Prey ist ein Spiel von Arkane Studios und Bethesda
Story:
Der Spieler wacht in einem Apartment mit schöner Aussicht auf, von dem er zur Arbeit geflogen wird. Dort macht er einen Test, und wird wieder zurück gebracht. Am nächsten Tag ist alles kaputt, und das Fenster ist nur eine Illusion, dahinter befindet sich ein weiterer Raum, durch den er beobachtet wird. Er folgt dem Weg und entdeckt, das er auf einer Raumstation lebt, die von einer Forschungsfirma aufgebaut wurde, und eine außerirdische Lebensform untersucht. Die Mimiks können sich als andere Gegenstände tarnen,und werden dadurch nicht so leicht gefunden - außer sie bewegen sich. Beim weiteren Erkunden der Station entdeckt man, das die Fähigkeiten der Mimiks mit Menschen kombiniert werden können, was wir auch machen können. Die Mimiks haben aber ihre großen Alienbrüder in die Forschungsstation geholt, um sie zu erobern, und die Station ist teilweise beschädigt worden. Daher muss man aus der Station heraus, um einen Schlüssel zu holen, damit man in weitere Bereiche gelangen kann. Man kämpft sich durch die Verschiedenen Bereiche, die Aliens werden immer größer, um hinter die Geschehnisse der Station zu kommen. Man muss hoch in den Garten, um zu erfahren, das der Spieler der Hauptforscher der Station ist, und sich selbst als Forschungsobjekt nutzt. Dabei setzt er seine Erinnerungen immer wieder zurück, um bessere Ergebnisse zu erhalten, daher fehlt ihm die Erinnerung. Sein Ziel ist dann, von der überrannten Station zu entkommen, muss aber erst die Fluchtkapsel startklar machen. Dann taucht ein Abgesandter der Geldgeber auf, und will die Station übernehmen, und ihn abholen. Das kann man erstmal abwehren, doch dann taucht eine große Verzerrung im All auf, durch die noch mehr Mimiks auf die Station kommen, und ein finaler Gegner.
Das Spiel sieht großartig aus, die Station ist sehr groß, mit den unterschiedlichsten Bereichen. In der Mitte ist eine riesige Halle, oben gibt es einen großen Garten, und unten die Energiestation. Auch außerhalb der Station sieht das Spiel toll aus, auch wenn die Bewegung dort langsamer ist. Das einzige Problem ist, das auf der Station echt viel passiert, und viel zu finden ist. Zusätzlich tauchen immer größere Gegner auf, die teilweise nicht zu besiegen scheinen. Die menschlichen Gegner sind nicht immer feindlich, mit einigen kann man zusammenarbeiten, was ich vorher nicht gewusst habe. Denn der Hauptgegner sind die Aliens, die immer aggressiv werden. Man kann sich einige Eigenschaften der Aliens aneignen, erhält einige Waffen und andere Utensilien. Mit diesen Kämpft man meistens gegen die großen Aliens, die auch besondere Wafen nutzen. Besonders schwierig ist der Alptraum, auf den man glücklicherweise selten stößt, und der auch nur kurz da ist. Insgesamt ist das Spiel sehr kurzweilig, es ist immer was los, und selten ruhig. Der Weg durch die Station, sowie das Ende, können fast beliebig gespielt werden, und es können auch Darsteller getötet werden, die nützlich sein können.
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Der Blog von KruseKillZ, in dem alle Spiele aufgelistet sind, die er durchgespielt hat. Sofern ich dazu komme, alle Spiele zu beschreiben. Den Rest gibt es auf YouTube zu sehen.
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28.05.2019
14.05.2019
>Observer_
>Observer_ ist ein SciFi-Horror-Spiel von Bloober Team SA und Aspyr
Story:
Ein Polizist erhält in seinem Wagen einen Anruf von seinem verstorbenen Sohn, und weckt seine Hoffnung, das er doch noch lebt. Er geht zu dem Wohnkomplex, aus dem der Anruf kam, und sucht nach der richtigen Wohnung. Dort findet er aber nur eine enthauptete Leiche, wodurch das Gebäude abgeriegelt wird. Er sucht nach Beweisen, und befragt die Nachbarn durch die Gegensprechanlagen. Eine Tür ist dann offen, und dort liegt ein weiteres Opfer, das gerade stirbt. Der Spieler verbindet sich mit dem sterbenden Gehirn, und sucht dort nach Informationen. Da das Gehirn aber nicht lange durchhält, wird er rausgeworfen, und schaut sich weiter in dem Haus um. Dort ist einiges abnormales los, und er findet eine alte Frau, die sich an eine junge Frau dranhängt. Diese liegt ebenfalls im Sterben, und wird von der Maschine am leben gehalten - und der Spieler kann sich in ihr Gehirn einklinken. Der Spieler durchsucht dann weiter das Haus, und findet eine Hackerin in einem Tattoo-Studio. Auch in deren Gehirn steigt der Polizist ein, und sucht nach einer Spur zu seinem Sohn. Der Inhaber des Tattoo-Studios scheint etwas über ihn zu wissen, und es geht durch den Keller zu seiner Wohnung. Dort finden wir auch den Mörder, der auch kaum noch am Leben ist, und es geht auch in sein Gehirn. Nachdem wir seinen Verstand erforscht haben, führt uns der Weg zu dem Heiligtum des Gebäudes, wo die Reste seines Sohnes in einem Server stecken. Dann stellt sich die Frage, soll der Polizist sein Leben aufgeben, und seinen Sohn seinen Körper übernehmen lassen, oder lässt er den Sohn sterben?
Das Spiel fängt schon düster an, im Regen in dem Polizeiauto, und der Gebäudekomplex, in dem der Rest stattfindet, ist noch bedrückender. Es gibt das Hauptgebäude, mit den Wohnungen und dem Keller, und einen Hinterhof mit dem Tattoo-Studio. Die meisten Bewohner befinden sich hinter einer verschlossenen Tür, und sprechen nur über die Gegensprechanlage mit uns. Manche sind davon ganz schön schräg, beispielsweise gibt es einen im Keller, der nicht damit klar kommt, das er aus dem virtuellen Spiel geflogen ist. Deshalb ist man auch überrascht, wenn der Hausmeister auftritt. Weitere Darsteller sind Roboter, die meist Reinigen oder Reparieren, und die Sterbenden, in deren Gehirn wir ihre Geschichten erleben. Besonders in Erinnerung blieb mir da die Hackerin, die ein Waschmachinentrauma hat, und generell ein Problem mit Hausarbeit. Das Gebäude wird immer düsterer und ändert sich zum Ende hin optisch, was wohl mit der Psychologie des Polizisten zusammenhängt. Durch das Betreten der Gehirngänge bekommt das Spiel eine extra beklemmende Atmosphäre, da die Erinnerungen allesamt Alpträume sind, was bei einem Todestrauma verständlich ist. Optisch ist das Spiel übrigens Großartig, mit den glitches in den Hirnen, und allen anderen Effekten und dem beklemmenden Gebäude.
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Story:
Ein Polizist erhält in seinem Wagen einen Anruf von seinem verstorbenen Sohn, und weckt seine Hoffnung, das er doch noch lebt. Er geht zu dem Wohnkomplex, aus dem der Anruf kam, und sucht nach der richtigen Wohnung. Dort findet er aber nur eine enthauptete Leiche, wodurch das Gebäude abgeriegelt wird. Er sucht nach Beweisen, und befragt die Nachbarn durch die Gegensprechanlagen. Eine Tür ist dann offen, und dort liegt ein weiteres Opfer, das gerade stirbt. Der Spieler verbindet sich mit dem sterbenden Gehirn, und sucht dort nach Informationen. Da das Gehirn aber nicht lange durchhält, wird er rausgeworfen, und schaut sich weiter in dem Haus um. Dort ist einiges abnormales los, und er findet eine alte Frau, die sich an eine junge Frau dranhängt. Diese liegt ebenfalls im Sterben, und wird von der Maschine am leben gehalten - und der Spieler kann sich in ihr Gehirn einklinken. Der Spieler durchsucht dann weiter das Haus, und findet eine Hackerin in einem Tattoo-Studio. Auch in deren Gehirn steigt der Polizist ein, und sucht nach einer Spur zu seinem Sohn. Der Inhaber des Tattoo-Studios scheint etwas über ihn zu wissen, und es geht durch den Keller zu seiner Wohnung. Dort finden wir auch den Mörder, der auch kaum noch am Leben ist, und es geht auch in sein Gehirn. Nachdem wir seinen Verstand erforscht haben, führt uns der Weg zu dem Heiligtum des Gebäudes, wo die Reste seines Sohnes in einem Server stecken. Dann stellt sich die Frage, soll der Polizist sein Leben aufgeben, und seinen Sohn seinen Körper übernehmen lassen, oder lässt er den Sohn sterben?
Das Spiel fängt schon düster an, im Regen in dem Polizeiauto, und der Gebäudekomplex, in dem der Rest stattfindet, ist noch bedrückender. Es gibt das Hauptgebäude, mit den Wohnungen und dem Keller, und einen Hinterhof mit dem Tattoo-Studio. Die meisten Bewohner befinden sich hinter einer verschlossenen Tür, und sprechen nur über die Gegensprechanlage mit uns. Manche sind davon ganz schön schräg, beispielsweise gibt es einen im Keller, der nicht damit klar kommt, das er aus dem virtuellen Spiel geflogen ist. Deshalb ist man auch überrascht, wenn der Hausmeister auftritt. Weitere Darsteller sind Roboter, die meist Reinigen oder Reparieren, und die Sterbenden, in deren Gehirn wir ihre Geschichten erleben. Besonders in Erinnerung blieb mir da die Hackerin, die ein Waschmachinentrauma hat, und generell ein Problem mit Hausarbeit. Das Gebäude wird immer düsterer und ändert sich zum Ende hin optisch, was wohl mit der Psychologie des Polizisten zusammenhängt. Durch das Betreten der Gehirngänge bekommt das Spiel eine extra beklemmende Atmosphäre, da die Erinnerungen allesamt Alpträume sind, was bei einem Todestrauma verständlich ist. Optisch ist das Spiel übrigens Großartig, mit den glitches in den Hirnen, und allen anderen Effekten und dem beklemmenden Gebäude.
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10.05.2019
The Assembly
The Assembly ist ein Adventure von nDreams
Story:
Die Geschichte beginnt mit einer Entführung, die eine Dame in eine Forschungsanstalt führt. Diese hat in der Vergangenheit ein Experiment gemacht, das sie ihre Zulassung als Ärztin gekostet hat. Dann wechselt das Spiel zu einem Mann, der Entdeckt, das sein eingestelltes Projekt ohne sein Wissen reaktiviert wurde, und der Virus zwei Generationen weiter ist. Das Projekt wurde eingestellt, weil der Virus entkommen ist, und einige Opfer gefordert hat, bevor der Virus eingedämmt wurde. Er beschließt genauer zu erforschen, wie weit sein Projekt fortgesetzt wurde. Währendessen wird die Frau in einen Einstellungstest geschickt, bei dem sie Prüfungen bestehen soll. Im ersten Rätsel muss sie durch Logik eine Kiste an ihr Ziel bringen, im Zweiten die Mörder durch deren Aussagen überführen, und im Dritten eine Epidemie durch Forschung und Eindämmung aufhalten. Bei letzterem Test wird sie von dem Forscher überwacht, der seinem Virusprojekt nachjagt, und sich dazu entschlossen hat, zum Whistleblower zu werden. Sein Virus wurde stärker und gefährlicher, und auf einer Insel getestet. Er sucht weiter nach Hinweisen, die auch einen Betrug in der Auswertung aufdecken, und versucht mit den Unterlagen zu entkommen. Dabei muss er noch an der KI vorbei, die ihn irgendwie auf die Spur seines Virus gebracht hat. Derweil geht die Dame in den vorletzten Test, bei der sie vier Puzzle lösen muss, und erfährt, wer ihr Experiment mit ihrer Mutter verraten hat. Im letzten Test muss sie dann moralische Entscheidungen treffen, bevor ihr ein Arbeitsvertrag angeboten wird, den sie annehmen oder ablehnen kann.
Das Spiel sieht gut aus, und wird in der Ich-Perspektive der beiden Darsteller gespielt. Wer das Equipment hat, kann das Spiel auch in VR spielen. Es ist gut in die zwei Darsteller aufgeteilt, die Abwechselnd ihre Geschichte präsentieren. Die Frau beginnt, und gibt nach jedem Rätsel die Geschichte an den Herren weiter. Sie kann sich nicht so frei bewegen, eigentlich nur in den Rätselräumen, wogegen der Mann frei durch das Level laufen, und alles erkunden kann. Was aber auch nicht komplett Openworld ist. Neben der Hauptgeschichte kann er auch einiges anderes Entdecken, und auch etwas über andere Experimente erfahren, und über die anderen Mitarbeiter. Die Hintergrundgeschichten der Darsteller werden ebenfalls gelüftet, wobei beide nicht unschuldig sind. Es gibt in dem Spiel zwei Enden, wenn man den Vertrag angeboten bekommt. Danach sieht man übrigens noch, wie die anderen Spieler des Spiels sich bei den moralischen Fragen entschieden haben.
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Story:
Die Geschichte beginnt mit einer Entführung, die eine Dame in eine Forschungsanstalt führt. Diese hat in der Vergangenheit ein Experiment gemacht, das sie ihre Zulassung als Ärztin gekostet hat. Dann wechselt das Spiel zu einem Mann, der Entdeckt, das sein eingestelltes Projekt ohne sein Wissen reaktiviert wurde, und der Virus zwei Generationen weiter ist. Das Projekt wurde eingestellt, weil der Virus entkommen ist, und einige Opfer gefordert hat, bevor der Virus eingedämmt wurde. Er beschließt genauer zu erforschen, wie weit sein Projekt fortgesetzt wurde. Währendessen wird die Frau in einen Einstellungstest geschickt, bei dem sie Prüfungen bestehen soll. Im ersten Rätsel muss sie durch Logik eine Kiste an ihr Ziel bringen, im Zweiten die Mörder durch deren Aussagen überführen, und im Dritten eine Epidemie durch Forschung und Eindämmung aufhalten. Bei letzterem Test wird sie von dem Forscher überwacht, der seinem Virusprojekt nachjagt, und sich dazu entschlossen hat, zum Whistleblower zu werden. Sein Virus wurde stärker und gefährlicher, und auf einer Insel getestet. Er sucht weiter nach Hinweisen, die auch einen Betrug in der Auswertung aufdecken, und versucht mit den Unterlagen zu entkommen. Dabei muss er noch an der KI vorbei, die ihn irgendwie auf die Spur seines Virus gebracht hat. Derweil geht die Dame in den vorletzten Test, bei der sie vier Puzzle lösen muss, und erfährt, wer ihr Experiment mit ihrer Mutter verraten hat. Im letzten Test muss sie dann moralische Entscheidungen treffen, bevor ihr ein Arbeitsvertrag angeboten wird, den sie annehmen oder ablehnen kann.
Das Spiel sieht gut aus, und wird in der Ich-Perspektive der beiden Darsteller gespielt. Wer das Equipment hat, kann das Spiel auch in VR spielen. Es ist gut in die zwei Darsteller aufgeteilt, die Abwechselnd ihre Geschichte präsentieren. Die Frau beginnt, und gibt nach jedem Rätsel die Geschichte an den Herren weiter. Sie kann sich nicht so frei bewegen, eigentlich nur in den Rätselräumen, wogegen der Mann frei durch das Level laufen, und alles erkunden kann. Was aber auch nicht komplett Openworld ist. Neben der Hauptgeschichte kann er auch einiges anderes Entdecken, und auch etwas über andere Experimente erfahren, und über die anderen Mitarbeiter. Die Hintergrundgeschichten der Darsteller werden ebenfalls gelüftet, wobei beide nicht unschuldig sind. Es gibt in dem Spiel zwei Enden, wenn man den Vertrag angeboten bekommt. Danach sieht man übrigens noch, wie die anderen Spieler des Spiels sich bei den moralischen Fragen entschieden haben.
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01.04.2018
Dead by Daylight
Dead by Daylight ist ein asymetrisches Horrorspiel von Behavior.
Story:
Eine Macht hat Killer und Opfer gesammelt, und lässt diese Aufeinander los. Ein Killer muss sich um vier Opfer kümmern, und sie erledigen, während die Opfer versuchen, aus dem Bereich zu entkommen. Um zu Überleben müssen die Überlebenden fünf Generatoren starten, um die beiden Tore öffnen zu können. Der Killer muss sie zweimal Niederschlagen, um sie an Haken hängen zu können. Dort können die anderen Opfer denjenigen am Haken retten, sofern sie rechtzeitig ankommen. Der Killer muss dies verhindern, und die anderen erwischen, damit sie nicht entkommen. Wer zu lange am Haken hängt, wird vom Entitus geholt, und landet wieder am Lagerfeuer, wo die Opfer auf die nächste Runde warten. Haben die Überlebenden die Tore geöffnet, können sie den Spielbereich verlassen, um zu dem Lagerfeuer zu kommen.
Jede Runde in Dead by Daylight findet mit fünf Teilnehmern statt, von denen der Killer das Spiel bereit stellt, und vier Überlebenden. Die Spieler können sich verschiedene Figuren auswählen, mit denen sie spielen können. Zu Anfang gab es nur wenige Killer und Überlebende, und es werden immer mehr mit weiteren Hilfsmitteln, die sie ausrüsten können. Als Gegenstände können ein Medipack, eine Werkzeugkiste oder eine Taschenlampe mitgenommen werden. Diese kann man in Kisten im Spiel finden, oder im Blutnetz. In jeder Runde erhält man Punkte, die man in diesem Blutnetz ausgeben kann. Hier findet man die genannten Gegenstände, sowie Talente, die man zusätzlich mitnehmen kann. Darunter sind Fähigkeiten wie schneller Rennen, den Killer wahrnehmen, Selbstheilung oder Sabotage. Die Killer haben ebenfalls Fähigkeiten, mit denen sie die Überlebenden beeinflussen können. Diese Fähigkeiten können erst nur für jeden einzeln erspielt werden, bevor sie "lernbar" sind, so das die anderen diese Fähigkeiten auch erhalten können. Die Auflistung der Killer, Überlebenden und deren Fähigkeiten lasse ich beiseite, da die Entwickler immer wieder neue Spielfiguren in das Spiel bringen, und es Wikis dafür gibt. Aufgrund dieser verschiedenen Fähigkeiten ist jeder Runde anders, und jeder Spieler spielt anders.
Shoplinks: Dead by Daylight @steam
YouTube: Let's Multiplayer
Story:
Eine Macht hat Killer und Opfer gesammelt, und lässt diese Aufeinander los. Ein Killer muss sich um vier Opfer kümmern, und sie erledigen, während die Opfer versuchen, aus dem Bereich zu entkommen. Um zu Überleben müssen die Überlebenden fünf Generatoren starten, um die beiden Tore öffnen zu können. Der Killer muss sie zweimal Niederschlagen, um sie an Haken hängen zu können. Dort können die anderen Opfer denjenigen am Haken retten, sofern sie rechtzeitig ankommen. Der Killer muss dies verhindern, und die anderen erwischen, damit sie nicht entkommen. Wer zu lange am Haken hängt, wird vom Entitus geholt, und landet wieder am Lagerfeuer, wo die Opfer auf die nächste Runde warten. Haben die Überlebenden die Tore geöffnet, können sie den Spielbereich verlassen, um zu dem Lagerfeuer zu kommen.
Jede Runde in Dead by Daylight findet mit fünf Teilnehmern statt, von denen der Killer das Spiel bereit stellt, und vier Überlebenden. Die Spieler können sich verschiedene Figuren auswählen, mit denen sie spielen können. Zu Anfang gab es nur wenige Killer und Überlebende, und es werden immer mehr mit weiteren Hilfsmitteln, die sie ausrüsten können. Als Gegenstände können ein Medipack, eine Werkzeugkiste oder eine Taschenlampe mitgenommen werden. Diese kann man in Kisten im Spiel finden, oder im Blutnetz. In jeder Runde erhält man Punkte, die man in diesem Blutnetz ausgeben kann. Hier findet man die genannten Gegenstände, sowie Talente, die man zusätzlich mitnehmen kann. Darunter sind Fähigkeiten wie schneller Rennen, den Killer wahrnehmen, Selbstheilung oder Sabotage. Die Killer haben ebenfalls Fähigkeiten, mit denen sie die Überlebenden beeinflussen können. Diese Fähigkeiten können erst nur für jeden einzeln erspielt werden, bevor sie "lernbar" sind, so das die anderen diese Fähigkeiten auch erhalten können. Die Auflistung der Killer, Überlebenden und deren Fähigkeiten lasse ich beiseite, da die Entwickler immer wieder neue Spielfiguren in das Spiel bringen, und es Wikis dafür gibt. Aufgrund dieser verschiedenen Fähigkeiten ist jeder Runde anders, und jeder Spieler spielt anders.
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27.06.2017
Call of Duty: Black Ops 3
Call of Duty: Black Ops 3 ist ein SciFi-Shooter von Treyarch und Activision
Story:
Der dritte Teil von Black Ops spielt in einer nahen Zukunft, und beginnt mit einer Rettungsaktion, bei der der ägyptische Premierminister befreit wird. Dabei taucht ein Sonderkommando auf, das die Befreiungsaktion unterstützt. Leider kommt der Spieler dabei nicht gut weg. Wir werden schwer verletzt, aber gerettet, landen in einem Krankenhaus, und werden Operiert. In der Narkose erfahren wir, das wir zu dem Sonderkommando stoßen, das mit einem Hirninterface verbunden ist. Unser Kollege aus dem Einsatz hat sich Freiwillig gemeldet, und begleitet uns, nachdem wir den Grundkurs absolviert haben, bei der ein Zug explodiert. Die Geschichte springt ein paar Jahre weiter, und wir landen in einer gesperrten Zone, in der wir einen Einsatz haben. Dort stoßen wir auf einige übel zugerichtete Opfer, verdächtigen die lokalen Bandenbosse, und infiltrieren diese. Dann stellt sich heraus, das unsere Retter aus der ersten Mission die Opfer so zugerichtet hatten. Also jagen wir diese Gruppe, und erfahren dabei, das unser Hirninterface durch moralisch verachtenswerte Versuche entstanden sind. Dabei hat sich in der Software aber etwas gebildet, das uns ebenfalls befällt, und uns in die Schweiz führt, wo die Firma sitzt, durch die es entstanden ist. Dort geht es in die virtuelle Welt des Virus, und es entpuppt sich ein metaphilosophisches Ende.
Das Spiel hat sich verbessert gegenüber anderen Teilen, und die Geschichte des Singleplayers sucht seinesgleichen. Die Grafik kann sich sehen lassen, wie man es von Call of Duty gewohnt ist, zusammen mit der Zerstörung einiger Objekte, und guten Zwischensequenzen. Dazu gibt es noch ungewöhnliche Level, abgefahrene Sequenzen, und den Datendump, während der Gegner stirbt. Die Charaktere und deren Bewegungen sind durchweg glaubhaft und großartig animiert. Der Multiplayer ist schneller geworden, verglichen mit den Vorgängern, und macht soviel Spass wie die anderen Black Ops (meine Multiplayer-Favoriten). Den Zombiemodus spiele ich nicht, obwohl es dort noch kleine Storymodes gibt.
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Story:
Der dritte Teil von Black Ops spielt in einer nahen Zukunft, und beginnt mit einer Rettungsaktion, bei der der ägyptische Premierminister befreit wird. Dabei taucht ein Sonderkommando auf, das die Befreiungsaktion unterstützt. Leider kommt der Spieler dabei nicht gut weg. Wir werden schwer verletzt, aber gerettet, landen in einem Krankenhaus, und werden Operiert. In der Narkose erfahren wir, das wir zu dem Sonderkommando stoßen, das mit einem Hirninterface verbunden ist. Unser Kollege aus dem Einsatz hat sich Freiwillig gemeldet, und begleitet uns, nachdem wir den Grundkurs absolviert haben, bei der ein Zug explodiert. Die Geschichte springt ein paar Jahre weiter, und wir landen in einer gesperrten Zone, in der wir einen Einsatz haben. Dort stoßen wir auf einige übel zugerichtete Opfer, verdächtigen die lokalen Bandenbosse, und infiltrieren diese. Dann stellt sich heraus, das unsere Retter aus der ersten Mission die Opfer so zugerichtet hatten. Also jagen wir diese Gruppe, und erfahren dabei, das unser Hirninterface durch moralisch verachtenswerte Versuche entstanden sind. Dabei hat sich in der Software aber etwas gebildet, das uns ebenfalls befällt, und uns in die Schweiz führt, wo die Firma sitzt, durch die es entstanden ist. Dort geht es in die virtuelle Welt des Virus, und es entpuppt sich ein metaphilosophisches Ende.
Das Spiel hat sich verbessert gegenüber anderen Teilen, und die Geschichte des Singleplayers sucht seinesgleichen. Die Grafik kann sich sehen lassen, wie man es von Call of Duty gewohnt ist, zusammen mit der Zerstörung einiger Objekte, und guten Zwischensequenzen. Dazu gibt es noch ungewöhnliche Level, abgefahrene Sequenzen, und den Datendump, während der Gegner stirbt. Die Charaktere und deren Bewegungen sind durchweg glaubhaft und großartig animiert. Der Multiplayer ist schneller geworden, verglichen mit den Vorgängern, und macht soviel Spass wie die anderen Black Ops (meine Multiplayer-Favoriten). Den Zombiemodus spiele ich nicht, obwohl es dort noch kleine Storymodes gibt.
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16.06.2017
Valley
Valley ist ein Spiel von Blue Isle Entertainment
Story:
Ein Mann will ein Tal erkunden, in dem er den Lebenssamen vermutet, und strandet mit seinem Kanu an einer Höhle. Hinter diese Höhle beginnt das Valley, das erkundet werden will, und findet dort den "L.E.A.F."-Anzug, den er auch anzieht. Mit diesem kann er schneller laufen, was das Erkunden erleichtert. In dem Tal gibt es auch Geister, die einfach nur hin und her laufen, und Energiebälle, die der Spieler aufsammeln kann. Kurze Zeit später findet er die Lifegun, mit der er Leben geben und nehmen kann. Dies verbraucht aber einen Energieball, doch man kann die Welt wieder aufleben lassen. Was etwas gutes ist, vor allem dadurch, das eine intakte Umwelt den Spieler wiederbelebt, sollte er mal sterben. Der Weg führt ihn zu dem Lebensbaum, an dem der Lebenssamen liegen soll, doch er findet dort nur den Halter. Also folgt er den Spuren zu einem Fahrstuhl, an dessen Spitze er eine Fabrik findet. Dort findet er heraus, das ein Wissenschaftler im Kalten Krieg eine Waffe aus dem Lebenssamen erschaffen will, um die Gegner zu besiegen. Dabei kämpft er auch gegen die Konkurrenz, die ebenfalls eine Waffe herstellt, und viel weiter ist. Der Weg führt dann zu dem Reaktor, in dem der Lebenssamen steckt, den der Spieler aufsammelt. Allerdings ist die Fabrik mit einer anderen Verbunden, die das Leben aus der Welt zieht. Diese muss nun deaktiviert werden, bevor das Tal und die Welt zerstört wird.
Das Spiel findet in einem wunderschönen Tal statt, und beginnt mit dem helfenden Anzug. Dieser hat einige Fähigkeiten, die mit der Zeit erweitert werden. Beginnend mit der Waffe, die Leben gibt und nimmt, über den Doppelsprung, das an bestimmten Wänden laufen, bis hin zum über Wasser rennen. In jedem Bereich gibt es Dinge zu entdecken, die in Kisten versteckt sind, und entweder die Geschichte erzählen, oder den Anzug verbessern. Interessant ist auch die Verbindung zwischen Natur und Technik, die in dem ganzen Spiel zu finden ist. Zum Ende hin bringt das Spiel eine Endzeitstimmung, in der der Natur das Leben entzogen wird. Zwischendurch gibt es immer wieder Passagen, die neuen Schwung ins Spiel bringen, ebenso wie einige Gegner, die es zu besiegen gilt. Nach Abschluss des Spiels kann man die Welt von neuem Erkunden, mit einem voll ausgestatteten Anzug, um alle Verstecke zu finden.
Shoplink: Valley @steam
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Story:
Ein Mann will ein Tal erkunden, in dem er den Lebenssamen vermutet, und strandet mit seinem Kanu an einer Höhle. Hinter diese Höhle beginnt das Valley, das erkundet werden will, und findet dort den "L.E.A.F."-Anzug, den er auch anzieht. Mit diesem kann er schneller laufen, was das Erkunden erleichtert. In dem Tal gibt es auch Geister, die einfach nur hin und her laufen, und Energiebälle, die der Spieler aufsammeln kann. Kurze Zeit später findet er die Lifegun, mit der er Leben geben und nehmen kann. Dies verbraucht aber einen Energieball, doch man kann die Welt wieder aufleben lassen. Was etwas gutes ist, vor allem dadurch, das eine intakte Umwelt den Spieler wiederbelebt, sollte er mal sterben. Der Weg führt ihn zu dem Lebensbaum, an dem der Lebenssamen liegen soll, doch er findet dort nur den Halter. Also folgt er den Spuren zu einem Fahrstuhl, an dessen Spitze er eine Fabrik findet. Dort findet er heraus, das ein Wissenschaftler im Kalten Krieg eine Waffe aus dem Lebenssamen erschaffen will, um die Gegner zu besiegen. Dabei kämpft er auch gegen die Konkurrenz, die ebenfalls eine Waffe herstellt, und viel weiter ist. Der Weg führt dann zu dem Reaktor, in dem der Lebenssamen steckt, den der Spieler aufsammelt. Allerdings ist die Fabrik mit einer anderen Verbunden, die das Leben aus der Welt zieht. Diese muss nun deaktiviert werden, bevor das Tal und die Welt zerstört wird.
Das Spiel findet in einem wunderschönen Tal statt, und beginnt mit dem helfenden Anzug. Dieser hat einige Fähigkeiten, die mit der Zeit erweitert werden. Beginnend mit der Waffe, die Leben gibt und nimmt, über den Doppelsprung, das an bestimmten Wänden laufen, bis hin zum über Wasser rennen. In jedem Bereich gibt es Dinge zu entdecken, die in Kisten versteckt sind, und entweder die Geschichte erzählen, oder den Anzug verbessern. Interessant ist auch die Verbindung zwischen Natur und Technik, die in dem ganzen Spiel zu finden ist. Zum Ende hin bringt das Spiel eine Endzeitstimmung, in der der Natur das Leben entzogen wird. Zwischendurch gibt es immer wieder Passagen, die neuen Schwung ins Spiel bringen, ebenso wie einige Gegner, die es zu besiegen gilt. Nach Abschluss des Spiels kann man die Welt von neuem Erkunden, mit einem voll ausgestatteten Anzug, um alle Verstecke zu finden.
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14.06.2017
Deadfall Adventures
Deadfall Adventures ist ein Abenteuerspiel von The Farm 51 und Nordic Games
Story:
Eine Expedition nach Ägypten heuert James Quartermain an, den Enkel von Allen Quartermain, um sie bei der Untersuchung zu unterstützen. Sie betreten die Ausgrabungsstelle und untersuchen die Ruine, in der sie am Ende ein Artefakt finden. Während sie noch staunen, was dort vor ihnen liegt, kommen die Nazis und versuchen es an sich zu reißen. Das Artefakt bringt sie in die Arktis, wo sich der zweite Teil befinden soll, und die Nazis sind wieder da. Es geht weiter durch Mumien, einer wilden Fahrt im Minenschacht, und nach Guatemala. Dort stürzt das Flugzeug ab, und es führt in einen Tempel, in dem wir eine Geschichte erfahren. Nach weiteren Fallen, Rätseln und Nazis erledigen wir den Boss, und retten das Mädchen.
Das Spiel erinnert von der Geschichte stark an älter Filme, die ich in meiner Kindheit toll fand. Die Helden gegen die Nazis, der Cowboy und die Prinzessin, Quartermain und Indiana Jones. All dies in einem Spiel, das optisch hervorragend ist, mit einer runden Story, glaubwürdigen Charakteren, und dem typischen Gegnern. Eine Mischung aus Shooter, Plattformer und Rätseln, leider mit wenig Überraschungen, wenn man die inspirierenden Filme kennt. Aber die Geschichte steht den Filmen in nichts nach.
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Story:
Eine Expedition nach Ägypten heuert James Quartermain an, den Enkel von Allen Quartermain, um sie bei der Untersuchung zu unterstützen. Sie betreten die Ausgrabungsstelle und untersuchen die Ruine, in der sie am Ende ein Artefakt finden. Während sie noch staunen, was dort vor ihnen liegt, kommen die Nazis und versuchen es an sich zu reißen. Das Artefakt bringt sie in die Arktis, wo sich der zweite Teil befinden soll, und die Nazis sind wieder da. Es geht weiter durch Mumien, einer wilden Fahrt im Minenschacht, und nach Guatemala. Dort stürzt das Flugzeug ab, und es führt in einen Tempel, in dem wir eine Geschichte erfahren. Nach weiteren Fallen, Rätseln und Nazis erledigen wir den Boss, und retten das Mädchen.
Das Spiel erinnert von der Geschichte stark an älter Filme, die ich in meiner Kindheit toll fand. Die Helden gegen die Nazis, der Cowboy und die Prinzessin, Quartermain und Indiana Jones. All dies in einem Spiel, das optisch hervorragend ist, mit einer runden Story, glaubwürdigen Charakteren, und dem typischen Gegnern. Eine Mischung aus Shooter, Plattformer und Rätseln, leider mit wenig Überraschungen, wenn man die inspirierenden Filme kennt. Aber die Geschichte steht den Filmen in nichts nach.
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04.06.2017
Warface
Warface ist ein Shooter von Crytek, betrieben von my.com
Story:
Warface ist ein Free2Play-Multiplayer-Shooter, der auf der CryEngine läuft. Dabei beginnt das Spiel mit einem Tutorial, das die erste Klasse vorstellt: der Soldat. Mit diesem geht das Spiel los, klassische Spielmodi, und man leveled sich hoch, auch wenn man verliert. Nach einigen Matches wird die zweite Klasse vorgestellt, der Medik, und die Fähigkeiten, die dieser mitbringt. Das Setting bietet zwei menschliche Fraktionen, die sich aus wirtschaftlichen Gründen bekämpfen, und das immer wieder. Insgesamt gibt es vier Klassen, die gespielt werden können, mit verschiedenen Waffen- und Itemsets.
In dem Spiel können Team-Deathmatch, Kopfgeldjagd, Jeder gegen Jeden, Beherrschung, Bombe legen Eroberung, Blitz und Sturm gespielt werden. Neben diesen Standard-Matches, die es in vielen Spielen gibt, bietet Warface noch eine Coop-Variante und die Special Operations. Dabei handelt es sich um Missionen, in denen vier Spieler zu einem Ziel gesendet werden, oder einen Transporter begleiten sollen. Als Gegner dienen dabei KI-Soldaten oder Zomies. Spieler können sich auch zu Clans zusammenschließen, um leichter zusammen zu kämpfen. Natürlich gibt es auch bei diesem Free2Play-Spiel eine Kaufoption, die das Spiel einfacher, bzw. umfangreicher macht. Es können K-Kredite gekauft werden, die sich in Warface-Dollar tauchen lassen. Diese Dollar können weitere Waffen kaufen, Rüstung und Outfits.
Das Spiel an sich ist schön flüssig, bietet ungewohnte Elemente, wie sich gegenseitig auf ein Dach helfen, und man kann Erster werden. Allerdings wird das Spiel inzwischen von my.com betrieben, was einigen negativ aufgestoßen ist.
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YouTube: Friday Night Specials
Story:
Warface ist ein Free2Play-Multiplayer-Shooter, der auf der CryEngine läuft. Dabei beginnt das Spiel mit einem Tutorial, das die erste Klasse vorstellt: der Soldat. Mit diesem geht das Spiel los, klassische Spielmodi, und man leveled sich hoch, auch wenn man verliert. Nach einigen Matches wird die zweite Klasse vorgestellt, der Medik, und die Fähigkeiten, die dieser mitbringt. Das Setting bietet zwei menschliche Fraktionen, die sich aus wirtschaftlichen Gründen bekämpfen, und das immer wieder. Insgesamt gibt es vier Klassen, die gespielt werden können, mit verschiedenen Waffen- und Itemsets.
In dem Spiel können Team-Deathmatch, Kopfgeldjagd, Jeder gegen Jeden, Beherrschung, Bombe legen Eroberung, Blitz und Sturm gespielt werden. Neben diesen Standard-Matches, die es in vielen Spielen gibt, bietet Warface noch eine Coop-Variante und die Special Operations. Dabei handelt es sich um Missionen, in denen vier Spieler zu einem Ziel gesendet werden, oder einen Transporter begleiten sollen. Als Gegner dienen dabei KI-Soldaten oder Zomies. Spieler können sich auch zu Clans zusammenschließen, um leichter zusammen zu kämpfen. Natürlich gibt es auch bei diesem Free2Play-Spiel eine Kaufoption, die das Spiel einfacher, bzw. umfangreicher macht. Es können K-Kredite gekauft werden, die sich in Warface-Dollar tauchen lassen. Diese Dollar können weitere Waffen kaufen, Rüstung und Outfits.
Das Spiel an sich ist schön flüssig, bietet ungewohnte Elemente, wie sich gegenseitig auf ein Dach helfen, und man kann Erster werden. Allerdings wird das Spiel inzwischen von my.com betrieben, was einigen negativ aufgestoßen ist.
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27.05.2017
The Turing Test
The Turing Test ist ein Spiel von Bulkhead Interactive und Square Enix
Story:
Der Spieler wacht in einer Raumstation auf, und erfährt, das die Crew seit Wochen die Station aufbaut. Die KI der Station hat den Spieler zu früh geweckt, da die anderen Bewohner sich seit langem nicht mehr gemeldet haben. Also geht es auf den Planeten, in die Basis, und in das erste Rätsel. Im Kern müssen dabei Türen geöffnet werden, um zum nächsten Rätsel zu gelangen, zumeist durch das Einsetzen von Energie-Steinen, welche die Tür öffnen. Sollten die Steine nicht entnehmbar sein, kann man seine Energie-Waffe nutzen, die Energie-Bälle zieht und auf die festen Steine schießen kann. In jedem neuen Abschnitt, von denen es einige gibt, redet die KI mit dem Spieler. Dabei geht es im Kern um den Turing Test, die Gedanken der Menschen gegenüber Maschinen, und das Bakterium, das Unsterblichkeit verursacht. Auf dem Weg zu der Crew, die sich im inneren der Basis befindet, sind viele Rätsel zu lösen, und Wahrheiten zu erdenken, bis wir sie erreichen.
Das Spiel bietet zahllose Rätsel, die immer komplexer werden, und den eigentlichen Test darstellen, um die KI auszusperren. Dabei wir der Turing Test auf Kreativität erweitert, und nicht nur auf das subjektive Empfinden eines Gesprächs. Die Rätselräume sind gut gestaltet, sowohl im intakten Bereichen als auch am Ende, wo die Räume verrottet aussehen. Die "Bonusräume" beinhalten schwerere Rätsel, die danach aber auch eine tiefere Geschichte verbergen. Die Geschichte um diese Rätsel wird über Logbücher, Audiodateien und der Unterhaltung zwischen Spieler und KI erzählt. Dabei geht es um das Menschsein, die Entwicklung der Maschinen, das Leben und Kontrolle.
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Story:
Der Spieler wacht in einer Raumstation auf, und erfährt, das die Crew seit Wochen die Station aufbaut. Die KI der Station hat den Spieler zu früh geweckt, da die anderen Bewohner sich seit langem nicht mehr gemeldet haben. Also geht es auf den Planeten, in die Basis, und in das erste Rätsel. Im Kern müssen dabei Türen geöffnet werden, um zum nächsten Rätsel zu gelangen, zumeist durch das Einsetzen von Energie-Steinen, welche die Tür öffnen. Sollten die Steine nicht entnehmbar sein, kann man seine Energie-Waffe nutzen, die Energie-Bälle zieht und auf die festen Steine schießen kann. In jedem neuen Abschnitt, von denen es einige gibt, redet die KI mit dem Spieler. Dabei geht es im Kern um den Turing Test, die Gedanken der Menschen gegenüber Maschinen, und das Bakterium, das Unsterblichkeit verursacht. Auf dem Weg zu der Crew, die sich im inneren der Basis befindet, sind viele Rätsel zu lösen, und Wahrheiten zu erdenken, bis wir sie erreichen.
Das Spiel bietet zahllose Rätsel, die immer komplexer werden, und den eigentlichen Test darstellen, um die KI auszusperren. Dabei wir der Turing Test auf Kreativität erweitert, und nicht nur auf das subjektive Empfinden eines Gesprächs. Die Rätselräume sind gut gestaltet, sowohl im intakten Bereichen als auch am Ende, wo die Räume verrottet aussehen. Die "Bonusräume" beinhalten schwerere Rätsel, die danach aber auch eine tiefere Geschichte verbergen. Die Geschichte um diese Rätsel wird über Logbücher, Audiodateien und der Unterhaltung zwischen Spieler und KI erzählt. Dabei geht es um das Menschsein, die Entwicklung der Maschinen, das Leben und Kontrolle.
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15.05.2017
Mirror's Edge
Ein Parcour-Spiel aus dem Hause DICE, die eher als Macher von Battlefield bekannt sind, und EA.
Story:
In einer Zukunft, in der die Ordnung herrscht, werden Informationen von den Läufern überliefert, die in Rekordszeit an ihr Ziel kommen. Der Spieler spielt eine von ihnen, und gerät bei einer Lieferung in eine Falle - denn die Läufer sind bei der Regierung nicht beliebt. Es sieht so aus, als wenn der Spieler einen Mord begangen hätte, und wird dann von den Ordnungshütern verfolgt. Sie flieht, und sucht Hilfe bei ihrem Vater, der ein hoher Polizei-Beamter ist. Sie versucht den echten Täter zu fangen, und kommt einer Verschwörung auf die Spur.
Das Spiel basiert auf der Sportart "Parcour", in der es darum geht, eine Strecke besonders kreativ und effektiv hinter sich zu bringen. Klettern, Springen, Rutschen und Abrollen sind die Hauptbestandteile des Spiels. Nutzbare Gegenstände werden Rot markiert, wodurch man dort auch gerne hinrennt, selbst wenn es einen besseren Weg gibt. Die Stadt ist schön gestaltet, man kann überall herumrennen, auch wenn die Level begrenzt sind. Zusätzlich gibt es auch Speedrun-Strecken, die man gegen seine Freunde spielen kann.
Shoplink: Mirror's Edge @ Steam
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Story:
In einer Zukunft, in der die Ordnung herrscht, werden Informationen von den Läufern überliefert, die in Rekordszeit an ihr Ziel kommen. Der Spieler spielt eine von ihnen, und gerät bei einer Lieferung in eine Falle - denn die Läufer sind bei der Regierung nicht beliebt. Es sieht so aus, als wenn der Spieler einen Mord begangen hätte, und wird dann von den Ordnungshütern verfolgt. Sie flieht, und sucht Hilfe bei ihrem Vater, der ein hoher Polizei-Beamter ist. Sie versucht den echten Täter zu fangen, und kommt einer Verschwörung auf die Spur.
Das Spiel basiert auf der Sportart "Parcour", in der es darum geht, eine Strecke besonders kreativ und effektiv hinter sich zu bringen. Klettern, Springen, Rutschen und Abrollen sind die Hauptbestandteile des Spiels. Nutzbare Gegenstände werden Rot markiert, wodurch man dort auch gerne hinrennt, selbst wenn es einen besseren Weg gibt. Die Stadt ist schön gestaltet, man kann überall herumrennen, auch wenn die Level begrenzt sind. Zusätzlich gibt es auch Speedrun-Strecken, die man gegen seine Freunde spielen kann.
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07.05.2017
The Solus Project
The Solus Project ist ein Spiel von Hourences, Grip Games und Teotl Studios
Story:
Die Erde wird von einem Kometen bedroht, wodurch eine Evakuierung nötig wurde. Ein Teil der Menschheit hat sich in die Erde geflüchtet, ein kleiner Teil wurde in Raumschiffe gesteckt, und auf einen anderen Planeten entsandt. Auf diesem Planeten stürzt der Spieler ab, und versucht dort zu Überleben. Er muss regelmäßig Essen, Trinken und Schlafen, und dabei auch auf seine Temperatur und die Umgebung achten. Denn auf dem Planeten gibt es einige Wetterphänomene, die ihn bedrohen. Hauptsächlich erkundet der Spieler aber den Planeten, und ließt die Notizen der anderen abgestürzten Mitreisenden. Der Weg führt zu einem Bereich, der mit einer Mauer umrandet ist, und auf dem die Basis eines Funkturms abgestürzt ist. Der Spieler findet einige Teile, die er dort einbaut, und die Gebäude der vorherigen Bewohner.
Es geht dann über einen schön gestalteten fremden Planeten, auf dem einiges zu Entdecken und Erkunden ist, und es ein paar rätselhafte Gebäude gibt. Außerdem gibt es ein Höhlengeflecht, das über eine Leiter erreichbar ist, und teilweise "künstlich" angelegt wurde - sprich: gebaut. Der Weg geht erst zu kleinen Wohnungen, bei denen wir einen neuen Ausgang finden, und in einem neuen Bereich landen. Dort findet der Spieler Statuen von den vorherigen Bewohnern, und einen Energieturm, der von einem Blitz gestartet werden muss. Dadurch werden neue Bereiche freigeschaltet, und die bekannten Wege verändern sich, mit unerwarteten Dingen. Teilweise geht der Spieler dann durch unangenehme Gegenden, in denen Skelette, kleine Puppen und Mumien den Spieler ansehen. Dann taucht auch noch einer der "Überwacher" auf, und folgt dem Spieler auf dem Weg, den Funkturm wieder zu aktivieren, und der Station sein Überleben mitzuteilen. Dazu gibt es noch ein paar kleine Rätsel zu lösen, die aber Übersichtlich sind. Die Überraschung zum Ende werde ich aber noch nicht spoilern.
Shoplink: The Solus Project @steam
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Story:
Die Erde wird von einem Kometen bedroht, wodurch eine Evakuierung nötig wurde. Ein Teil der Menschheit hat sich in die Erde geflüchtet, ein kleiner Teil wurde in Raumschiffe gesteckt, und auf einen anderen Planeten entsandt. Auf diesem Planeten stürzt der Spieler ab, und versucht dort zu Überleben. Er muss regelmäßig Essen, Trinken und Schlafen, und dabei auch auf seine Temperatur und die Umgebung achten. Denn auf dem Planeten gibt es einige Wetterphänomene, die ihn bedrohen. Hauptsächlich erkundet der Spieler aber den Planeten, und ließt die Notizen der anderen abgestürzten Mitreisenden. Der Weg führt zu einem Bereich, der mit einer Mauer umrandet ist, und auf dem die Basis eines Funkturms abgestürzt ist. Der Spieler findet einige Teile, die er dort einbaut, und die Gebäude der vorherigen Bewohner.
Es geht dann über einen schön gestalteten fremden Planeten, auf dem einiges zu Entdecken und Erkunden ist, und es ein paar rätselhafte Gebäude gibt. Außerdem gibt es ein Höhlengeflecht, das über eine Leiter erreichbar ist, und teilweise "künstlich" angelegt wurde - sprich: gebaut. Der Weg geht erst zu kleinen Wohnungen, bei denen wir einen neuen Ausgang finden, und in einem neuen Bereich landen. Dort findet der Spieler Statuen von den vorherigen Bewohnern, und einen Energieturm, der von einem Blitz gestartet werden muss. Dadurch werden neue Bereiche freigeschaltet, und die bekannten Wege verändern sich, mit unerwarteten Dingen. Teilweise geht der Spieler dann durch unangenehme Gegenden, in denen Skelette, kleine Puppen und Mumien den Spieler ansehen. Dann taucht auch noch einer der "Überwacher" auf, und folgt dem Spieler auf dem Weg, den Funkturm wieder zu aktivieren, und der Station sein Überleben mitzuteilen. Dazu gibt es noch ein paar kleine Rätsel zu lösen, die aber Übersichtlich sind. Die Überraschung zum Ende werde ich aber noch nicht spoilern.
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31.03.2017
Kairo
Kairo ist ein Erkundungsspiel von Locked Door Puzzle und Lupus Studios Limited
Story:
Der Spieler taucht in einer seltsamen Welt auf, bei einem Thron vor einem Gebäude. Dieses betritt er dann, und muss Rätsel lösen, um weiter zu kommen. Die Rätsel bestehen aus Schalter finden, an die richtige Position stellen, den Weg finden, und Kombinationen einstellen. Der Weg führt durch unterschiedlich beleuchtete Gegenden, in große Hallen und über Kletterwege. Gegen Ende findet man noch einen toten Wächter, bevor man in das finale Level kommt, und sich am Ende fragt, was das ganze sollte.
Ein Erkundungsspiel in seltsam beleuchteten Tempeln und merkwürdigen Rätseln. Ist auf jeden Fall eine Reise wert, auch wenn es (ungewollt) Beklemmend war, in den großen Hallen herum zu laufen. Alle Rätsel (bis auf eines) sind lösbar, bei dem anderen habe ich einen anderen Let's Player beobachtet, der das irgendwie gelöst hat. Trotzdem ist es ein schönes Erkundungsspiel.
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Call of Duty: Infinite Warfare
Call of Duty: Infinite Warfare ist ein Spiel von Activision und Infinity Ward.
Story:
Die Menschheit hat das Weltall erorbert, zumindest unser Sonnensystem, und es haben sich zwei Fraktionen gebildet, die sich den Bereich teilen. Die SDF hat ihren Hauptsitz auf dem Mars, unser Militär ist auf der Erde stationiert. Eines Tages erobert eine unserer Einheiten eine Waffe der SDF, mit der sie nichts gutes geplant hatte, und unsere Einheit erledigt. Davon werden wir vor einer Militärparade unterrichtet, der wir beiwohnen müssen, statt anzugreifen. Die SDF greift die Erde dann bei der Parade an, bei der wir uns den Verräter schnappen, der unsere Verteidigung sabotiert hat. Danach geht es ins Weltall, wo wir unsere Operationen starten. Wir zerstören die Tankstation der SDF, kapern einige Schiffe, und kommen dem Kern der Angriffe immer näher.
Im Gegensatz zu den Vorgängern, die meist eine aufeinanderfolgende Geschichte erzählen, kann man bei diesem Ableger die Missionen auswählen. Zumindest nach der Anfangsgeschichte, und vor den Finalmissionen. Einige Nebenmissionen führen wir auf den anderen Planeten im Sonnensystem durch, andere finden im Weltraum in einem Raumschiff stattund manche bringen uns ohne Schiff ins All. Die Hauptmissionen bringen uns mit Videos durch die Geschichte, bevor wir in den Kampf gehen, und uns zu dem Ziel vorkämpfen. Dort erzählt ein weiteres Video, was passiert. Das Ende ist kein "Heldenepos", sondern eher eine Tragödie, bietet aber eine Grundlage für eine Fortsetzung, die ich sehen möchte. Selbst mit den Weltraumschlachten im Raumschiff.
Shoplink: CoD Infinite Warfare @steam
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Story:
Die Menschheit hat das Weltall erorbert, zumindest unser Sonnensystem, und es haben sich zwei Fraktionen gebildet, die sich den Bereich teilen. Die SDF hat ihren Hauptsitz auf dem Mars, unser Militär ist auf der Erde stationiert. Eines Tages erobert eine unserer Einheiten eine Waffe der SDF, mit der sie nichts gutes geplant hatte, und unsere Einheit erledigt. Davon werden wir vor einer Militärparade unterrichtet, der wir beiwohnen müssen, statt anzugreifen. Die SDF greift die Erde dann bei der Parade an, bei der wir uns den Verräter schnappen, der unsere Verteidigung sabotiert hat. Danach geht es ins Weltall, wo wir unsere Operationen starten. Wir zerstören die Tankstation der SDF, kapern einige Schiffe, und kommen dem Kern der Angriffe immer näher.
Im Gegensatz zu den Vorgängern, die meist eine aufeinanderfolgende Geschichte erzählen, kann man bei diesem Ableger die Missionen auswählen. Zumindest nach der Anfangsgeschichte, und vor den Finalmissionen. Einige Nebenmissionen führen wir auf den anderen Planeten im Sonnensystem durch, andere finden im Weltraum in einem Raumschiff stattund manche bringen uns ohne Schiff ins All. Die Hauptmissionen bringen uns mit Videos durch die Geschichte, bevor wir in den Kampf gehen, und uns zu dem Ziel vorkämpfen. Dort erzählt ein weiteres Video, was passiert. Das Ende ist kein "Heldenepos", sondern eher eine Tragödie, bietet aber eine Grundlage für eine Fortsetzung, die ich sehen möchte. Selbst mit den Weltraumschlachten im Raumschiff.
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26.03.2017
Titanfall 2
Titanfall 2 ist ein Science-Fiction-Shooter von Respawn Entertainment und EA.
Story:
Der Spieler startet als ein Schütze, der ambitionen hat, ein Pilot zu werden. Er geht in den Simulator, um die Bewegungsabläufe zu lernen. Als er einen Titan steuern soll, wird die Flotte der Miliz angegriffen, und alle stürzen auf den nächsten Planeten. Dort wird sein Ausbilder angegriffen, und schwer verletzt. Bevor dieser stirbt, überträgt der Ausbilder seinen Titan auf den Spieler, der erst mal die Batterie des Titan aufladen muss. Ist das geschafft, geht es zu auf die Mission des Ausbilders, der zu Anderson stossen muss, der Informationen hat. Als wir ihn erreichen gibt es Anomalien mit der Zeit, die Anderson mit seinem Armband steuern kann. Diese Anomalien entstanden durch ein Objekt Namens "Lade", das die IMC in eine Waffe umgebaut hat. Mit dieser können Planeten durch eine Raumfalte vernichtet werden. Dies gilt es zu verhindern, wodurch unsere Mission wichtig wird, und wir unsere Verbündeten benachrichtigen müssen. Also gehen wir zu einem Sender, den wir reaktivieren, und mithilfe der Miliz nach der Lade suchen. Als wir sie finden, werden wir Überrascht, und unser Titan opfert sich für uns - wir nehmen aber seine CPU mit. Dann jagen wir die Lade weiter, bis wir sie finden, und die Waffe zerstören.
Was besonders hervorsticht ist das geniale Leveldesign mit vielen optischen Highlights. Wasserfälle, Lichtspiele, Schrottplätze und Gebäude. Die Geschichte ist schlüssig, und stellt die Beziehung zwischen dem Titan und dem Piloten gut dar. Auch wird der Punkt erklärt, warum der Spieler im Multiplayer mehrere Titans rufen kann. Der Titan schützt dabei den Piloten auch mit seinem Leben, wenn es denn soweit kommt. Nebenbei wird auch der Krieg zwischen IMC und den Rebellen detailliert, und weiter geführt, der im ersten Teil begonnen hat. Es tauchen auch einige Darsteller des ersten Teils auf, und werden natlos in den zweiten Integriert.
Shoplink: Titanfall 2 @origin
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Story:
Der Spieler startet als ein Schütze, der ambitionen hat, ein Pilot zu werden. Er geht in den Simulator, um die Bewegungsabläufe zu lernen. Als er einen Titan steuern soll, wird die Flotte der Miliz angegriffen, und alle stürzen auf den nächsten Planeten. Dort wird sein Ausbilder angegriffen, und schwer verletzt. Bevor dieser stirbt, überträgt der Ausbilder seinen Titan auf den Spieler, der erst mal die Batterie des Titan aufladen muss. Ist das geschafft, geht es zu auf die Mission des Ausbilders, der zu Anderson stossen muss, der Informationen hat. Als wir ihn erreichen gibt es Anomalien mit der Zeit, die Anderson mit seinem Armband steuern kann. Diese Anomalien entstanden durch ein Objekt Namens "Lade", das die IMC in eine Waffe umgebaut hat. Mit dieser können Planeten durch eine Raumfalte vernichtet werden. Dies gilt es zu verhindern, wodurch unsere Mission wichtig wird, und wir unsere Verbündeten benachrichtigen müssen. Also gehen wir zu einem Sender, den wir reaktivieren, und mithilfe der Miliz nach der Lade suchen. Als wir sie finden, werden wir Überrascht, und unser Titan opfert sich für uns - wir nehmen aber seine CPU mit. Dann jagen wir die Lade weiter, bis wir sie finden, und die Waffe zerstören.
Was besonders hervorsticht ist das geniale Leveldesign mit vielen optischen Highlights. Wasserfälle, Lichtspiele, Schrottplätze und Gebäude. Die Geschichte ist schlüssig, und stellt die Beziehung zwischen dem Titan und dem Piloten gut dar. Auch wird der Punkt erklärt, warum der Spieler im Multiplayer mehrere Titans rufen kann. Der Titan schützt dabei den Piloten auch mit seinem Leben, wenn es denn soweit kommt. Nebenbei wird auch der Krieg zwischen IMC und den Rebellen detailliert, und weiter geführt, der im ersten Teil begonnen hat. Es tauchen auch einige Darsteller des ersten Teils auf, und werden natlos in den zweiten Integriert.
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13.02.2017
Mirror's Edge Catalyst
Mirror's Edge Catalyst ist ein Parcour-Spiel von DICE und EA
Story:
Faith wird aus dem Knast entlassen und dort von einem Freund empfangen, der sie wieder in Freiheit willkommen heißt. Sie kehrt zu ihrer alten Gruppe zurück, alles Runner, die transporte durch die Stadt machen. Es beginnen ein paar Läufe, damit sie ihre Schulden bei Dogen zurückzahlen kann. Bei einem Datendiebstahl kommt ein weiterer Läufer dazwischen, und sie greift sich die Daten des anderen, der erwischt wurde. Die Daten werden von Plastic entschlüsselt, die auch einige Aufträge für uns hat. Die Spielerin läuft zu dem Widerstand, nachdem ein Einkaufszentrum explodiert, um ihr eine Nachricht von ihrem Mentor zu bringen. Als sie zurückkehrt wird dieser Entführt, und sie will ihn befreien. Die Medien berichten von seinem Tod, weshalb sie sich rächen will. Der Widerstand entführt die Tochter von KrugerSec, die die Stadt kontrollieren, um die Rache durchzuführen. Dann erfahren sie, das er vielleicht noch lebt, und suchen seinen Aufenthaltsort. Sie findet ihn, nachdem er das neue System in seinem Körper hat, und KrugerSec schaltet ihn mit dem System aus. Eben mit diesem System, das jeder bald in seinem Körper haben soll. Die Gruppe entschließt sich dann das neue System mit einem Virus auszuschalten, das in dem Zentralsystem eingespielt werden muss. Also klettern wir zum Abschluss auf das höchste Gebäude der Stadt, und erfahren die Auflösung aller Handlungsstränge. Nach dem Nachspann kehren wir zurück in die Stadt "Glass" und können weitere Aufträge laufen.
Die Stadt, in der die Geschichte stattfindet ist sehr Detailliert, und nach Orten anders designt. Es gibt viele Baustellen, einen Hafen, die vole Innenstadt, Lounges und einen unterirdischen Bereich. Ganz wie in einer echten Stadt. Man kann jederzeit an jeden Ort rennen, spätestens nach der Story, und findet eine unmenge an Aufträgen. Es gibt einfache Transporte mit Zeitlimit, zerbrechliche Waren, Ablenkungsläufe und die Zerstörung von Überwachungstürmen. Bei letzterem tauchen Wachmenschen auf, die man waffenlos bekämpfen muss. Auch wenn die Entwickler meist Shooter erstellen, kann man in Mirrors Edge keine Waffen benutzen. Die Laufwege in dem Spiel werden durch einen roten Impuls angezeigt, sind aber nicht immer ideal. Ebenso werden alle nutzbaren Objekte rot eingefärbt, um darzustellen, das sie nutzbar sind. Ansonsten ist die Steuerung standard: W, A, S, D für die Richtungen, Space springen, Strg zum Ducken, und Q zum Umdrehen, nachdem man die Umdrehfunktion freigeschaltet hat. Der Spieler hat am Anfang nicht alle Skills zur verfügung, und muss diese erst Freischalten, um besser an die Orte zu kommen. Die Charaktere in dem Spiel sind alle glaubhaft, ebenso wie die Geschichte mit allen Wendungen und Ereignissen. Ein rundum gutes Spiel.
Shoplink: Mirror's Edge: Catalyst @origin
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Story:
Faith wird aus dem Knast entlassen und dort von einem Freund empfangen, der sie wieder in Freiheit willkommen heißt. Sie kehrt zu ihrer alten Gruppe zurück, alles Runner, die transporte durch die Stadt machen. Es beginnen ein paar Läufe, damit sie ihre Schulden bei Dogen zurückzahlen kann. Bei einem Datendiebstahl kommt ein weiterer Läufer dazwischen, und sie greift sich die Daten des anderen, der erwischt wurde. Die Daten werden von Plastic entschlüsselt, die auch einige Aufträge für uns hat. Die Spielerin läuft zu dem Widerstand, nachdem ein Einkaufszentrum explodiert, um ihr eine Nachricht von ihrem Mentor zu bringen. Als sie zurückkehrt wird dieser Entführt, und sie will ihn befreien. Die Medien berichten von seinem Tod, weshalb sie sich rächen will. Der Widerstand entführt die Tochter von KrugerSec, die die Stadt kontrollieren, um die Rache durchzuführen. Dann erfahren sie, das er vielleicht noch lebt, und suchen seinen Aufenthaltsort. Sie findet ihn, nachdem er das neue System in seinem Körper hat, und KrugerSec schaltet ihn mit dem System aus. Eben mit diesem System, das jeder bald in seinem Körper haben soll. Die Gruppe entschließt sich dann das neue System mit einem Virus auszuschalten, das in dem Zentralsystem eingespielt werden muss. Also klettern wir zum Abschluss auf das höchste Gebäude der Stadt, und erfahren die Auflösung aller Handlungsstränge. Nach dem Nachspann kehren wir zurück in die Stadt "Glass" und können weitere Aufträge laufen.
Die Stadt, in der die Geschichte stattfindet ist sehr Detailliert, und nach Orten anders designt. Es gibt viele Baustellen, einen Hafen, die vole Innenstadt, Lounges und einen unterirdischen Bereich. Ganz wie in einer echten Stadt. Man kann jederzeit an jeden Ort rennen, spätestens nach der Story, und findet eine unmenge an Aufträgen. Es gibt einfache Transporte mit Zeitlimit, zerbrechliche Waren, Ablenkungsläufe und die Zerstörung von Überwachungstürmen. Bei letzterem tauchen Wachmenschen auf, die man waffenlos bekämpfen muss. Auch wenn die Entwickler meist Shooter erstellen, kann man in Mirrors Edge keine Waffen benutzen. Die Laufwege in dem Spiel werden durch einen roten Impuls angezeigt, sind aber nicht immer ideal. Ebenso werden alle nutzbaren Objekte rot eingefärbt, um darzustellen, das sie nutzbar sind. Ansonsten ist die Steuerung standard: W, A, S, D für die Richtungen, Space springen, Strg zum Ducken, und Q zum Umdrehen, nachdem man die Umdrehfunktion freigeschaltet hat. Der Spieler hat am Anfang nicht alle Skills zur verfügung, und muss diese erst Freischalten, um besser an die Orte zu kommen. Die Charaktere in dem Spiel sind alle glaubhaft, ebenso wie die Geschichte mit allen Wendungen und Ereignissen. Ein rundum gutes Spiel.
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22.11.2016
Call of Duty: Black Ops
Call of Duty: Black Ops ist ein Spiel von Treyarch und Activision, das im kalten Krieg spielt.
Story:
Der Spieler ist in einem Raum an einen Stuhl festgebunden, und wird zu den Zahlen befragt, die er ständig hört. Eine Männserstimme fragt ihn aus, sendet Elektroshocks. wodurch der Spieler in Ohnmacht fällt, und die Mission erneut erlebt. Es beginnt mit einem Einsatz in der Schweinebucht in Kuba, bei der der Spieler in Gefangenschaft gerät. Er bricht mit der Hilfe eines Russen aus, was im kalten Krieg eine Seltenheit ist, und kehrt zu seiner Einheit zurück. Ein paar Jahre später bekommt der Spieler einen besonderen Auftrag, überreicht von JFK persönlich, und es geht zu einem Raketenstart. Der Spieler hat sich selbst denAuftrag gegeben, die drei zu Töten, die ihn in der Schweinebucht gefangen genommen haben. Leider entkommt sein Ziel, und seine nächsten Erinnerungen sind aus dem Vietnamkrieg. Dort taucht auch sein Befreier aus Russland wieder auf, und begleitet ihn. Dabei verschwindet er auch hin und wieder, und sie erledigen nach und nach die selbst gesetzten Ziele. Zwischendurch erlebt der Spieler auch eine Mission des Russen, der an der Bergung der Massenvernichtungswaffe "Nova 6" beteiligt war. Sie suchen nach dem Lager dieser Waffe, und erledigen dort den Wissenschaftler, der das Gas erfunden hat. Danach folgt eine überraschende Wendung der Geschichte, die damit endet, das sie den Sender der mysteriösen Zahlenkette zerstören müssen. Also finden sie das Schiff, das die Zahlen sendet, und die Station darunter. Dort erledigen sie den letzten auf der Liste.
Das Spiel findet in den 1960er Jahren statt, und beinhaltet vieles, was von dort bekannt ist. Präsidenten, Vietnamkrieg, kalter Krieg, und das Rätsel um Zahlen eines Senders. Solche Sender soll es wirklich gegeben haben, aber ob es wahr ist, weiß ich nicht. Dennoch finde ich die Handlung erfrischend, da sie nicht so eine Standardgeschichte ist, wie andere Shooter sie haben. Es gibt keinen großen Übergegener, der die Fäden zieht, es ist ein Rachefeldzug. Aber das auch nicht zu offensichtlich, und ich bemühe mich grade, die Geschichte nicht zu spoilern. Optisch gibt es einige Highlights, allen Vorran ein Raketenstart, der irgendwie schief geht. Nach der Explosion fällt überall die Asche hinab. Beim Gefängnisausbruch wechselt sich alles ab, und der Abschnitt unter Wasser erst. Einzig unpassend sind die Missionen der anderen Einheit, die mit einem Flugzeug beginnen, und dann zum Bodeneinsatz werden. Der Soundtrack kommt leider etwas zu kurz, weil ein Lied in der deutschen Version (lizenzrechtlich) fehlt.
Shoplink: Call of Duty: Black Ops @steam
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Story:
Der Spieler ist in einem Raum an einen Stuhl festgebunden, und wird zu den Zahlen befragt, die er ständig hört. Eine Männserstimme fragt ihn aus, sendet Elektroshocks. wodurch der Spieler in Ohnmacht fällt, und die Mission erneut erlebt. Es beginnt mit einem Einsatz in der Schweinebucht in Kuba, bei der der Spieler in Gefangenschaft gerät. Er bricht mit der Hilfe eines Russen aus, was im kalten Krieg eine Seltenheit ist, und kehrt zu seiner Einheit zurück. Ein paar Jahre später bekommt der Spieler einen besonderen Auftrag, überreicht von JFK persönlich, und es geht zu einem Raketenstart. Der Spieler hat sich selbst denAuftrag gegeben, die drei zu Töten, die ihn in der Schweinebucht gefangen genommen haben. Leider entkommt sein Ziel, und seine nächsten Erinnerungen sind aus dem Vietnamkrieg. Dort taucht auch sein Befreier aus Russland wieder auf, und begleitet ihn. Dabei verschwindet er auch hin und wieder, und sie erledigen nach und nach die selbst gesetzten Ziele. Zwischendurch erlebt der Spieler auch eine Mission des Russen, der an der Bergung der Massenvernichtungswaffe "Nova 6" beteiligt war. Sie suchen nach dem Lager dieser Waffe, und erledigen dort den Wissenschaftler, der das Gas erfunden hat. Danach folgt eine überraschende Wendung der Geschichte, die damit endet, das sie den Sender der mysteriösen Zahlenkette zerstören müssen. Also finden sie das Schiff, das die Zahlen sendet, und die Station darunter. Dort erledigen sie den letzten auf der Liste.
Das Spiel findet in den 1960er Jahren statt, und beinhaltet vieles, was von dort bekannt ist. Präsidenten, Vietnamkrieg, kalter Krieg, und das Rätsel um Zahlen eines Senders. Solche Sender soll es wirklich gegeben haben, aber ob es wahr ist, weiß ich nicht. Dennoch finde ich die Handlung erfrischend, da sie nicht so eine Standardgeschichte ist, wie andere Shooter sie haben. Es gibt keinen großen Übergegener, der die Fäden zieht, es ist ein Rachefeldzug. Aber das auch nicht zu offensichtlich, und ich bemühe mich grade, die Geschichte nicht zu spoilern. Optisch gibt es einige Highlights, allen Vorran ein Raketenstart, der irgendwie schief geht. Nach der Explosion fällt überall die Asche hinab. Beim Gefängnisausbruch wechselt sich alles ab, und der Abschnitt unter Wasser erst. Einzig unpassend sind die Missionen der anderen Einheit, die mit einem Flugzeug beginnen, und dann zum Bodeneinsatz werden. Der Soundtrack kommt leider etwas zu kurz, weil ein Lied in der deutschen Version (lizenzrechtlich) fehlt.
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11.09.2016
Secret Habitat
Secret Habitat ist ein experimentelles Erkundungsspiel von StrangeThink
Story:
Man taucht in einer seltsamen Region auf, und erkundet sie Häuser, die in der Gegend stehen. Diese bestehen aus verschiedenen Räumen, mit seltsamen Bildern und Tonbandgeräten.
Das schöne an dem Spiel ist, das es zufällig erstellt wird. Sowohl die Landschaft, die Häuser, als auch die Bilder und die Tonbandaufnahmen. Das Spiel ist eine Art Test, da es keine Story gibt (ausser dem Erkunden) und kein Ende des Spiels. Lustig finde ich daran, das die Bilder und die Namen der Bilder prozedural erstellt werden, und der Ton klingt dementsprechend. Es ist ein Experiment, also sollte man nicht viel erwarten. Auf der Homepage von StrangeThink sind noch weitere solcher Experimente.
Downloadlink: Secret Habitat @sgtRumpel
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Story:
Man taucht in einer seltsamen Region auf, und erkundet sie Häuser, die in der Gegend stehen. Diese bestehen aus verschiedenen Räumen, mit seltsamen Bildern und Tonbandgeräten.
Das schöne an dem Spiel ist, das es zufällig erstellt wird. Sowohl die Landschaft, die Häuser, als auch die Bilder und die Tonbandaufnahmen. Das Spiel ist eine Art Test, da es keine Story gibt (ausser dem Erkunden) und kein Ende des Spiels. Lustig finde ich daran, das die Bilder und die Namen der Bilder prozedural erstellt werden, und der Ton klingt dementsprechend. Es ist ein Experiment, also sollte man nicht viel erwarten. Auf der Homepage von StrangeThink sind noch weitere solcher Experimente.
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06.09.2016
The Vanishing of Ethan Carter
The Vanishing of Ethan Carter ist ein Erkundungsspiel von The Astronauts, in der ein Detektiv, der eine mysteriöse Fähigkeit hat, einen vermissten Jungen sucht.
Story:
Der Spieler taucht durch einen Tunnel in einem Waldstück auf, in dem einige Fallen versteckt sind. Jede dieser Fallen bietet den Spieler einen weiteren Teil eines Portals in die Zwischenwelt, zu der wir Zugang haben. Nachdem alle Fallen gefunden sind, öffnet sich ein Portal in eine Parallelwelt, in der auf dem Boden hunderte von Totenköpfen liegen, und ein Zettel. Dieser Erzählt eine Geschichte, und die Welt wird wieder normal. Also geht man über eine Eisenbahnbrücke, auf der ein Zug steht. Diesen kann man fahren, nachdem man die Starterkurbel gefunden hat. Auf dem Weg, den man eigentlich zu Fuß geht, befindet sich ein weiteres Rätsel. Hier muss man die sechs Teilgeschichten in die richtige Reihenfolge bringen, um eine Geschichte über Ethan Carter zu erfahren. Danach erkundet man die Gegend, um dort einem Astronauten zu folgen. Endlich gelangt der Spieler zu dem Haus, in dem Ethan Carter gewohnt hat, und erkundet dieses. In einem anderen Haus befindet sich ein Rätsel, in dem man die Zimmer von Ethans Haus nachbilden muss. Auf dem Hügel hinter dem Haus befindet sich noch ein Hexenfeld, das man erkunden kann, bevor man einen Friedhof findet. Dort gibt es eine weitere Geschichte zu rekonstruieren, bevor man eine Mine findet. In dieser Mine befinden sich weitere Rätsel, die die Geschichte vorantreiben. In einem Abschnitt muss man Zombies finden, die dem Spieler zeigen, wie das große Portal in der Mitte geöffnet wird. Am Ende der Mine gibt es ein weiteres Gebäude mit einer Geschichte, die gesehen werden will. Nachdem man dann die Turbine im Kraftwerk am Wasserfall aktiviert hat, gelangt man zu einem Gebäude am großen See, das niedergebrannt ist. Dort befindet sich das letzte Rätsel, das die ganze Geschichte erklärt.
Die Geschichte wird aus der Ego-Perspektive erzählt, und sieht optisch grandios aus. Liegt zum einem an der Redux-Fassung, der Unreal-Engine 4, und natürlich an der detailreichen Umgebung.Die Rätsel sind alle logisch zu ergründen, auch wenn das mit den Zombies nicht ganz klappt. Aber sonst ist man in der Geschichte gefangen, und staunt bei manchen Situationen. Am Ende gibt es noch ein "Was zum..."-Element, wie vorher auch schon. Die Umgebung in dem Spiel ist jederzeit grandios, passt immer, und ist auch wunderschön. Erkundung und Schreckmomente sorgen für ein angenehmes Erleben, und alles Harmoniert. Sollte man Gespielt haben.
Shoplink: The Vanishing of Ethan Carter @steam
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Story:
Der Spieler taucht durch einen Tunnel in einem Waldstück auf, in dem einige Fallen versteckt sind. Jede dieser Fallen bietet den Spieler einen weiteren Teil eines Portals in die Zwischenwelt, zu der wir Zugang haben. Nachdem alle Fallen gefunden sind, öffnet sich ein Portal in eine Parallelwelt, in der auf dem Boden hunderte von Totenköpfen liegen, und ein Zettel. Dieser Erzählt eine Geschichte, und die Welt wird wieder normal. Also geht man über eine Eisenbahnbrücke, auf der ein Zug steht. Diesen kann man fahren, nachdem man die Starterkurbel gefunden hat. Auf dem Weg, den man eigentlich zu Fuß geht, befindet sich ein weiteres Rätsel. Hier muss man die sechs Teilgeschichten in die richtige Reihenfolge bringen, um eine Geschichte über Ethan Carter zu erfahren. Danach erkundet man die Gegend, um dort einem Astronauten zu folgen. Endlich gelangt der Spieler zu dem Haus, in dem Ethan Carter gewohnt hat, und erkundet dieses. In einem anderen Haus befindet sich ein Rätsel, in dem man die Zimmer von Ethans Haus nachbilden muss. Auf dem Hügel hinter dem Haus befindet sich noch ein Hexenfeld, das man erkunden kann, bevor man einen Friedhof findet. Dort gibt es eine weitere Geschichte zu rekonstruieren, bevor man eine Mine findet. In dieser Mine befinden sich weitere Rätsel, die die Geschichte vorantreiben. In einem Abschnitt muss man Zombies finden, die dem Spieler zeigen, wie das große Portal in der Mitte geöffnet wird. Am Ende der Mine gibt es ein weiteres Gebäude mit einer Geschichte, die gesehen werden will. Nachdem man dann die Turbine im Kraftwerk am Wasserfall aktiviert hat, gelangt man zu einem Gebäude am großen See, das niedergebrannt ist. Dort befindet sich das letzte Rätsel, das die ganze Geschichte erklärt.
Die Geschichte wird aus der Ego-Perspektive erzählt, und sieht optisch grandios aus. Liegt zum einem an der Redux-Fassung, der Unreal-Engine 4, und natürlich an der detailreichen Umgebung.Die Rätsel sind alle logisch zu ergründen, auch wenn das mit den Zombies nicht ganz klappt. Aber sonst ist man in der Geschichte gefangen, und staunt bei manchen Situationen. Am Ende gibt es noch ein "Was zum..."-Element, wie vorher auch schon. Die Umgebung in dem Spiel ist jederzeit grandios, passt immer, und ist auch wunderschön. Erkundung und Schreckmomente sorgen für ein angenehmes Erleben, und alles Harmoniert. Sollte man Gespielt haben.
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26.06.2016
Alone in Space
Alone in Space ist ein Spiel von Butterflyware, in dem der Spieler alleine auf einer Raumbasis herumläuft.
Story:
Der Spieler erwacht in einer Basis aus einem Schlafmodul, und ist alleine. Man erkundet ein wenig die Umgebung, die so aussieht, als wäre etwas passiert, was die Station unbewohnbar gemacht hat. Während der Spieler durch die Station geht, findet er einige Terminals, die ihm die Geschehnisse berichtet. Eine seltsame Energie hat sich auf der Station breit gemacht, und einige Stationsmitglieder verletzt. Dabei erfährt er auch, das er die Reparaturen durchgeführt hat, und bei einer Reparatur durch die Energie ums Leben gekommen ist. Daraufhin hat seine Freundin alles unternommen, um ihn wieder zu beleben. Sie hat als letzten Ausweg entschlossen, ihn zu klonen. Daher lauft der Spieler weiterhin durch die Station. Die Besatzung hat sich auf die Station im Orbit zurückgezogen, und wollte zurück fliegen. Allerdings gab es dabei Komplikationen, die nur derjenige Korrigieren kann, den der Spieler spielt. Also lautet das Ziel, in die Umlaufbahn zu gelangen, und die Station zu reparieren. Dafür müssen wir aber einige Rätsel lösen, und Dinge zum reparieren finden. Nachdem der Spieler dann alles repariert hat, gelangt er in die Station in der Umlaufbahn. Dort liegen alle im Reisetiefschlaf, ohne das ihr Raumschiff fliegt. Diese Sequenz muss der Spieler einleiten, nachdem er die Energiezufuhr repariert hat. Dann startet er den Heimflug, und legt sich ebenfalls in den Reisetiefschlaf.
Das Spiel beginnt in leeren Gängen, und man kommt sich zuerst verloren vor. Das lässt auch bis zum Ende nicht nach, wodurch eine seltsame Stimmung entsteht. Dann gibt es da noch diese Energie, die tödlich sein kann, durch die man aber (durch ausprobieren) gelangen kann. Leider erkennt man nicht, wo es tödlich ist, und wo nicht. An einigen Stellen sind Laser aktiv, die den Spieler töten können, an anderen Stellen aber ein Loch schneiden können, um weiter zu kommen. Es gibt hierzu Generatoren, die mit Batterien bestückt werden müssen, um den Laser zu aktivieren. Um an neue Bereiche zu kommen, in denen man einiges Finden kann, müssen Puzzle gelöst werden. Dabei gibt es meist die Rätsel, mit denen man durch verschieben von Feldern eine Linie vom Anfang zum Ziel herstellen muss. An anderen Stellen muss man alle Türen finden, um diese zu schließen, damit Brände keinen Sauerstoff mehr erhalten und ersticken. Oder man startet einen Ventilator, um Gas aus dem Raum zu vertreiben. Die Level sind hübsch gemacht, und sehen auf der Station und im Orbit zwar Unterschiedlich aus, aber sind doch ähnlich. Was logisch ist, weil es ja dieselben Hersteller sind. Die Farben sind aber unterschiedlich, und im Orbit ist es aufgeräumter. Die Geschichten auf den Terminals sind gut gemacht, und dadurch ist das Spiel durchaus gelungen.
Shoplink: Alone in Space @steam
YouTube: Let's Play: Alone in Space
Story:
Der Spieler erwacht in einer Basis aus einem Schlafmodul, und ist alleine. Man erkundet ein wenig die Umgebung, die so aussieht, als wäre etwas passiert, was die Station unbewohnbar gemacht hat. Während der Spieler durch die Station geht, findet er einige Terminals, die ihm die Geschehnisse berichtet. Eine seltsame Energie hat sich auf der Station breit gemacht, und einige Stationsmitglieder verletzt. Dabei erfährt er auch, das er die Reparaturen durchgeführt hat, und bei einer Reparatur durch die Energie ums Leben gekommen ist. Daraufhin hat seine Freundin alles unternommen, um ihn wieder zu beleben. Sie hat als letzten Ausweg entschlossen, ihn zu klonen. Daher lauft der Spieler weiterhin durch die Station. Die Besatzung hat sich auf die Station im Orbit zurückgezogen, und wollte zurück fliegen. Allerdings gab es dabei Komplikationen, die nur derjenige Korrigieren kann, den der Spieler spielt. Also lautet das Ziel, in die Umlaufbahn zu gelangen, und die Station zu reparieren. Dafür müssen wir aber einige Rätsel lösen, und Dinge zum reparieren finden. Nachdem der Spieler dann alles repariert hat, gelangt er in die Station in der Umlaufbahn. Dort liegen alle im Reisetiefschlaf, ohne das ihr Raumschiff fliegt. Diese Sequenz muss der Spieler einleiten, nachdem er die Energiezufuhr repariert hat. Dann startet er den Heimflug, und legt sich ebenfalls in den Reisetiefschlaf.
Das Spiel beginnt in leeren Gängen, und man kommt sich zuerst verloren vor. Das lässt auch bis zum Ende nicht nach, wodurch eine seltsame Stimmung entsteht. Dann gibt es da noch diese Energie, die tödlich sein kann, durch die man aber (durch ausprobieren) gelangen kann. Leider erkennt man nicht, wo es tödlich ist, und wo nicht. An einigen Stellen sind Laser aktiv, die den Spieler töten können, an anderen Stellen aber ein Loch schneiden können, um weiter zu kommen. Es gibt hierzu Generatoren, die mit Batterien bestückt werden müssen, um den Laser zu aktivieren. Um an neue Bereiche zu kommen, in denen man einiges Finden kann, müssen Puzzle gelöst werden. Dabei gibt es meist die Rätsel, mit denen man durch verschieben von Feldern eine Linie vom Anfang zum Ziel herstellen muss. An anderen Stellen muss man alle Türen finden, um diese zu schließen, damit Brände keinen Sauerstoff mehr erhalten und ersticken. Oder man startet einen Ventilator, um Gas aus dem Raum zu vertreiben. Die Level sind hübsch gemacht, und sehen auf der Station und im Orbit zwar Unterschiedlich aus, aber sind doch ähnlich. Was logisch ist, weil es ja dieselben Hersteller sind. Die Farben sind aber unterschiedlich, und im Orbit ist es aufgeräumter. Die Geschichten auf den Terminals sind gut gemacht, und dadurch ist das Spiel durchaus gelungen.
Shoplink: Alone in Space @steam
YouTube: Let's Play: Alone in Space
08.02.2016
Refunct
Refunct ist ein Parcour-Spiel von Dominique Grieshofer
Story:
Die Welt muss restauriert werden, in dem Knöpfe gedrückt werden. Ja, das ist der Kern des Spiels.
Nachdem man aus dem Wasser emporgehoben wird, steht man auf einer Plattform. Diese ist grün, der Rest ist weiß. Wenn man die nächste Betritt, wird diese grün. Wenn man auf die Knöpfe tritt, tauchen weitere weiße Ebenen auf, die ebenfalls grün gefärbt werden sollen. An den Wänden kann man einen Walljump machen, mit dem man auch an einigen Stellen hochklettern kann. Kleine Tauchgänge im Wasser um die Plattformen herum sind auch möglich. Kleine Rohre können genutzt werden, die den Spieler beschleunigen. An einigen Stellen sind Lifte, die einen in die Höhe treiben, sowie einige Katapulte. Auf einigen Plattformen drehen sich Würfel, die auch gesammelt werden können. Hat man alle Knöpfe gedrückt, hat man das Spiel gewonnen, und kann noch die restlichen Plattformen grün färben. Leider ist das Spiel dann auch komplett beendet, und ich wünsche mir weitere Level.
Bitte.
Shoplink: Refunct @steam
Homepage: Refunctgame.de
YouTube: Let's Play (Coming soon)
Story:
Die Welt muss restauriert werden, in dem Knöpfe gedrückt werden. Ja, das ist der Kern des Spiels.
Nachdem man aus dem Wasser emporgehoben wird, steht man auf einer Plattform. Diese ist grün, der Rest ist weiß. Wenn man die nächste Betritt, wird diese grün. Wenn man auf die Knöpfe tritt, tauchen weitere weiße Ebenen auf, die ebenfalls grün gefärbt werden sollen. An den Wänden kann man einen Walljump machen, mit dem man auch an einigen Stellen hochklettern kann. Kleine Tauchgänge im Wasser um die Plattformen herum sind auch möglich. Kleine Rohre können genutzt werden, die den Spieler beschleunigen. An einigen Stellen sind Lifte, die einen in die Höhe treiben, sowie einige Katapulte. Auf einigen Plattformen drehen sich Würfel, die auch gesammelt werden können. Hat man alle Knöpfe gedrückt, hat man das Spiel gewonnen, und kann noch die restlichen Plattformen grün färben. Leider ist das Spiel dann auch komplett beendet, und ich wünsche mir weitere Level.
Bitte.
Shoplink: Refunct @steam
Homepage: Refunctgame.de
YouTube: Let's Play (Coming soon)
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