The Turing Test ist ein Spiel von Bulkhead Interactive und Square Enix
Story:
Der Spieler wacht in einer Raumstation auf, und erfährt, das die Crew seit Wochen die Station aufbaut. Die KI der Station hat den Spieler zu früh geweckt, da die anderen Bewohner sich seit langem nicht mehr gemeldet haben. Also geht es auf den Planeten, in die Basis, und in das erste Rätsel. Im Kern müssen dabei Türen geöffnet werden, um zum nächsten Rätsel zu gelangen, zumeist durch das Einsetzen von Energie-Steinen, welche die Tür öffnen. Sollten die Steine nicht entnehmbar sein, kann man seine Energie-Waffe nutzen, die Energie-Bälle zieht und auf die festen Steine schießen kann. In jedem neuen Abschnitt, von denen es einige gibt, redet die KI mit dem Spieler. Dabei geht es im Kern um den Turing Test, die Gedanken der Menschen gegenüber Maschinen, und das Bakterium, das Unsterblichkeit verursacht. Auf dem Weg zu der Crew, die sich im inneren der Basis befindet, sind viele Rätsel zu lösen, und Wahrheiten zu erdenken, bis wir sie erreichen.
Das Spiel bietet zahllose Rätsel, die immer komplexer werden, und den eigentlichen Test darstellen, um die KI auszusperren. Dabei wir der Turing Test auf Kreativität erweitert, und nicht nur auf das subjektive Empfinden eines Gesprächs. Die Rätselräume sind gut gestaltet, sowohl im intakten Bereichen als auch am Ende, wo die Räume verrottet aussehen. Die "Bonusräume" beinhalten schwerere Rätsel, die danach aber auch eine tiefere Geschichte verbergen. Die Geschichte um diese Rätsel wird über Logbücher, Audiodateien und der Unterhaltung zwischen Spieler und KI erzählt. Dabei geht es um das Menschsein, die Entwicklung der Maschinen, das Leben und Kontrolle.
Shoplink: The Turing Test @steam
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Der Blog von KruseKillZ, in dem alle Spiele aufgelistet sind, die er durchgespielt hat. Sofern ich dazu komme, alle Spiele zu beschreiben. Den Rest gibt es auf YouTube zu sehen.
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27.05.2017
15.05.2017
Mirror's Edge
Ein Parcour-Spiel aus dem Hause DICE, die eher als Macher von Battlefield bekannt sind, und EA.
Story:
In einer Zukunft, in der die Ordnung herrscht, werden Informationen von den Läufern überliefert, die in Rekordszeit an ihr Ziel kommen. Der Spieler spielt eine von ihnen, und gerät bei einer Lieferung in eine Falle - denn die Läufer sind bei der Regierung nicht beliebt. Es sieht so aus, als wenn der Spieler einen Mord begangen hätte, und wird dann von den Ordnungshütern verfolgt. Sie flieht, und sucht Hilfe bei ihrem Vater, der ein hoher Polizei-Beamter ist. Sie versucht den echten Täter zu fangen, und kommt einer Verschwörung auf die Spur.
Das Spiel basiert auf der Sportart "Parcour", in der es darum geht, eine Strecke besonders kreativ und effektiv hinter sich zu bringen. Klettern, Springen, Rutschen und Abrollen sind die Hauptbestandteile des Spiels. Nutzbare Gegenstände werden Rot markiert, wodurch man dort auch gerne hinrennt, selbst wenn es einen besseren Weg gibt. Die Stadt ist schön gestaltet, man kann überall herumrennen, auch wenn die Level begrenzt sind. Zusätzlich gibt es auch Speedrun-Strecken, die man gegen seine Freunde spielen kann.
Shoplink: Mirror's Edge @ Steam
Shoplink: Mirror's Edge @ Origin
Youtube: Noch 10 Minuten | Bonus
Story:
In einer Zukunft, in der die Ordnung herrscht, werden Informationen von den Läufern überliefert, die in Rekordszeit an ihr Ziel kommen. Der Spieler spielt eine von ihnen, und gerät bei einer Lieferung in eine Falle - denn die Läufer sind bei der Regierung nicht beliebt. Es sieht so aus, als wenn der Spieler einen Mord begangen hätte, und wird dann von den Ordnungshütern verfolgt. Sie flieht, und sucht Hilfe bei ihrem Vater, der ein hoher Polizei-Beamter ist. Sie versucht den echten Täter zu fangen, und kommt einer Verschwörung auf die Spur.
Das Spiel basiert auf der Sportart "Parcour", in der es darum geht, eine Strecke besonders kreativ und effektiv hinter sich zu bringen. Klettern, Springen, Rutschen und Abrollen sind die Hauptbestandteile des Spiels. Nutzbare Gegenstände werden Rot markiert, wodurch man dort auch gerne hinrennt, selbst wenn es einen besseren Weg gibt. Die Stadt ist schön gestaltet, man kann überall herumrennen, auch wenn die Level begrenzt sind. Zusätzlich gibt es auch Speedrun-Strecken, die man gegen seine Freunde spielen kann.
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08.02.2016
Refunct
Refunct ist ein Parcour-Spiel von Dominique Grieshofer
Story:
Die Welt muss restauriert werden, in dem Knöpfe gedrückt werden. Ja, das ist der Kern des Spiels.
Nachdem man aus dem Wasser emporgehoben wird, steht man auf einer Plattform. Diese ist grün, der Rest ist weiß. Wenn man die nächste Betritt, wird diese grün. Wenn man auf die Knöpfe tritt, tauchen weitere weiße Ebenen auf, die ebenfalls grün gefärbt werden sollen. An den Wänden kann man einen Walljump machen, mit dem man auch an einigen Stellen hochklettern kann. Kleine Tauchgänge im Wasser um die Plattformen herum sind auch möglich. Kleine Rohre können genutzt werden, die den Spieler beschleunigen. An einigen Stellen sind Lifte, die einen in die Höhe treiben, sowie einige Katapulte. Auf einigen Plattformen drehen sich Würfel, die auch gesammelt werden können. Hat man alle Knöpfe gedrückt, hat man das Spiel gewonnen, und kann noch die restlichen Plattformen grün färben. Leider ist das Spiel dann auch komplett beendet, und ich wünsche mir weitere Level.
Bitte.
Shoplink: Refunct @steam
Homepage: Refunctgame.de
YouTube: Let's Play (Coming soon)
Story:
Die Welt muss restauriert werden, in dem Knöpfe gedrückt werden. Ja, das ist der Kern des Spiels.
Nachdem man aus dem Wasser emporgehoben wird, steht man auf einer Plattform. Diese ist grün, der Rest ist weiß. Wenn man die nächste Betritt, wird diese grün. Wenn man auf die Knöpfe tritt, tauchen weitere weiße Ebenen auf, die ebenfalls grün gefärbt werden sollen. An den Wänden kann man einen Walljump machen, mit dem man auch an einigen Stellen hochklettern kann. Kleine Tauchgänge im Wasser um die Plattformen herum sind auch möglich. Kleine Rohre können genutzt werden, die den Spieler beschleunigen. An einigen Stellen sind Lifte, die einen in die Höhe treiben, sowie einige Katapulte. Auf einigen Plattformen drehen sich Würfel, die auch gesammelt werden können. Hat man alle Knöpfe gedrückt, hat man das Spiel gewonnen, und kann noch die restlichen Plattformen grün färben. Leider ist das Spiel dann auch komplett beendet, und ich wünsche mir weitere Level.
Bitte.
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Homepage: Refunctgame.de
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14.01.2016
A Story About My Uncle
A Story About My Uncle ist ein Spiel von Gone North Games und Coffee Stain Studios
Story:
Ein Junge besucht seinen Onkel, der seit einigen Tagen verschwunden ist. Der Onkel ist Abenteurer, und hat viele Länder besucht, doch diesmal ist er gegangen, ohne ein Wort zu sagen. In dem Haus findet der Junge einen Abenteureranzug, in seiner Größe, der wie angegossen passt. Er zieht ihn an und geht zu einer Plattform, die in einem sonst abgeschlossenen Bereich steht. Er startet diese und wird über die Plattform in ein anderes Land geschickt. Dort angekommen, landet er in einer Höhle, durch die er sich durchhangelt, mit einem Greifhaken. Sein Weg führt ihn zu einem Dorf, nachdem er an einigen Zelten seines Onkels vorbei kam, in dem Froschwesen leben, die den Onkel kennen. Eines dieser Wesen, Maddie, bringt ihn zum Dorfältesten, der ihm sagt, wo der Onkel hin ist. Er begibt sich in die Schluchten, wo er Maddie wieder trifft, und mit ihr durch die Schluchten durch klettert. Als die Beiden die Schluchten verlassen, kommen sie zu der Außenwelt, die aus fliegenden Felsen besteht. Dort betreten sie ein weiteres Dorf, in dem der Onkel ebenfalls war, und lernen die Bewohner kennen. Es gefällt Maddie dort, und sie beschließt, dort zu bleiben. Der Spieler hingegen begibt sich mit einem Luftschiff zum Eisberg, um seinen Onkel zu finden. Er klettert dort herum, um den Onkel im oberen Bereich zu finden.
Das Spiel beginnt mit einer akustischen Einleitung. Ein Vater bringt seine Tochter zu Bett, und erzählt eine Gute-Nacht-Geschichte. Er erzählt von seinem Onkel, und das zieht sich bis zum Ende durch. Die Welten sind wirklich Hübsch gemacht, die Bewegungen laufen flüssig hab, sobald man die ersten beiden Anleitungen umgesetzt hat. Man hängt sich mit einem Greifhaken an Oberflächen, und gelangt damit durch die Luft zu weiteren Plattformen. Auf dem Boden gibt es Symbole, an denen man bei Abstürzen wieder startet. Die Dörfer bestehen aus "Müll", der über die Plattform dorthin gesendet wurde. Diese sind richtig gut gemacht, und die Froschwesen sehen überzeugend aus. Es gibt einige unerwartete Elemente in dem Spiel, das zwar recht kurz ist, aber genial. Es gibt eine einzige Stelle, die frustrierend ist, in der man sich durch fallende Kisten hangeln muss, ansonsten lässt sich alles Frustfrei lösen.
Shoplink: A Story About My Uncle @steam
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Story:
Ein Junge besucht seinen Onkel, der seit einigen Tagen verschwunden ist. Der Onkel ist Abenteurer, und hat viele Länder besucht, doch diesmal ist er gegangen, ohne ein Wort zu sagen. In dem Haus findet der Junge einen Abenteureranzug, in seiner Größe, der wie angegossen passt. Er zieht ihn an und geht zu einer Plattform, die in einem sonst abgeschlossenen Bereich steht. Er startet diese und wird über die Plattform in ein anderes Land geschickt. Dort angekommen, landet er in einer Höhle, durch die er sich durchhangelt, mit einem Greifhaken. Sein Weg führt ihn zu einem Dorf, nachdem er an einigen Zelten seines Onkels vorbei kam, in dem Froschwesen leben, die den Onkel kennen. Eines dieser Wesen, Maddie, bringt ihn zum Dorfältesten, der ihm sagt, wo der Onkel hin ist. Er begibt sich in die Schluchten, wo er Maddie wieder trifft, und mit ihr durch die Schluchten durch klettert. Als die Beiden die Schluchten verlassen, kommen sie zu der Außenwelt, die aus fliegenden Felsen besteht. Dort betreten sie ein weiteres Dorf, in dem der Onkel ebenfalls war, und lernen die Bewohner kennen. Es gefällt Maddie dort, und sie beschließt, dort zu bleiben. Der Spieler hingegen begibt sich mit einem Luftschiff zum Eisberg, um seinen Onkel zu finden. Er klettert dort herum, um den Onkel im oberen Bereich zu finden.
Das Spiel beginnt mit einer akustischen Einleitung. Ein Vater bringt seine Tochter zu Bett, und erzählt eine Gute-Nacht-Geschichte. Er erzählt von seinem Onkel, und das zieht sich bis zum Ende durch. Die Welten sind wirklich Hübsch gemacht, die Bewegungen laufen flüssig hab, sobald man die ersten beiden Anleitungen umgesetzt hat. Man hängt sich mit einem Greifhaken an Oberflächen, und gelangt damit durch die Luft zu weiteren Plattformen. Auf dem Boden gibt es Symbole, an denen man bei Abstürzen wieder startet. Die Dörfer bestehen aus "Müll", der über die Plattform dorthin gesendet wurde. Diese sind richtig gut gemacht, und die Froschwesen sehen überzeugend aus. Es gibt einige unerwartete Elemente in dem Spiel, das zwar recht kurz ist, aber genial. Es gibt eine einzige Stelle, die frustrierend ist, in der man sich durch fallende Kisten hangeln muss, ansonsten lässt sich alles Frustfrei lösen.
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07.01.2016
Magrunner: Dark Pulse
Magrunner: Dark Pulse ist ein Spiel von Frogwares Games und 3am Games (und laut Introvideo von Focus Home Interactive)
Story:
In einer alternativen Zukunft hat sich ein Konzern mit einem SocialNetwork an die Spitze der Welt erhoben, und neue Technologien entwickelt. Eine davon ist eine magnetische Hand, die Gegenstände magnetisch laden kann. Es würde eine weltweite Prüfung vorgenommen, um die besten Teilnehmer zu finden, die einen Test durchführen sollen, um den besten Magrunner zu finden, der dann ins Weltall starten soll. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Jungen, der daran teilnehmen will und ausgesucht wurde. Das Spiel startet vor dem ersten Test, und der Vorstellung der Show im SocialNetwork. Dann beginnt der erste Test, eine kleine Einführung in das Spielkonzept. Er löst das erste Magneträtsel, und die auch die weiteren, bis bei einem Test der Strom ausfällt. Der Mentor des Spielers meldet ihm, was passiert ist, und das irgendetwas nichts stimmt. Er löst das nächste Rätsel, und als er den Raum verlässt, hört er einen Todesschrei. Im nächsten Raum frisst ein Monster den anderen Anwesenden, und verschwindet dann. Der Spieler löst auch das Rätsel, allerdings ist der Ausgang defekt, so das er den Weg nimmt, durch den das Monster herein kam. Nun befindet man sich außerhalb des Testgeländes, und geht dort durch die Gänge. Auch hier lässt sich der Weg durch magnetische Ladungen finden, und führt den Spieler durch die Kanalisation. Nachdem er dann durch diese gekommen ist, gelangt er in einige Lagerhallen, die von Fahrstühlen umgeben sind. Er fährt mit diesen durch ein riesiges Lager, und kommt immer wieder in Räume, durch die er durchklettern muss. Hierbei erhält er noch einen Hund, der auf flachen Oberflächen sitzen kann, und ein magnetisches Kraftfeld schafft. Einige große Räume später fällt ihm ein Rohr auf den Kopf, und er erwacht auf einen Asteroiden. Dort gibt es weitere Plattformen, die er nutzen muss, um weiter zu kommen. Nachdem er dort fünf Bereiche durchquert hat, beobachtet von Cthulu, kommt er zu einer Region, in der es fünf Portale gibt, die er zerstören muss, während er von dem Verursacher des Chaos beschossen wird.
Das Spiel startet als eine Testanlage, wird aber schnell zu einer Erkundung außerhalb der Gemäuer. Die Monster stammen alle aus dem Cthulhu-Universum von H. P. Lovecraft, und sind ziemlich gut dargestellt. (Sag ich, ohne die Geschichten gelesen zu haben, und der nur Bilder davon gesehen hat.) Die Rätsel sind teilweise recht schwierig, am Anfang wegen dem fehlenden Wissen, am Ende wegen dem fehlenden Geschick. Durch Komplettlösungen (wie auch mein Let's Play ;) ) kommt man zwar auf die Ideen, das Umsetzen kann aber schwer sein. Das war auch der einzige Negativpunkt, meist kommt man gut durch, und hat oft ein A-ha-Erlebnis. Das Weltall am Ende ist grandios, und der Cthulu, der dort auftaucht, ist echt genial gemacht. Ebenso die anderen Monster, die festgefroren sind, und auch die beiden Arten, die den Spieler angreifen. Auch wenn das Genuschel von Cthulu etwas nervt, ist die Akustik gut gemacht. Alles in allem ein schönes Spiel, das deutlich größer ist, als ich gedacht hatte.
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Story:
In einer alternativen Zukunft hat sich ein Konzern mit einem SocialNetwork an die Spitze der Welt erhoben, und neue Technologien entwickelt. Eine davon ist eine magnetische Hand, die Gegenstände magnetisch laden kann. Es würde eine weltweite Prüfung vorgenommen, um die besten Teilnehmer zu finden, die einen Test durchführen sollen, um den besten Magrunner zu finden, der dann ins Weltall starten soll. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Jungen, der daran teilnehmen will und ausgesucht wurde. Das Spiel startet vor dem ersten Test, und der Vorstellung der Show im SocialNetwork. Dann beginnt der erste Test, eine kleine Einführung in das Spielkonzept. Er löst das erste Magneträtsel, und die auch die weiteren, bis bei einem Test der Strom ausfällt. Der Mentor des Spielers meldet ihm, was passiert ist, und das irgendetwas nichts stimmt. Er löst das nächste Rätsel, und als er den Raum verlässt, hört er einen Todesschrei. Im nächsten Raum frisst ein Monster den anderen Anwesenden, und verschwindet dann. Der Spieler löst auch das Rätsel, allerdings ist der Ausgang defekt, so das er den Weg nimmt, durch den das Monster herein kam. Nun befindet man sich außerhalb des Testgeländes, und geht dort durch die Gänge. Auch hier lässt sich der Weg durch magnetische Ladungen finden, und führt den Spieler durch die Kanalisation. Nachdem er dann durch diese gekommen ist, gelangt er in einige Lagerhallen, die von Fahrstühlen umgeben sind. Er fährt mit diesen durch ein riesiges Lager, und kommt immer wieder in Räume, durch die er durchklettern muss. Hierbei erhält er noch einen Hund, der auf flachen Oberflächen sitzen kann, und ein magnetisches Kraftfeld schafft. Einige große Räume später fällt ihm ein Rohr auf den Kopf, und er erwacht auf einen Asteroiden. Dort gibt es weitere Plattformen, die er nutzen muss, um weiter zu kommen. Nachdem er dort fünf Bereiche durchquert hat, beobachtet von Cthulu, kommt er zu einer Region, in der es fünf Portale gibt, die er zerstören muss, während er von dem Verursacher des Chaos beschossen wird.
Das Spiel startet als eine Testanlage, wird aber schnell zu einer Erkundung außerhalb der Gemäuer. Die Monster stammen alle aus dem Cthulhu-Universum von H. P. Lovecraft, und sind ziemlich gut dargestellt. (Sag ich, ohne die Geschichten gelesen zu haben, und der nur Bilder davon gesehen hat.) Die Rätsel sind teilweise recht schwierig, am Anfang wegen dem fehlenden Wissen, am Ende wegen dem fehlenden Geschick. Durch Komplettlösungen (wie auch mein Let's Play ;) ) kommt man zwar auf die Ideen, das Umsetzen kann aber schwer sein. Das war auch der einzige Negativpunkt, meist kommt man gut durch, und hat oft ein A-ha-Erlebnis. Das Weltall am Ende ist grandios, und der Cthulu, der dort auftaucht, ist echt genial gemacht. Ebenso die anderen Monster, die festgefroren sind, und auch die beiden Arten, die den Spieler angreifen. Auch wenn das Genuschel von Cthulu etwas nervt, ist die Akustik gut gemacht. Alles in allem ein schönes Spiel, das deutlich größer ist, als ich gedacht hatte.
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25.08.2015
The Talos Principle
Das Talos Prinzip ist ein Puzzle aus der Ego-Perspektive von Croteam und Devolver Digital.
Story:
Der Spieler taucht als Roboter in einer altertümlichen Welt auf, scheinbar in Griechenland oder Italien, und erkundet etwas die Gegend. Da spricht die Stimme Elohims zu ihm, und erklärt ihm die Welt. Nach kurzer Zeit wird man vor die ersten Rätsel gestellt, nach deren Lösung man ein Siegel erhält. Mithilfe dieser Siegel schaltet man neue Hilfsmittel frei, wie den Laserumlenker, die Kisten, und ein Tablett, die zusammen mit dem Jammer zur Lösung der Rätsel führen. Nachdem die ersten Rätsel gelöst wurden, gibt es ein kleines Puzzle, mit dem der Spieler in einen Raum kommt, in dem sieben weitere Türen sind, die zu anderen Bereichen der ersten Welt führen. Nachdem Sieben der Acht Räume gelöst wurden, führt der Weg in die Hauptwelt, die aus einem eisigem Ort besteht. Dort gibt es drei Gebäude, mit A, B und C markiert, in dem die Türen zu den Welten sind. Dazu gibt es noch einen riesigen Turm, auf den man nicht klettern darf, wenn man Elohim glauben schenkt. In jeder Gegend, in die man gelangt, gibt es Terminals, an denen der Spieler Texte aus der Menschenwelt lesen kann, und man kann auch mit einer KI sprechen. Die Texte sind philosophischer Natur, und erzählen die Geschichte vom Untergang der Menschheit. Die KI in den Terminals ist nicht weniger philosophisch, und säht Zweifel gegen Elohim im Spieler. Wenn man dann alle Rätsel in den Welten gelöst hat, öffnet sich eine Tür zu Elohim, in der der Spieler sich für die Unsterblichkeit entscheiden kann. Oder er erklimmt den Tür, in dem sich noch weitere Rätsel befinden, ebenso wie an der Spitze des Turms. Dort kann er sich dazu entscheiden, die virtuelle Welt, in der er gefangen ist, zu verlassen.
Das Spiel besteht aus vielen Rätsel-Puzzlen, die einiges an Ideenreichtum fordern. Das Ziel ist ein Siegel in Form eines Tetris-Steins, der am Ende des Rätsels steckt, und meist schwer zu erreichen ist. Zuerst müssen Energie-Barrieren ausgeschaltet werden, um ans Ziel zu kommen. Dann kommen Wächter, die in der Nähe des Spielers explodieren, wodurch das Level zurück gespult wird. Um in die andern Welten zu kommen, müssen genug Siegel erreicht werden, die alle wie die Steine in Tetris geformt sind. Diese Steine müssen auf einem Brett abgelegt werden, so das alle darauf liegen, und keine Lücke bleibt. Danach kommt man in die Hauptwelt, in der die Türen zu den anderen Gegenden sind. Dort können weitere Hilfsmittel ebenfalls durch die Tetris-Steine freigespielt werden, die auch gebraucht werden. Dann können Laserstrahlen zum Ziel umgelenkt werden, und Kisten bewegt werden, um an unerreichbare Ziele zu kommen. Später tauchen noch Ventilatoren auf, die sowohl den Spieler, als auch die Wächter und die Hilfmittel bewegen können. Wenn man dann alle Rätsel in den Welten gelöst hat, geht es hinauf in den Turm, wenn man will. Dort warten noch weitere Rätsel auf den Spieler, die recht kompliziert sind, aber lösbar. Nachdem das oberste Stockwerk mit dem Fahrstuhl erreicht ist, geht es hinauf auf die Spitze, auf der noch ein riesiges Rätsel wartet. Dort gibt es noch die anderen Roboter, die vorherigen Generationen, die helfen, ganz nach Oben zu kommen.
Ein besonderer Aspekt des Spieles sind aber die Terminals, auf denen viele Texte zu lesen sind. Schriftstücke von den letzten lebenden Menschen, die durch eine Seuche, die durch die globale Erwärmung entstand, zugrunde gegangen sind. Die virtuelle Welt wurde erschaffen, um die Erinnerung an die Menschheit zu bewahren, und die Entwicklung weitergehen zu lassen. Man wird in ein philosophisches Gespräch mit einer KI verwickelt, in der es um das Bewusstsein geht, und die Frage, ob Maschinen, Tiere und Menschen gleichberechtigt sind, was die Daseinsberechtigung angeht, und wodurch sich eine Person definiert. Und die KI ermutigt den Spieler, nicht auf den Gott Elohim zu hören, und den Turm zu besteigen. Alles in allem ein großartiges Spiel, bei dem man nicht vermuten würde, das es von den Machern von Serious Sam ist.
Shoplink: The Talos Principle @steam
YouTube: Let's Play (40 Folgen)
YouTube: Road to Gehenna DLC
Story:
Der Spieler taucht als Roboter in einer altertümlichen Welt auf, scheinbar in Griechenland oder Italien, und erkundet etwas die Gegend. Da spricht die Stimme Elohims zu ihm, und erklärt ihm die Welt. Nach kurzer Zeit wird man vor die ersten Rätsel gestellt, nach deren Lösung man ein Siegel erhält. Mithilfe dieser Siegel schaltet man neue Hilfsmittel frei, wie den Laserumlenker, die Kisten, und ein Tablett, die zusammen mit dem Jammer zur Lösung der Rätsel führen. Nachdem die ersten Rätsel gelöst wurden, gibt es ein kleines Puzzle, mit dem der Spieler in einen Raum kommt, in dem sieben weitere Türen sind, die zu anderen Bereichen der ersten Welt führen. Nachdem Sieben der Acht Räume gelöst wurden, führt der Weg in die Hauptwelt, die aus einem eisigem Ort besteht. Dort gibt es drei Gebäude, mit A, B und C markiert, in dem die Türen zu den Welten sind. Dazu gibt es noch einen riesigen Turm, auf den man nicht klettern darf, wenn man Elohim glauben schenkt. In jeder Gegend, in die man gelangt, gibt es Terminals, an denen der Spieler Texte aus der Menschenwelt lesen kann, und man kann auch mit einer KI sprechen. Die Texte sind philosophischer Natur, und erzählen die Geschichte vom Untergang der Menschheit. Die KI in den Terminals ist nicht weniger philosophisch, und säht Zweifel gegen Elohim im Spieler. Wenn man dann alle Rätsel in den Welten gelöst hat, öffnet sich eine Tür zu Elohim, in der der Spieler sich für die Unsterblichkeit entscheiden kann. Oder er erklimmt den Tür, in dem sich noch weitere Rätsel befinden, ebenso wie an der Spitze des Turms. Dort kann er sich dazu entscheiden, die virtuelle Welt, in der er gefangen ist, zu verlassen.
Das Spiel besteht aus vielen Rätsel-Puzzlen, die einiges an Ideenreichtum fordern. Das Ziel ist ein Siegel in Form eines Tetris-Steins, der am Ende des Rätsels steckt, und meist schwer zu erreichen ist. Zuerst müssen Energie-Barrieren ausgeschaltet werden, um ans Ziel zu kommen. Dann kommen Wächter, die in der Nähe des Spielers explodieren, wodurch das Level zurück gespult wird. Um in die andern Welten zu kommen, müssen genug Siegel erreicht werden, die alle wie die Steine in Tetris geformt sind. Diese Steine müssen auf einem Brett abgelegt werden, so das alle darauf liegen, und keine Lücke bleibt. Danach kommt man in die Hauptwelt, in der die Türen zu den anderen Gegenden sind. Dort können weitere Hilfsmittel ebenfalls durch die Tetris-Steine freigespielt werden, die auch gebraucht werden. Dann können Laserstrahlen zum Ziel umgelenkt werden, und Kisten bewegt werden, um an unerreichbare Ziele zu kommen. Später tauchen noch Ventilatoren auf, die sowohl den Spieler, als auch die Wächter und die Hilfmittel bewegen können. Wenn man dann alle Rätsel in den Welten gelöst hat, geht es hinauf in den Turm, wenn man will. Dort warten noch weitere Rätsel auf den Spieler, die recht kompliziert sind, aber lösbar. Nachdem das oberste Stockwerk mit dem Fahrstuhl erreicht ist, geht es hinauf auf die Spitze, auf der noch ein riesiges Rätsel wartet. Dort gibt es noch die anderen Roboter, die vorherigen Generationen, die helfen, ganz nach Oben zu kommen.
Ein besonderer Aspekt des Spieles sind aber die Terminals, auf denen viele Texte zu lesen sind. Schriftstücke von den letzten lebenden Menschen, die durch eine Seuche, die durch die globale Erwärmung entstand, zugrunde gegangen sind. Die virtuelle Welt wurde erschaffen, um die Erinnerung an die Menschheit zu bewahren, und die Entwicklung weitergehen zu lassen. Man wird in ein philosophisches Gespräch mit einer KI verwickelt, in der es um das Bewusstsein geht, und die Frage, ob Maschinen, Tiere und Menschen gleichberechtigt sind, was die Daseinsberechtigung angeht, und wodurch sich eine Person definiert. Und die KI ermutigt den Spieler, nicht auf den Gott Elohim zu hören, und den Turm zu besteigen. Alles in allem ein großartiges Spiel, bei dem man nicht vermuten würde, das es von den Machern von Serious Sam ist.
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YouTube: Road to Gehenna DLC
21.04.2015
The Wonderful End of the World
The Wonderful End of the World ist ein Spiel von Dejobaan Games, und ist irgendwie großartig.
Story:
Das Ende der Welt ist Nahe. Also entscheidet sich ein Mädchen, alles zu greifen, was in der Nähe ist, um es vor dem Untergang zu bewahren. Der Spieler startet als ein Wesen aus klebrigen Punkten, und sammelt alles ein, was in seiner Größe herumliegt. Dadurch wird der Spieler größer, und kann dementsprechend größere Objekte einsammeln, bis man riesig wird, und so ziemlich alles aufsammeln kann, was da ist. Somit sind alle Dinge vor dem Ende der Welt gerettet.
Das Spiel besteht aus mehreren Leveln, von einer kleine Vorstadtsiedlung über ein Zuckerspeisenland, dem Worteland, einer Messe bis hin zur Megapolis. Diese Megapolis ist auch das letzte Level, in dem das Ende der Welt beginnt, und einiges in Flammen steht. Dazu sind die Menschen, die man ebenfalls sammeln kann, in Panik, und laufen wild hin und her. Besondere Highlights sind dabei, das man auch Zeppeline, Hochhäuser und einen Dinosaurier einsammeln kann. Belohnt wird man am Ende der Zeit mit einer Schulnote von C bis A+ (zumindest habe ich nichts schlechteres geschafft). Zuerst sind sind nur zwei Level, neben dem ersten, spielbar, durch bessere Noten werden weitere freigeschaltet.Um zur Megapolis, dem finalen Level, zu kommen, müssen alle anderen Level mit A oder A+ absolviert worden sein. Nach einigen Versuchen ist das machbar.
Dieses Spiel soll eine Innovation gewesen sein, und viele Nachahmer im asiatischen Bereich haben. Wenn ich die anderen Spiele von Dejobaan sehe, kann ich das durchaus glauben.
Shoplink: The Wonderfull End of the World @ Steam
YouTube: Noch 10 Minuten
Story:
Das Ende der Welt ist Nahe. Also entscheidet sich ein Mädchen, alles zu greifen, was in der Nähe ist, um es vor dem Untergang zu bewahren. Der Spieler startet als ein Wesen aus klebrigen Punkten, und sammelt alles ein, was in seiner Größe herumliegt. Dadurch wird der Spieler größer, und kann dementsprechend größere Objekte einsammeln, bis man riesig wird, und so ziemlich alles aufsammeln kann, was da ist. Somit sind alle Dinge vor dem Ende der Welt gerettet.
Das Spiel besteht aus mehreren Leveln, von einer kleine Vorstadtsiedlung über ein Zuckerspeisenland, dem Worteland, einer Messe bis hin zur Megapolis. Diese Megapolis ist auch das letzte Level, in dem das Ende der Welt beginnt, und einiges in Flammen steht. Dazu sind die Menschen, die man ebenfalls sammeln kann, in Panik, und laufen wild hin und her. Besondere Highlights sind dabei, das man auch Zeppeline, Hochhäuser und einen Dinosaurier einsammeln kann. Belohnt wird man am Ende der Zeit mit einer Schulnote von C bis A+ (zumindest habe ich nichts schlechteres geschafft). Zuerst sind sind nur zwei Level, neben dem ersten, spielbar, durch bessere Noten werden weitere freigeschaltet.Um zur Megapolis, dem finalen Level, zu kommen, müssen alle anderen Level mit A oder A+ absolviert worden sein. Nach einigen Versuchen ist das machbar.
Dieses Spiel soll eine Innovation gewesen sein, und viele Nachahmer im asiatischen Bereich haben. Wenn ich die anderen Spiele von Dejobaan sehe, kann ich das durchaus glauben.
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02.01.2015
Enslaved - Odyssey to the West
Ein Spiel von Namco auf der Unreal Engine
Story:
Ein Transportraumschiff fliegt einen Gefangenen zu seinem Ziel. Da bricht eine Frau aus, und diese Flucht befreit den Gefangenen. Der Spieler schlüpft in dessen Rolle, und rennt der Frau hinterher zu einer Rettungskapsel. Nachdem sie unsanft gelandet sind, wird der Spieler bewusstlos. Als er wieder aufwacht hat sie ihm ein "Sklavenband" auf den Kopf gesetzt, das ihn zu ihrem Sklaven macht. Der Spieler muss ihr also Helfen, nach Hause zu kommen. Die Beiden wandern durch die Reste von New York, kämpfen gegen eine Menge Mechs, um die Absturzstelle des Raumschiffs zu erreichen, damit der Spieler sein Motorrad holen kann. Dann fahren die Beiden Richtung Westen, wo eine Kommune lebt, in der die Frau und ihr Vater lebten. Dort angekommen finden sie niemanden vor, und verschaffen sich Zugang zu der Kommune. Sie finden nichts als Überreste der Bewohner, und die Mechs, die dort eingefallen sind. Als sie den Schutzbunker betreten findet die Frau ihren Vater, der dort umgekommen ist. Sie schwört Rache, woraufhin die Beiden zu einem Mechaniker fahren. Dieser hilft ihnen dabei, die "Pyramide" (eine Firma, die Mechs herstellt und Sklaven holt) anzugreifen, wenn sie ihm helfen, einen Transporter zu bauen. Mit dem Transporter fliegen sie dem Metallsammler hinterher, der sie zu der Mechfabrik bringt. Dort finden die Drei einen riesigen Titan, mit dem sie sich zu der Hauptzentrale von Pyramid bewegen. Nachdem die Drei die Abwehranlage von Pyramid zerstört haben, betreten sie die Pyramide, und schalten die Maschinerie ab.
Das Spiel ist sehr schön gemacht, und bietet verschiedene Umgebungen: ein überwachsenes New York, eine Berglandschaft, sowie eine Mülldeponie, und den Kampf auf dem Titan in der Wüste. Dabei wirkt alles von Vorne bis Hinten ausgearbeitet. Das Spielgeschehen besteht aus Laufen, Klettern, Kämpfen und Schießen. Als Waffe dient ein Stab, mit dem man auf die Mechs einschlägt, und mit zwei Energieladungen schießen kann: Feuer und Strom. Der Strom lähmt die Mechs, und Feuer macht sie kaputt. Als kleines Bewegungsextra hat der Spieler eine "Cloud", quasi ein Skateboard, mit dem er über Wasser fahren kann. Das Spiel besteht aus 14 Kapiteln, die mit einem Epilog enden, der die Geschichte auflöst, soweit das geht. Im laufe des Spiels sammelt man Energiebälle auf, die man in seine Fähigkeiten stecken kann. Da man nur eine Person spielt, kann man der anderen Instruktionen geben, wie "Lauf", "lenk ab" oder situationsbedingte Befehle. Rundherum ist das Spiel sehr gelungen, und die wenigen "Kletterfehler" kann man verzeihen.
DLC:
Im DLC kann man den dritten im Bunde spielen, der im Hauptspiel erst spät auftaucht. Hierbei ist Stealth angesagt, und ist ein amüsantes AddOn.
Story:
Ein Transportraumschiff fliegt einen Gefangenen zu seinem Ziel. Da bricht eine Frau aus, und diese Flucht befreit den Gefangenen. Der Spieler schlüpft in dessen Rolle, und rennt der Frau hinterher zu einer Rettungskapsel. Nachdem sie unsanft gelandet sind, wird der Spieler bewusstlos. Als er wieder aufwacht hat sie ihm ein "Sklavenband" auf den Kopf gesetzt, das ihn zu ihrem Sklaven macht. Der Spieler muss ihr also Helfen, nach Hause zu kommen. Die Beiden wandern durch die Reste von New York, kämpfen gegen eine Menge Mechs, um die Absturzstelle des Raumschiffs zu erreichen, damit der Spieler sein Motorrad holen kann. Dann fahren die Beiden Richtung Westen, wo eine Kommune lebt, in der die Frau und ihr Vater lebten. Dort angekommen finden sie niemanden vor, und verschaffen sich Zugang zu der Kommune. Sie finden nichts als Überreste der Bewohner, und die Mechs, die dort eingefallen sind. Als sie den Schutzbunker betreten findet die Frau ihren Vater, der dort umgekommen ist. Sie schwört Rache, woraufhin die Beiden zu einem Mechaniker fahren. Dieser hilft ihnen dabei, die "Pyramide" (eine Firma, die Mechs herstellt und Sklaven holt) anzugreifen, wenn sie ihm helfen, einen Transporter zu bauen. Mit dem Transporter fliegen sie dem Metallsammler hinterher, der sie zu der Mechfabrik bringt. Dort finden die Drei einen riesigen Titan, mit dem sie sich zu der Hauptzentrale von Pyramid bewegen. Nachdem die Drei die Abwehranlage von Pyramid zerstört haben, betreten sie die Pyramide, und schalten die Maschinerie ab.
Das Spiel ist sehr schön gemacht, und bietet verschiedene Umgebungen: ein überwachsenes New York, eine Berglandschaft, sowie eine Mülldeponie, und den Kampf auf dem Titan in der Wüste. Dabei wirkt alles von Vorne bis Hinten ausgearbeitet. Das Spielgeschehen besteht aus Laufen, Klettern, Kämpfen und Schießen. Als Waffe dient ein Stab, mit dem man auf die Mechs einschlägt, und mit zwei Energieladungen schießen kann: Feuer und Strom. Der Strom lähmt die Mechs, und Feuer macht sie kaputt. Als kleines Bewegungsextra hat der Spieler eine "Cloud", quasi ein Skateboard, mit dem er über Wasser fahren kann. Das Spiel besteht aus 14 Kapiteln, die mit einem Epilog enden, der die Geschichte auflöst, soweit das geht. Im laufe des Spiels sammelt man Energiebälle auf, die man in seine Fähigkeiten stecken kann. Da man nur eine Person spielt, kann man der anderen Instruktionen geben, wie "Lauf", "lenk ab" oder situationsbedingte Befehle. Rundherum ist das Spiel sehr gelungen, und die wenigen "Kletterfehler" kann man verzeihen.
DLC:
Im DLC kann man den dritten im Bunde spielen, der im Hauptspiel erst spät auftaucht. Hierbei ist Stealth angesagt, und ist ein amüsantes AddOn.
27.12.2014
Brainpipe - A Plunge To Unhumanity
Ein Tunnel-"Racer" mit einigen Hindernissen.
Es geht in dem Spiel darum, eine Strecke in einem runden Tunnel zurückzulegen, und nicht gegen die Hindernisse zu fahren. Man weicht Schlagen aus, rotierenden Kreisen, elektrischen Stacheln, und quetscht sich durch Schleusen. Nebenbei sammelt man noch Buchstaben ein, die am Ende gezählt werden. Mit der Zeit wird das Spiel deutlich schneller, und der Sound stampfender.Ein schönes Spiel für zwischendurch.
Shoplink Brainpipe - A Plunge to Unhumanity
Es geht in dem Spiel darum, eine Strecke in einem runden Tunnel zurückzulegen, und nicht gegen die Hindernisse zu fahren. Man weicht Schlagen aus, rotierenden Kreisen, elektrischen Stacheln, und quetscht sich durch Schleusen. Nebenbei sammelt man noch Buchstaben ein, die am Ende gezählt werden. Mit der Zeit wird das Spiel deutlich schneller, und der Sound stampfender.Ein schönes Spiel für zwischendurch.
Shoplink Brainpipe - A Plunge to Unhumanity
22.12.2014
Journey of a Roach
Die Reise einer Kakerlake von Daedalic Entertainment aus Hamburg ist ein 3D-Adventure.
Story:
In einer postapokalyptischen Welt entdeckt eine tollpatschige Kakerlake eine Blume. Sofort rennt sie zu dem Spieler, ebenfalls eine Kakerlake, um ihn zu ihr zu führen. Leider kommt es zu Unfällen, so das die Kakerlake erst gefunden werden muss. Doch bevor der Spieler sie findet, wird sie von Termiten gefangen genommen, und soll in einem Ritual gekocht werden. Natürlich retten wir sie, nachdem wir einige Rätsel gelöst haben, und so zu ihr gekommen sind.
Das Spiel bietet einen interessanten Punkt, der heraussticht: Die Kakerlake kann an den Wänden und der Decke krabbeln. Dabei dreht sich das ganze Level, so dass die Kakerlake immer die Beine unten hat. Dadurch kommt man an einige Stellen, die man sonst nicht erreicht hätte. Die Aufgaben werden ohne Sprache erklärt, in kleinen Bildern, die man ohne Ton verstehen kann. Teilweise sind diese Aufgaben schwer zu vertehen, aber das macht sie ja zu Rätseln. Es gibt einige Unterschiedliche andere Lebewesen in dem Spiel, wie eine Spinne, die sich um Fliegen kümmert, und einige Spielergesellen, die in einer Kneipe leben. Leider ist das Spiel recht kurz, aber am Ende freut man sich trotzdem, das man alles gelöst hat.
Shoplink: Journey of a Roach bei Steam
Story:
In einer postapokalyptischen Welt entdeckt eine tollpatschige Kakerlake eine Blume. Sofort rennt sie zu dem Spieler, ebenfalls eine Kakerlake, um ihn zu ihr zu führen. Leider kommt es zu Unfällen, so das die Kakerlake erst gefunden werden muss. Doch bevor der Spieler sie findet, wird sie von Termiten gefangen genommen, und soll in einem Ritual gekocht werden. Natürlich retten wir sie, nachdem wir einige Rätsel gelöst haben, und so zu ihr gekommen sind.
Das Spiel bietet einen interessanten Punkt, der heraussticht: Die Kakerlake kann an den Wänden und der Decke krabbeln. Dabei dreht sich das ganze Level, so dass die Kakerlake immer die Beine unten hat. Dadurch kommt man an einige Stellen, die man sonst nicht erreicht hätte. Die Aufgaben werden ohne Sprache erklärt, in kleinen Bildern, die man ohne Ton verstehen kann. Teilweise sind diese Aufgaben schwer zu vertehen, aber das macht sie ja zu Rätseln. Es gibt einige Unterschiedliche andere Lebewesen in dem Spiel, wie eine Spinne, die sich um Fliegen kümmert, und einige Spielergesellen, die in einer Kneipe leben. Leider ist das Spiel recht kurz, aber am Ende freut man sich trotzdem, das man alles gelöst hat.
Shoplink: Journey of a Roach bei Steam
05.10.2014
Thief (2014)
Thief ist ein Schleichspiel von Eidos, das im Jahre 2014 neu aufgelegt wurde. Die Vorgänger habe ich damals nicht gespielt, erst die neue Version.
Story:
Die Story spielt in einer düsteren Stadt, die ein wenig an London erinnert, in einer seltsamen Zeit. Der Spieler ist als Meisterdieb unterwegs, schleicht sich in Wohnungen, und klaut alles, was da ist. Beim ersten Auftrag taucht seine Schülerin auf, und leitet ihn auf dem ersten Einbruch. Leider endet das ganze nicht damit, das sie den gewünschten Gegenstand beschaffen. Es kommt zu einem Unfall, bei dem der Spieler ausgeknockt wird.
Als er wieder aufwacht ist ein Jahr vergangen, und die Stadt wird von einer Seuche heimgesucht, dem Gloom. Nachdem man in seine Unterkunft gelang ist, lernt man die Stadt kennen - den Auftraggeber, das Bettlerhaus, und den Baron. Der Baron nutzt die Krankheit, um seine Macht zu stärken, und muss aufgehalten werden. Nachdem man bei ihm eingebrochen ist, sammelt man einige Teile für ihn, und kommt langsam aber sicher hinter die wahre Geschichte. Die Krankheit ist ausgebrochen wegen einer Macht, die beim Unfall schon eine Rolle spielte, und nun die ganze Stadt in seiner Gewalt hat. Über die Zeit wird die Stadt immer mehr zerstört, wobei die Level bestehen bleiben, und man am Ende die Schülerin wieder findet. Sie hat die Macht in sich, und der Spieler rettet sie, irgendwie...
Das Spiel hat eine sehr schöne Stadt, die ziemlich Detailliert ist. Man kann viel klettern, sich verstecken, und durch die Pfeile auch verstecke schaffen. Wasserpfeile eignen sich dazu, Fackeln zu löschen, Feuerpfeile entzünden diese wieder. Das Spiel versucht "open world" zu sein, was nur bedingt gelingt. Die Stadt kann frei durchforscht werden, aber an "Türen" startet ein Missionslevel, das nicht so offen ist. Schön sind die Schränke, in die man hinein kann, und den Spielstand speichert. Alledings merkt man, das einige Sequenzen immer wieder vorkommen. Beispielsweise quetscht man sich durch zugestellte Gänge, in denen jedesmal ein Balken den Weg versperrt. Zudem muss man sich an allen Ecken und Enden vor den Wachen verstecken, die einen viel zu sehr übersehen. Zudem ist es recht merkwürdig, das man die kleinen Missionen ("klau dies von dem") nicht zurückbringen muss, andere (mehrteilige Diebestouren) aber schon. Achja, und irgendwie ist es Lustig, das in dem Minenschacht (oder so was ähnliches) ein Pfeilverkäufer ist. Apropos Minenschacht, man bleibt nicht immer in der Stadt. Entweder betritt man in den Missionen Villen, die ausserhalb der Stadt sind, oder eine Brücke, die in Brand gerät, oder man landet auf einer Insel in einem Irrenhaus. Alles ist schaurig schön gemacht, was bei der Unreal Engine nicht immer der Fall ist.
Story:
Die Story spielt in einer düsteren Stadt, die ein wenig an London erinnert, in einer seltsamen Zeit. Der Spieler ist als Meisterdieb unterwegs, schleicht sich in Wohnungen, und klaut alles, was da ist. Beim ersten Auftrag taucht seine Schülerin auf, und leitet ihn auf dem ersten Einbruch. Leider endet das ganze nicht damit, das sie den gewünschten Gegenstand beschaffen. Es kommt zu einem Unfall, bei dem der Spieler ausgeknockt wird.
Als er wieder aufwacht ist ein Jahr vergangen, und die Stadt wird von einer Seuche heimgesucht, dem Gloom. Nachdem man in seine Unterkunft gelang ist, lernt man die Stadt kennen - den Auftraggeber, das Bettlerhaus, und den Baron. Der Baron nutzt die Krankheit, um seine Macht zu stärken, und muss aufgehalten werden. Nachdem man bei ihm eingebrochen ist, sammelt man einige Teile für ihn, und kommt langsam aber sicher hinter die wahre Geschichte. Die Krankheit ist ausgebrochen wegen einer Macht, die beim Unfall schon eine Rolle spielte, und nun die ganze Stadt in seiner Gewalt hat. Über die Zeit wird die Stadt immer mehr zerstört, wobei die Level bestehen bleiben, und man am Ende die Schülerin wieder findet. Sie hat die Macht in sich, und der Spieler rettet sie, irgendwie...
Das Spiel hat eine sehr schöne Stadt, die ziemlich Detailliert ist. Man kann viel klettern, sich verstecken, und durch die Pfeile auch verstecke schaffen. Wasserpfeile eignen sich dazu, Fackeln zu löschen, Feuerpfeile entzünden diese wieder. Das Spiel versucht "open world" zu sein, was nur bedingt gelingt. Die Stadt kann frei durchforscht werden, aber an "Türen" startet ein Missionslevel, das nicht so offen ist. Schön sind die Schränke, in die man hinein kann, und den Spielstand speichert. Alledings merkt man, das einige Sequenzen immer wieder vorkommen. Beispielsweise quetscht man sich durch zugestellte Gänge, in denen jedesmal ein Balken den Weg versperrt. Zudem muss man sich an allen Ecken und Enden vor den Wachen verstecken, die einen viel zu sehr übersehen. Zudem ist es recht merkwürdig, das man die kleinen Missionen ("klau dies von dem") nicht zurückbringen muss, andere (mehrteilige Diebestouren) aber schon. Achja, und irgendwie ist es Lustig, das in dem Minenschacht (oder so was ähnliches) ein Pfeilverkäufer ist. Apropos Minenschacht, man bleibt nicht immer in der Stadt. Entweder betritt man in den Missionen Villen, die ausserhalb der Stadt sind, oder eine Brücke, die in Brand gerät, oder man landet auf einer Insel in einem Irrenhaus. Alles ist schaurig schön gemacht, was bei der Unreal Engine nicht immer der Fall ist.
07.06.2014
Contrast
Ein Schattenspiel von Compulsion Games und Focus Home Interactive, das einen schönen Soundtrack hat, mit einer klassischen Geschichte drum herum.
Story:
Die Tochter einer Sängerin will den Auftritt ihrer Mutter sehen, also schleicht sie sich raus, und geht in das Theather. Dabei wird sie von einer imaginären erwachsenen Freundin begleitet, welche die Fähigkeit hat, von der echten Welt in die Schatten an der Wand zu wechseln. Dort angekommen taucht ihr Vater auf, den die Mutter verlassen hat, und will sich wieder um sie kümmern. Er hat die Idee einen großen Zirkus aufzuziehen, mit einem berühmten Zauberer als Hauptattraktion. Dafür leiht er sich Geld von zwilichten Gestalten - alle als Schatten dargestellt. Sie hilft ihrem Vater, damit der Zauberer auftritt, und stellt dabei fest, das ihr Vater nicht der leibliche Vater ist - dieser ist der Zauberer. Also versucht sie ihn kennen zu lernen, nachdem sie ihrem anderen Vater bei einigen Problemen hilft. Nachdem man die Nebenattraktionen Piratenschiff, Puppentheather und Ballonfahrt repariert hat, schleicht sich die Tochter in die Werkstatt des Zauberers, und lernt ihn von seiner schlechten Seite kennen. Dennoch geht sie zu seinem Auftritt, den sie natürlich wieder retten muss, indem sie das Licht eines Leuchtturms nutzt, um die Bühne zu beleuchten. Dabei erfährt man, das der Zauberer sich mit Schatten beschäftigt hat. Zum Abschluss vertragen sich alle Darsteller, der Vater und die Mutter, die Tochter und der Zauberer, und man erfährt, das die imaginäre Freundin die Assistentin des Zauberers war, und auf die Tochter aufgepasst hat.
Das Konzept des Spiels, zwischen 3D-Welt und Schatten zu wechseln, ist sehr interessant. Auch das die Geschichten nur als Schatten dargestellt werden, ist schön gemacht. Die Level sind hübsch aufbereitet, und passen in das Paris des Zeitalters, das dargestellt wird. Es ist etwas merkürdig, das der Rand der Welt "zerbrochen" ist, aber immerhin sieht das Spitze aus, und ist besser als ein verschlossenes Tor. Die Spielzeit ist zwar recht kurz, aber länger hatte man das Spiel auch nicht machen sollen. Schließlich ist das Schattenspiel teilweise komplex. Manchmal muss man eine Lichtquelle umpositioniern, um den richtigen Weg zu erstellen, manchmal auch Figuren, und manchmal bewegen sich die Schattengeber. Zudem fällt man aus dem Schatten heraus, wenn man gefahr läuft, zerquetscht zu werden, an einigen Stellen auch einfach so. Insgesamt gesehen hat mir das Spiel gefallen, vor allem durch den jazzigen Soundtrack, und dem gesungenen Thema.
Shoplink: Contrast @steam
Youtube: Noch 10 Minuten
Story:
Die Tochter einer Sängerin will den Auftritt ihrer Mutter sehen, also schleicht sie sich raus, und geht in das Theather. Dabei wird sie von einer imaginären erwachsenen Freundin begleitet, welche die Fähigkeit hat, von der echten Welt in die Schatten an der Wand zu wechseln. Dort angekommen taucht ihr Vater auf, den die Mutter verlassen hat, und will sich wieder um sie kümmern. Er hat die Idee einen großen Zirkus aufzuziehen, mit einem berühmten Zauberer als Hauptattraktion. Dafür leiht er sich Geld von zwilichten Gestalten - alle als Schatten dargestellt. Sie hilft ihrem Vater, damit der Zauberer auftritt, und stellt dabei fest, das ihr Vater nicht der leibliche Vater ist - dieser ist der Zauberer. Also versucht sie ihn kennen zu lernen, nachdem sie ihrem anderen Vater bei einigen Problemen hilft. Nachdem man die Nebenattraktionen Piratenschiff, Puppentheather und Ballonfahrt repariert hat, schleicht sich die Tochter in die Werkstatt des Zauberers, und lernt ihn von seiner schlechten Seite kennen. Dennoch geht sie zu seinem Auftritt, den sie natürlich wieder retten muss, indem sie das Licht eines Leuchtturms nutzt, um die Bühne zu beleuchten. Dabei erfährt man, das der Zauberer sich mit Schatten beschäftigt hat. Zum Abschluss vertragen sich alle Darsteller, der Vater und die Mutter, die Tochter und der Zauberer, und man erfährt, das die imaginäre Freundin die Assistentin des Zauberers war, und auf die Tochter aufgepasst hat.
Das Konzept des Spiels, zwischen 3D-Welt und Schatten zu wechseln, ist sehr interessant. Auch das die Geschichten nur als Schatten dargestellt werden, ist schön gemacht. Die Level sind hübsch aufbereitet, und passen in das Paris des Zeitalters, das dargestellt wird. Es ist etwas merkürdig, das der Rand der Welt "zerbrochen" ist, aber immerhin sieht das Spitze aus, und ist besser als ein verschlossenes Tor. Die Spielzeit ist zwar recht kurz, aber länger hatte man das Spiel auch nicht machen sollen. Schließlich ist das Schattenspiel teilweise komplex. Manchmal muss man eine Lichtquelle umpositioniern, um den richtigen Weg zu erstellen, manchmal auch Figuren, und manchmal bewegen sich die Schattengeber. Zudem fällt man aus dem Schatten heraus, wenn man gefahr läuft, zerquetscht zu werden, an einigen Stellen auch einfach so. Insgesamt gesehen hat mir das Spiel gefallen, vor allem durch den jazzigen Soundtrack, und dem gesungenen Thema.
Shoplink: Contrast @steam
Youtube: Noch 10 Minuten
01.06.2014
Portal 2
Der zweite Teil von Portal von Valve schließt direkt an den ersten an. Naja, fast direkt, denn zwischen dem Ende des Ersten und dem Zweiten liegen etwa zwanzig Jahre.
Story:
Nachdem GlaDOS im ersten Teil besiegt wurde, und man an die Oberfläche geflogen ist, sammelt ein Roboter die Hauptdarstellerin wieder ein, und bringt sie in ihr Zimmer. Dort wird sie geweckt, um ihre Bewegungsübung zu machen. Als sie das nächste Mal geweckt wird, sind einige Jahre vergangen. Ein kleiner Roboter, ähnlich wie die Elemente von GlaDOS, begrüßt sie, und plappert wild drauf los. Er bewegt das Zimmer zu einer Testkammer, und man ist wieder mitten im Spiel. Allerdings ist die ganze Anlage mit wilden Pflanzen zugewachsen, und die Testkammern stark beschädigt. Der Roboter namens Wheatley führt den Spieler durch die Anlage, in Testkammern und drum herum, bis sie an die Stelle kommen, wo GlaDOS liegt. Diese wacht durch Wheatleys Fehler auf, und übernimmt wieder die Kontrolle. Der Spieler wird wieder zum Testen in die Kammern geschickt, die GlaDOS noch aufbauen muss. Nach recht kurzer Zeit gelangt man wieder zu einem Raum, in dem GlaDOS lebt, und bekämpft sie. Nachdem sie besiegt ist, fällt der Hauptschirm von der Konstruktion, und wird auf eine Kartoffel geschnallt (die genug Strom aufbringt). Wheatley wird zum neuen Gesicht, und bringt den Spieler an die Oberfläche. Zumindest, bis das System seine Stimmung ändert, und ihn Böse macht. Daraufhin bringt er den Spieler wieder hinunter, und wirft ihn mit GlaDOS in ein Loch im Boden. Nachdem der Spieler unten angekommen ist (dank der Sprungstiefel unversehrt), entdeckt man die alte Anlage von Apenture Science. Man testet sich dann durch die alten Tests, begleitet von der Stimme des ursprünglichen Wissenschaftlers, der alles aufgebaut hat. Hier kommen dann die neuen Elemente in das Spiel, und zwar beschichtete Wände. Diese bewirken (je nach Farbe), das der Spieler schneller läuft, wie ein Flummi springt, oder Portale an Wänden anbringen kann, an denen es vorher nicht ging. Dabei ist es das Ziel wieder in die oberen Bereiche zu kommen, und Wheatley zu besiegen. Nebenbei erfährt man, was in der alten Anlage passiert ist. Wenn man wieder oben ist, muss man durch Wheatleys Testkammern gehen, die allesamt nicht durchdacht sind. Zum Ende hin kommt man wieder in den Raum, in dem man GlaDOS besiegt hat, und kämpft gegen Wheatley. Hierbei bringt man das Portal an einer Stelle an, an die keiner jemals gedacht hätte. Dann übernimmt GlaDOS wieder die Anlage und entlässt den Spieler (ohne Explosion) an die Oberfläche. Nebenbei werden die beiden Roboter vorgestellt, die dann im Coop-Modus durch die Testanlagen gehen.
Das Spiel ist noch großartiger als der erste Teil, was größtenteils an der Grafik, und der alten Anlage liegt. Die Testkammern waren im ersten Teil recht klinisch rein, im zweiten von der Natur zurückerobert. Pflanzen wachsen überall, Rost an den Wänden, und viele Kacheln lose an falschen Stellen. Die alte Anlage, und die Umgebungen, sind riesig in die Erde gegraben. An einigen Stellen klaffen weite Lücken im Boden, durch die Fenster sieht man die komplette Weite der Anlage. Ansonsten sind alle Elemente aus dem ersten Teil in den zweiten übernommen worden. Die Spieldauer hat sich verdreifacht, und die Geschichte ist deutlich psychologischer geworden. Der alte Besitzer der Anlage ist mieser gegen die Menscheit gestimmt, und nutzte Obdachlose für seine Experimente, die schwere gesundheitliche Folgen haben konnten. Es gibt ein paar Verbindungen zu Black Mesa, der Forschungsanlage aus Half-Life, und viele kleine Spezialelemente, die sich in dem Spiel verstecken. Beispielsweise die singenden Selbstschussanlagen. Ein muss für jeden, der den ersten Teil gespielt hat - oder wollte. Dazu kommt, das es einen neuen Leveleditor gibt, mit dem man einfach neue Testkammern erstellen kann, und diese direkt über Steam finden und laden kann. Dazu gibt es noch einige Levelpakete, und sogar ein kostenloses Spiel, das Portal2 benötigt. Dieses gibt es bei Steam, und heißt "Thinking with time maschine." Das Spiel fügt in neuen Leveln die Möglichkeit hinzu, seine Bewegungen aufzuzeichnen, und abzuspielen, um die Testkammer zu meistern.
Das habe ich allerdings nicht durchgespielt, wollte es nur erwähnt haben.
Shoplink: Portal2@steam
YouTube: Noch 10 Minuten
P.S. Ich warte immer noch auf Half-Life 3 / HL2: Episode 3!
Story:
Nachdem GlaDOS im ersten Teil besiegt wurde, und man an die Oberfläche geflogen ist, sammelt ein Roboter die Hauptdarstellerin wieder ein, und bringt sie in ihr Zimmer. Dort wird sie geweckt, um ihre Bewegungsübung zu machen. Als sie das nächste Mal geweckt wird, sind einige Jahre vergangen. Ein kleiner Roboter, ähnlich wie die Elemente von GlaDOS, begrüßt sie, und plappert wild drauf los. Er bewegt das Zimmer zu einer Testkammer, und man ist wieder mitten im Spiel. Allerdings ist die ganze Anlage mit wilden Pflanzen zugewachsen, und die Testkammern stark beschädigt. Der Roboter namens Wheatley führt den Spieler durch die Anlage, in Testkammern und drum herum, bis sie an die Stelle kommen, wo GlaDOS liegt. Diese wacht durch Wheatleys Fehler auf, und übernimmt wieder die Kontrolle. Der Spieler wird wieder zum Testen in die Kammern geschickt, die GlaDOS noch aufbauen muss. Nach recht kurzer Zeit gelangt man wieder zu einem Raum, in dem GlaDOS lebt, und bekämpft sie. Nachdem sie besiegt ist, fällt der Hauptschirm von der Konstruktion, und wird auf eine Kartoffel geschnallt (die genug Strom aufbringt). Wheatley wird zum neuen Gesicht, und bringt den Spieler an die Oberfläche. Zumindest, bis das System seine Stimmung ändert, und ihn Böse macht. Daraufhin bringt er den Spieler wieder hinunter, und wirft ihn mit GlaDOS in ein Loch im Boden. Nachdem der Spieler unten angekommen ist (dank der Sprungstiefel unversehrt), entdeckt man die alte Anlage von Apenture Science. Man testet sich dann durch die alten Tests, begleitet von der Stimme des ursprünglichen Wissenschaftlers, der alles aufgebaut hat. Hier kommen dann die neuen Elemente in das Spiel, und zwar beschichtete Wände. Diese bewirken (je nach Farbe), das der Spieler schneller läuft, wie ein Flummi springt, oder Portale an Wänden anbringen kann, an denen es vorher nicht ging. Dabei ist es das Ziel wieder in die oberen Bereiche zu kommen, und Wheatley zu besiegen. Nebenbei erfährt man, was in der alten Anlage passiert ist. Wenn man wieder oben ist, muss man durch Wheatleys Testkammern gehen, die allesamt nicht durchdacht sind. Zum Ende hin kommt man wieder in den Raum, in dem man GlaDOS besiegt hat, und kämpft gegen Wheatley. Hierbei bringt man das Portal an einer Stelle an, an die keiner jemals gedacht hätte. Dann übernimmt GlaDOS wieder die Anlage und entlässt den Spieler (ohne Explosion) an die Oberfläche. Nebenbei werden die beiden Roboter vorgestellt, die dann im Coop-Modus durch die Testanlagen gehen.
Das Spiel ist noch großartiger als der erste Teil, was größtenteils an der Grafik, und der alten Anlage liegt. Die Testkammern waren im ersten Teil recht klinisch rein, im zweiten von der Natur zurückerobert. Pflanzen wachsen überall, Rost an den Wänden, und viele Kacheln lose an falschen Stellen. Die alte Anlage, und die Umgebungen, sind riesig in die Erde gegraben. An einigen Stellen klaffen weite Lücken im Boden, durch die Fenster sieht man die komplette Weite der Anlage. Ansonsten sind alle Elemente aus dem ersten Teil in den zweiten übernommen worden. Die Spieldauer hat sich verdreifacht, und die Geschichte ist deutlich psychologischer geworden. Der alte Besitzer der Anlage ist mieser gegen die Menscheit gestimmt, und nutzte Obdachlose für seine Experimente, die schwere gesundheitliche Folgen haben konnten. Es gibt ein paar Verbindungen zu Black Mesa, der Forschungsanlage aus Half-Life, und viele kleine Spezialelemente, die sich in dem Spiel verstecken. Beispielsweise die singenden Selbstschussanlagen. Ein muss für jeden, der den ersten Teil gespielt hat - oder wollte. Dazu kommt, das es einen neuen Leveleditor gibt, mit dem man einfach neue Testkammern erstellen kann, und diese direkt über Steam finden und laden kann. Dazu gibt es noch einige Levelpakete, und sogar ein kostenloses Spiel, das Portal2 benötigt. Dieses gibt es bei Steam, und heißt "Thinking with time maschine." Das Spiel fügt in neuen Leveln die Möglichkeit hinzu, seine Bewegungen aufzuzeichnen, und abzuspielen, um die Testkammer zu meistern.
Das habe ich allerdings nicht durchgespielt, wollte es nur erwähnt haben.
Shoplink: Portal2@steam
YouTube: Noch 10 Minuten
P.S. Ich warte immer noch auf Half-Life 3 / HL2: Episode 3!
31.05.2014
Portal
Die Umsetzung eines Konzepts als komplettes Spiel, initiiert von Valve, bekannt von Half-Life und Steam.
Story:
Der Spieler wacht in einer Kammer auf, und geht durch ein Portal, das ihn neben der Kammer wieder ausspuckt. Nach einigen Metern erhält man eine Portalkanone, und muss durch einen Raum durchkommen. Später wird diese Kanone durch ein zweites Portal erweitert, so das der Spieler nun einen Ein- und einen Ausgang erstellen kann. Dazu kommt, das man Knopf drücken kann, die etwas bewirken, beipielsweise schwere Würfel fallen lassen. Diese müssen auf Drucksensoren gelegt werden, um Türen zu öffnen. In späteren Kammern muss man auch Selbstschussanlagen ausweichen, um weiter zu kommen. Kommentiert wird der Erfolg von GlaDOS, dem Computer, der die Anlage steuert. Dieser verspricht dem Spieler, das es am Ende als Belohnung Kuchen gibt. Während man sich durch die Testkammern arbeitet, tauchen Schriften an den Wänden auf, das der Kuchen eine Lüge wäre. Nachdem man einige Testkammern erfolgreich verlassen hat, kommt man laut GlaDOS zum Kuchen, muss aber vom Laufbahn flüchten, da man sonst im Feuer landet. Daraufhin geht der Spieler durch den "Backstage"-Bereich, also durch die Gänge der Wissenschaftler, und sieht deren Räume. Nachdem man einige Gegenden erkundet hat, gelangt man zu dem Raum, in dem GlaDOS ihr Zentrum hat, und bekämpft sie dort. Nachdem man erfolgreich ist, wird man von der Explosion an die Oberfläche geworfen.
Das Spiel war sehr Innovativ, und kam mit der Orange Box mit HL2: Episode 2 heraus. Es basiert auf derselben Engine wie Half-Life 2, sieht aber deutlich anders aus, da keine großen Umgebungen zu sehen sind. Es ist leider etwas kurz geraten, aber das gleicht der zweite Teil wieder aus, der sehr Umfangreich geworden ist - dazu aber später mehr. Portal besteht aus dem Teil mit den Tests und der Portal-Waffe, und dem anderen Teil in den Räumen der Wissenschaftler. In beiden Umgebungen lassen sich die Portale an bestimmten Wänden anbringen, an anderen Nicht. Es sind verschiedenen zusätzliche Dinge in den Testkammern, welche das eigentliche Prinzip erweitern. Ein rundum gelungenes Spiel.
Shoplink: Portal @steam
YouTube: Noch 10 Minuten
Story:
Der Spieler wacht in einer Kammer auf, und geht durch ein Portal, das ihn neben der Kammer wieder ausspuckt. Nach einigen Metern erhält man eine Portalkanone, und muss durch einen Raum durchkommen. Später wird diese Kanone durch ein zweites Portal erweitert, so das der Spieler nun einen Ein- und einen Ausgang erstellen kann. Dazu kommt, das man Knopf drücken kann, die etwas bewirken, beipielsweise schwere Würfel fallen lassen. Diese müssen auf Drucksensoren gelegt werden, um Türen zu öffnen. In späteren Kammern muss man auch Selbstschussanlagen ausweichen, um weiter zu kommen. Kommentiert wird der Erfolg von GlaDOS, dem Computer, der die Anlage steuert. Dieser verspricht dem Spieler, das es am Ende als Belohnung Kuchen gibt. Während man sich durch die Testkammern arbeitet, tauchen Schriften an den Wänden auf, das der Kuchen eine Lüge wäre. Nachdem man einige Testkammern erfolgreich verlassen hat, kommt man laut GlaDOS zum Kuchen, muss aber vom Laufbahn flüchten, da man sonst im Feuer landet. Daraufhin geht der Spieler durch den "Backstage"-Bereich, also durch die Gänge der Wissenschaftler, und sieht deren Räume. Nachdem man einige Gegenden erkundet hat, gelangt man zu dem Raum, in dem GlaDOS ihr Zentrum hat, und bekämpft sie dort. Nachdem man erfolgreich ist, wird man von der Explosion an die Oberfläche geworfen.
Das Spiel war sehr Innovativ, und kam mit der Orange Box mit HL2: Episode 2 heraus. Es basiert auf derselben Engine wie Half-Life 2, sieht aber deutlich anders aus, da keine großen Umgebungen zu sehen sind. Es ist leider etwas kurz geraten, aber das gleicht der zweite Teil wieder aus, der sehr Umfangreich geworden ist - dazu aber später mehr. Portal besteht aus dem Teil mit den Tests und der Portal-Waffe, und dem anderen Teil in den Räumen der Wissenschaftler. In beiden Umgebungen lassen sich die Portale an bestimmten Wänden anbringen, an anderen Nicht. Es sind verschiedenen zusätzliche Dinge in den Testkammern, welche das eigentliche Prinzip erweitern. Ein rundum gelungenes Spiel.
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27.05.2014
Fortix
Ein "Schneid dir das Feld zu"-Spiel. Der Spieler zieht Linien auf dem Spielfeld, und eignet sich damit die Fläche an. Wenn eine vorgegebene Grundfläche erobert wurde, hat der Spieler gewonnen.
Story:
Zur Story ist nicht viel zu sagen. Jemand hat sich einiges an Land angeeignet, das zurückerobert werden muss. Es gibt natürlich eine Geschichte, die aber nur als Text daherkommt, und nicht wirklich spannend ist.
Dafür macht das Spiel irgendwie Spass, auch wenn es schnell durchgespielt ist. Die kleinen Gegner, die auf der Linie laufen sind unproblematisch, die Kanonen schon eher. Wenn dann die Drachen fliegen, wird es schon kniffelig - aber lösbar.
Ein schönes Spiel für zwischendurch, mit Pfeiltasten gesteuert.
Shoplink: Fortix@steam
Story:
Zur Story ist nicht viel zu sagen. Jemand hat sich einiges an Land angeeignet, das zurückerobert werden muss. Es gibt natürlich eine Geschichte, die aber nur als Text daherkommt, und nicht wirklich spannend ist.
Dafür macht das Spiel irgendwie Spass, auch wenn es schnell durchgespielt ist. Die kleinen Gegner, die auf der Linie laufen sind unproblematisch, die Kanonen schon eher. Wenn dann die Drachen fliegen, wird es schon kniffelig - aber lösbar.
Ein schönes Spiel für zwischendurch, mit Pfeiltasten gesteuert.
Shoplink: Fortix@steam
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