet der Anführer darum, Aufgaben zu erledigen, und sendet den Spieler weiter zur nächsten Truppe. Dort gibt es wieder aufgaben, bis man zur Stadt in der Nähe gelangt. Dort lernen wir einige Bewohner kennen, bei denen wir Sachen kaufen können, und natürlich Quests erhalten. Dann gibt es noch eine Überaufgabe, die unserer Rolle in der Welt festigt, und zum Ende der Regionen fortgeführt wird. Die Quests führen uns in bestimmte Regionen wie der Front, einem brennenden Dorf, den Vorort einer Burg, einem Friedhof, einem Wald und einige weitere Orte. Dort erhält man einige Quests, die immer tiefer in die Region führen, und schließlich zu einem Endboss, den es zu erlegen gilt. Danach führt die Questlinie zurück zur Hauptstadt, von der es in den nächsten Bereich geht. Gelegentlich erhält man auch Aufgaben, die in die Region zurück führen, und auch wiederholbare Quests, wie einen Bossdrachen.
Die meisten Quests sind für Einzelspieler konzipiert, können aber auch mit mehreren gespielt werden. Auf den Wegen trifft man immer wieder einen Spieler, der ebenfalls durch die Lande streift, und einem helfen kann. An einigen Stellen gibt es auch Quest, für die man mehrere Spieler braucht. Diese sind optional, und können ausgelassen werden. Die Grafik in dem Spiel ist zwar altbacken, sieht dennoch hübsch aus, und passt in das gesamte Setting von Dungeons & Dragons. Neverwinter ist ein Teil der D&D Welt. Das Ausrüsten ist gut durchdacht, die Shops und Craftings in der Hauptstadt leicht verständlich, und recht einach zu finden. An den Ausgängen kann man aussuchen, wohin man gehen will, und landen am Eingang der Region. Es gibt selten Gegner mit zu hohen Levels, wenn man der Story folgt, so das alles machbar ist. Rüstung und Waffen findet man in Kisten, in den Shops oder als Belohnung für Aufgaben. Der Skillbaum ist übersichtlich, und an den Charakter angepasst.
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Der Blog von KruseKillZ, in dem alle Spiele aufgelistet sind, die er durchgespielt hat. Sofern ich dazu komme, alle Spiele zu beschreiben. Den Rest gibt es auf YouTube zu sehen.
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24.05.2019
14.07.2017
Bound by Flame
Bound by Flame ist ein Spiel von Spiders und Focus Home Interactive
Story:
Eine Truppe Söldner wurde angeheuert, um die Totwandler von einem Ritual fernzuhalten. Der Spieler ist einer von den Söldnern, und kämpft gegen die Horden, die sich hier herumtreiben. Irgendwie gelangt er dann in den Raum, in dem das Ritual stattfindet, und wird dabei von einem Dämon besessen. Dadurch erhält der Darsteller die Möglichkeit mit Feuer zu kämpfen. Der Weg führt dann in einen Sumpf, in dem ein Dorf von den Totwandlern unentdeckt besteht, und ums überleben kämpft. Wir rüsten das Dorf auf, lernen neue Kampftechniken, und verdrängen die Larven. Die Bewohner haben ein paar Probleme, die wir lösen, wie die Gesundheitsversorgung und verschwundene Gegenstände, und werden dabei von Totwandlern bedroht. Diese Stürmen das Dorf, wir besiegen einen Wächter, und ziehen in die Hauptstadt der Elfen. Diese ist von den Eisfürsten besetzt worden, und voller Totwandler und Eiswächter. Wir lernen dort weitere Mitstreiter kennen, die uns auf dem Weg zum Weltherz begleiten. Dieser Weg führt zu Schwarzfrost, dem Anführer der Eisfürsten, dessen Konkubinen wir erledigen müssen. Nachdem wir ihn erledigt haben, nutzen wir seine Verbindung zum Weltherz, um an unser Ziel zu gelangen. Nach einem letzten Kampf entscheiden wir uns, die Welt zu retten oder zu beherrschen.
Das Spiel besteht aus vielen Kämpfen und vielen Gesprächen. Die Umgebung ist schön gestaltet, die Mitstreiter sehen gut aus, ebenso wie die Bossgegner. In den Gesprächen erfährt man vieles über die Welt und deren Bewohner, über die Geschichte der Rassen und die Verstrickungen unter ihnen. An manchen Stellen muss man Entscheidungen treffen, die das weitere Spiel beeinflussen. Ein Beispiel wäre, das man sich entscheiden muss, ob man die Elfen durch die Zugbrücke lässt, oder die Konkubine bekämpft, um seine Macht zu stärken. Neben der Veränderung des Spielers beeinflusst diese Entscheidung auch, wie die Elfen zu dem Spieler stehen. Diese Entscheidungen ziehen sich bis zum Ende durch, ebenso wie der übliche Skilltree. Es gibt drei Bereiche, in denen sich der Spieler entwickeln kann - Hauptwaffe, Dolche und Feuerkraft. Durch den Dämon kann der Spieler mit Feuer hantieren, was gegen die Eisfürsten ein passendes Mittel ist. Die Mitkämpfer haben viel zu Erzählen, wodurch wir einige Nebenaufgaben erhalten, und im Ansehen der anderen steigen oder eben fallen. In den Archievements kann man auch erkennen, das man alle verführen kann, aber das nur nebenbei. Die Kämpfe sind seltsam aufgebaut: zuerst kämpft man gegen Totwandler, dann gegen fliegende Larven, später dann gegen fliegende Eisdämonen, die mal übermächtig und mal einfach zu erledigen sind. Die Bosse sind meist zeitaufwändiger, aber recht einfach zu erledigen, bis auf den letzten Gegner. Teilweise verliert man auch gegen normale Gegner, weil es einfach zu viele sind, und unsere Mitkämpfer werden zu schnell ausgeknockt. Der Spieler kann zwischen einigen Mitkämpfern wählen, die alle eigene Kampfarten haben: Heilung, Verwirrung, Fernkampf und Nahkampf. Man kann den spezifischen Kampfstil vorgeben, und während des Kampfes anpassen. Insgesamt ein gutes Spiel, mit einigen Macken, wie es viele Spiele haben, die sich aber verschmerzen lassen.
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Story:
Eine Truppe Söldner wurde angeheuert, um die Totwandler von einem Ritual fernzuhalten. Der Spieler ist einer von den Söldnern, und kämpft gegen die Horden, die sich hier herumtreiben. Irgendwie gelangt er dann in den Raum, in dem das Ritual stattfindet, und wird dabei von einem Dämon besessen. Dadurch erhält der Darsteller die Möglichkeit mit Feuer zu kämpfen. Der Weg führt dann in einen Sumpf, in dem ein Dorf von den Totwandlern unentdeckt besteht, und ums überleben kämpft. Wir rüsten das Dorf auf, lernen neue Kampftechniken, und verdrängen die Larven. Die Bewohner haben ein paar Probleme, die wir lösen, wie die Gesundheitsversorgung und verschwundene Gegenstände, und werden dabei von Totwandlern bedroht. Diese Stürmen das Dorf, wir besiegen einen Wächter, und ziehen in die Hauptstadt der Elfen. Diese ist von den Eisfürsten besetzt worden, und voller Totwandler und Eiswächter. Wir lernen dort weitere Mitstreiter kennen, die uns auf dem Weg zum Weltherz begleiten. Dieser Weg führt zu Schwarzfrost, dem Anführer der Eisfürsten, dessen Konkubinen wir erledigen müssen. Nachdem wir ihn erledigt haben, nutzen wir seine Verbindung zum Weltherz, um an unser Ziel zu gelangen. Nach einem letzten Kampf entscheiden wir uns, die Welt zu retten oder zu beherrschen.
Das Spiel besteht aus vielen Kämpfen und vielen Gesprächen. Die Umgebung ist schön gestaltet, die Mitstreiter sehen gut aus, ebenso wie die Bossgegner. In den Gesprächen erfährt man vieles über die Welt und deren Bewohner, über die Geschichte der Rassen und die Verstrickungen unter ihnen. An manchen Stellen muss man Entscheidungen treffen, die das weitere Spiel beeinflussen. Ein Beispiel wäre, das man sich entscheiden muss, ob man die Elfen durch die Zugbrücke lässt, oder die Konkubine bekämpft, um seine Macht zu stärken. Neben der Veränderung des Spielers beeinflusst diese Entscheidung auch, wie die Elfen zu dem Spieler stehen. Diese Entscheidungen ziehen sich bis zum Ende durch, ebenso wie der übliche Skilltree. Es gibt drei Bereiche, in denen sich der Spieler entwickeln kann - Hauptwaffe, Dolche und Feuerkraft. Durch den Dämon kann der Spieler mit Feuer hantieren, was gegen die Eisfürsten ein passendes Mittel ist. Die Mitkämpfer haben viel zu Erzählen, wodurch wir einige Nebenaufgaben erhalten, und im Ansehen der anderen steigen oder eben fallen. In den Archievements kann man auch erkennen, das man alle verführen kann, aber das nur nebenbei. Die Kämpfe sind seltsam aufgebaut: zuerst kämpft man gegen Totwandler, dann gegen fliegende Larven, später dann gegen fliegende Eisdämonen, die mal übermächtig und mal einfach zu erledigen sind. Die Bosse sind meist zeitaufwändiger, aber recht einfach zu erledigen, bis auf den letzten Gegner. Teilweise verliert man auch gegen normale Gegner, weil es einfach zu viele sind, und unsere Mitkämpfer werden zu schnell ausgeknockt. Der Spieler kann zwischen einigen Mitkämpfern wählen, die alle eigene Kampfarten haben: Heilung, Verwirrung, Fernkampf und Nahkampf. Man kann den spezifischen Kampfstil vorgeben, und während des Kampfes anpassen. Insgesamt ein gutes Spiel, mit einigen Macken, wie es viele Spiele haben, die sich aber verschmerzen lassen.
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16.06.2017
Valley
Valley ist ein Spiel von Blue Isle Entertainment
Story:
Ein Mann will ein Tal erkunden, in dem er den Lebenssamen vermutet, und strandet mit seinem Kanu an einer Höhle. Hinter diese Höhle beginnt das Valley, das erkundet werden will, und findet dort den "L.E.A.F."-Anzug, den er auch anzieht. Mit diesem kann er schneller laufen, was das Erkunden erleichtert. In dem Tal gibt es auch Geister, die einfach nur hin und her laufen, und Energiebälle, die der Spieler aufsammeln kann. Kurze Zeit später findet er die Lifegun, mit der er Leben geben und nehmen kann. Dies verbraucht aber einen Energieball, doch man kann die Welt wieder aufleben lassen. Was etwas gutes ist, vor allem dadurch, das eine intakte Umwelt den Spieler wiederbelebt, sollte er mal sterben. Der Weg führt ihn zu dem Lebensbaum, an dem der Lebenssamen liegen soll, doch er findet dort nur den Halter. Also folgt er den Spuren zu einem Fahrstuhl, an dessen Spitze er eine Fabrik findet. Dort findet er heraus, das ein Wissenschaftler im Kalten Krieg eine Waffe aus dem Lebenssamen erschaffen will, um die Gegner zu besiegen. Dabei kämpft er auch gegen die Konkurrenz, die ebenfalls eine Waffe herstellt, und viel weiter ist. Der Weg führt dann zu dem Reaktor, in dem der Lebenssamen steckt, den der Spieler aufsammelt. Allerdings ist die Fabrik mit einer anderen Verbunden, die das Leben aus der Welt zieht. Diese muss nun deaktiviert werden, bevor das Tal und die Welt zerstört wird.
Das Spiel findet in einem wunderschönen Tal statt, und beginnt mit dem helfenden Anzug. Dieser hat einige Fähigkeiten, die mit der Zeit erweitert werden. Beginnend mit der Waffe, die Leben gibt und nimmt, über den Doppelsprung, das an bestimmten Wänden laufen, bis hin zum über Wasser rennen. In jedem Bereich gibt es Dinge zu entdecken, die in Kisten versteckt sind, und entweder die Geschichte erzählen, oder den Anzug verbessern. Interessant ist auch die Verbindung zwischen Natur und Technik, die in dem ganzen Spiel zu finden ist. Zum Ende hin bringt das Spiel eine Endzeitstimmung, in der der Natur das Leben entzogen wird. Zwischendurch gibt es immer wieder Passagen, die neuen Schwung ins Spiel bringen, ebenso wie einige Gegner, die es zu besiegen gilt. Nach Abschluss des Spiels kann man die Welt von neuem Erkunden, mit einem voll ausgestatteten Anzug, um alle Verstecke zu finden.
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Story:
Ein Mann will ein Tal erkunden, in dem er den Lebenssamen vermutet, und strandet mit seinem Kanu an einer Höhle. Hinter diese Höhle beginnt das Valley, das erkundet werden will, und findet dort den "L.E.A.F."-Anzug, den er auch anzieht. Mit diesem kann er schneller laufen, was das Erkunden erleichtert. In dem Tal gibt es auch Geister, die einfach nur hin und her laufen, und Energiebälle, die der Spieler aufsammeln kann. Kurze Zeit später findet er die Lifegun, mit der er Leben geben und nehmen kann. Dies verbraucht aber einen Energieball, doch man kann die Welt wieder aufleben lassen. Was etwas gutes ist, vor allem dadurch, das eine intakte Umwelt den Spieler wiederbelebt, sollte er mal sterben. Der Weg führt ihn zu dem Lebensbaum, an dem der Lebenssamen liegen soll, doch er findet dort nur den Halter. Also folgt er den Spuren zu einem Fahrstuhl, an dessen Spitze er eine Fabrik findet. Dort findet er heraus, das ein Wissenschaftler im Kalten Krieg eine Waffe aus dem Lebenssamen erschaffen will, um die Gegner zu besiegen. Dabei kämpft er auch gegen die Konkurrenz, die ebenfalls eine Waffe herstellt, und viel weiter ist. Der Weg führt dann zu dem Reaktor, in dem der Lebenssamen steckt, den der Spieler aufsammelt. Allerdings ist die Fabrik mit einer anderen Verbunden, die das Leben aus der Welt zieht. Diese muss nun deaktiviert werden, bevor das Tal und die Welt zerstört wird.
Das Spiel findet in einem wunderschönen Tal statt, und beginnt mit dem helfenden Anzug. Dieser hat einige Fähigkeiten, die mit der Zeit erweitert werden. Beginnend mit der Waffe, die Leben gibt und nimmt, über den Doppelsprung, das an bestimmten Wänden laufen, bis hin zum über Wasser rennen. In jedem Bereich gibt es Dinge zu entdecken, die in Kisten versteckt sind, und entweder die Geschichte erzählen, oder den Anzug verbessern. Interessant ist auch die Verbindung zwischen Natur und Technik, die in dem ganzen Spiel zu finden ist. Zum Ende hin bringt das Spiel eine Endzeitstimmung, in der der Natur das Leben entzogen wird. Zwischendurch gibt es immer wieder Passagen, die neuen Schwung ins Spiel bringen, ebenso wie einige Gegner, die es zu besiegen gilt. Nach Abschluss des Spiels kann man die Welt von neuem Erkunden, mit einem voll ausgestatteten Anzug, um alle Verstecke zu finden.
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15.06.2017
404sight
404sight ist ein Spiel von Retro Yeti Games mit dem Thema Netzneutralität
Story:
Der Spieler erhält eine Nachricht, und soll an sein Ziel rennen. Dabei geht es mit Highspeed über die Internetleitungen, vorbei an Stoppern und über Spalten im Boden. Dabei geht es um Netzneutralität in dem Sinne, das die Datenpakete mit gleicher Priorität versendet werden, und es auch keinen Unterschied gibt. Die Entwickler setzen sich dafür ein, das dieses Prinzip so bleibt, und nicht durch kommerziele Bestrebungen geändert wird.
Das Spiel besteht nur aus Rennen, um an das Ziel zu kommen. Das drumherum ist im future-design gehalten, minimalistisch und lenkt nicht vom Rennen ab. Das Spiel ist solide, allerdings ist der Zusammenhang zu dem eigentlichen Thema nicht ersichtlich. Irgendwie fehlen die Bremsen oder andere Dinge, die bei bevorzugten Transporten auftreten könnten. Am Ende bleibt dann auch noch die Frage: Warum bin ich jetzt ans Ziel gerannt? Obwohl die Strecken recht Cool gemacht sind.
Shoplink: 404sight @steam
YouTube: Noch 10 Minuten
Story:
Der Spieler erhält eine Nachricht, und soll an sein Ziel rennen. Dabei geht es mit Highspeed über die Internetleitungen, vorbei an Stoppern und über Spalten im Boden. Dabei geht es um Netzneutralität in dem Sinne, das die Datenpakete mit gleicher Priorität versendet werden, und es auch keinen Unterschied gibt. Die Entwickler setzen sich dafür ein, das dieses Prinzip so bleibt, und nicht durch kommerziele Bestrebungen geändert wird.
Das Spiel besteht nur aus Rennen, um an das Ziel zu kommen. Das drumherum ist im future-design gehalten, minimalistisch und lenkt nicht vom Rennen ab. Das Spiel ist solide, allerdings ist der Zusammenhang zu dem eigentlichen Thema nicht ersichtlich. Irgendwie fehlen die Bremsen oder andere Dinge, die bei bevorzugten Transporten auftreten könnten. Am Ende bleibt dann auch noch die Frage: Warum bin ich jetzt ans Ziel gerannt? Obwohl die Strecken recht Cool gemacht sind.
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14.06.2017
Deadfall Adventures
Deadfall Adventures ist ein Abenteuerspiel von The Farm 51 und Nordic Games
Story:
Eine Expedition nach Ägypten heuert James Quartermain an, den Enkel von Allen Quartermain, um sie bei der Untersuchung zu unterstützen. Sie betreten die Ausgrabungsstelle und untersuchen die Ruine, in der sie am Ende ein Artefakt finden. Während sie noch staunen, was dort vor ihnen liegt, kommen die Nazis und versuchen es an sich zu reißen. Das Artefakt bringt sie in die Arktis, wo sich der zweite Teil befinden soll, und die Nazis sind wieder da. Es geht weiter durch Mumien, einer wilden Fahrt im Minenschacht, und nach Guatemala. Dort stürzt das Flugzeug ab, und es führt in einen Tempel, in dem wir eine Geschichte erfahren. Nach weiteren Fallen, Rätseln und Nazis erledigen wir den Boss, und retten das Mädchen.
Das Spiel erinnert von der Geschichte stark an älter Filme, die ich in meiner Kindheit toll fand. Die Helden gegen die Nazis, der Cowboy und die Prinzessin, Quartermain und Indiana Jones. All dies in einem Spiel, das optisch hervorragend ist, mit einer runden Story, glaubwürdigen Charakteren, und dem typischen Gegnern. Eine Mischung aus Shooter, Plattformer und Rätseln, leider mit wenig Überraschungen, wenn man die inspirierenden Filme kennt. Aber die Geschichte steht den Filmen in nichts nach.
Shoplink: Deadfall Adventures @steam
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Story:
Eine Expedition nach Ägypten heuert James Quartermain an, den Enkel von Allen Quartermain, um sie bei der Untersuchung zu unterstützen. Sie betreten die Ausgrabungsstelle und untersuchen die Ruine, in der sie am Ende ein Artefakt finden. Während sie noch staunen, was dort vor ihnen liegt, kommen die Nazis und versuchen es an sich zu reißen. Das Artefakt bringt sie in die Arktis, wo sich der zweite Teil befinden soll, und die Nazis sind wieder da. Es geht weiter durch Mumien, einer wilden Fahrt im Minenschacht, und nach Guatemala. Dort stürzt das Flugzeug ab, und es führt in einen Tempel, in dem wir eine Geschichte erfahren. Nach weiteren Fallen, Rätseln und Nazis erledigen wir den Boss, und retten das Mädchen.
Das Spiel erinnert von der Geschichte stark an älter Filme, die ich in meiner Kindheit toll fand. Die Helden gegen die Nazis, der Cowboy und die Prinzessin, Quartermain und Indiana Jones. All dies in einem Spiel, das optisch hervorragend ist, mit einer runden Story, glaubwürdigen Charakteren, und dem typischen Gegnern. Eine Mischung aus Shooter, Plattformer und Rätseln, leider mit wenig Überraschungen, wenn man die inspirierenden Filme kennt. Aber die Geschichte steht den Filmen in nichts nach.
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15.05.2017
Mirror's Edge
Ein Parcour-Spiel aus dem Hause DICE, die eher als Macher von Battlefield bekannt sind, und EA.
Story:
In einer Zukunft, in der die Ordnung herrscht, werden Informationen von den Läufern überliefert, die in Rekordszeit an ihr Ziel kommen. Der Spieler spielt eine von ihnen, und gerät bei einer Lieferung in eine Falle - denn die Läufer sind bei der Regierung nicht beliebt. Es sieht so aus, als wenn der Spieler einen Mord begangen hätte, und wird dann von den Ordnungshütern verfolgt. Sie flieht, und sucht Hilfe bei ihrem Vater, der ein hoher Polizei-Beamter ist. Sie versucht den echten Täter zu fangen, und kommt einer Verschwörung auf die Spur.
Das Spiel basiert auf der Sportart "Parcour", in der es darum geht, eine Strecke besonders kreativ und effektiv hinter sich zu bringen. Klettern, Springen, Rutschen und Abrollen sind die Hauptbestandteile des Spiels. Nutzbare Gegenstände werden Rot markiert, wodurch man dort auch gerne hinrennt, selbst wenn es einen besseren Weg gibt. Die Stadt ist schön gestaltet, man kann überall herumrennen, auch wenn die Level begrenzt sind. Zusätzlich gibt es auch Speedrun-Strecken, die man gegen seine Freunde spielen kann.
Shoplink: Mirror's Edge @ Steam
Shoplink: Mirror's Edge @ Origin
Youtube: Noch 10 Minuten | Bonus
Story:
In einer Zukunft, in der die Ordnung herrscht, werden Informationen von den Läufern überliefert, die in Rekordszeit an ihr Ziel kommen. Der Spieler spielt eine von ihnen, und gerät bei einer Lieferung in eine Falle - denn die Läufer sind bei der Regierung nicht beliebt. Es sieht so aus, als wenn der Spieler einen Mord begangen hätte, und wird dann von den Ordnungshütern verfolgt. Sie flieht, und sucht Hilfe bei ihrem Vater, der ein hoher Polizei-Beamter ist. Sie versucht den echten Täter zu fangen, und kommt einer Verschwörung auf die Spur.
Das Spiel basiert auf der Sportart "Parcour", in der es darum geht, eine Strecke besonders kreativ und effektiv hinter sich zu bringen. Klettern, Springen, Rutschen und Abrollen sind die Hauptbestandteile des Spiels. Nutzbare Gegenstände werden Rot markiert, wodurch man dort auch gerne hinrennt, selbst wenn es einen besseren Weg gibt. Die Stadt ist schön gestaltet, man kann überall herumrennen, auch wenn die Level begrenzt sind. Zusätzlich gibt es auch Speedrun-Strecken, die man gegen seine Freunde spielen kann.
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29.03.2017
Virginia
Virginia ist ein Spiel von Variable State und 505 Games
Story
Das Spiel beginnt mit dem Abschluss der FBI Academy, und der Übergabe des Diploms. Dann erhält der Spieler seinen ersten Fall: sie muss ihrer Kollegin ausspionieren. Dazu werden die beiden für einen Fall zusammen in die Stadt Virginia geschickt. Ein Junge ist verschwunden, und wir sollen ihn finden. Wir finden sein Versteck in einer Höhle, doch dort steckt er auch nicht, ebenso nicht beim Observatorium. Dort entspinnt sich allerdings ein weiterer Handlungsstrang, der irgendwie mit der Geschichte zu tun hat. Zwischenzeitlich freunden wir uns auch mit der Kollegin an, gehen auch in einen Nachtclub in der Stadt, und frühstücken bei ihr. Der Junge taucht wieder auf, irgendwas ist mit dem Wahlkandidaten, und die Kollegin entdeckt unseren Auftrag, sie auszuspionieren. Dann werden wir eingesperrt, und denken alle möglichkeiten durch, was wir tun können - in einem LSD-Trip. Das Ende ist verwirrend, aber glücklich.
Das Spiel ist Hübsch gemacht, viele zeichnungsartige Bestandteile lassen die Welt mystisch wirken. Wirklich verwirrend sind die Zeitsprünge, die Überraschend daherkommen, und einiges an Weg abkürzen. Eben sitzt man noch in einem Lokal, dann sitzt man im Auto neben der Kollegin, die grad gegangen ist. Spätestens im Nachtclub erkennt man die Hommage an David Lynch, wenn die Band ein Lied spielt, das mich an Twin Peaks erinnert hat. Das Ende der Geschichte ist recht tiefgehend, alles in einem Lynchigen Mysterium, über die Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen. Großartig.
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Story
Das Spiel beginnt mit dem Abschluss der FBI Academy, und der Übergabe des Diploms. Dann erhält der Spieler seinen ersten Fall: sie muss ihrer Kollegin ausspionieren. Dazu werden die beiden für einen Fall zusammen in die Stadt Virginia geschickt. Ein Junge ist verschwunden, und wir sollen ihn finden. Wir finden sein Versteck in einer Höhle, doch dort steckt er auch nicht, ebenso nicht beim Observatorium. Dort entspinnt sich allerdings ein weiterer Handlungsstrang, der irgendwie mit der Geschichte zu tun hat. Zwischenzeitlich freunden wir uns auch mit der Kollegin an, gehen auch in einen Nachtclub in der Stadt, und frühstücken bei ihr. Der Junge taucht wieder auf, irgendwas ist mit dem Wahlkandidaten, und die Kollegin entdeckt unseren Auftrag, sie auszuspionieren. Dann werden wir eingesperrt, und denken alle möglichkeiten durch, was wir tun können - in einem LSD-Trip. Das Ende ist verwirrend, aber glücklich.
Das Spiel ist Hübsch gemacht, viele zeichnungsartige Bestandteile lassen die Welt mystisch wirken. Wirklich verwirrend sind die Zeitsprünge, die Überraschend daherkommen, und einiges an Weg abkürzen. Eben sitzt man noch in einem Lokal, dann sitzt man im Auto neben der Kollegin, die grad gegangen ist. Spätestens im Nachtclub erkennt man die Hommage an David Lynch, wenn die Band ein Lied spielt, das mich an Twin Peaks erinnert hat. Das Ende der Geschichte ist recht tiefgehend, alles in einem Lynchigen Mysterium, über die Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen. Großartig.
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27.03.2017
Of Orcs and Men
Of Orcs and Men ist ein Spiel von Focus Home Interactive
Story:
Das Spiel beginnt mit einem Rat der Orcs, der einen Angriff gegen die Menschen führen will, die sie bedrohen. Drei Orcs sollen sich in eine Stadt einschleichen, dort durch schleichen, und zu dem Anführer der Menschen durchstoßen, um ihn zu erledigen. Doch der Weg ist nicht so einfach, wie es scheint, da ständig etwas dazwischen kommt. Daher kommen die beiden zuerst zu der Schwarzen Hand, die in der Stadt ihr unwesen treibt, und von Styx gegründet wurde. Wir erledigen ein paar Aufgaben für die Gruppe, bevor wir die Stadt verlassen, und zu dem Ziel geführt werden sollen. Doch der Führer gibt uns den Menschen preis, der in der Stadt herrscht, den wir dann erledigen. Wir kommen weiter zu dem Fahrer, der uns zum Anführer der Menschen bringen soll, doch statt einfach hinzufahren, werden wir gefangen genommen. Styx scheint uns verraten zu haben, und uns als Attraktion für die Menschen verkauft zu haben. Also kämpfen wir in der Miene um unser Leben, wo wir zum größten Kämpfer werden - und Styx uns zur Seite steht. Wir bauen dort unsere Kampfgruppe gegen die Menschen vor, und versuchen den König zu erreichen. Allerdings klappt das überhaupt nicht, und so sind wir gezwungen, uns im Sumpf neu zu sammeln, und einen weiteren Angriff zu planen. Diesmal kommen wir weiter, erledigen den König, der aber nur eine Spielfigur des Mannes dahinter ist, und mit den anderen Königreichen gegen die Orcs vorgehen will, um sie auszulöschen. Also erlegen wir ihn und die anderen hohen Personen, die in die Verschwörung eingespannt sind, und entkommen der Burg.
Das Spiel ist ein Rollenspiel mit einem Orc und Styx, der noch in weiteren Spielen vorkommt. Es ist eine Geschichte in einer größeren Geschichte, die in sich abgeschlossen ist, aber auch ein offenes Ende hat. Die beiden Darsteller haben eigene Kampfstile, die sich gegenseitig ergänzen. Man kann zwischen den beiden Wechseln, ihnen Angriffsmuster vorgeben, und dann den anderen spielen. Neben den Angriffsfähigkeiten, die man mit jedem Level erweitern und verbessern kann, hat der Orc einen Beserkermodus, in dem er nicht steuerbar ist, und auf alles einschlägt, was im Weg ist - inklusive Styx.
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Story:
Das Spiel beginnt mit einem Rat der Orcs, der einen Angriff gegen die Menschen führen will, die sie bedrohen. Drei Orcs sollen sich in eine Stadt einschleichen, dort durch schleichen, und zu dem Anführer der Menschen durchstoßen, um ihn zu erledigen. Doch der Weg ist nicht so einfach, wie es scheint, da ständig etwas dazwischen kommt. Daher kommen die beiden zuerst zu der Schwarzen Hand, die in der Stadt ihr unwesen treibt, und von Styx gegründet wurde. Wir erledigen ein paar Aufgaben für die Gruppe, bevor wir die Stadt verlassen, und zu dem Ziel geführt werden sollen. Doch der Führer gibt uns den Menschen preis, der in der Stadt herrscht, den wir dann erledigen. Wir kommen weiter zu dem Fahrer, der uns zum Anführer der Menschen bringen soll, doch statt einfach hinzufahren, werden wir gefangen genommen. Styx scheint uns verraten zu haben, und uns als Attraktion für die Menschen verkauft zu haben. Also kämpfen wir in der Miene um unser Leben, wo wir zum größten Kämpfer werden - und Styx uns zur Seite steht. Wir bauen dort unsere Kampfgruppe gegen die Menschen vor, und versuchen den König zu erreichen. Allerdings klappt das überhaupt nicht, und so sind wir gezwungen, uns im Sumpf neu zu sammeln, und einen weiteren Angriff zu planen. Diesmal kommen wir weiter, erledigen den König, der aber nur eine Spielfigur des Mannes dahinter ist, und mit den anderen Königreichen gegen die Orcs vorgehen will, um sie auszulöschen. Also erlegen wir ihn und die anderen hohen Personen, die in die Verschwörung eingespannt sind, und entkommen der Burg.
Das Spiel ist ein Rollenspiel mit einem Orc und Styx, der noch in weiteren Spielen vorkommt. Es ist eine Geschichte in einer größeren Geschichte, die in sich abgeschlossen ist, aber auch ein offenes Ende hat. Die beiden Darsteller haben eigene Kampfstile, die sich gegenseitig ergänzen. Man kann zwischen den beiden Wechseln, ihnen Angriffsmuster vorgeben, und dann den anderen spielen. Neben den Angriffsfähigkeiten, die man mit jedem Level erweitern und verbessern kann, hat der Orc einen Beserkermodus, in dem er nicht steuerbar ist, und auf alles einschlägt, was im Weg ist - inklusive Styx.
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26.03.2017
Doom
Doom ist ein Spiel von Bethesda und ID Software
Story:
Der Spieler wird wiederbelebt, und schlägt direkt einige Dämonen zusammen - damit startet das Spiel. Im nächsten Raum erhält man den Anzug, und eine Shotgun. Damit geht es dann durch Horden von Dämonen zu einer Sattelitenschüssel, die uns einen Überblick über den Mars gibt. Ein KI überwacht alles, was auf dem Mars geschieht, und gibt uns unsere Aufgabe, in Absprache mit dem Chef der Anlage der UAC. Wir sollen eine Angestellte aufhalten, die das Tor zur Hölle öffnen will. Also Zerstören wir den Höllenenergiefilter, und stürmen den Turm, der uns in die Hölle führt. Dort schlagen wir uns durch, und kehren zum Mars zurück. Der Chef der Anlage führt uns zu dem Höllenstein, den wir deaktivieren müssen, um die Hölle zu verschließen. Dabei führt es uns erneut in die Hölle, wo wir den Schmelztiegel erobern, und wieder auf den Mars zurückkehren. Dort will uns der Chef der Anlage zu dem Brunnen bringen, aus dem die Höllenenergie auf den Mars gelangt, damit wir ihn verschließen. Dazu soll die KI namens VEGA deaktiviert werden, damit genug Energie für den Übertritt vorhanden ist. In der Hölle kämpfen wir uns zu dem Brunnen, erledigen die letzten Dämonen in unserem Weg, und schließen den Brunnen.
Das Spiel besticht vor allem durch die Darstellung des Mars und der Hölle. Da Doom schon immer ein Shooter war, gibt es auch im neuesten Teil von 2016 viel zu erschießen. Auf dem Mars werden die Räume bei Dämonenpräsents abgeriegelt, bis sie vertrieben sind, in der Hölle gehen die Tore nach dem Kampf erst auf. Es sind alle bekannten Waffen aus Doom enthalten: Shotgun, Energiewaffen, Gatlingun, und natürlich die BFG. Es gibt nur gegen Ende wenig Munition. An einigen Stellen findet man einen Hebel, der die Vergangenheit öffnet. In der Nähe öffnet sich eine Tür in der Wand, durch die man in einen Bereich kommt, der Aussieht wie die ersten Doom-Teile. Die Endbosse sind Aufregend, und man bekommt einen Adrenalinstoß, wenn man gegen diese Kämpft. Besonders, weil sie ihre Angriffe teilweise variieren.
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Story:
Der Spieler wird wiederbelebt, und schlägt direkt einige Dämonen zusammen - damit startet das Spiel. Im nächsten Raum erhält man den Anzug, und eine Shotgun. Damit geht es dann durch Horden von Dämonen zu einer Sattelitenschüssel, die uns einen Überblick über den Mars gibt. Ein KI überwacht alles, was auf dem Mars geschieht, und gibt uns unsere Aufgabe, in Absprache mit dem Chef der Anlage der UAC. Wir sollen eine Angestellte aufhalten, die das Tor zur Hölle öffnen will. Also Zerstören wir den Höllenenergiefilter, und stürmen den Turm, der uns in die Hölle führt. Dort schlagen wir uns durch, und kehren zum Mars zurück. Der Chef der Anlage führt uns zu dem Höllenstein, den wir deaktivieren müssen, um die Hölle zu verschließen. Dabei führt es uns erneut in die Hölle, wo wir den Schmelztiegel erobern, und wieder auf den Mars zurückkehren. Dort will uns der Chef der Anlage zu dem Brunnen bringen, aus dem die Höllenenergie auf den Mars gelangt, damit wir ihn verschließen. Dazu soll die KI namens VEGA deaktiviert werden, damit genug Energie für den Übertritt vorhanden ist. In der Hölle kämpfen wir uns zu dem Brunnen, erledigen die letzten Dämonen in unserem Weg, und schließen den Brunnen.
Das Spiel besticht vor allem durch die Darstellung des Mars und der Hölle. Da Doom schon immer ein Shooter war, gibt es auch im neuesten Teil von 2016 viel zu erschießen. Auf dem Mars werden die Räume bei Dämonenpräsents abgeriegelt, bis sie vertrieben sind, in der Hölle gehen die Tore nach dem Kampf erst auf. Es sind alle bekannten Waffen aus Doom enthalten: Shotgun, Energiewaffen, Gatlingun, und natürlich die BFG. Es gibt nur gegen Ende wenig Munition. An einigen Stellen findet man einen Hebel, der die Vergangenheit öffnet. In der Nähe öffnet sich eine Tür in der Wand, durch die man in einen Bereich kommt, der Aussieht wie die ersten Doom-Teile. Die Endbosse sind Aufregend, und man bekommt einen Adrenalinstoß, wenn man gegen diese Kämpft. Besonders, weil sie ihre Angriffe teilweise variieren.
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25.03.2017
Lara Croft and the Guardian of Light
Lara Croft and the Guardian of Light ist ein Spiel von Crystal Dynamics und Square Enix
Story:
Lara Croft erkundet einen weiteren Tempel, im Auftrag seltsamer Gestalten, bei dem der Dämon Xolotl befreit wird. Gleichzeitig erwacht auch der Wächter des Lichts, der den Dämon schon einmal eingefangen hat. Also folgen wir Xolotl, der zu seinem Spiegel rennt, um vollständig wieder die Macht zu erhalten. Es geht durch einige Tempel, durch viele Keller und durch einige Gärten mit Dinosauriern und allerlei Dämonen. Zusätzlich gibt es noch kleine Rätseldungeons, die uns mit weiteren Waffen belohnen. Am Ende stellen wir uns endlich Xolotl, und verbannen ihn wieder in seine Stasis, aus der wir ihn am Anfang befreit hatten.
Das Spiel ist eine isometrische Version der Abenteuer von Lara Croft, das im Koop-Modus gespielt werden kann, oder eben alleine. Begleitet werden wir durch den Guardian, der Xolotl bewachen sollte. Es gibt eine Menge Waffen, als erstes Erhalten wir den Stab des Guardians, mit dem wir auch Klettern können. Das Spiel besteht aus einigen Rätseln, und vielen Kugeln, die auf bestimmte Felder gerollt werden müssen, um eine Tür zu öffnen. Gefechte gegen allerlei Gegner kommen nicht zu kurz, und es gibt viel in den Leveln zu entdecken. Für die Level gibt es auch Challenges, die noch mehr Belohnungen freischalten.
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Story:
Lara Croft erkundet einen weiteren Tempel, im Auftrag seltsamer Gestalten, bei dem der Dämon Xolotl befreit wird. Gleichzeitig erwacht auch der Wächter des Lichts, der den Dämon schon einmal eingefangen hat. Also folgen wir Xolotl, der zu seinem Spiegel rennt, um vollständig wieder die Macht zu erhalten. Es geht durch einige Tempel, durch viele Keller und durch einige Gärten mit Dinosauriern und allerlei Dämonen. Zusätzlich gibt es noch kleine Rätseldungeons, die uns mit weiteren Waffen belohnen. Am Ende stellen wir uns endlich Xolotl, und verbannen ihn wieder in seine Stasis, aus der wir ihn am Anfang befreit hatten.
Das Spiel ist eine isometrische Version der Abenteuer von Lara Croft, das im Koop-Modus gespielt werden kann, oder eben alleine. Begleitet werden wir durch den Guardian, der Xolotl bewachen sollte. Es gibt eine Menge Waffen, als erstes Erhalten wir den Stab des Guardians, mit dem wir auch Klettern können. Das Spiel besteht aus einigen Rätseln, und vielen Kugeln, die auf bestimmte Felder gerollt werden müssen, um eine Tür zu öffnen. Gefechte gegen allerlei Gegner kommen nicht zu kurz, und es gibt viel in den Leveln zu entdecken. Für die Level gibt es auch Challenges, die noch mehr Belohnungen freischalten.
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13.02.2017
Mirror's Edge Catalyst
Mirror's Edge Catalyst ist ein Parcour-Spiel von DICE und EA
Story:
Faith wird aus dem Knast entlassen und dort von einem Freund empfangen, der sie wieder in Freiheit willkommen heißt. Sie kehrt zu ihrer alten Gruppe zurück, alles Runner, die transporte durch die Stadt machen. Es beginnen ein paar Läufe, damit sie ihre Schulden bei Dogen zurückzahlen kann. Bei einem Datendiebstahl kommt ein weiterer Läufer dazwischen, und sie greift sich die Daten des anderen, der erwischt wurde. Die Daten werden von Plastic entschlüsselt, die auch einige Aufträge für uns hat. Die Spielerin läuft zu dem Widerstand, nachdem ein Einkaufszentrum explodiert, um ihr eine Nachricht von ihrem Mentor zu bringen. Als sie zurückkehrt wird dieser Entführt, und sie will ihn befreien. Die Medien berichten von seinem Tod, weshalb sie sich rächen will. Der Widerstand entführt die Tochter von KrugerSec, die die Stadt kontrollieren, um die Rache durchzuführen. Dann erfahren sie, das er vielleicht noch lebt, und suchen seinen Aufenthaltsort. Sie findet ihn, nachdem er das neue System in seinem Körper hat, und KrugerSec schaltet ihn mit dem System aus. Eben mit diesem System, das jeder bald in seinem Körper haben soll. Die Gruppe entschließt sich dann das neue System mit einem Virus auszuschalten, das in dem Zentralsystem eingespielt werden muss. Also klettern wir zum Abschluss auf das höchste Gebäude der Stadt, und erfahren die Auflösung aller Handlungsstränge. Nach dem Nachspann kehren wir zurück in die Stadt "Glass" und können weitere Aufträge laufen.
Die Stadt, in der die Geschichte stattfindet ist sehr Detailliert, und nach Orten anders designt. Es gibt viele Baustellen, einen Hafen, die vole Innenstadt, Lounges und einen unterirdischen Bereich. Ganz wie in einer echten Stadt. Man kann jederzeit an jeden Ort rennen, spätestens nach der Story, und findet eine unmenge an Aufträgen. Es gibt einfache Transporte mit Zeitlimit, zerbrechliche Waren, Ablenkungsläufe und die Zerstörung von Überwachungstürmen. Bei letzterem tauchen Wachmenschen auf, die man waffenlos bekämpfen muss. Auch wenn die Entwickler meist Shooter erstellen, kann man in Mirrors Edge keine Waffen benutzen. Die Laufwege in dem Spiel werden durch einen roten Impuls angezeigt, sind aber nicht immer ideal. Ebenso werden alle nutzbaren Objekte rot eingefärbt, um darzustellen, das sie nutzbar sind. Ansonsten ist die Steuerung standard: W, A, S, D für die Richtungen, Space springen, Strg zum Ducken, und Q zum Umdrehen, nachdem man die Umdrehfunktion freigeschaltet hat. Der Spieler hat am Anfang nicht alle Skills zur verfügung, und muss diese erst Freischalten, um besser an die Orte zu kommen. Die Charaktere in dem Spiel sind alle glaubhaft, ebenso wie die Geschichte mit allen Wendungen und Ereignissen. Ein rundum gutes Spiel.
Shoplink: Mirror's Edge: Catalyst @origin
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Story:
Faith wird aus dem Knast entlassen und dort von einem Freund empfangen, der sie wieder in Freiheit willkommen heißt. Sie kehrt zu ihrer alten Gruppe zurück, alles Runner, die transporte durch die Stadt machen. Es beginnen ein paar Läufe, damit sie ihre Schulden bei Dogen zurückzahlen kann. Bei einem Datendiebstahl kommt ein weiterer Läufer dazwischen, und sie greift sich die Daten des anderen, der erwischt wurde. Die Daten werden von Plastic entschlüsselt, die auch einige Aufträge für uns hat. Die Spielerin läuft zu dem Widerstand, nachdem ein Einkaufszentrum explodiert, um ihr eine Nachricht von ihrem Mentor zu bringen. Als sie zurückkehrt wird dieser Entführt, und sie will ihn befreien. Die Medien berichten von seinem Tod, weshalb sie sich rächen will. Der Widerstand entführt die Tochter von KrugerSec, die die Stadt kontrollieren, um die Rache durchzuführen. Dann erfahren sie, das er vielleicht noch lebt, und suchen seinen Aufenthaltsort. Sie findet ihn, nachdem er das neue System in seinem Körper hat, und KrugerSec schaltet ihn mit dem System aus. Eben mit diesem System, das jeder bald in seinem Körper haben soll. Die Gruppe entschließt sich dann das neue System mit einem Virus auszuschalten, das in dem Zentralsystem eingespielt werden muss. Also klettern wir zum Abschluss auf das höchste Gebäude der Stadt, und erfahren die Auflösung aller Handlungsstränge. Nach dem Nachspann kehren wir zurück in die Stadt "Glass" und können weitere Aufträge laufen.
Die Stadt, in der die Geschichte stattfindet ist sehr Detailliert, und nach Orten anders designt. Es gibt viele Baustellen, einen Hafen, die vole Innenstadt, Lounges und einen unterirdischen Bereich. Ganz wie in einer echten Stadt. Man kann jederzeit an jeden Ort rennen, spätestens nach der Story, und findet eine unmenge an Aufträgen. Es gibt einfache Transporte mit Zeitlimit, zerbrechliche Waren, Ablenkungsläufe und die Zerstörung von Überwachungstürmen. Bei letzterem tauchen Wachmenschen auf, die man waffenlos bekämpfen muss. Auch wenn die Entwickler meist Shooter erstellen, kann man in Mirrors Edge keine Waffen benutzen. Die Laufwege in dem Spiel werden durch einen roten Impuls angezeigt, sind aber nicht immer ideal. Ebenso werden alle nutzbaren Objekte rot eingefärbt, um darzustellen, das sie nutzbar sind. Ansonsten ist die Steuerung standard: W, A, S, D für die Richtungen, Space springen, Strg zum Ducken, und Q zum Umdrehen, nachdem man die Umdrehfunktion freigeschaltet hat. Der Spieler hat am Anfang nicht alle Skills zur verfügung, und muss diese erst Freischalten, um besser an die Orte zu kommen. Die Charaktere in dem Spiel sind alle glaubhaft, ebenso wie die Geschichte mit allen Wendungen und Ereignissen. Ein rundum gutes Spiel.
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06.09.2016
Goat Simulator
Goat Simulator ist ein Spiel von Coffee Stain Studios und Double Eleven
Story:
Du bist eine Ziege in einer realistischen Welt. Teilweise Realistisch. Du rennst herum, machst Sachen kaputt, fliegst mit einem Jetpack, Crashed eine Party und machst sonst noch alles, was du machen kannst. Ob im Garten, bei einem Driftrennen, einer Baustelle oder in den Büros der Entwickler. In einem weiteren Abschnitt gibt es auch einen Vergnügungspark, Hochhäuser, und eine Insel. Dazu gibt es noch weitere Gegenden über diverse DLCs.
Das Spiel ist solide gemacht, die Ziege ist realistisch, auch wenn sie mehr Möglichkeiten hat als eine normale Ziege. Gespielt habe ich auch die DLCs namens "GoatZ" und "MMO Simulator", die im Paket mit drin waren. Es ist ein Spass für Zwischendurch, das allerdings kein wirkliches Ziel hat. Aber es macht irgendwie Spass. Und es gibt einige Challenges.
Update 10.01.2017: Nun habe ich auch das DLC "Waste of Space", die Videos dazu folgen.
Shoplink: Goat Simulator @steam
YouTube: Let's Blödel
Story:
Du bist eine Ziege in einer realistischen Welt. Teilweise Realistisch. Du rennst herum, machst Sachen kaputt, fliegst mit einem Jetpack, Crashed eine Party und machst sonst noch alles, was du machen kannst. Ob im Garten, bei einem Driftrennen, einer Baustelle oder in den Büros der Entwickler. In einem weiteren Abschnitt gibt es auch einen Vergnügungspark, Hochhäuser, und eine Insel. Dazu gibt es noch weitere Gegenden über diverse DLCs.
Das Spiel ist solide gemacht, die Ziege ist realistisch, auch wenn sie mehr Möglichkeiten hat als eine normale Ziege. Gespielt habe ich auch die DLCs namens "GoatZ" und "MMO Simulator", die im Paket mit drin waren. Es ist ein Spass für Zwischendurch, das allerdings kein wirkliches Ziel hat. Aber es macht irgendwie Spass. Und es gibt einige Challenges.
Update 10.01.2017: Nun habe ich auch das DLC "Waste of Space", die Videos dazu folgen.
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08.02.2016
Refunct
Refunct ist ein Parcour-Spiel von Dominique Grieshofer
Story:
Die Welt muss restauriert werden, in dem Knöpfe gedrückt werden. Ja, das ist der Kern des Spiels.
Nachdem man aus dem Wasser emporgehoben wird, steht man auf einer Plattform. Diese ist grün, der Rest ist weiß. Wenn man die nächste Betritt, wird diese grün. Wenn man auf die Knöpfe tritt, tauchen weitere weiße Ebenen auf, die ebenfalls grün gefärbt werden sollen. An den Wänden kann man einen Walljump machen, mit dem man auch an einigen Stellen hochklettern kann. Kleine Tauchgänge im Wasser um die Plattformen herum sind auch möglich. Kleine Rohre können genutzt werden, die den Spieler beschleunigen. An einigen Stellen sind Lifte, die einen in die Höhe treiben, sowie einige Katapulte. Auf einigen Plattformen drehen sich Würfel, die auch gesammelt werden können. Hat man alle Knöpfe gedrückt, hat man das Spiel gewonnen, und kann noch die restlichen Plattformen grün färben. Leider ist das Spiel dann auch komplett beendet, und ich wünsche mir weitere Level.
Bitte.
Shoplink: Refunct @steam
Homepage: Refunctgame.de
YouTube: Let's Play (Coming soon)
Story:
Die Welt muss restauriert werden, in dem Knöpfe gedrückt werden. Ja, das ist der Kern des Spiels.
Nachdem man aus dem Wasser emporgehoben wird, steht man auf einer Plattform. Diese ist grün, der Rest ist weiß. Wenn man die nächste Betritt, wird diese grün. Wenn man auf die Knöpfe tritt, tauchen weitere weiße Ebenen auf, die ebenfalls grün gefärbt werden sollen. An den Wänden kann man einen Walljump machen, mit dem man auch an einigen Stellen hochklettern kann. Kleine Tauchgänge im Wasser um die Plattformen herum sind auch möglich. Kleine Rohre können genutzt werden, die den Spieler beschleunigen. An einigen Stellen sind Lifte, die einen in die Höhe treiben, sowie einige Katapulte. Auf einigen Plattformen drehen sich Würfel, die auch gesammelt werden können. Hat man alle Knöpfe gedrückt, hat man das Spiel gewonnen, und kann noch die restlichen Plattformen grün färben. Leider ist das Spiel dann auch komplett beendet, und ich wünsche mir weitere Level.
Bitte.
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14.01.2016
A Story About My Uncle
A Story About My Uncle ist ein Spiel von Gone North Games und Coffee Stain Studios
Story:
Ein Junge besucht seinen Onkel, der seit einigen Tagen verschwunden ist. Der Onkel ist Abenteurer, und hat viele Länder besucht, doch diesmal ist er gegangen, ohne ein Wort zu sagen. In dem Haus findet der Junge einen Abenteureranzug, in seiner Größe, der wie angegossen passt. Er zieht ihn an und geht zu einer Plattform, die in einem sonst abgeschlossenen Bereich steht. Er startet diese und wird über die Plattform in ein anderes Land geschickt. Dort angekommen, landet er in einer Höhle, durch die er sich durchhangelt, mit einem Greifhaken. Sein Weg führt ihn zu einem Dorf, nachdem er an einigen Zelten seines Onkels vorbei kam, in dem Froschwesen leben, die den Onkel kennen. Eines dieser Wesen, Maddie, bringt ihn zum Dorfältesten, der ihm sagt, wo der Onkel hin ist. Er begibt sich in die Schluchten, wo er Maddie wieder trifft, und mit ihr durch die Schluchten durch klettert. Als die Beiden die Schluchten verlassen, kommen sie zu der Außenwelt, die aus fliegenden Felsen besteht. Dort betreten sie ein weiteres Dorf, in dem der Onkel ebenfalls war, und lernen die Bewohner kennen. Es gefällt Maddie dort, und sie beschließt, dort zu bleiben. Der Spieler hingegen begibt sich mit einem Luftschiff zum Eisberg, um seinen Onkel zu finden. Er klettert dort herum, um den Onkel im oberen Bereich zu finden.
Das Spiel beginnt mit einer akustischen Einleitung. Ein Vater bringt seine Tochter zu Bett, und erzählt eine Gute-Nacht-Geschichte. Er erzählt von seinem Onkel, und das zieht sich bis zum Ende durch. Die Welten sind wirklich Hübsch gemacht, die Bewegungen laufen flüssig hab, sobald man die ersten beiden Anleitungen umgesetzt hat. Man hängt sich mit einem Greifhaken an Oberflächen, und gelangt damit durch die Luft zu weiteren Plattformen. Auf dem Boden gibt es Symbole, an denen man bei Abstürzen wieder startet. Die Dörfer bestehen aus "Müll", der über die Plattform dorthin gesendet wurde. Diese sind richtig gut gemacht, und die Froschwesen sehen überzeugend aus. Es gibt einige unerwartete Elemente in dem Spiel, das zwar recht kurz ist, aber genial. Es gibt eine einzige Stelle, die frustrierend ist, in der man sich durch fallende Kisten hangeln muss, ansonsten lässt sich alles Frustfrei lösen.
Shoplink: A Story About My Uncle @steam
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Story:
Ein Junge besucht seinen Onkel, der seit einigen Tagen verschwunden ist. Der Onkel ist Abenteurer, und hat viele Länder besucht, doch diesmal ist er gegangen, ohne ein Wort zu sagen. In dem Haus findet der Junge einen Abenteureranzug, in seiner Größe, der wie angegossen passt. Er zieht ihn an und geht zu einer Plattform, die in einem sonst abgeschlossenen Bereich steht. Er startet diese und wird über die Plattform in ein anderes Land geschickt. Dort angekommen, landet er in einer Höhle, durch die er sich durchhangelt, mit einem Greifhaken. Sein Weg führt ihn zu einem Dorf, nachdem er an einigen Zelten seines Onkels vorbei kam, in dem Froschwesen leben, die den Onkel kennen. Eines dieser Wesen, Maddie, bringt ihn zum Dorfältesten, der ihm sagt, wo der Onkel hin ist. Er begibt sich in die Schluchten, wo er Maddie wieder trifft, und mit ihr durch die Schluchten durch klettert. Als die Beiden die Schluchten verlassen, kommen sie zu der Außenwelt, die aus fliegenden Felsen besteht. Dort betreten sie ein weiteres Dorf, in dem der Onkel ebenfalls war, und lernen die Bewohner kennen. Es gefällt Maddie dort, und sie beschließt, dort zu bleiben. Der Spieler hingegen begibt sich mit einem Luftschiff zum Eisberg, um seinen Onkel zu finden. Er klettert dort herum, um den Onkel im oberen Bereich zu finden.
Das Spiel beginnt mit einer akustischen Einleitung. Ein Vater bringt seine Tochter zu Bett, und erzählt eine Gute-Nacht-Geschichte. Er erzählt von seinem Onkel, und das zieht sich bis zum Ende durch. Die Welten sind wirklich Hübsch gemacht, die Bewegungen laufen flüssig hab, sobald man die ersten beiden Anleitungen umgesetzt hat. Man hängt sich mit einem Greifhaken an Oberflächen, und gelangt damit durch die Luft zu weiteren Plattformen. Auf dem Boden gibt es Symbole, an denen man bei Abstürzen wieder startet. Die Dörfer bestehen aus "Müll", der über die Plattform dorthin gesendet wurde. Diese sind richtig gut gemacht, und die Froschwesen sehen überzeugend aus. Es gibt einige unerwartete Elemente in dem Spiel, das zwar recht kurz ist, aber genial. Es gibt eine einzige Stelle, die frustrierend ist, in der man sich durch fallende Kisten hangeln muss, ansonsten lässt sich alles Frustfrei lösen.
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07.01.2016
Magrunner: Dark Pulse
Magrunner: Dark Pulse ist ein Spiel von Frogwares Games und 3am Games (und laut Introvideo von Focus Home Interactive)
Story:
In einer alternativen Zukunft hat sich ein Konzern mit einem SocialNetwork an die Spitze der Welt erhoben, und neue Technologien entwickelt. Eine davon ist eine magnetische Hand, die Gegenstände magnetisch laden kann. Es würde eine weltweite Prüfung vorgenommen, um die besten Teilnehmer zu finden, die einen Test durchführen sollen, um den besten Magrunner zu finden, der dann ins Weltall starten soll. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Jungen, der daran teilnehmen will und ausgesucht wurde. Das Spiel startet vor dem ersten Test, und der Vorstellung der Show im SocialNetwork. Dann beginnt der erste Test, eine kleine Einführung in das Spielkonzept. Er löst das erste Magneträtsel, und die auch die weiteren, bis bei einem Test der Strom ausfällt. Der Mentor des Spielers meldet ihm, was passiert ist, und das irgendetwas nichts stimmt. Er löst das nächste Rätsel, und als er den Raum verlässt, hört er einen Todesschrei. Im nächsten Raum frisst ein Monster den anderen Anwesenden, und verschwindet dann. Der Spieler löst auch das Rätsel, allerdings ist der Ausgang defekt, so das er den Weg nimmt, durch den das Monster herein kam. Nun befindet man sich außerhalb des Testgeländes, und geht dort durch die Gänge. Auch hier lässt sich der Weg durch magnetische Ladungen finden, und führt den Spieler durch die Kanalisation. Nachdem er dann durch diese gekommen ist, gelangt er in einige Lagerhallen, die von Fahrstühlen umgeben sind. Er fährt mit diesen durch ein riesiges Lager, und kommt immer wieder in Räume, durch die er durchklettern muss. Hierbei erhält er noch einen Hund, der auf flachen Oberflächen sitzen kann, und ein magnetisches Kraftfeld schafft. Einige große Räume später fällt ihm ein Rohr auf den Kopf, und er erwacht auf einen Asteroiden. Dort gibt es weitere Plattformen, die er nutzen muss, um weiter zu kommen. Nachdem er dort fünf Bereiche durchquert hat, beobachtet von Cthulu, kommt er zu einer Region, in der es fünf Portale gibt, die er zerstören muss, während er von dem Verursacher des Chaos beschossen wird.
Das Spiel startet als eine Testanlage, wird aber schnell zu einer Erkundung außerhalb der Gemäuer. Die Monster stammen alle aus dem Cthulhu-Universum von H. P. Lovecraft, und sind ziemlich gut dargestellt. (Sag ich, ohne die Geschichten gelesen zu haben, und der nur Bilder davon gesehen hat.) Die Rätsel sind teilweise recht schwierig, am Anfang wegen dem fehlenden Wissen, am Ende wegen dem fehlenden Geschick. Durch Komplettlösungen (wie auch mein Let's Play ;) ) kommt man zwar auf die Ideen, das Umsetzen kann aber schwer sein. Das war auch der einzige Negativpunkt, meist kommt man gut durch, und hat oft ein A-ha-Erlebnis. Das Weltall am Ende ist grandios, und der Cthulu, der dort auftaucht, ist echt genial gemacht. Ebenso die anderen Monster, die festgefroren sind, und auch die beiden Arten, die den Spieler angreifen. Auch wenn das Genuschel von Cthulu etwas nervt, ist die Akustik gut gemacht. Alles in allem ein schönes Spiel, das deutlich größer ist, als ich gedacht hatte.
Shoplink: Magrunner: Dark Pulse @steam
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Story:
In einer alternativen Zukunft hat sich ein Konzern mit einem SocialNetwork an die Spitze der Welt erhoben, und neue Technologien entwickelt. Eine davon ist eine magnetische Hand, die Gegenstände magnetisch laden kann. Es würde eine weltweite Prüfung vorgenommen, um die besten Teilnehmer zu finden, die einen Test durchführen sollen, um den besten Magrunner zu finden, der dann ins Weltall starten soll. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Jungen, der daran teilnehmen will und ausgesucht wurde. Das Spiel startet vor dem ersten Test, und der Vorstellung der Show im SocialNetwork. Dann beginnt der erste Test, eine kleine Einführung in das Spielkonzept. Er löst das erste Magneträtsel, und die auch die weiteren, bis bei einem Test der Strom ausfällt. Der Mentor des Spielers meldet ihm, was passiert ist, und das irgendetwas nichts stimmt. Er löst das nächste Rätsel, und als er den Raum verlässt, hört er einen Todesschrei. Im nächsten Raum frisst ein Monster den anderen Anwesenden, und verschwindet dann. Der Spieler löst auch das Rätsel, allerdings ist der Ausgang defekt, so das er den Weg nimmt, durch den das Monster herein kam. Nun befindet man sich außerhalb des Testgeländes, und geht dort durch die Gänge. Auch hier lässt sich der Weg durch magnetische Ladungen finden, und führt den Spieler durch die Kanalisation. Nachdem er dann durch diese gekommen ist, gelangt er in einige Lagerhallen, die von Fahrstühlen umgeben sind. Er fährt mit diesen durch ein riesiges Lager, und kommt immer wieder in Räume, durch die er durchklettern muss. Hierbei erhält er noch einen Hund, der auf flachen Oberflächen sitzen kann, und ein magnetisches Kraftfeld schafft. Einige große Räume später fällt ihm ein Rohr auf den Kopf, und er erwacht auf einen Asteroiden. Dort gibt es weitere Plattformen, die er nutzen muss, um weiter zu kommen. Nachdem er dort fünf Bereiche durchquert hat, beobachtet von Cthulu, kommt er zu einer Region, in der es fünf Portale gibt, die er zerstören muss, während er von dem Verursacher des Chaos beschossen wird.
Das Spiel startet als eine Testanlage, wird aber schnell zu einer Erkundung außerhalb der Gemäuer. Die Monster stammen alle aus dem Cthulhu-Universum von H. P. Lovecraft, und sind ziemlich gut dargestellt. (Sag ich, ohne die Geschichten gelesen zu haben, und der nur Bilder davon gesehen hat.) Die Rätsel sind teilweise recht schwierig, am Anfang wegen dem fehlenden Wissen, am Ende wegen dem fehlenden Geschick. Durch Komplettlösungen (wie auch mein Let's Play ;) ) kommt man zwar auf die Ideen, das Umsetzen kann aber schwer sein. Das war auch der einzige Negativpunkt, meist kommt man gut durch, und hat oft ein A-ha-Erlebnis. Das Weltall am Ende ist grandios, und der Cthulu, der dort auftaucht, ist echt genial gemacht. Ebenso die anderen Monster, die festgefroren sind, und auch die beiden Arten, die den Spieler angreifen. Auch wenn das Genuschel von Cthulu etwas nervt, ist die Akustik gut gemacht. Alles in allem ein schönes Spiel, das deutlich größer ist, als ich gedacht hatte.
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04.01.2016
Der Saboteur
Der Saboteur ist ein open-world Spiel von Pandemic Studios und EA, das im zweiten Weltkrieg in Paris angesiedelt ist.
Story:
Der Spieler wird zu Anfang in die Resistance gebracht, in dem er angesprochen wird, und seine erste Mission erfüllt. Dann beginnt ein Rückblick, der den Spieler vor den zweiten Weltkrieg bringt. Er ist ein Mechaniker, der zum Rennfahrer geworden ist. Als sein Reifen vom Führenden Dierker zerschossen wird, will er sich dafür rächen, in dem er seinen Sportwagen versenkt. Dabei wird er gefangen genommen, und Verdächtigt, ein britischer Spion zu sein. Er entkommt, nachdem sein Freund erschossen wird, und flieht nach Paris, wo er in einem Kabarett wohnt. Er erledigt ein paar Aufträge für die Resistance, und landet durch seine Freudin Skylar bei dem britischen Geheimdienst, der ihn anwirbt, um Dierker zu erledigen. Leider erwischt er ihn im Zeppelin nicht, also jagt der Spieler weiter nach ihm. Dabei lernt er weitere Zellen der Resistance kennen, und hilft denen bei ihren Aufgaben. Er hilft einem Priester und Margott gegen die Nazis, und befreit weitere Teile Frankreichs von der Herrschaft der Nazis. Dadurch helfen die sich gegenseitig, sich von den Nazis zu befreien. Die Briten haben wieder einen Auftrag für den Spieler, der einen Wissenschaftler befreien soll, damit er für sie arbeitet. Also sprengt er eine Brücke, um den Tod des Wissenschaftlers vorzutäuschen. Sie bringen ihn in ihr Versteck, und wollen ihn außer Landes schaffen. Allerdings will er nicht ohne seine Tochter gehen, also befreien wir auch sie. Derweil plant die Resistance einen Anschlag gegen die Nazis, in dem sie Dierker bei einem Autorennen schlagen, und alles in die Luft jagen. Das Rennen fährt der Spieler, der vorher noch die Schwester seines Freundes befreit, und gewinnt. Leider haben die Nazis die Resistance während des Rennens überrannt, so das der Spieler nun diese erst befreien muss. Anschließend geht es nach Straßburg, um Kessler wieder aus den Händen der Nazis zu befreien. Sie kommen an den Ort, an dem der Freund gestorben ist, und sprengen das ganze Gebäude. Wieder in Frankreich erfährt der Spieler, das Kessler in Sicherheit ist, und das Dierker im Eifelturm sitzt, und wir ihn dort erledigen werden.
Das Spiel ist eine Mischung aus GTA und Assassins Creed, was seltsamerweise funktioniert. Neben den Hauptmisstionen und Nebenmissionen erhält man "Schmuggelgut", wenn man Stationen der Nazis zerstört. Durch dieses "Schmuggelgut" kann man Autos, Waffen, Erweiterungen und Munition kaufen, wenn man die schon nicht findet. Sehr schön an diesem Spiel ist, das man freie Regionen daran erkennt, das sie in Farbe sind, während die Nazi-Zonen in Schwarz-Weiß gehalten sind - um genauer zu sein, im Film-Noir-Stil.Die Menschen sind zwar nicht unbedingt intelligent, wenn sie vor die Autos laufen, stellen aber schon die Fernsehrealität der Franzosen dar. Die Missionen wechseln von "Bring mich dahin, ich spreng was, und wir fahren weg" zu "Hol den Mann da raus, und hau ab," bis zu "Renn da rein, mach alles Platt." Die Nebenmissionen erzählen kleinere Geschichten, wie die von dem Pfarrer, der genug hat, und bringen das Gefühl der Franzosen rüber. Abgerundet wird das Ganze mit einigen Autorennen, die mit dem richtigen Auto gut zu meistern sind. Leider findet das Ende recht kurzfristig statt, und bietet keinen wirklichen Endkampf. Aber bis dahin bringt es meistens Spaß. Wenn man von ein paar unschönheiten in der Steuerung absehen kann, und gelegentliche Tonprobleme nicht stören.
Shoplink: The Saboteur @origin
YouTube: Let's Play
Story:
Der Spieler wird zu Anfang in die Resistance gebracht, in dem er angesprochen wird, und seine erste Mission erfüllt. Dann beginnt ein Rückblick, der den Spieler vor den zweiten Weltkrieg bringt. Er ist ein Mechaniker, der zum Rennfahrer geworden ist. Als sein Reifen vom Führenden Dierker zerschossen wird, will er sich dafür rächen, in dem er seinen Sportwagen versenkt. Dabei wird er gefangen genommen, und Verdächtigt, ein britischer Spion zu sein. Er entkommt, nachdem sein Freund erschossen wird, und flieht nach Paris, wo er in einem Kabarett wohnt. Er erledigt ein paar Aufträge für die Resistance, und landet durch seine Freudin Skylar bei dem britischen Geheimdienst, der ihn anwirbt, um Dierker zu erledigen. Leider erwischt er ihn im Zeppelin nicht, also jagt der Spieler weiter nach ihm. Dabei lernt er weitere Zellen der Resistance kennen, und hilft denen bei ihren Aufgaben. Er hilft einem Priester und Margott gegen die Nazis, und befreit weitere Teile Frankreichs von der Herrschaft der Nazis. Dadurch helfen die sich gegenseitig, sich von den Nazis zu befreien. Die Briten haben wieder einen Auftrag für den Spieler, der einen Wissenschaftler befreien soll, damit er für sie arbeitet. Also sprengt er eine Brücke, um den Tod des Wissenschaftlers vorzutäuschen. Sie bringen ihn in ihr Versteck, und wollen ihn außer Landes schaffen. Allerdings will er nicht ohne seine Tochter gehen, also befreien wir auch sie. Derweil plant die Resistance einen Anschlag gegen die Nazis, in dem sie Dierker bei einem Autorennen schlagen, und alles in die Luft jagen. Das Rennen fährt der Spieler, der vorher noch die Schwester seines Freundes befreit, und gewinnt. Leider haben die Nazis die Resistance während des Rennens überrannt, so das der Spieler nun diese erst befreien muss. Anschließend geht es nach Straßburg, um Kessler wieder aus den Händen der Nazis zu befreien. Sie kommen an den Ort, an dem der Freund gestorben ist, und sprengen das ganze Gebäude. Wieder in Frankreich erfährt der Spieler, das Kessler in Sicherheit ist, und das Dierker im Eifelturm sitzt, und wir ihn dort erledigen werden.
Das Spiel ist eine Mischung aus GTA und Assassins Creed, was seltsamerweise funktioniert. Neben den Hauptmisstionen und Nebenmissionen erhält man "Schmuggelgut", wenn man Stationen der Nazis zerstört. Durch dieses "Schmuggelgut" kann man Autos, Waffen, Erweiterungen und Munition kaufen, wenn man die schon nicht findet. Sehr schön an diesem Spiel ist, das man freie Regionen daran erkennt, das sie in Farbe sind, während die Nazi-Zonen in Schwarz-Weiß gehalten sind - um genauer zu sein, im Film-Noir-Stil.Die Menschen sind zwar nicht unbedingt intelligent, wenn sie vor die Autos laufen, stellen aber schon die Fernsehrealität der Franzosen dar. Die Missionen wechseln von "Bring mich dahin, ich spreng was, und wir fahren weg" zu "Hol den Mann da raus, und hau ab," bis zu "Renn da rein, mach alles Platt." Die Nebenmissionen erzählen kleinere Geschichten, wie die von dem Pfarrer, der genug hat, und bringen das Gefühl der Franzosen rüber. Abgerundet wird das Ganze mit einigen Autorennen, die mit dem richtigen Auto gut zu meistern sind. Leider findet das Ende recht kurzfristig statt, und bietet keinen wirklichen Endkampf. Aber bis dahin bringt es meistens Spaß. Wenn man von ein paar unschönheiten in der Steuerung absehen kann, und gelegentliche Tonprobleme nicht stören.
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27.12.2015
CAT Interstellar [Early Access]
CAT Interstellar ist ein Erkundungs-Spiel von Ionized Games
Story:
Auf einem fremden Planeten wacht der Spieler als ein Roboterhund auf, und erhält einen Scanaufsatz. Er wurde von zwei Robotern gestartet, von dem der eine den Auftrag erklärt. Er folgt dem Roboter, und erfährt von seiner Mission. Die Menschen wollen den Mars besiedeln, und sie sind die Vorhut. Der Planet wird durch Terraforming bearbeitet, damit die Menschen hier leben können. Der Spieler wird zu einer Erkundungsmission geschickt, und soll nebenbei noch den anderen Stationen helfen. Also bringt er einen Gascontainer zu einem Gewächshaus, und sammelt drei Kisten bei dem Skylift ein. Abschließend geht es in eine Höhle, in der ein Roboter den Spieler wieder führt. Durch eine Explosion des Terraforming stürzt die Höhle zusammen, und der Spieler ist wieder alleine.
An der Stelle endet die Early-Access-Version, und das Spiel ist vorerst vorbei. Da es eine Entwicklungsversion ist, wodurch die Spieler an der Entwicklung teilhaben, wird es mit der Zeit umfangreicher werden. Die Spieler können Fehler und Verbesserungen im Forum posten, und damit aktiv teilnehmen an der Entwicklung. Dennoch ist die Welt schon riesig, denn es gibt bisher keine Begrenzung des Levels. Man kann zwischen der Basis herumlaufen, und stundenlang in eine Richtung von der Basis weglaufen. Da befinden sich allerdings nur Hügel und Berge, aber die Welt ist da. Ich werde auf jeden Fall mein Feedback hinterlassen, und warte gespannt auf das weitere Spiel.
Shoplink: CAT Interstellar @steam
YouTube: Let's Test
Story:
Auf einem fremden Planeten wacht der Spieler als ein Roboterhund auf, und erhält einen Scanaufsatz. Er wurde von zwei Robotern gestartet, von dem der eine den Auftrag erklärt. Er folgt dem Roboter, und erfährt von seiner Mission. Die Menschen wollen den Mars besiedeln, und sie sind die Vorhut. Der Planet wird durch Terraforming bearbeitet, damit die Menschen hier leben können. Der Spieler wird zu einer Erkundungsmission geschickt, und soll nebenbei noch den anderen Stationen helfen. Also bringt er einen Gascontainer zu einem Gewächshaus, und sammelt drei Kisten bei dem Skylift ein. Abschließend geht es in eine Höhle, in der ein Roboter den Spieler wieder führt. Durch eine Explosion des Terraforming stürzt die Höhle zusammen, und der Spieler ist wieder alleine.
An der Stelle endet die Early-Access-Version, und das Spiel ist vorerst vorbei. Da es eine Entwicklungsversion ist, wodurch die Spieler an der Entwicklung teilhaben, wird es mit der Zeit umfangreicher werden. Die Spieler können Fehler und Verbesserungen im Forum posten, und damit aktiv teilnehmen an der Entwicklung. Dennoch ist die Welt schon riesig, denn es gibt bisher keine Begrenzung des Levels. Man kann zwischen der Basis herumlaufen, und stundenlang in eine Richtung von der Basis weglaufen. Da befinden sich allerdings nur Hügel und Berge, aber die Welt ist da. Ich werde auf jeden Fall mein Feedback hinterlassen, und warte gespannt auf das weitere Spiel.
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NaissanceE
NaissanceE ist ein Lauf- und Knobelspiel von Limasse Five
Story:
Eine Frau läuft vor einer schwarzen Energiewolke davon, und fällt in ein Loch, das sich im Boden befindet. Nach einiger Zeit wacht sie wieder auf, und versucht fort zu kommen. Sie folgt einigen Gängen, und kommt in einen dunklen Raum, in dem ein Licht schwebt. Als sie dieses berührt, fliegt es fort, und leuchtet ihr den Weg. Sie folgt ihm, und kommt in eine weitere Gegend. Dort muss sie in einer Art Stadt hinabsteigen, sowohl an der Außenseite, als auch in den Gebäuden. Dann geht es über einige Zylinder, die sich bewegen, um dann in den unteren Bereich der Stadt zu kommen. Dort klettert sie über ein paar Kästen, die sich bewegen, und ihr einen Weg bieten. Sie kommt in den unteren Etagen an, steigt weiter hinab, und kommt aus der Gegend hinaus. Unter ihr sind weitere Wohnblöcke, mindestens hunderte, wenn nicht gar tausende Wohnblöcke, die an den oberen hängen. Dort läuft sie über die Dächer, zwischen den Blöcken hin und her, und gelangt oben unter die Decke, und läuft über Wartungsgänge zu den Lüftungsrohren. Nachdem sie einige Lüftungsrohre durchquert hat, kommt sie zu den Turbinen, über die sie klettern muss, um die Lüftung zu durchqueren. Endlich führt der Weg wieder in ein Gebäude, um dort wieder in eine Röhre zu steigen, und die Wege verwirrend werden. Plötzlich landet sie in dem Raum, in dem sie gestartet ist. Sie geht durch den Gang, folgt dem Weg, und landet wieder in dem Raum. Sie geht hinaus, und landet wieder dort. Der Lauf beschleunigt sich, und sie landet immer wieder in dem Raum. Bis sich der Raum plötzlich an der Decke befindet, und sie hinab fällt. Dort läuft sie wieder durch Gänge, die verwirrend sind, bis sie leuchtende Blöcke erreicht. Dann ändert sich das Level, einige male, bis sie an einer Tür ankommt, und in einer Wüste landet.Die Wüste befindet sich auf einem Dach, um das gähnende Leere ist bis zum nächsten Haus gegenüber. Dort läuft sie herum, und sieht sich alles an, bis sie einen Aushang findet, der sie zum springen auffordert. Nachdem sie sich dazu durchringt zu springen, gibt es einen langen Fall, und sie landet sanft auf dem Boden. Vor ihr türmt sich dann ein riesiger elektronischer Tentakel auf, der nach ihr greift. Sie flüchtet vor diesem durch einen Gang, der von den Tentakel aufgesaugt wird, bis sie zu einer Tür kommt, in der es leuchtet.
Das Spiel ist ziemlich in Grau gehalten, und riesig aufgebaut. Die Gänge sind recht hoch, und die Außenbereiche sind gigantisch. Also wirklich in gigantischen Ausmaßen. Manche Bereiche sehen aus, als würden sie mehrere Kilometer weit reichen, und das nicht so gemustert, sondern mit individuellen Details. Viele Bereiche spielen mit der Beleuchtung, die sehr minimal ist, andere sind hell erleuchtet, und es gibt Puzzle, die auf Blöcke basieren, die bei Licht durchlässig oder fest werden. Bei der anderen Beleuchtung halt den anderen Zustand. An manchen Stellen läuft man zwar in die falsche Richtung, kann dort aber dennoch etwas entdecken. Gegen Ende wird das Spiel echt verwirrend, und ein Ende mit einer Auflösung wäre wünschenswert gewesen, doch es bleibt ein Mysterium, was wirklich los ist.
Shoplink: NaissanceE @steam
YouTube: Let's Play
Story:
Eine Frau läuft vor einer schwarzen Energiewolke davon, und fällt in ein Loch, das sich im Boden befindet. Nach einiger Zeit wacht sie wieder auf, und versucht fort zu kommen. Sie folgt einigen Gängen, und kommt in einen dunklen Raum, in dem ein Licht schwebt. Als sie dieses berührt, fliegt es fort, und leuchtet ihr den Weg. Sie folgt ihm, und kommt in eine weitere Gegend. Dort muss sie in einer Art Stadt hinabsteigen, sowohl an der Außenseite, als auch in den Gebäuden. Dann geht es über einige Zylinder, die sich bewegen, um dann in den unteren Bereich der Stadt zu kommen. Dort klettert sie über ein paar Kästen, die sich bewegen, und ihr einen Weg bieten. Sie kommt in den unteren Etagen an, steigt weiter hinab, und kommt aus der Gegend hinaus. Unter ihr sind weitere Wohnblöcke, mindestens hunderte, wenn nicht gar tausende Wohnblöcke, die an den oberen hängen. Dort läuft sie über die Dächer, zwischen den Blöcken hin und her, und gelangt oben unter die Decke, und läuft über Wartungsgänge zu den Lüftungsrohren. Nachdem sie einige Lüftungsrohre durchquert hat, kommt sie zu den Turbinen, über die sie klettern muss, um die Lüftung zu durchqueren. Endlich führt der Weg wieder in ein Gebäude, um dort wieder in eine Röhre zu steigen, und die Wege verwirrend werden. Plötzlich landet sie in dem Raum, in dem sie gestartet ist. Sie geht durch den Gang, folgt dem Weg, und landet wieder in dem Raum. Sie geht hinaus, und landet wieder dort. Der Lauf beschleunigt sich, und sie landet immer wieder in dem Raum. Bis sich der Raum plötzlich an der Decke befindet, und sie hinab fällt. Dort läuft sie wieder durch Gänge, die verwirrend sind, bis sie leuchtende Blöcke erreicht. Dann ändert sich das Level, einige male, bis sie an einer Tür ankommt, und in einer Wüste landet.Die Wüste befindet sich auf einem Dach, um das gähnende Leere ist bis zum nächsten Haus gegenüber. Dort läuft sie herum, und sieht sich alles an, bis sie einen Aushang findet, der sie zum springen auffordert. Nachdem sie sich dazu durchringt zu springen, gibt es einen langen Fall, und sie landet sanft auf dem Boden. Vor ihr türmt sich dann ein riesiger elektronischer Tentakel auf, der nach ihr greift. Sie flüchtet vor diesem durch einen Gang, der von den Tentakel aufgesaugt wird, bis sie zu einer Tür kommt, in der es leuchtet.
Das Spiel ist ziemlich in Grau gehalten, und riesig aufgebaut. Die Gänge sind recht hoch, und die Außenbereiche sind gigantisch. Also wirklich in gigantischen Ausmaßen. Manche Bereiche sehen aus, als würden sie mehrere Kilometer weit reichen, und das nicht so gemustert, sondern mit individuellen Details. Viele Bereiche spielen mit der Beleuchtung, die sehr minimal ist, andere sind hell erleuchtet, und es gibt Puzzle, die auf Blöcke basieren, die bei Licht durchlässig oder fest werden. Bei der anderen Beleuchtung halt den anderen Zustand. An manchen Stellen läuft man zwar in die falsche Richtung, kann dort aber dennoch etwas entdecken. Gegen Ende wird das Spiel echt verwirrend, und ein Ende mit einer Auflösung wäre wünschenswert gewesen, doch es bleibt ein Mysterium, was wirklich los ist.
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25.11.2015
Lifeless Planet
Lifeless Planet ist ein Erkundungs-Spiel von Stage 2 Studios, vertrieben von Lace Games und KISS ltd.
Story:
Ein Astronaut und seine Crew werden auf einen fremden Planeten geschickt, der voller Leben sein soll. Als sie aber ankommen, landet die Raumfähre unsanft, und der Planet ist fern von Bewohnbar. Es gibt weder Luft noch Vegetation, wie es im Bericht hieß. Außerdem ist die Crew beim Aufschlag getrennt worden. Also begibt sich der Spieler auf eine Erkundung, indem er Fußspuren folgt. Nachdem er aus dem Canyon herausgekommen ist, entdeckt er eine Reihe Strommasten, die auf dem Planeten nicht sein dürften. Als er diesen folgt, kommt er in eine kleine Stadt, die die Russen hier erbaut haben. Über (Tonband-) Aufzeichnungen erfährt er, das die Sowjetunion den Planeten vor langer Zeit besiedelt haben, und etwas geschehen ist, das den Planeten komplett unbewohnbar gemacht hat. Sein Weg führt durch eine unterirdische Anlage in weitere Gebiete, die Kolonisiert wurden. Da taucht auf einmal eine Frau auf, die ihm etwas zuruft, das er nicht versteht. Aber er entschließt sich, ihr zu folgen. Sie führt ihn durch weitere seltsame Gegenden und zu außerirdischer Technologie, welche die Russen genutzt haben. Diese kamen durch ein Portal auf den Planeten, das irgendwann kaputt ging. Er findet heraus, das der Mensch den Planet zerstört hat, als er Bakterien von der Erde mitbrachte, die alles biologische vernichteten. Aber die Einwanderer hatte eine verzweifelte Idee, wie sie das wieder in Ordnung bringen könnten. Sie modifizerten eins ihrer Kinder, so das sie mit weniger Sauerstoff leben konnte, und kreuzten dafür die DNS mit der Einheimischen. Das Ergebnis davon führt den Spieler nun durch die Welt, der ihr helfen muss, an ihr Ziel zu kommen. Also startet der Spieler die außerirdische Technologie, und führt sie an ihr Ziel. Sie verbindet sich mit der Natur, und der Planet beginnt wieder zu leben. Nun muss der Spieler nur noch zu seinem Ziel, durch das Portal zurück auf die Erde.
Das Spiel glänzt durch die riesige Landschaft, die die Entwickler hier erzeugt haben. Eine riesige Wüste, mit Canyons, die gigantisch hohe Wände haben. Verschlungene Höhlen werden ebenso geboten wie liebevoll gestaltete Städte, und abgestorbene Wälder. Die kleinen Rätsel runden das ganze ab, so das die 4 - 10 Stunden nicht langweilig werden. Neben der eigentlichen Erkundung des Planeten, können noch einige Mineralien gefunden werden, die sich nebenbei verstecken. Bei dem Erkunden gibt es teilweise kleinere Ereignisse, wie der Verlust von Sauerstoff. Hierbei muss eine Sauerstoffflasche zum auffüllen gefunden werden. An einigen Stellen muss man Springen, und kann dabei einen kleinen Schub nutzen. An einigen Stellen muss man aber weiter springen können, was mithilfe einer anderen Gasflasche gelingt. Dadurch können mehrere Schubstöße genutzt werden, und weitere Distanzen überwunden werden. In einigen Nebensätzen klingt dann noch eine Geschichte an, die Erklärt, wieso der Hauptcharakter auf diese Mission gesendet wurde. Alles in allem ein großartiges Spiel.
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Story:
Ein Astronaut und seine Crew werden auf einen fremden Planeten geschickt, der voller Leben sein soll. Als sie aber ankommen, landet die Raumfähre unsanft, und der Planet ist fern von Bewohnbar. Es gibt weder Luft noch Vegetation, wie es im Bericht hieß. Außerdem ist die Crew beim Aufschlag getrennt worden. Also begibt sich der Spieler auf eine Erkundung, indem er Fußspuren folgt. Nachdem er aus dem Canyon herausgekommen ist, entdeckt er eine Reihe Strommasten, die auf dem Planeten nicht sein dürften. Als er diesen folgt, kommt er in eine kleine Stadt, die die Russen hier erbaut haben. Über (Tonband-) Aufzeichnungen erfährt er, das die Sowjetunion den Planeten vor langer Zeit besiedelt haben, und etwas geschehen ist, das den Planeten komplett unbewohnbar gemacht hat. Sein Weg führt durch eine unterirdische Anlage in weitere Gebiete, die Kolonisiert wurden. Da taucht auf einmal eine Frau auf, die ihm etwas zuruft, das er nicht versteht. Aber er entschließt sich, ihr zu folgen. Sie führt ihn durch weitere seltsame Gegenden und zu außerirdischer Technologie, welche die Russen genutzt haben. Diese kamen durch ein Portal auf den Planeten, das irgendwann kaputt ging. Er findet heraus, das der Mensch den Planet zerstört hat, als er Bakterien von der Erde mitbrachte, die alles biologische vernichteten. Aber die Einwanderer hatte eine verzweifelte Idee, wie sie das wieder in Ordnung bringen könnten. Sie modifizerten eins ihrer Kinder, so das sie mit weniger Sauerstoff leben konnte, und kreuzten dafür die DNS mit der Einheimischen. Das Ergebnis davon führt den Spieler nun durch die Welt, der ihr helfen muss, an ihr Ziel zu kommen. Also startet der Spieler die außerirdische Technologie, und führt sie an ihr Ziel. Sie verbindet sich mit der Natur, und der Planet beginnt wieder zu leben. Nun muss der Spieler nur noch zu seinem Ziel, durch das Portal zurück auf die Erde.
Das Spiel glänzt durch die riesige Landschaft, die die Entwickler hier erzeugt haben. Eine riesige Wüste, mit Canyons, die gigantisch hohe Wände haben. Verschlungene Höhlen werden ebenso geboten wie liebevoll gestaltete Städte, und abgestorbene Wälder. Die kleinen Rätsel runden das ganze ab, so das die 4 - 10 Stunden nicht langweilig werden. Neben der eigentlichen Erkundung des Planeten, können noch einige Mineralien gefunden werden, die sich nebenbei verstecken. Bei dem Erkunden gibt es teilweise kleinere Ereignisse, wie der Verlust von Sauerstoff. Hierbei muss eine Sauerstoffflasche zum auffüllen gefunden werden. An einigen Stellen muss man Springen, und kann dabei einen kleinen Schub nutzen. An einigen Stellen muss man aber weiter springen können, was mithilfe einer anderen Gasflasche gelingt. Dadurch können mehrere Schubstöße genutzt werden, und weitere Distanzen überwunden werden. In einigen Nebensätzen klingt dann noch eine Geschichte an, die Erklärt, wieso der Hauptcharakter auf diese Mission gesendet wurde. Alles in allem ein großartiges Spiel.
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21.04.2015
The Wonderful End of the World
The Wonderful End of the World ist ein Spiel von Dejobaan Games, und ist irgendwie großartig.
Story:
Das Ende der Welt ist Nahe. Also entscheidet sich ein Mädchen, alles zu greifen, was in der Nähe ist, um es vor dem Untergang zu bewahren. Der Spieler startet als ein Wesen aus klebrigen Punkten, und sammelt alles ein, was in seiner Größe herumliegt. Dadurch wird der Spieler größer, und kann dementsprechend größere Objekte einsammeln, bis man riesig wird, und so ziemlich alles aufsammeln kann, was da ist. Somit sind alle Dinge vor dem Ende der Welt gerettet.
Das Spiel besteht aus mehreren Leveln, von einer kleine Vorstadtsiedlung über ein Zuckerspeisenland, dem Worteland, einer Messe bis hin zur Megapolis. Diese Megapolis ist auch das letzte Level, in dem das Ende der Welt beginnt, und einiges in Flammen steht. Dazu sind die Menschen, die man ebenfalls sammeln kann, in Panik, und laufen wild hin und her. Besondere Highlights sind dabei, das man auch Zeppeline, Hochhäuser und einen Dinosaurier einsammeln kann. Belohnt wird man am Ende der Zeit mit einer Schulnote von C bis A+ (zumindest habe ich nichts schlechteres geschafft). Zuerst sind sind nur zwei Level, neben dem ersten, spielbar, durch bessere Noten werden weitere freigeschaltet.Um zur Megapolis, dem finalen Level, zu kommen, müssen alle anderen Level mit A oder A+ absolviert worden sein. Nach einigen Versuchen ist das machbar.
Dieses Spiel soll eine Innovation gewesen sein, und viele Nachahmer im asiatischen Bereich haben. Wenn ich die anderen Spiele von Dejobaan sehe, kann ich das durchaus glauben.
Shoplink: The Wonderfull End of the World @ Steam
YouTube: Noch 10 Minuten
Story:
Das Ende der Welt ist Nahe. Also entscheidet sich ein Mädchen, alles zu greifen, was in der Nähe ist, um es vor dem Untergang zu bewahren. Der Spieler startet als ein Wesen aus klebrigen Punkten, und sammelt alles ein, was in seiner Größe herumliegt. Dadurch wird der Spieler größer, und kann dementsprechend größere Objekte einsammeln, bis man riesig wird, und so ziemlich alles aufsammeln kann, was da ist. Somit sind alle Dinge vor dem Ende der Welt gerettet.
Das Spiel besteht aus mehreren Leveln, von einer kleine Vorstadtsiedlung über ein Zuckerspeisenland, dem Worteland, einer Messe bis hin zur Megapolis. Diese Megapolis ist auch das letzte Level, in dem das Ende der Welt beginnt, und einiges in Flammen steht. Dazu sind die Menschen, die man ebenfalls sammeln kann, in Panik, und laufen wild hin und her. Besondere Highlights sind dabei, das man auch Zeppeline, Hochhäuser und einen Dinosaurier einsammeln kann. Belohnt wird man am Ende der Zeit mit einer Schulnote von C bis A+ (zumindest habe ich nichts schlechteres geschafft). Zuerst sind sind nur zwei Level, neben dem ersten, spielbar, durch bessere Noten werden weitere freigeschaltet.Um zur Megapolis, dem finalen Level, zu kommen, müssen alle anderen Level mit A oder A+ absolviert worden sein. Nach einigen Versuchen ist das machbar.
Dieses Spiel soll eine Innovation gewesen sein, und viele Nachahmer im asiatischen Bereich haben. Wenn ich die anderen Spiele von Dejobaan sehe, kann ich das durchaus glauben.
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