Rayman Origins ist ein Jump'n'Run von Ubisoft
Story:
Rayman und seine Kollegen entspannen in einem Baum, und die Musik, die sie dabei erzeugen, stört eine ältere Frau. Sie wirft alles auf die Truppe, und lockt dabei böse Kreaturen hervor. Diese Sperren Rayman und den Guru ein, die sich aber schnell befreien können. Daraufhin zieht Rayman in die Welt hinaus, und erlebt seine Abenteuer in einer Art Dschungel. Dort befreit er eine Fee, die ihm eine Fähigkeit gibt, und es weiter geht auf den Weg. Nach ein paar weiteren Leveln, in denen wir Leuchtfliegen sammeln, kommen wir zu dem Übergang zum nächsten Bereich. Es geht über Ranken zu einem Flugplatz, von dem uns ein Moskito zur nächsten Welt bringt. Es gibt davon vier: Dschungel, Musikwüste, Cocktailinsel, Unterwasserwelt - und der Berg im Zentrum. Dort sammeln sich alle Feen, die wir befreit haben (jede Welt eine) auf der Spitze, und öffnen einen weiteren Weg in allen vier Welten. Dort muss der Spieler jeweils einen Boss besiegen, bevor er die Spitze erklimmt, und dort den Urheber des dunklen Angriffs begegnet. Dieser flieht in seinem Luftschiff, durch das wir ihm folgen, und die Ruhe wiederherstellen.
Die Geschichte ist vielleicht etwas Sinnfrei, aber dennoch kann sie tragen. Zumal am Ende eine Art Twist ist, die irgendwie alles durcheinander wirft, bevor es wieder normal wird. So Normal es halt geht. Eine schöne Abwechslung zu den Jump'n'Runs sind die Sequenzen mit dem Moskito und die Rennlevel. Die Moskitolevel sind eine Art "Bullethell", in der man schießt, und zum Ende fliegen muss, ohne irgendwo gegen zu stoßen. Die Rennlevel sind Parkours, in denen ein Gegner vor Rayman wegläuft, der ihn einholen muss. Neben diesen besonderen Leveln sind die anderen normales Jump'n'Run, mit jeweils zwei versteckten Endpunkten, in denen Elektrons eingesperrt sind. Dort müssen die Wächter ausgeschaltet werden, um dieses zu Befreien, wie auch am Ende eines Levels. Der Soundtrack von dem Spiel ist ebenfalls ein Highlight, da die Musik durchgehend gefällt, und das Spiel wunderbar unterstreicht.
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Der Blog von KruseKillZ, in dem alle Spiele aufgelistet sind, die er durchgespielt hat. Sofern ich dazu komme, alle Spiele zu beschreiben. Den Rest gibt es auf YouTube zu sehen.
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07.05.2017
21.02.2017
Inside
Inside ist ein düsteres Abenteuer von Playdead
Story:
Ein Junge wird verfolgt, und wir spielen ihn auf seinem Weg. Erst geht es durch einen Wald, dann zu einem Bauernhof, und in die Großstadt. Dort sieht man zombieartige Menschen, die gefangen und fortgebracht werden. Er gerät in eine Schlange hinein, tarnt sich darin, bevor er von einem Hund entdeckt wird, und entkommt. Es geht weiter durch überflutete Bereiche, durch die wir schwimmen, zu einem Bahnhof, durch den wir schleichen, um mit einer Taucherglocke durch tiefes Wasser zu kommen. Wir gelangen in ein Bergwerk, durch das wir zu einer Forschungsanstalt kommen, nachdem wir die Fähigkeit bekommen, unter Wasser zu Atmen. In der Forschungsanstalt werden wir nicht mehr enttarnt, und sie haben Wasser, das an der Decke hängen bleibt. Dadurch kommen wir an einige Stellen, die sonst unerreichbar wären. Dann landen wir in einem Wasserkontainer, in dem ein seltsamer Fleischball aus Menschenteilen lebt, der uns in sich aufsaugt, als wir ihn befreien. Wir steuern dann den Fleischball durch die Anstalt, und schleppen uns hinaus an den Strand. Dort bleiben wir liegen, und der Nachspann beginnt.
Das Spiel ist durchweg dunkel, aber schön gestaltet. Die Gegner sind genial animiert, auch wenn sie sich im Hintergrund befinden, und nicht im Mittelpunkt stehen. Teile des Spiels basieren auf Rhythmus, was eine schöne Variante der Rätsel ist. An anderen Stellen man die Zombies durch einen Adapter steuern, in den man seinen Kopf einsetzt. Diese Einsätze sind jedesmal anders, die Lösungen überraschend, und machen Spaß. Die Rhythmusspiele sind herausfordernd, aber machbar. Das Wasser, das oben hängt, ist sehr genial, besonders wenn man den Wasserstand ändern muss, um weiter zu kommen. Die Rätsel mit dem Wasser sind umfangreich, und man freut sich über die Lösung, wenn man sie denn findet. Das Ende ist irgendwie abrupt, man will eigentlich weiter spielen, auch wenn man der Fleischklops ist. Leider kommt man nicht wieder heraus, und somit ist das Ende so unklar wie der Anfang: Man taucht irgendwo auf, und bleibt irgendwo liegen. Trotzdem ist das Spiel sehr Gut.
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Story:
Ein Junge wird verfolgt, und wir spielen ihn auf seinem Weg. Erst geht es durch einen Wald, dann zu einem Bauernhof, und in die Großstadt. Dort sieht man zombieartige Menschen, die gefangen und fortgebracht werden. Er gerät in eine Schlange hinein, tarnt sich darin, bevor er von einem Hund entdeckt wird, und entkommt. Es geht weiter durch überflutete Bereiche, durch die wir schwimmen, zu einem Bahnhof, durch den wir schleichen, um mit einer Taucherglocke durch tiefes Wasser zu kommen. Wir gelangen in ein Bergwerk, durch das wir zu einer Forschungsanstalt kommen, nachdem wir die Fähigkeit bekommen, unter Wasser zu Atmen. In der Forschungsanstalt werden wir nicht mehr enttarnt, und sie haben Wasser, das an der Decke hängen bleibt. Dadurch kommen wir an einige Stellen, die sonst unerreichbar wären. Dann landen wir in einem Wasserkontainer, in dem ein seltsamer Fleischball aus Menschenteilen lebt, der uns in sich aufsaugt, als wir ihn befreien. Wir steuern dann den Fleischball durch die Anstalt, und schleppen uns hinaus an den Strand. Dort bleiben wir liegen, und der Nachspann beginnt.
Das Spiel ist durchweg dunkel, aber schön gestaltet. Die Gegner sind genial animiert, auch wenn sie sich im Hintergrund befinden, und nicht im Mittelpunkt stehen. Teile des Spiels basieren auf Rhythmus, was eine schöne Variante der Rätsel ist. An anderen Stellen man die Zombies durch einen Adapter steuern, in den man seinen Kopf einsetzt. Diese Einsätze sind jedesmal anders, die Lösungen überraschend, und machen Spaß. Die Rhythmusspiele sind herausfordernd, aber machbar. Das Wasser, das oben hängt, ist sehr genial, besonders wenn man den Wasserstand ändern muss, um weiter zu kommen. Die Rätsel mit dem Wasser sind umfangreich, und man freut sich über die Lösung, wenn man sie denn findet. Das Ende ist irgendwie abrupt, man will eigentlich weiter spielen, auch wenn man der Fleischklops ist. Leider kommt man nicht wieder heraus, und somit ist das Ende so unklar wie der Anfang: Man taucht irgendwo auf, und bleibt irgendwo liegen. Trotzdem ist das Spiel sehr Gut.
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30.01.2017
Shadow Complex Remastered
Shadow Complex Remastered ist ein Spiel von ChAIR Entertainment und Epic Games
Story:
Die Geschichte beginnt mit einem kleinen Gefecht, das die Spielmechanik zeigt, bevor die eigentliche Geschichte beginnt. Dabei schießen wir einen Hubschrauber ab, bevor der Vizepräsident getötet wird. Die Hauptgeschichte beginnt damit, das ein Pärchen in einem Wald ist, und eine Höhle erkunden will. Sie geht vor, und er soll nach 20 Sekunden folgen. Also klettert er hinab, und stößt auf eine Eingangstür im Fels. Dann hört er Stimmen, versteckt sich, und sieht, das seine Freundin von Leuten in einem Anzug vom Vorspann gefangen wurde. Er will sie natürlich befreien und betritt das Gebäude. Dort sucht er nach der Freundin, und stößt auf einige Gegner, die er mit einer Pistole erledigen kann. Bevor er aber die Freundin findet, wird sie mit einem Hubschrauber in einen anderen Bereich gebracht. Dort läuft er hin und befreit sie aus dem Verhör. Sie wurde bewegungsunfähig gemacht, und bittet ihn, die Rüstung zu vervollständigen, von der er unterwegs einen Teil gefunden hat, um sie zu befreien. Er kämpft sich daraufhin zu dem Anzug durch, und kehrt zu ihr zurück. Dabei erfährt er noch, das dieses Gebäude einer Terroristengruppe gehört, die sich als Retter darstellen will, indem sie ihre eigene Waffe zerstört, die sie gegen die Menschen einsetzt. Doch seine Freundin ist wieder verschwunden, und er muss sie suchen. Nachdem er sie erreicht hat, und die Bewacher erledigt sind, bringt er sie hinaus, und will die Terroristen ausschalten. Dafür muss er die fehlenden Bestandteile das Anzugs finden, und sich dem Boss der Terroristen stellen. Als er alles gesammelt hat, geht es zu dem Hauptraum der Anlage, wobei die Terroristen bei Ankunft den großen Angriff starten. Sie lassen das Wasser aus dem See und ein Raumschiff, das dort gebaut wurde, erhebt sich in den Himmel. Dort schießen wir es ab, in dem wir die drei Raketen auf das Schiff abschießen, die dort startbereit warten.
Das Spiel ist ein Sidescroller und ein Shooter, basierend auf dem Buch Empire, das von Peter David für das Spiel adaptiert und angepasst wurde. Es ist sehr gut gemacht, die Außenwelt ist natürlich, die Innenwelt sehr technisch gestaltet. Die Bossgegner sind gut gemacht, und können gut erledigt werden (bis auf einen, bei dem man klettern muss). Die Hintergründe sind schön tief, von dort können auch Gegner kommen, aber man kann dort nicht hingehen. Die eingebaute Karte zeigt den idealen Weg zum nächsten Ziel, und auch alle Gegenden, in denen sich etwas hilfreiches befindet. Schön ist auch, das mit dem voranschreiten der Geschichte die Waffensammlung erweitert wird, und so neue Wege erschlossen werden können.
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Story:
Die Geschichte beginnt mit einem kleinen Gefecht, das die Spielmechanik zeigt, bevor die eigentliche Geschichte beginnt. Dabei schießen wir einen Hubschrauber ab, bevor der Vizepräsident getötet wird. Die Hauptgeschichte beginnt damit, das ein Pärchen in einem Wald ist, und eine Höhle erkunden will. Sie geht vor, und er soll nach 20 Sekunden folgen. Also klettert er hinab, und stößt auf eine Eingangstür im Fels. Dann hört er Stimmen, versteckt sich, und sieht, das seine Freundin von Leuten in einem Anzug vom Vorspann gefangen wurde. Er will sie natürlich befreien und betritt das Gebäude. Dort sucht er nach der Freundin, und stößt auf einige Gegner, die er mit einer Pistole erledigen kann. Bevor er aber die Freundin findet, wird sie mit einem Hubschrauber in einen anderen Bereich gebracht. Dort läuft er hin und befreit sie aus dem Verhör. Sie wurde bewegungsunfähig gemacht, und bittet ihn, die Rüstung zu vervollständigen, von der er unterwegs einen Teil gefunden hat, um sie zu befreien. Er kämpft sich daraufhin zu dem Anzug durch, und kehrt zu ihr zurück. Dabei erfährt er noch, das dieses Gebäude einer Terroristengruppe gehört, die sich als Retter darstellen will, indem sie ihre eigene Waffe zerstört, die sie gegen die Menschen einsetzt. Doch seine Freundin ist wieder verschwunden, und er muss sie suchen. Nachdem er sie erreicht hat, und die Bewacher erledigt sind, bringt er sie hinaus, und will die Terroristen ausschalten. Dafür muss er die fehlenden Bestandteile das Anzugs finden, und sich dem Boss der Terroristen stellen. Als er alles gesammelt hat, geht es zu dem Hauptraum der Anlage, wobei die Terroristen bei Ankunft den großen Angriff starten. Sie lassen das Wasser aus dem See und ein Raumschiff, das dort gebaut wurde, erhebt sich in den Himmel. Dort schießen wir es ab, in dem wir die drei Raketen auf das Schiff abschießen, die dort startbereit warten.
Das Spiel ist ein Sidescroller und ein Shooter, basierend auf dem Buch Empire, das von Peter David für das Spiel adaptiert und angepasst wurde. Es ist sehr gut gemacht, die Außenwelt ist natürlich, die Innenwelt sehr technisch gestaltet. Die Bossgegner sind gut gemacht, und können gut erledigt werden (bis auf einen, bei dem man klettern muss). Die Hintergründe sind schön tief, von dort können auch Gegner kommen, aber man kann dort nicht hingehen. Die eingebaute Karte zeigt den idealen Weg zum nächsten Ziel, und auch alle Gegenden, in denen sich etwas hilfreiches befindet. Schön ist auch, das mit dem voranschreiten der Geschichte die Waffensammlung erweitert wird, und so neue Wege erschlossen werden können.
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06.09.2016
Marlow Briggs and the Mask of Death
Marlow Briggs and the Mask of Death ist ein Spiel von Zootfly und 505 Games
Story:
Das Spiel beginnt mit einem Besuch eines Mannes bei seiner Freundin. Diese Arbeitet irgendwo im Dschungel für einen alten Japaner, der eine Ausgrabung leitet. Sie soll einige Artefakte untersuchen, will aber den Ort verlassen, weil die Artefakte gefährlich sind. Daraufhin bringt der Japaner den Mann um, und entführt die Frau. In der nächsten Szene taucht eine Maske auf, die den Mann wiederbelebt. Wir spielen diesen Mann, und müssen die Frau retten. Die Frau hinterlässt uns immer wieder Nachrichten, während wir nach ihr suchen. Dabei führt der Weg durch Fabriken, wir fliegen mit Luftschiffen herum und prügeln uns dabei gegen unzählige Gegner. Eine Assassinin jagt uns nebenbei auch, doch als wir sie stellen, ist sie plötzlich auf unserer Seite, und hilft uns. Der Japaner eignet sich durch die Artefakte ungeheure Macht an, kann sogar Felsen wachsen lassen, und will die Welt beherrschen. Bis zum Endgegner werden die Soldaten immer stärker, es tauchen immer mehr seltsame Wesen auf, und die Kämpfe werden fast unschaffbar. Doch am Ende (wie im Hollywoodfilm üblich) gewinnen wir.
Das Spiel ist zwar Hübsch, aber das fällt kaum auf, weil immer wieder Horden von Gegnern auftauchen, die sich mit dem Spieler schlagen wollen. Teilweise ärgert man sich auch, weil man die Steuerung (kein Controller) nicht drauf hat, und eigentlich für Controller ausgelegt ist. Aber man kann es schaffen. Die Story ist nicht die Originellste, aber doch fesselnd. Wenn man zurückblickt, ist es fast schon episch, obwohl es weit hergeholt ist.
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Story:
Das Spiel beginnt mit einem Besuch eines Mannes bei seiner Freundin. Diese Arbeitet irgendwo im Dschungel für einen alten Japaner, der eine Ausgrabung leitet. Sie soll einige Artefakte untersuchen, will aber den Ort verlassen, weil die Artefakte gefährlich sind. Daraufhin bringt der Japaner den Mann um, und entführt die Frau. In der nächsten Szene taucht eine Maske auf, die den Mann wiederbelebt. Wir spielen diesen Mann, und müssen die Frau retten. Die Frau hinterlässt uns immer wieder Nachrichten, während wir nach ihr suchen. Dabei führt der Weg durch Fabriken, wir fliegen mit Luftschiffen herum und prügeln uns dabei gegen unzählige Gegner. Eine Assassinin jagt uns nebenbei auch, doch als wir sie stellen, ist sie plötzlich auf unserer Seite, und hilft uns. Der Japaner eignet sich durch die Artefakte ungeheure Macht an, kann sogar Felsen wachsen lassen, und will die Welt beherrschen. Bis zum Endgegner werden die Soldaten immer stärker, es tauchen immer mehr seltsame Wesen auf, und die Kämpfe werden fast unschaffbar. Doch am Ende (wie im Hollywoodfilm üblich) gewinnen wir.
Das Spiel ist zwar Hübsch, aber das fällt kaum auf, weil immer wieder Horden von Gegnern auftauchen, die sich mit dem Spieler schlagen wollen. Teilweise ärgert man sich auch, weil man die Steuerung (kein Controller) nicht drauf hat, und eigentlich für Controller ausgelegt ist. Aber man kann es schaffen. Die Story ist nicht die Originellste, aber doch fesselnd. Wenn man zurückblickt, ist es fast schon episch, obwohl es weit hergeholt ist.
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25.11.2015
Nihilumbra
Nihilumbra ist ein Plattform-Spiel von Beautifun Games.
Story:
Ein kleiner Fleck entkommt von der Leere, und betritt die Welt außerhalb. Doch die Leere verfolgt ihn, und will ihn wieder in sich aufnehmen. Der Spieler spielt diesen kleinen Punkt, und entdeckt einen eisigen Berg. Dort sieht er eine Vogelscheuche und nimmt deren Form an. Nun läuft er durch die Welt, und bekommt dabei Farben, die er auf die Oberflächen auftragen kann. Durch diese Farben ändert sich der Boden, und die Stellen werden zu Hilfsmitteln. Man kann sich darauf schneller bewegen, und so den Kreaturen entkommen, die die Leere entsendet hat, um den Spieler einzufangen. Nachdem die Leere ihn am Berg nicht erwischt hat, kommt der Spieler in einen Wald, in dem er die nächste Farbe findet, mit der er Springen kann. Auch hier entkommt er der Leere, und landet in der Asche-Wüste. Dort gibt es eine neue Farbe, an der man kleben bleibt. Die anderen Farben muss man ebenfalls nutzen, um weiter zu kommen. Am Vulkan gibt es die nächste Kraft, welche die Gegner verbrennen kann. In der Stadt schließlich, die von den Menschen verlassen wurde, gibt es die Strom-Farbe, mit der Maschinen und Kanonen in Gang gebracht werden können. All diese Orte erkundet der Spieler, um sich schließlich der Leere zu ergeben. Doch diese lässt ihn Frei. Nun beginnt der zweite Teil des Spiel, das vertreiben der Leere aus der Welt.
Das Spiel ist ein Side-Scroller, in dem es das Ziel ist, möglichst weit nach Rechts zu laufen. Man kann Springen, um höhere Punkte zu erreichen, und kann nach links und rechts laufen. Mittels der Maus werden die Farben auf den Boden und die Wände aufgetragen, und können ebenfalls entfernt werden. Es gibt verschiedene Gegnerarten, die ihre eigenen Stärken und Schwächen haben, und immer anders erledigt werden können. Die Rätsel zum weiterkommen sind etwas knifflig, aber lösbar. Im zweiten Teil des Spiels, nachdem die Leere alles verschlungen und den Spieler verschont hat, sind die Rätsel schwierig. Hier geht man durch alle Level erneut durch, und muss alle Farben einsetzen, um weiter zu kommen. Allerdings gibt es nun Blumen, die ihre Farbe aus der Welt absorbieren, und diese somit nicht nutzbar sind.
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Story:
Ein kleiner Fleck entkommt von der Leere, und betritt die Welt außerhalb. Doch die Leere verfolgt ihn, und will ihn wieder in sich aufnehmen. Der Spieler spielt diesen kleinen Punkt, und entdeckt einen eisigen Berg. Dort sieht er eine Vogelscheuche und nimmt deren Form an. Nun läuft er durch die Welt, und bekommt dabei Farben, die er auf die Oberflächen auftragen kann. Durch diese Farben ändert sich der Boden, und die Stellen werden zu Hilfsmitteln. Man kann sich darauf schneller bewegen, und so den Kreaturen entkommen, die die Leere entsendet hat, um den Spieler einzufangen. Nachdem die Leere ihn am Berg nicht erwischt hat, kommt der Spieler in einen Wald, in dem er die nächste Farbe findet, mit der er Springen kann. Auch hier entkommt er der Leere, und landet in der Asche-Wüste. Dort gibt es eine neue Farbe, an der man kleben bleibt. Die anderen Farben muss man ebenfalls nutzen, um weiter zu kommen. Am Vulkan gibt es die nächste Kraft, welche die Gegner verbrennen kann. In der Stadt schließlich, die von den Menschen verlassen wurde, gibt es die Strom-Farbe, mit der Maschinen und Kanonen in Gang gebracht werden können. All diese Orte erkundet der Spieler, um sich schließlich der Leere zu ergeben. Doch diese lässt ihn Frei. Nun beginnt der zweite Teil des Spiel, das vertreiben der Leere aus der Welt.
Das Spiel ist ein Side-Scroller, in dem es das Ziel ist, möglichst weit nach Rechts zu laufen. Man kann Springen, um höhere Punkte zu erreichen, und kann nach links und rechts laufen. Mittels der Maus werden die Farben auf den Boden und die Wände aufgetragen, und können ebenfalls entfernt werden. Es gibt verschiedene Gegnerarten, die ihre eigenen Stärken und Schwächen haben, und immer anders erledigt werden können. Die Rätsel zum weiterkommen sind etwas knifflig, aber lösbar. Im zweiten Teil des Spiels, nachdem die Leere alles verschlungen und den Spieler verschont hat, sind die Rätsel schwierig. Hier geht man durch alle Level erneut durch, und muss alle Farben einsetzen, um weiter zu kommen. Allerdings gibt es nun Blumen, die ihre Farbe aus der Welt absorbieren, und diese somit nicht nutzbar sind.
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07.06.2014
Contrast
Ein Schattenspiel von Compulsion Games und Focus Home Interactive, das einen schönen Soundtrack hat, mit einer klassischen Geschichte drum herum.
Story:
Die Tochter einer Sängerin will den Auftritt ihrer Mutter sehen, also schleicht sie sich raus, und geht in das Theather. Dabei wird sie von einer imaginären erwachsenen Freundin begleitet, welche die Fähigkeit hat, von der echten Welt in die Schatten an der Wand zu wechseln. Dort angekommen taucht ihr Vater auf, den die Mutter verlassen hat, und will sich wieder um sie kümmern. Er hat die Idee einen großen Zirkus aufzuziehen, mit einem berühmten Zauberer als Hauptattraktion. Dafür leiht er sich Geld von zwilichten Gestalten - alle als Schatten dargestellt. Sie hilft ihrem Vater, damit der Zauberer auftritt, und stellt dabei fest, das ihr Vater nicht der leibliche Vater ist - dieser ist der Zauberer. Also versucht sie ihn kennen zu lernen, nachdem sie ihrem anderen Vater bei einigen Problemen hilft. Nachdem man die Nebenattraktionen Piratenschiff, Puppentheather und Ballonfahrt repariert hat, schleicht sich die Tochter in die Werkstatt des Zauberers, und lernt ihn von seiner schlechten Seite kennen. Dennoch geht sie zu seinem Auftritt, den sie natürlich wieder retten muss, indem sie das Licht eines Leuchtturms nutzt, um die Bühne zu beleuchten. Dabei erfährt man, das der Zauberer sich mit Schatten beschäftigt hat. Zum Abschluss vertragen sich alle Darsteller, der Vater und die Mutter, die Tochter und der Zauberer, und man erfährt, das die imaginäre Freundin die Assistentin des Zauberers war, und auf die Tochter aufgepasst hat.
Das Konzept des Spiels, zwischen 3D-Welt und Schatten zu wechseln, ist sehr interessant. Auch das die Geschichten nur als Schatten dargestellt werden, ist schön gemacht. Die Level sind hübsch aufbereitet, und passen in das Paris des Zeitalters, das dargestellt wird. Es ist etwas merkürdig, das der Rand der Welt "zerbrochen" ist, aber immerhin sieht das Spitze aus, und ist besser als ein verschlossenes Tor. Die Spielzeit ist zwar recht kurz, aber länger hatte man das Spiel auch nicht machen sollen. Schließlich ist das Schattenspiel teilweise komplex. Manchmal muss man eine Lichtquelle umpositioniern, um den richtigen Weg zu erstellen, manchmal auch Figuren, und manchmal bewegen sich die Schattengeber. Zudem fällt man aus dem Schatten heraus, wenn man gefahr läuft, zerquetscht zu werden, an einigen Stellen auch einfach so. Insgesamt gesehen hat mir das Spiel gefallen, vor allem durch den jazzigen Soundtrack, und dem gesungenen Thema.
Shoplink: Contrast @steam
Youtube: Noch 10 Minuten
Story:
Die Tochter einer Sängerin will den Auftritt ihrer Mutter sehen, also schleicht sie sich raus, und geht in das Theather. Dabei wird sie von einer imaginären erwachsenen Freundin begleitet, welche die Fähigkeit hat, von der echten Welt in die Schatten an der Wand zu wechseln. Dort angekommen taucht ihr Vater auf, den die Mutter verlassen hat, und will sich wieder um sie kümmern. Er hat die Idee einen großen Zirkus aufzuziehen, mit einem berühmten Zauberer als Hauptattraktion. Dafür leiht er sich Geld von zwilichten Gestalten - alle als Schatten dargestellt. Sie hilft ihrem Vater, damit der Zauberer auftritt, und stellt dabei fest, das ihr Vater nicht der leibliche Vater ist - dieser ist der Zauberer. Also versucht sie ihn kennen zu lernen, nachdem sie ihrem anderen Vater bei einigen Problemen hilft. Nachdem man die Nebenattraktionen Piratenschiff, Puppentheather und Ballonfahrt repariert hat, schleicht sich die Tochter in die Werkstatt des Zauberers, und lernt ihn von seiner schlechten Seite kennen. Dennoch geht sie zu seinem Auftritt, den sie natürlich wieder retten muss, indem sie das Licht eines Leuchtturms nutzt, um die Bühne zu beleuchten. Dabei erfährt man, das der Zauberer sich mit Schatten beschäftigt hat. Zum Abschluss vertragen sich alle Darsteller, der Vater und die Mutter, die Tochter und der Zauberer, und man erfährt, das die imaginäre Freundin die Assistentin des Zauberers war, und auf die Tochter aufgepasst hat.
Das Konzept des Spiels, zwischen 3D-Welt und Schatten zu wechseln, ist sehr interessant. Auch das die Geschichten nur als Schatten dargestellt werden, ist schön gemacht. Die Level sind hübsch aufbereitet, und passen in das Paris des Zeitalters, das dargestellt wird. Es ist etwas merkürdig, das der Rand der Welt "zerbrochen" ist, aber immerhin sieht das Spitze aus, und ist besser als ein verschlossenes Tor. Die Spielzeit ist zwar recht kurz, aber länger hatte man das Spiel auch nicht machen sollen. Schließlich ist das Schattenspiel teilweise komplex. Manchmal muss man eine Lichtquelle umpositioniern, um den richtigen Weg zu erstellen, manchmal auch Figuren, und manchmal bewegen sich die Schattengeber. Zudem fällt man aus dem Schatten heraus, wenn man gefahr läuft, zerquetscht zu werden, an einigen Stellen auch einfach so. Insgesamt gesehen hat mir das Spiel gefallen, vor allem durch den jazzigen Soundtrack, und dem gesungenen Thema.
Shoplink: Contrast @steam
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23.03.2014
Stick It To The Man
Auf meiner Suche nach anderen Arten von Spielen bin ich auf "Stick It To The Man" gestoßen. Es wirkte schon abgedreht und surreal auf mich, also hab ich mir das Gekauft (und ich fand das Titellied geil).
Story:
Der Schutzhelmtester Ray ist auf dem Weg nach Hause, als ihm etwas Außerirdisches auf den Kopf fällt. Ein Alien nistet sich in seinem Kopf ein, wodurch er die Gedanken der Anderen lesen kann. Eine riesige rosa Hand hängt aus seinem Kopf, mit der er Gegenstände und die Gedanken anderer aufsammeln kann. Der Mann (the man) sieht das Alien als Waffe an, und will diese wiederhaben. Also jagt er Ray, der immer wieder entkommt. Er weiß nichts von dem Alien, und geht zu einem Psyichiater, der ihn einweist. Dort entkommt er, und erfährt, das seine Freundin entführt wurde. Am Ende landet er bei dem Mann auf dem Raumschiff, und muss sich, seine Freundin und das Alien befreien.
Das Spiel sieht aus wie ein Jump'n'Run, ist aber eigentlich ein Puzzle. Durch das Gedankenlesen erfährt der Spieler, was die Figuren bewegt, und denken. Diese Objekte sammelt man, und klebt die Objekte an die Figuren, die damit etwas anfangen können. Zwischendurch wird man von Agenten des Mannes gejagt, und muss kleine Abschnitte per Jump'n'Run durchqueren - zum Glück nur einmal, denn am Ziel öffnet sich immer ein Shortcut, der an der Jagd vorbei führt.
Ich habe gespürt, das die Leute beim Entwickeln Spass hatten, und viel Liebe in die Gestaltung und Spieltechnik gesteckt haben. Im Gegensatz zu anderen Spielen gibt es keine Stelle, an der ich frustriert war, weil ich nicht weiter kam. Im Gegenteil, ich wollte alles finden, und alle Passagen überstehen. Leider war das Spiel zu kurz, aber die Geschichte komplett erzählt - und ein zweiter Teil bahnte sich an.
Ich werde mir den auch holen.
Shoplink: Stick it to the man@steam
Story:
Der Schutzhelmtester Ray ist auf dem Weg nach Hause, als ihm etwas Außerirdisches auf den Kopf fällt. Ein Alien nistet sich in seinem Kopf ein, wodurch er die Gedanken der Anderen lesen kann. Eine riesige rosa Hand hängt aus seinem Kopf, mit der er Gegenstände und die Gedanken anderer aufsammeln kann. Der Mann (the man) sieht das Alien als Waffe an, und will diese wiederhaben. Also jagt er Ray, der immer wieder entkommt. Er weiß nichts von dem Alien, und geht zu einem Psyichiater, der ihn einweist. Dort entkommt er, und erfährt, das seine Freundin entführt wurde. Am Ende landet er bei dem Mann auf dem Raumschiff, und muss sich, seine Freundin und das Alien befreien.
Das Spiel sieht aus wie ein Jump'n'Run, ist aber eigentlich ein Puzzle. Durch das Gedankenlesen erfährt der Spieler, was die Figuren bewegt, und denken. Diese Objekte sammelt man, und klebt die Objekte an die Figuren, die damit etwas anfangen können. Zwischendurch wird man von Agenten des Mannes gejagt, und muss kleine Abschnitte per Jump'n'Run durchqueren - zum Glück nur einmal, denn am Ziel öffnet sich immer ein Shortcut, der an der Jagd vorbei führt.
Ich habe gespürt, das die Leute beim Entwickeln Spass hatten, und viel Liebe in die Gestaltung und Spieltechnik gesteckt haben. Im Gegensatz zu anderen Spielen gibt es keine Stelle, an der ich frustriert war, weil ich nicht weiter kam. Im Gegenteil, ich wollte alles finden, und alle Passagen überstehen. Leider war das Spiel zu kurz, aber die Geschichte komplett erzählt - und ein zweiter Teil bahnte sich an.
Ich werde mir den auch holen.
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09.03.2014
Vector
Ich habe das Spiel auf Steam entdeckt, und da ich Mirror's Edge mochte, habe ich auch diese Parkour-Spiel gekauft.
Story:
In einer Welt, in der ein Big Brother alle überwacht, dreht einer durch, und fängt an, wegzulaufen.
Ja, das war die Story. Der Rest des Spiels ist nur Rennen, Springen, und Stunts. In jedem Level kann man Sterne sammeln, um weitere Levels freizuschalten. Es geht über Dächer, durch eine Baustelle, und einem Technologie-Park. Um die Sterne zu erhalten muss man die Kästen einsammeln, und alle Stunts durchführen. Dabei wird man immer von einem Polizisten verfolgt, der den Spieler einsperren will.
Das Spiel macht viel Spass, auch wenn plötzlich die Wände im Zimmer sich genauso bewegen, wie das Spiel rollt. :)
Einfach mal die Demo runterladen und testen.
Shoplink: Vector@steam
Story:
In einer Welt, in der ein Big Brother alle überwacht, dreht einer durch, und fängt an, wegzulaufen.
Ja, das war die Story. Der Rest des Spiels ist nur Rennen, Springen, und Stunts. In jedem Level kann man Sterne sammeln, um weitere Levels freizuschalten. Es geht über Dächer, durch eine Baustelle, und einem Technologie-Park. Um die Sterne zu erhalten muss man die Kästen einsammeln, und alle Stunts durchführen. Dabei wird man immer von einem Polizisten verfolgt, der den Spieler einsperren will.
Das Spiel macht viel Spass, auch wenn plötzlich die Wände im Zimmer sich genauso bewegen, wie das Spiel rollt. :)
Einfach mal die Demo runterladen und testen.
Shoplink: Vector@steam
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