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24.05.2019

Neverwinter

Neverwinter ist ein MMORPG von Cryptic Studios und Perfect World Entertainment

Story:
Der Spieler wird an Land gespült, wo er von einem Trupp aufgelesen wird, und zu der Sammlungsstelle geschickt wird. Dort bittet der Anführer darum, Aufgaben zu erledigen, und sendet den Spieler weiter zur nächsten Truppe. Dort gibt es wieder aufgaben, bis man zur Stadt in der Nähe gelangt. Dort lernen wir einige Bewohner kennen, bei denen wir Sachen kaufen können, und natürlich Quests erhalten. Dann gibt es noch eine Überaufgabe, die unserer Rolle in der Welt festigt, und zum Ende der Regionen fortgeführt wird. Die Quests führen uns in bestimmte Regionen wie der Front, einem brennenden Dorf, den Vorort einer Burg, einem Friedhof, einem Wald und einige weitere Orte. Dort erhält man einige Quests, die immer tiefer in die Region führen, und schließlich zu einem Endboss, den es zu erlegen gilt. Danach führt die Questlinie zurück zur Hauptstadt, von der es in den nächsten Bereich geht. Gelegentlich erhält man auch Aufgaben, die in die Region zurück führen, und auch wiederholbare Quests, wie einen Bossdrachen.


Die meisten Quests sind für Einzelspieler konzipiert, können aber auch mit mehreren gespielt werden. Auf den Wegen trifft man immer wieder einen Spieler, der ebenfalls durch die Lande streift, und einem helfen kann. An einigen Stellen gibt es auch Quest, für die man mehrere Spieler braucht. Diese sind optional, und können ausgelassen werden. Die Grafik in dem Spiel ist zwar altbacken, sieht dennoch hübsch aus, und passt in das gesamte Setting von Dungeons & Dragons. Neverwinter ist ein Teil der D&D Welt. Das Ausrüsten ist gut durchdacht, die Shops und Craftings in der Hauptstadt leicht verständlich, und recht einach zu finden. An den Ausgängen kann man aussuchen, wohin man gehen will, und landen am Eingang der Region. Es gibt selten Gegner mit zu hohen Levels, wenn man der Story folgt, so das alles machbar ist. Rüstung und Waffen findet man in Kisten, in den Shops oder als Belohnung für Aufgaben. Der Skillbaum ist übersichtlich, und an den Charakter angepasst.

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Shoplink: Neverwinter @arc
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14.07.2017

Bound by Flame

Bound by Flame ist ein Spiel von Spiders und Focus Home Interactive

Story:
Eine Truppe Söldner wurde angeheuert, um die Totwandler von einem Ritual fernzuhalten. Der Spieler ist einer von den Söldnern, und kämpft gegen die Horden, die sich hier herumtreiben. Irgendwie gelangt er dann in den Raum, in dem das Ritual stattfindet, und wird dabei von einem Dämon besessen. Dadurch erhält der Darsteller die Möglichkeit mit Feuer zu kämpfen. Der Weg führt dann in einen Sumpf, in dem ein Dorf von den Totwandlern unentdeckt besteht, und ums überleben kämpft. Wir rüsten das Dorf auf, lernen neue Kampftechniken, und verdrängen die Larven. Die Bewohner haben ein paar Probleme, die wir lösen, wie die Gesundheitsversorgung und verschwundene Gegenstände, und werden dabei von Totwandlern bedroht. Diese Stürmen das Dorf, wir besiegen einen Wächter, und ziehen in die Hauptstadt der Elfen. Diese ist von den Eisfürsten besetzt worden, und voller Totwandler und Eiswächter. Wir lernen dort weitere Mitstreiter kennen, die uns auf dem Weg zum Weltherz begleiten. Dieser Weg führt zu Schwarzfrost, dem Anführer der Eisfürsten, dessen Konkubinen wir erledigen müssen. Nachdem wir ihn erledigt haben, nutzen wir seine Verbindung zum Weltherz, um an unser Ziel zu gelangen. Nach einem letzten Kampf entscheiden wir uns, die Welt zu retten oder zu beherrschen.


Das Spiel besteht aus vielen Kämpfen und vielen Gesprächen. Die Umgebung ist schön gestaltet, die Mitstreiter sehen gut aus, ebenso wie die Bossgegner. In den Gesprächen erfährt man vieles über die Welt und deren Bewohner, über die Geschichte der Rassen und die Verstrickungen unter ihnen. An manchen Stellen muss man Entscheidungen treffen, die das weitere Spiel beeinflussen. Ein Beispiel wäre, das man sich entscheiden muss, ob man die Elfen durch die Zugbrücke lässt, oder die Konkubine bekämpft, um seine Macht zu stärken. Neben der Veränderung des Spielers beeinflusst diese Entscheidung auch, wie die Elfen zu dem Spieler stehen. Diese Entscheidungen ziehen sich bis zum Ende durch, ebenso wie der übliche Skilltree. Es gibt drei Bereiche, in denen sich der Spieler entwickeln kann - Hauptwaffe, Dolche und Feuerkraft. Durch den Dämon kann der Spieler mit Feuer hantieren, was gegen die Eisfürsten ein passendes Mittel ist. Die Mitkämpfer haben viel zu Erzählen, wodurch wir einige Nebenaufgaben erhalten, und im Ansehen der anderen steigen oder eben fallen. In den Archievements kann man auch erkennen, das man alle verführen kann, aber das nur nebenbei. Die Kämpfe sind seltsam aufgebaut: zuerst kämpft man gegen Totwandler, dann gegen fliegende Larven, später dann gegen fliegende Eisdämonen, die mal übermächtig und mal einfach zu erledigen sind. Die Bosse sind meist zeitaufwändiger, aber recht einfach zu erledigen, bis auf den letzten Gegner. Teilweise verliert man auch gegen normale Gegner, weil es einfach zu viele sind, und unsere Mitkämpfer werden zu schnell ausgeknockt. Der Spieler kann zwischen einigen Mitkämpfern wählen, die alle eigene Kampfarten haben: Heilung, Verwirrung, Fernkampf und Nahkampf. Man kann den spezifischen Kampfstil vorgeben, und während des Kampfes anpassen. Insgesamt ein gutes Spiel, mit einigen Macken, wie es viele Spiele haben, die sich aber verschmerzen lassen.

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27.03.2017

Of Orcs and Men

Of Orcs and Men ist ein Spiel von Focus Home Interactive

Story:
Das Spiel beginnt mit einem Rat der Orcs, der einen Angriff gegen die Menschen führen will, die sie bedrohen. Drei Orcs sollen sich in eine Stadt einschleichen, dort durch schleichen, und zu dem Anführer der Menschen durchstoßen, um ihn zu erledigen. Doch der Weg ist nicht so einfach, wie es scheint, da ständig etwas dazwischen kommt. Daher kommen die beiden zuerst zu der Schwarzen Hand, die in der Stadt ihr unwesen treibt, und von Styx gegründet wurde. Wir erledigen ein paar Aufgaben für die Gruppe, bevor wir die Stadt verlassen, und zu dem Ziel geführt werden sollen. Doch der Führer gibt uns den Menschen preis, der in der Stadt herrscht, den wir dann erledigen. Wir kommen weiter zu dem Fahrer, der uns zum Anführer der Menschen bringen soll, doch statt einfach hinzufahren, werden wir gefangen genommen. Styx scheint uns verraten zu haben, und uns als Attraktion für die Menschen verkauft zu haben. Also kämpfen wir in der Miene um unser Leben, wo wir zum größten Kämpfer werden - und Styx uns zur Seite steht. Wir bauen dort unsere Kampfgruppe gegen die Menschen vor, und versuchen den König zu erreichen. Allerdings klappt das überhaupt nicht, und so sind wir gezwungen, uns im Sumpf neu zu sammeln, und einen weiteren Angriff zu planen. Diesmal kommen wir weiter, erledigen den König, der aber nur eine Spielfigur des Mannes dahinter ist, und mit den anderen Königreichen gegen die Orcs vorgehen will, um sie auszulöschen. Also erlegen wir ihn und die anderen hohen Personen, die in die Verschwörung eingespannt sind, und entkommen der Burg.


Das Spiel ist ein Rollenspiel mit einem Orc und Styx, der noch in weiteren Spielen vorkommt. Es ist eine Geschichte in einer größeren Geschichte, die in sich abgeschlossen ist, aber auch ein offenes Ende hat. Die beiden Darsteller haben eigene Kampfstile, die sich gegenseitig ergänzen. Man kann zwischen den beiden Wechseln, ihnen Angriffsmuster vorgeben, und dann den anderen spielen. Neben den Angriffsfähigkeiten, die man mit jedem Level erweitern und verbessern kann, hat der Orc einen Beserkermodus, in dem er nicht steuerbar ist, und auf alles einschlägt, was im Weg ist - inklusive Styx.

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22.12.2014

Borderlands - the Pre-Sequel

Willkommen auf dem Mond von Pandora, der bei Borderlands - the Pre-Sequel im Mittelpunkt steht. Dies ist die Geschichte von dem Aufstieg von Handsome Jack.

Story:
Eine Gruppe Vault-Hunter wird von Jack angeheuert, und lässt sich auf den Mond schießen. Auf dem Weg werden Sie abgeschossen, und der Spieler überlebt den Einschlag. Er stößt zu Jack in dem Raumschiff, das um den Mond kreist, und rettet ihn vor den Soldaten. Die Station ist abgeriegelt, da sie gestört wird, und der Spieler muss die Quelle der Störung abschalten. Er wird auf den Mond transportiert, wo er sich auf die Suche nach dem Sender macht. Nach einigen Missionen auf dem Planeten, und der umstellungen der neuen Umgebung, gibt es Einblicke in die Entstehung des Bösewichtes Handsome Jack, der eigentlich ein guter Kerl war. Doch irgendwo auf dem Weg hat sich seine Einstellung geändert. Der Bogen zu Borderlands 2 wird gespannt, und zeigt auch die Herkunft der Bossgegner vor. Am Ende rettet man Pandora und den Mond, obwohl man dadurch einen Bösewicht macht.

Der Inhalt des Spiels ist wie in den Vorgängern: Skilltree, tausende Gegner, unmengen von Waffen, und viel viel LOOT! Neuerungen sind: geringe Schwerkraft, Jumppads, und wenig Sauerstoff. Dagegen gibt es aber "oz"-Dosen, die Sauerstoff (o2) liefern. Die Charaktere sind diesmal welche, die in Borderlands 2 Bossgegner sind, aber damals noch keine Bosse waren. Es ist halt zwischen dem ersten und dem zweiten Teil angesiedelt. Für Borderlands-Fans ein Muss, zum Einstieg kann man es auch nutzen. Wenn man allerdings alle anderen gespielt hat, überrascht die Story nur dadurch, das man erfährt, weshalb Jack so eine komische Maske trägt. Aber der Spaßfaktor ist immer noch da, und es gibt viel zu Looten.

Shoplink Borderlands - the PreSequel bei Steam

21.12.2014

Borderlands 2

Eine neue Runde auf dem Planeten "Pandora", mit neuen Vaul-Huntern, und einer anderen Story. Kein Vault, aber ein neuer Feind.

Story:
Handsome Jack hat die Vault-Hunter eingeladen, und verarscht sie. Noch bevor sie angekommen sind, jagt Jack den Zug in die Luft, der sie ans Ziel bringen soll. Allerdings überlebt der Spieler, und kämpft sich mit CL4P-TP (Claptrap) zurück in die Zivilisation. Auf dem Weg dahin lernt man einige neue Gesichter kennen, und sieht einige aus den vorherigen Teilen wieder. Alle vorherigen Vault-Hunter tauchen wieder auf, und leiten den Spieler gegen Handsome Jack an. Zwischendurch gibt es natürlich wieder eine Menge zu tun, und man trifft Leute, die noch verrückter sind, als im ersten Teil schon. Allerdings stirbt auch einer der Hauptdarsteller, bevor der Tyran fällt. Am Ende erfährt der Spieler dann noch, das es hunderte Vaults auf verschiedenen Planeten gibt, womit die Zukunft der Serie gesichert ist - oder eine MMO entsteht.

Das Spiel ist eine Fortsetzung von Borderlands, wodurch das Setting im Comistil und die Grundstimmung der Darsteller identisch ist. Dazu gibt es wieder tausend Missionen, Millionen Gegner, und Milliarden von Waffen. Es gibt neue Gegnertypen, neue Verbündete, alte Gesichter, die in neue Rollen schlüpfen - okay, sie sind noch dieselben, nur Anführer statt Spieler. Überall liegt Zeug herum, das gelootet werden will, oder man kauft es an den Produktautomaten. Die Spielerklassen habe auch wiede Skillbäume, in denen man seine Fähigkeiten verbessern kann. Im zweiten Teil ist die Gegend übrigens deutlich größer geworden, erst recht, wenn man alle DLCs besitzt (Stichwort Game-Of-The-Year-Edition) Wenn jemand mal Spaß haben will, würde ich ihm das Spiel empfehlen, auch wenn er den ersten Teil nicht kennt.

Shoplink Borderlands 2 auf Steam

Mars: War Logs

Mars: War Logs ist eine Art Rollenspiel von Spiders und Focus Home Interactive, das auf dem Mars spielt. Soviel zum Offensichtlichen.

Story:
Ein junger Mann kommt auf dem Mars in ein Gefängnis, und wir sofort angegriffen. Ein älterer Insasse rettet ihn, und nimmt ihn unter seine Fittiche. Der Spieler steigt wieder erwarten als der Ältere ein, und schlägt sich mit dem Jüngeren durch die Anstalt. Nebenbei kann man einige Missionen absolvieren, die entweder "hol mal dies und das" oder "schlag meine Feinde kaputt" lauten. Man macht sich Freunde, und führt seinen Plan durch, einen Zug zu entführen, um aus dem Gefängnis zu entkommen. Dabei enttarnt sich der Ältere als Elektromagier, der mit Stromschlägen um sich werfen kann. Anschließend landet man in einer Stadt, in der man neue Freunde findet, alte Feinde wieder findet, und wieder Missionen erfüllt. Die Eltern des Jungen sind verschwunden, und der Spieler hat das Ziel sie zu finden. Mit der Zeit ist man in einer Gruppe von drei Leuten (man selbst ist der vierte), und kann sich eine Person aussuchen, die mit einem kämpft. Der Spieler sucht dabei den Widerstand, um sich diesem Anzuschließen. Plötzlich erhält man ein Angebot vom Militär, und muss sich Entscheiden, ob man dem Widerstand oder dem Militär anschließt. Leider verliert man den Jüngeren, wenn man wieder einen Ortswechsel vollführt. In einer ehemaligen grünen Kolonie geht dann dasselbe weiter, und man kommt dem Boss der wildgewordenen Elektromagier immer näher. Am Ende des Spiels bringt man eine Revolution in Gange, und stürmt das Gebäude des Elektromagiers. Man kämpft sich zu dem Boss durch, und das Spiel endet mit einem Monolog des Spielers.


Das Spiel spielt auf dem Mars, wie der Titel schon andeutet. Dadurch ist die Umgebung ziemlich Sandig und eintönig. Das fällt aber kaum negativ auf, da es zum gesamtbild passt, und was anderes würde auch keiner auf dem Mars erwarten. Ein Rollenspielinhalt ist das Erfahrungssystem, das einem erlaubt, seine Fahigkeiten zu erweitern, in den Kategorien Verteidigung, Angriff, Elektromagie. Zusätzlich kann man seine Kleidung und Waffen verbessern, mit den ganzen Sachen, die man unterwegs einsammeln kann. Das Kampfsystem ist eine echtzeit Prügelei, in der man Schlagen, Treten, Elektroangriffe einsetzen kann, ebenso wie Sand werfen. Die Entscheidungen des Spielers haben einen gewissen Einfluss auf den Rest des Spielgeschehens, und bringt die Story auf halbwegs unterschiedliche Wege. Im gesamten bleibt die Story aber gleich. Die Menschen und Mutanten wirken so, als würden sie wirklich dort leben, und das schon seit langer Zeit. Es ist durchweg ein schönes Spiel, auch wenn man teilweise mehr erwarten möchte, aber das passiert mir häufiger.

Shoplink: Mars: War logs @Steam
Youtube: Noch 10 Minuten 

20.12.2014

Borderlands

Borderlands ist ein "Comic"-Shooter, der viele Elemente eines RPGs hat, und eine Menge Loot.

Story:
Auf dem fernen Planeten "Pandora" wird sich in kürze der "Vault", also ein Tresor, öffnen, und die Vault-Hunter stürmen auf den Planeten. Der Spieler ist einer von vieren, die sich den Inhalt des legendären Vaults zu eigen machen wollen. Doch zuerst muss der Spieler diesen finden. Man kommt also per Bus in die Startstadt, und wird gleich von CL4P-TP (Claptrap) begrüßt. Dann geht es auch gleich los, man trifft auf die irren Bandits, und schießt diese gleich mal ab. Dann heißt es: weiterziehen, und neue Gegenden erkunden, und immer weiter. Man ist auf der Suche nach dem Vault, und findet überall spuren. Die Zeit, zu der dieser Vault sich öffnet, nähert sich mit jeder Mission, bis man endlich da ist, zur richtigen Zeit.
Leider, und das wird ein Spoiler, ist dieser Vault ein Tor zu einer anderen Dimension, aus der ein Uberboss nach Pandora dringen will, und der muss erlegt werden.

Das klingt zwar nach einere kurzen Geschichte, aber dazwischen liegen gefühlte tausend Quests, Millionen von Kisten, und Milliarden unterschiedlicher Waffen. Im Prinzip sind es nur sechs Waffenarten, und fünf elementare Extras, aber optisch und von den Werten sind viele Unterschiede vorhanden. An jeder Ecke gibt es Kisten, die geleert werden wollen, und Gegner, die erlegt werden sollten. Zudem hat jeder der vier Protagonisten seine eigenen Fähigkeiten, die in einem Baum nach belieben modifiziert werden können. Dazu kommen noch die Produktautomaten, die überall in Pandora stehen - Waffen, Munition, Medizin. Damit man nicht immer zu Fuß durch die großen Länder ziehen muss, gibt es auch noch den Wagenlieferanten, der bewaffnete Fahrzeuge zur verfügung stellt. Die Leute, die Quest verteilen, sind auch überall verstreut, und meistens Verrückt. Die Aufgaben sind meist solche, wie "die Viecher haben meine Steinsammlung gefressen - hol sie mir zurück, indem du die Umschiesst", oder "geh da rein, leg den Schalter um, geh weiter, nochmal Schalten, und dann weiter..." Das übliche zwar, bringt aber unglaublich viel Spass.

Die Story kann man alleine Spielen oder mit drei Kollegen, die man nicht unbedingt kennen muss. Das hat den Vorteil, das man nicht von vorne anfangen muss, wenn man zwischendurch das zeitliche segnet, und spawnt. Allerdings ist der Nachteil dabei, das die Gegner entsprechend stärker werden. Sonst wäre es aber auch zu einfach mit vier Spielern dadurch zu rennen.

Shoplink Borderlands bei Steam

01.09.2014

Kingdoms of Amalur: Reckoning

Ein Rollenspiel von BIG HUGE GAMES, und das stimmt, es ist ein großes, riesiges Spiel.

Story:
Die Geschichte beginnt mit dem Tod des Spielers, und seiner Entsorgung. Er landet bei einem Zwerg, der an wiederbelebung forscht. Der Spieler ist der erste, bei dem eine Wiederbelebung erfolgreich zurückgekehrt ist. Dann wird die Forschungsanlage angegriffen, und man muss fliehen. Draußen begegnet man einem Schiksalsweber, der bemerkt, das der Spieler kein Schiksal hat. Also geht man erstmal in die nächste Stadt, und hilft der Bevölkerung. Dabei erfährt der Spieler von dem Krieg der gerade stattfindet. Die Menschen leben eigentlich in Frieden mit den Fae, die eine Art Fabelwesen sind. Sie sterben nicht, sondern kehren immer wieder zurück. Eine Gruppe diese Fae hat sich nun entschieden, die Menschen zu vernichten. Nach einigen hundert Nebenmissionen, die alle kleinere Geschichten erzählen, trifft der Spieler mit seiner Gruppe zusammen, die alle den Krieg beenden wollen, und gehen ans Ziel. Am Ende steht der Spieler dem Endboss alleine gegenüber.


Das klingt zwar nach einer kurzen Geschichte, aber die Welt ist riesig. Es startet in einem Wald, geht über zu einem dunklen Wald, einem Sumpf, dem Hochland, der Wüste, grüne Wiesen, und viele Höhlen, Schlösser und Gruften. Man hat viele Arten von Waffen: Messer, Schwerter, Langswerter, Breitschwerter, Hämmer, Bögen, Stöcke und Chakras. Chakras sind runde Wurfgeschosse, die einige Meter vorausgfliegen, und zurück. Da es ein typisches Rollenspiel ist, findet man überall Kisten, Urnen und andere Behälter, in denen Rüstungen und andere Ausrüstungen stecken. Der Spieler kann sich auch selbst neue Rüstungen zusammenbauen, oder Heiltränke brauen, oder andere Sachen, die nicht mein Fall sind. Gekämpft wird Live, mit Kombinationen, und kleinere Zaubereien. Nicht so umfangreich wie bei anderen Spielen dieser Art, aber das macht keinen Unterschied. Dafür gibt es aber ein Highlight: den Schiksalsverschieber (Fateshifter). Hierbei geht der Spieler in einen anderen Modus, in dem er stärker Angreift, und einen Finisher ausführen kann. Das bringt bis zu 100% mehr XP.
Die Nebengeschichten reichen von "Besuch die drei Brunnen", über "Kannst du mir meine Sachen aus der Höhle holen?" bis hin zu "Geh dahin, mach die Fertig, dann dahin, und mach die andern Fertig, und dann sehen wir weiter." Einer geht auch "Geh dahin, und mach sie fertig, geh dann dorthin, und lege das in die Toten, dann bekämpfen die sich gegenseitig, und wir räumen den Rest ab."
Leider ist die Spieleschmiede pleite gegangen, obwohl das Spiel großartig ist. Andererseits habe ich auch nicht verstanden, warum THQ, das Big Huges Games im Programm hatte, Pleite ist, aber egal.Man sollte viel Zeit für das Spiel mitbringen: laut Steam habe ich das in 90 Stunden durchgespielt (incl einem DLC).

Storelink: Kingdoms of Amalur: Reckoning @Steam
YouTube: Angespielt (7 Folgen)

11.07.2014

Dishonored

Ein neuer Brand von Bethesda, mit einer Geschichte von epischem Ausmaß.

Story:
Der Beschützer der Königin war auf einer Erkundungsmission, und kehrt in das Königreich zurück. Als er der Königin berichten will, was er erfahren hat, werden sie von Auftragsmördern angegriffen, die die Königin umbringen, und die Tochter entführen. Der Spieler (der Beschützer) wird als Täter genannt, und festgenommen. Der Nachfolger der Königin, der die Macht an sich gerissen hat, weiß wer die wahren Mörder sind, belässt die Schuld aber bei ihm. Er entkommt trotzdem aus seinem Gefängnis, unterstützt von Rebellen, und wird in ihren Unterschlupf gebracht. Von dort schickt diese Organisation ihn auf Missionen, um die Macht des Machthabers zu schwächen, und an ihr Ziel zu kommen. Der Spieler will die Tochter der Königin befreien, und sucht überall nach Hinweisen. Er schleicht sich in die Stadt, und erlegt größtenteils unerkannt die Ziele - oder auch erkannt, aber das macht die Zahl der Gegner nur größer. Die Missionen führen meist in Städte, oder Festungen, ebenso wie in die Kanalisation. Alles mit dem Ziel jemanden zu beseitigen. Nach einigen Erlebnissen führt es den Spieler in die Hochburg der Auftragsmörder, wo er den Boss erledigt, und erfährt, wo die Tochter gefangen gehalten wird. Nachdem er sie befreit, bringt er sie in den Unterschlüpf, aus dem sie aber später entführt wird. Als ob das nicht schon genug wäre, wird er von den Anführern der Rebellen verraten, und an die Auftragsmörder ausgeliefert. Er kämpft sich zurück, und erkennt, das die anderen auch verraten wurden, und die Verräter verschwunden sind. Nachdem er sich um die beiden gekümmert hat, erfährt er, wo die Tochter festgehalten wird, und befreit sie wieder. Dabei erledigt er auch den Verräter vom Anfang, der die Macht an sich gerissen hatte, und bringt die Tochter auf den Thron.


Die Level, in die der Spieler geschickt wird, sind recht groß, und schön gemacht. Was man leider nicht von den Personen sagen kann, die sind eher häßlich - was auch realistischer ist. In den Missionen trifft man auch Leute, die noch Untermissionen parat haben, deren Erfüllung dem Spieler Extras liefern. Der Spieler wird von einem Seeman zu seinen Missionszielen gefahren, der von der ersten bis zur letzten Mission als Fahrer da ist. Die Level bestehen meist aus einer großen Gegend, durch die der Spieler zu einem Haus/einer Festung geht, in der ein weiteres Level beginnt, das ebenfalls groß ist. Oder es ist ein weiterer Bereich in dem Level, der groß ist. Eines der größten Gebäude ist allerdings in das Außenlevel integriert, da der Spieler außen an ein Fenster muß, was aber genial gemacht ist. Man bekommt auch neue Fähigkeiten, je länger man spielt, wobei ich diese schon fast vergessen habe. Auf jedenfall gibt es eine Fähigkeit, mit der man die Zeit verlangsamen kann, und eine besonders tolle, mit der man sich ein paar Meter teleportieren kann.
Mich hat das Spiel begeistert, auch wenn die Personen nicht die schönsten sind. Allerdings habe ich diesen einen Typen nicht verstanden, der einen in den Traumsequenzen besucht. Der kam mir irgendwie vor wie der G-Man aus Half-Life, oder so.

DLCs:
Es gibt ein paar DLCs, die neue Kleidung oder Waffen bieten, und zwei weitere, welche weitere Geschichten liefern. Diese erzählen die Geschichte des Auftragskillers vor dem Angriff auf die Königin, und seinem Kampf gegen die Hexen.Diese sind vom Umfang her kleiner als die Hauptmissionen, aber es sind gut gemachte Geschichten.

Shoplink: Dishonored @steam
YouTube: Noch 10 Minuten #1 | Noch 10 Minuten #2

31.05.2014

Prototype

Ein spassiges Open-World Spiel von Radical Entertainment und Activision, wie ich vorher keines gespielt habe.

Story:
Der Spieler wacht in einem Labor auf, und kann sich nicht erinnern, was passiert ist. Er war Tot, konnte sich aber wiederbeleben, und flieht aus dem Labor. Das Sicherheitspersonal ist hinter ihm her, und er entkommt durch neue Fähigkeiten, die er durch den Virus erhalten hat. Seine Schwester hilft ihm dabei, die Hintergründe zu erfahren, während er seine Fähigkeiten ausprobiert, und erweitert. Schließlich bricht er in das Gebäude mit dem Labor ein, und befreit die Mutter des Virus. Daraufhin stürmt das Militär die Insel, und zwar die gesamte Insel Manhatten, und der Spieler wehrt sich gegen sie, und den Nestern des Virus. Er bekommt die Fähigkeit hoch zu springen, weit zu gleiten, und hart aufzustampfen. Das Virus will ihn vernichten, das Militär will ihn und das Virus vernichten, und alle Menschen sind Zombies. Da sich das Militär nicht durchsetzen kann, kommt als letzte Option eine Atombombe ins Spiel, die ganz Manhatten reinigen soll. Das muss verhindert werden, wodurch die komplette Geschichte vom Darsteller ans Licht kommt.


In dem Spiel gibt es so viel mehr, als die Story verbirgt. Es gibt dort Militärbasen, und Virennester, die der Spieler ausräuchen muss. Dann kann er noch einiges finden, und einige Arten von Gegnern bekämpfen. Spätestens bei den Fahrzeugmissionen erkennt man, das in dem Spiel alles möglich ist, was Spaß macht. Durch die Aufrüstungen durch den Virus kann man durch ganz Manhatten springen, fliegen, sprinten, und hat dabei tierisch viel Spass. Wer die ganze Geschichte verstehen will, kann markierten Passanten die Erinnerung stehlen, und sieht dann einen kurzen Film. Die Basisgeschichte findet natürlich in den Missionen statt, von denen es einige von verschiedenen Darstellern gibt. Allerdings wird einem am Ende klar, das dieses Spiel viel mehr Spass macht, als es eigentlich von der Story her sollte. Wer allerdings glaubt, das man Prototype in zwölf Stunden durchgespielt hat, liegt falsch - das schafft man vielleicht, wenn man von einer Hauptmission zur nächsten geht, was man aber nicht will.
Und es gibt noch einen zweiten Teil.

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11.05.2014

Fallout: New Vegas

Die "Fortsetzung" von Fallout 3 von Bethesda - wobei die einzige Verbindung das gleiche Umweltszenario ist. Nachdem die Bombe gefallen ist, geht das Leben nach der Apokalypse weiter.

Story:
Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Kuriers, der bei seiner Lieferung angeschossen wird. Er wird gerettet, verliert aber das Gedächtnis dabei. Der Arzt, der ihn gerettet hat führt einige Tests durch, mit denene der Spieler seine Fähigkeiten bestimmt - und seinen Namen und das Aussehen. Anschließend lernt der Spieler seine Stadt kennen, und hilft den Bewohnern. Nachdem er die Stadt gegen die Angreifer verteidigt hat, die irgendwann kommen, kommt der Spieler in weitere Gegenden. Dort trifft er auf die Militärs, welche die Städte gegen die Legion Cäsars absichern. Doch auch diese haben Probleme, die der Spieler lösen kann. Man kann sich auch weiteren Gruppen anschließen, oder in deren Gunst steigen, wie den Banditen, den Elvis-Fans, oder Cäsars Legion. Während dieser ganzen Erlebnisse, trifft man immer wieder einen Roboter, der sich mit dem Spieler unterhält. Die ganzen Aufgaben führen den Spieler zum Ende hin nach New Vegas, einer neuauflage von Las Vegas, und zu dem Herrscher über die Stadt, den bisher keiner zu Gesicht bekommen hat. Doch das eigentliche Ende dreht sich um einen Angriff der Legion Cäsars, die in das Land einmarschieren will.


Das Spiel ist noch etwas umfangreicher als der dritte Fallout, die Region auch etwas größer - zumindest nach meinem Gefühl. Es gibt viele verschiedene Gegenden, ebenso wie im Vorgänger, unter anderem auch der Hoover-Staudamm. Es besteht aus allen Dingen des Vorgängers, das Schießsystem, das Aufleveln und Fähigkeiten verteilen, und doch anders. Ebenso die Vaults, die es natürlich auch im Westen gibt. Man merkt deutlich, das es den Machern auch Spass gemacht hat. Es gibt da eine Stadt namens Novac, in die man geschickt wird. Beim Betreten dieser sieht man ein Hotelschild "No Vacation", in dem nur die Buchstaben "No Vac" leuchten - daher der Name. New Vegas ist, ebenso wie die Militärbasis, sehr detailliert aufgebaut, ebenso wie der Hoover-Staudamm, und der Militärhighway. Allerdings sind manche Szenen holprig, bzw. überschlagen sich die Ereignisse. Relativ am Anfang unterstützt man entweder das Militär, oder die Banditen, und ehe ich das mitbekommen habe, fand die Schlacht statt, und ich stand planlos daneben. Ebenso war das Ende, als die Legion einlief, und ich bei dem Anführer stand und ihn K.O. geredet hatte.
Das Fahigkeitensystem ist identisch mit dem Vorgänger, so das man durch die Sprachfähigkeit kämpfen aus dem Weg gehen kann.

Shoplink: Fallout: new Vegas@steam
YouTube: Let's Play (99 Folgen)

Fallout 3

Die Fortsetzung der Endzeitserie von Bethesda, die sich das erste Mal in der First-Person-Ansicht darstellt. Die Vorgänger hatten die Top-Down-Ansicht wie GTA oder Command & Conquer. Und es ward Großartig. Das globale Setting spielt in einer Welt, in der die 1950er Jahre nach einem Atomkrieg 2077 sehr bekannt sind - Musik und Gegenstände stammen aus dieser Zeit.

Story:
Das Spiel beginnt mit der Geburt des Spielers, und er darf sich einen Namen, und ein Aussehen aussuchen. In der nächsten Szene ist der Spieler ein kleinkind, das gerade laufen lernt. Hier spielt er mit einem Fähigkeitenbuch, in dem er seine Grundfähigkeiten einstellt. Dann springt die Geschichte in die Pubertät, zum 14 Geburtstag. Dort bekommt der Spieler seinen PipBoy, ein Armband mit seinen Einstellungen, und er darf mit einem Luftgewehr schießen lernen. Als nächsten Sequenz findet ein Test statt, der weitere Fähigkeiten verteilt. In der letzten Intro-Sequenz ist der Vater aus der Vault ausgebrochen, in der die Menschen nach der Atombombe überlebt haben. Der Spieler wird gesucht, und muss den Wachen entkommen. Dabei bricht er ebenfalls aus der Vault aus, und betritt das eigentliche Spiel.
Der Spieler betritt die postapokalyptische Welt, und kommt in die erste Stadt. Dort lernt er die Menschen ausserhalb der Vault kennen, und die Gefahren der Welt. Einige Bewohner der Stadt haben Aufgaben für ihn, andere verkaufen und kaufen Gegenstände, oder bilden Fraktionen. Während der ganzen Zeit, die er in der riesigen Welt verbringt, sucht er immer wieder nach seinem Vater, und folgt seinen Spuren. Nachdem er einiges an Erfahrung gesammelt, und einige Städte besucht hat, trifft er auf die Gruppe, zu der sein Vater gehört. Diese bringen die beiden wieder zusammen, und der Vater erzählt ihm, was passiert war. Seine Mutter starb bei seiner Geburt, und er konnte nicht allein für ihn Sorgen. Also ging er in eine Vault, wo er aufwuchs. Doch konnte er seine wahre Berufung nicht zurückhalten. Er ist ein Forscher, der einen Weg gefunden hat, das verseuchte Wasser wieder trinkbar zu machen. Der Spieler sammelt daraufhin alles zusammen, was sie dafür brauchen, und startet die Anlage, die das Wasser auffrischt. Klingt nach einer kurzen Geschichte, aber das ist auch nur die Kerngeschichte. Es warten noch viele andere Geschichten. Woher kommen die Mutanten, die eine kleine Stadt angreifen? Was hat die Organisation vor, die am Anfang die Bombe explodieren lassen will?

Das Spiel besteht aus einer großartigen Welt, die bis ins kleinste Detail ausgearbeitet ist. Die erste Stadt besteht aus einem Krater, in dem noch eine Bombe liegt, die nicht explodiert ist. Eine andere Stadt befindet sich in einem Flugzeugträger, eine kleine Stadt ist auf einer Brücke, eine Metropole hinter einer großen Mauer, und eine weitere in einem Einkaufszentrum. Auch ein Munitionslager befindet sich auf dem Weg des Spielers, ebenso wie einige andere Vaults. Unterwegs trifft man auf die verschiedensten Menschen und Mutanten, mit denen man interagieren kann. Immer wieder trifft man auch auf Tiere und Roboter, die einen Angreifen. Während der Spieler die Welt erkunden, und einigen Leuten hilft, gewinnt er an Erfahrung, und Levelt up, wie es in einem RPG üblich ist. Mit jedem Level kann man eine Fähigkeit verbessern, die sich auf den weiteren Spielverlauf auswirkt. Meine Wahl fiel meistens auf Schlösser knacken, mit Menschen sprechen, und Gesundheit. Eine weitere Möglichkeit, Fähigkeiten zu verbessern, sich Bücher, die man lesen kann, und weitere Gegenstände wie Rüstungen oder Wackelpuppen. Insgesamt ein Spiel, das einen fesselt. Ich habe das stundenlang gespielt, und während ich darüber schreibe, habe ich schon wieder Lust darauf. Es ist eines dieser "Der Weg ist das Ziel"-Spiele, da das Ende nicht mein Fall war, aber alles vorher einfach "Supergeil."

Shoplink: Fallout 3@steam

02.03.2014

Remember Me

Ein Dontnod Entertainment Spiel über Erinnerungen.

Story:
Es ist die Zukunft, in der Erinnerungen gekauft werden können. Es kann aber auch das Löschen und Abändern gekauft werden. Einige Menschen beherrschen dieses Modifizieren, und verdienen damit ihr Geld. Der Spieler schlü+ft in die Rolle einer Dame, die gerade gelöscht wurde - und zugleich die beste Memory-Hackerin ist. Nachdem sie sich einigermaßen regeneriert hat, und die Slums durchquert hat, kommt sie zu einem Lokal, in dem ihr Mentor arbeitet. Dort greift eine Kopfgeldjägerin sie an, doch der Spieler schafft es, sich in ihr Hirn einzuklinken. Nachdem nun die Erinnerung einem "remixt" unterzogen wurde, ist sie auf der Seite der Hacker.
Nachdem der Spieler nun einige Wege durch die Stadt gelaufen, geklettert, und durchkämpft wurde, gelangt sie an den Hauptserver der Erinnerungsfirma - auf der Suche nach ihrer eigenen Erinnerung. Über einen unbekannten Informanten erfährt sie von einem weiteren Server, der ihre Erinnerungen beinhalten könnte. Auf dem Weg dorthin erfährt sie, das ihre Mutter die Erinnerungsfirma leitet, und ihr Vater die Modifikationsmaschine erbaut hat. Sie schließt sich an die Maschine an, und zerstört die Software und den Server.

Das Spiel ist eine Mischung aus einem TombRaider-artigen Klettern, StreetFighter-artigem Kämpfen, und dem Trial-and-Error beim Remixen der Erinnerung. Die Umgebung ist gut gemacht, spielt sowohl in dreckigen Slums als auch in der edlen Innenstadt, wo die Reichen wohnen. Alles sieht einfach Richtig aus, und man könnte fast glauben, das alles echt ist - außer das es im Computer existiert.

Ich fand es großartig, dieses Spiel zu spielen, und es kam nie langeweile auf. Manche Super-Gegner brauchten etwas länger, und einige Anläufe, vor allem, wenn man die Knöpfe nicht zeitig drückt, aber anders wäre es zu einfach gewesen.
Sollte es einen zweiten Teil geben (was die Story eigentlich nicht her gibt) werde ich mir den wieder kaufen.

Shoplink: Remember me@steam

17.01.2014

Saints Row: the Third

Auf den ersten Blick scheint Saints Row: the Third ein GTA Klon zu sein. Könnte man auch so sehen, wenn da nicht ein Faktor wäre: Fun.

Story:
Das Spiel beginnt mit einer Anfangssequenz, in der die Gang sich Masken aufsetzt - größere Versionen ihrer eigenen Köpfe. Dann überfallen sie eine Bank, und ihr Kumpel kommt mit einem Hubschrauber an. Und ehe man es sich versieht klauen die vier den kompletten Tresor! Am Hubschrauber, und die Spielfigur auf dem Tresor. Die vier werden geschnappt, und entführt. Eine spektakuläre Flugreise später ist der Hauptdarsteller wieder in der Heimatstadt, und ärgert sich darüber, das alle Geschäfte in der Hand einer anderen Gang sind.

Nun beginnt das eigentliche Spiel: Autos klauen, Missionen erfüllen, Geschäfte übernehmen, Spass haben. Minispiele sind zB. Versicherungsbetrug (sich gegen Autos werfen und Geld kassieren), Zerstören (Mit Panzer/Hubschrauber um sich schießen), Genkiball (auf Maskotchen schießen), Autos klauen.

Nebenbei noch die große Mission: die Stadt wieder übernehmen. Nach und nach kommen auch die Gangmitglieder wieder zusammen, und das Hauptquartier wird immer größer (bis zum Atomkraftwerk). Abschließend noch den Obermacker fertigmachen, und ende. Hab ich eigentlich erwähnt, das ein Stadtteil nach einer Gasexplosion zum Zombieghetto wird?

Bei jeder Mission erhält man Erfahrungspunkte, mit denen man seinen Spieler verbessern kann, oder Orte in der Stadt markiert bekommt. Nach und nach wird das Spiel zwar etwas leichter, aber der Spass bleibt unbegrenzt. Da freut man sich doch auf einen Nachfolger, der genauso abgedreht wird...

Shoplink: Saints Row: the Third@steam