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28.05.2019

Prey (2017)

Prey ist ein Spiel von Arkane Studios und Bethesda

Story:
Der Spieler wacht in einem Apartment mit schöner Aussicht auf, von dem er zur Arbeit geflogen wird. Dort macht er einen Test, und wird wieder zurück gebracht. Am nächsten Tag ist alles kaputt, und das Fenster ist nur eine Illusion, dahinter befindet sich ein weiterer Raum, durch den er beobachtet wird. Er folgt dem Weg und entdeckt, das er auf einer Raumstation lebt, die von einer Forschungsfirma aufgebaut wurde, und eine außerirdische Lebensform untersucht. Die Mimiks können sich als andere Gegenstände tarnen,und werden dadurch nicht so leicht gefunden - außer sie bewegen sich. Beim weiteren Erkunden der Station entdeckt man, das die Fähigkeiten der Mimiks mit Menschen kombiniert werden können, was wir auch machen können. Die Mimiks haben aber ihre großen Alienbrüder in die Forschungsstation geholt, um sie zu erobern, und die Station ist teilweise beschädigt worden. Daher muss man aus der Station heraus, um einen Schlüssel zu holen, damit man in weitere Bereiche gelangen kann. Man kämpft sich durch die Verschiedenen Bereiche, die Aliens werden immer größer, um hinter die Geschehnisse der Station zu kommen. Man muss hoch in den Garten, um zu erfahren, das der Spieler der Hauptforscher der Station ist, und sich selbst als Forschungsobjekt nutzt. Dabei setzt er seine Erinnerungen immer wieder zurück, um bessere Ergebnisse zu erhalten, daher fehlt ihm die Erinnerung. Sein Ziel ist dann, von der überrannten Station zu entkommen, muss aber erst die Fluchtkapsel startklar machen. Dann taucht ein Abgesandter der Geldgeber auf, und will die Station übernehmen, und ihn abholen. Das kann man erstmal abwehren, doch dann taucht eine große Verzerrung im All auf, durch die noch mehr Mimiks auf die Station kommen, und ein finaler Gegner.


Das Spiel sieht großartig aus, die Station ist sehr groß, mit den unterschiedlichsten Bereichen. In der Mitte ist eine riesige Halle, oben gibt es einen großen Garten, und unten die Energiestation. Auch außerhalb der Station sieht das Spiel toll aus, auch wenn die Bewegung dort langsamer ist. Das einzige Problem ist, das auf der Station echt viel passiert, und viel zu finden ist. Zusätzlich tauchen immer größere Gegner auf, die teilweise nicht zu besiegen scheinen. Die menschlichen Gegner sind nicht immer feindlich, mit einigen kann man zusammenarbeiten, was ich vorher nicht gewusst habe. Denn der Hauptgegner sind die Aliens, die immer aggressiv werden. Man kann sich einige Eigenschaften der Aliens aneignen, erhält einige Waffen und andere Utensilien. Mit diesen Kämpft man meistens gegen die großen Aliens, die auch besondere Wafen nutzen. Besonders schwierig ist der Alptraum, auf den man glücklicherweise selten stößt, und der auch nur kurz da ist. Insgesamt ist das Spiel sehr kurzweilig, es ist immer was los, und selten ruhig. Der Weg durch die Station, sowie das Ende, können fast beliebig gespielt werden, und es können auch Darsteller getötet werden, die nützlich sein können.

Shoplink: Prey @steam
Shoplink: Prey @bethesda
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27.06.2017

Call of Duty: Black Ops 3

Call of Duty: Black Ops 3 ist ein SciFi-Shooter von Treyarch und Activision

Story:
Der dritte Teil von Black Ops spielt in einer nahen Zukunft, und beginnt mit einer Rettungsaktion, bei der der ägyptische Premierminister befreit wird. Dabei taucht ein Sonderkommando auf, das die Befreiungsaktion unterstützt. Leider kommt der Spieler dabei nicht gut weg. Wir werden schwer verletzt, aber gerettet, landen in einem Krankenhaus, und werden Operiert. In der Narkose erfahren wir, das wir zu dem Sonderkommando stoßen, das mit einem Hirninterface verbunden ist. Unser Kollege aus dem Einsatz hat sich Freiwillig gemeldet, und begleitet uns, nachdem wir den Grundkurs absolviert haben, bei der ein Zug explodiert. Die Geschichte springt ein paar Jahre weiter, und wir landen in einer gesperrten Zone, in der wir einen Einsatz haben. Dort stoßen wir auf einige übel zugerichtete Opfer, verdächtigen die lokalen Bandenbosse, und infiltrieren diese. Dann stellt sich heraus, das unsere Retter aus der ersten Mission die Opfer so zugerichtet hatten. Also jagen wir diese Gruppe, und erfahren dabei, das unser Hirninterface durch moralisch verachtenswerte Versuche entstanden sind. Dabei hat sich in der Software aber etwas gebildet, das uns ebenfalls befällt, und uns in die Schweiz führt, wo die Firma sitzt, durch die es entstanden ist. Dort geht es in die virtuelle Welt des Virus, und es entpuppt sich ein metaphilosophisches Ende.


Das Spiel hat sich verbessert gegenüber anderen Teilen, und die Geschichte des Singleplayers sucht seinesgleichen. Die Grafik kann sich sehen lassen, wie man es von Call of Duty gewohnt ist, zusammen mit der Zerstörung einiger Objekte, und guten Zwischensequenzen. Dazu gibt es noch ungewöhnliche Level, abgefahrene Sequenzen, und den Datendump, während der Gegner stirbt. Die Charaktere und deren Bewegungen sind durchweg glaubhaft und großartig animiert. Der Multiplayer ist schneller geworden, verglichen mit den Vorgängern, und macht soviel Spass wie die anderen Black Ops (meine Multiplayer-Favoriten). Den Zombiemodus spiele ich nicht, obwohl es dort noch kleine Storymodes gibt.

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15.06.2017

The Division

The Division ist ein MMO-Shooter von Ubisoft

Story:
Ein Virus ist ausgebrochen, zusammen mit Panik, und in dem Chaos gelingt auch noch ein Gefängnisausbruch. Der ganze Bereich um New York ist abgeriegelt, und eine Sondereinheit aus Privatpersonen wird aktiviert: Die Division. Der Spieler ist einer dieser Agenten, begibt sich zur Aktivierungsstelle, und erhält seinen Einsatz. Er soll seine Gruppe in Brooklyn treffen, und dann in den Hotspot gehen. Es geht zwar einiges schief, doch er erreicht die Insel, und lernt die Bereiche kennen. In der Mitte gibt es die Dark Zone, wo der Virus alles Kontaminiert hat, und das Chaos herrscht. Doch als erstes geht es in das zentrale Safehouse, wo die Division ihr Hauptquartier hat. Dieses muss der Spieler durch Missionen aufbauen, bei denen er Wissenschaftler, Experten und Lieferanten kennenlernt, die Helfen wollen. Es geht in Virusherde, zu den Lagen der Kriminellen und zu der Truppe, die den Virus erschaffen hat. Diese haben sich in bestimmten Bereichen gesammelt, in die der Spieler alleine oder in einer Gruppe kämpft. Man kommt mit der Zeit hinter die Geschichte, trifft auch den Verursacher, und macht weiter um die Stadt wieder in den Normalzustand zu bringen.


Das Spiel ist ein MMO-Shooter in der Dark Zone und ein Singleplayer- oder Koop-Shooter außerhalb. In der Dark Zone gibt es kleine NPC-Gruppen, die gegen die Spieler kämpfen, oder andere Spieler, die gegen Spieler kämpfen. Dort können Waffen und Ausrüstungen gefunden werden, die besser als Außerhalb sind, aber müssen erst dekontaminiert werden. Nachdem der Spieler die Dark Zone verlässt, bekommt er den Loot. Diesen kann er Umbauen, Nutzen, Aufrüsten oder Zerstören, um daraus etwas neues herzustellen. Im normalen Spiel gibt es viele Nebenmissionen, die Geschichten vermitteln, und Sammelobjekte. Alle fügen kleine Teile zu der großen Geschichte, die in den Hauptmissionen erzählt wird.

Es gab nach dem Release einige DLCs, die das Spielerlebnis erweitern, neue Bereiche und Missionen hinzufügen, und auch ein paar neue Waffen, Sets und Outfits. Diese habe ich allerdings noch nicht gespielt.

Shoplink: The Division @steam
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14.06.2017

Deadfall Adventures

Deadfall Adventures ist ein Abenteuerspiel von The Farm 51 und Nordic Games

Story:
Eine Expedition nach Ägypten heuert James Quartermain an, den Enkel von Allen Quartermain, um sie bei der Untersuchung zu unterstützen. Sie betreten die Ausgrabungsstelle und untersuchen die Ruine, in der sie am Ende ein Artefakt finden. Während sie noch staunen, was dort vor ihnen liegt, kommen die Nazis und versuchen es an sich zu reißen. Das Artefakt bringt sie in die Arktis, wo sich der zweite Teil befinden soll, und die Nazis sind wieder da. Es geht weiter durch Mumien, einer wilden Fahrt im Minenschacht, und nach Guatemala. Dort stürzt das Flugzeug ab, und es führt in einen Tempel, in dem wir eine Geschichte erfahren. Nach weiteren Fallen, Rätseln und Nazis erledigen wir den Boss, und retten das Mädchen.


Das Spiel erinnert von der Geschichte stark an älter Filme, die ich in meiner Kindheit toll fand. Die Helden gegen die Nazis, der Cowboy und die Prinzessin, Quartermain und Indiana Jones. All dies in einem Spiel, das optisch hervorragend ist, mit einer runden Story, glaubwürdigen Charakteren, und dem typischen Gegnern. Eine Mischung aus Shooter, Plattformer und Rätseln, leider mit wenig Überraschungen, wenn man die inspirierenden Filme kennt. Aber die Geschichte steht den Filmen in nichts nach.

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04.06.2017

Warface

Warface ist ein Shooter von Crytek, betrieben von my.com

Story:
Warface ist ein Free2Play-Multiplayer-Shooter, der auf der CryEngine läuft. Dabei beginnt das Spiel mit einem Tutorial, das die erste Klasse vorstellt: der Soldat. Mit diesem geht das Spiel los, klassische Spielmodi, und man leveled sich hoch, auch wenn man verliert. Nach einigen Matches wird die zweite Klasse vorgestellt, der Medik, und die Fähigkeiten, die dieser mitbringt. Das Setting bietet zwei menschliche Fraktionen, die sich aus wirtschaftlichen Gründen bekämpfen, und das immer wieder. Insgesamt gibt es vier Klassen, die gespielt werden können, mit verschiedenen Waffen- und Itemsets.


In dem Spiel können Team-Deathmatch, Kopfgeldjagd, Jeder gegen Jeden, Beherrschung, Bombe legen Eroberung, Blitz und Sturm gespielt werden. Neben diesen Standard-Matches, die es in vielen Spielen gibt, bietet Warface noch eine Coop-Variante und die Special Operations. Dabei handelt es sich um Missionen, in denen vier Spieler zu einem Ziel gesendet werden, oder einen Transporter begleiten sollen. Als Gegner dienen dabei KI-Soldaten oder Zomies. Spieler können sich auch zu Clans zusammenschließen, um leichter zusammen zu kämpfen. Natürlich gibt es auch bei diesem Free2Play-Spiel eine Kaufoption, die das Spiel einfacher, bzw. umfangreicher macht. Es können K-Kredite gekauft werden, die sich in Warface-Dollar tauchen lassen. Diese Dollar können weitere Waffen kaufen, Rüstung und Outfits.
Das Spiel an sich ist schön flüssig, bietet ungewohnte Elemente, wie sich gegenseitig auf ein Dach helfen, und man kann Erster werden. Allerdings wird das Spiel inzwischen von my.com betrieben, was einigen negativ aufgestoßen ist.

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31.03.2017

Call of Duty: Infinite Warfare

Call of Duty: Infinite Warfare ist ein Spiel von Activision und Infinity Ward.

Story:
Die Menschheit hat das Weltall erorbert, zumindest unser Sonnensystem, und es haben sich zwei Fraktionen gebildet, die sich den Bereich teilen. Die SDF hat ihren Hauptsitz auf dem Mars, unser Militär ist auf der Erde stationiert. Eines Tages erobert eine unserer Einheiten eine Waffe der SDF, mit der sie nichts gutes geplant hatte, und unsere Einheit erledigt. Davon werden wir vor einer Militärparade unterrichtet, der wir beiwohnen müssen, statt anzugreifen. Die SDF greift die Erde dann bei der Parade an, bei der wir uns den Verräter schnappen, der unsere Verteidigung sabotiert hat. Danach geht es ins Weltall, wo wir unsere Operationen starten. Wir zerstören die Tankstation der SDF, kapern einige Schiffe, und kommen dem Kern der Angriffe immer näher.


Im Gegensatz zu den Vorgängern, die meist eine aufeinanderfolgende Geschichte erzählen, kann man bei diesem Ableger die Missionen auswählen. Zumindest nach der Anfangsgeschichte, und vor den Finalmissionen. Einige Nebenmissionen führen wir auf den anderen Planeten im Sonnensystem durch, andere finden im Weltraum in einem Raumschiff stattund manche bringen uns ohne Schiff ins All. Die Hauptmissionen bringen uns mit Videos durch die Geschichte, bevor wir in den Kampf gehen, und uns zu dem Ziel vorkämpfen. Dort erzählt ein weiteres Video, was passiert. Das Ende ist kein "Heldenepos", sondern eher eine Tragödie, bietet aber eine Grundlage für eine Fortsetzung, die ich sehen möchte. Selbst mit den Weltraumschlachten im Raumschiff.

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26.03.2017

Titanfall 2

Titanfall 2 ist ein Science-Fiction-Shooter von Respawn Entertainment und EA.

Story:
Der Spieler startet als ein Schütze, der ambitionen hat, ein Pilot zu werden. Er geht in den Simulator, um die Bewegungsabläufe zu lernen. Als er einen Titan steuern soll, wird die Flotte der Miliz angegriffen, und alle stürzen auf den nächsten Planeten. Dort wird sein Ausbilder angegriffen, und schwer verletzt. Bevor dieser stirbt, überträgt der Ausbilder seinen Titan auf den Spieler, der erst mal die Batterie des Titan aufladen muss. Ist das geschafft, geht es zu auf die Mission des Ausbilders, der zu Anderson stossen muss, der Informationen hat. Als wir ihn erreichen gibt es Anomalien mit der Zeit, die Anderson mit seinem Armband steuern kann. Diese Anomalien entstanden durch ein Objekt Namens "Lade", das die IMC in eine Waffe umgebaut hat. Mit dieser können Planeten durch eine Raumfalte vernichtet werden. Dies gilt es zu verhindern, wodurch unsere Mission wichtig wird, und wir unsere Verbündeten benachrichtigen müssen. Also gehen wir zu einem Sender, den wir reaktivieren, und mithilfe der Miliz nach der Lade suchen. Als wir sie finden, werden wir Überrascht, und unser Titan opfert sich für uns - wir nehmen aber seine CPU mit. Dann jagen wir die Lade weiter, bis wir sie finden, und die Waffe zerstören.



Was besonders hervorsticht ist das geniale Leveldesign mit vielen optischen Highlights. Wasserfälle, Lichtspiele, Schrottplätze und Gebäude. Die Geschichte ist schlüssig, und stellt die Beziehung zwischen dem Titan und dem Piloten gut dar. Auch wird der Punkt erklärt, warum der Spieler im Multiplayer mehrere Titans rufen kann. Der Titan schützt dabei den Piloten auch mit seinem Leben, wenn es denn soweit kommt. Nebenbei wird auch der Krieg zwischen IMC und den Rebellen detailliert, und weiter geführt, der im ersten Teil begonnen hat. Es tauchen auch einige Darsteller des ersten Teils auf, und werden natlos in den zweiten Integriert.

Shoplink: Titanfall 2 @origin
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Doom

Doom ist ein Spiel von Bethesda und ID Software

Story:
Der Spieler wird wiederbelebt, und schlägt direkt einige Dämonen zusammen - damit startet das Spiel. Im nächsten Raum erhält man den Anzug, und eine Shotgun. Damit geht es dann durch Horden von Dämonen zu einer Sattelitenschüssel, die uns einen Überblick über den Mars gibt. Ein KI überwacht alles, was auf dem Mars geschieht, und gibt uns unsere Aufgabe, in Absprache mit dem Chef der Anlage der UAC. Wir sollen eine Angestellte aufhalten, die das Tor zur Hölle öffnen will. Also Zerstören wir den Höllenenergiefilter, und stürmen den Turm, der uns in die Hölle führt. Dort schlagen wir uns durch, und kehren zum Mars zurück. Der Chef der Anlage führt uns zu dem Höllenstein, den wir deaktivieren müssen, um die Hölle zu verschließen. Dabei führt es uns erneut in die Hölle, wo wir den Schmelztiegel erobern, und wieder auf den Mars zurückkehren. Dort will uns der Chef der Anlage zu dem Brunnen bringen, aus dem die Höllenenergie auf den Mars gelangt, damit wir ihn verschließen. Dazu soll die KI namens VEGA deaktiviert werden, damit genug Energie für den Übertritt vorhanden ist. In der Hölle kämpfen wir uns zu dem Brunnen, erledigen die letzten Dämonen in unserem Weg, und schließen den Brunnen.


Das Spiel besticht vor allem durch die Darstellung des Mars und der Hölle. Da Doom schon immer ein Shooter war, gibt es auch im neuesten Teil von 2016 viel zu erschießen. Auf dem Mars werden die Räume bei Dämonenpräsents abgeriegelt, bis sie vertrieben sind, in der Hölle gehen die Tore nach dem Kampf erst auf. Es sind alle bekannten Waffen aus Doom enthalten: Shotgun, Energiewaffen, Gatlingun, und natürlich die BFG. Es gibt nur gegen Ende wenig Munition. An einigen Stellen findet man einen Hebel, der die Vergangenheit öffnet. In der Nähe öffnet sich eine Tür in der Wand, durch die man in einen Bereich kommt, der Aussieht wie die ersten Doom-Teile. Die Endbosse sind Aufregend, und man bekommt einen Adrenalinstoß, wenn man gegen diese Kämpft. Besonders, weil sie ihre Angriffe teilweise variieren.

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30.01.2017

Shadow Complex Remastered

Shadow Complex Remastered ist ein Spiel von ChAIR Entertainment und Epic Games

Story:
Die Geschichte beginnt mit einem kleinen Gefecht, das die Spielmechanik zeigt, bevor die eigentliche Geschichte beginnt. Dabei schießen wir einen Hubschrauber ab, bevor der Vizepräsident getötet wird. Die Hauptgeschichte beginnt damit, das ein Pärchen in einem Wald ist, und eine Höhle erkunden will. Sie geht vor, und er soll nach 20 Sekunden folgen. Also klettert er hinab, und stößt auf eine Eingangstür im Fels. Dann hört er Stimmen, versteckt sich, und sieht, das seine Freundin von Leuten in einem Anzug vom Vorspann gefangen wurde. Er will sie natürlich befreien und betritt das Gebäude. Dort sucht er nach der Freundin, und stößt auf einige Gegner, die er mit einer Pistole erledigen kann. Bevor er aber die Freundin findet, wird sie mit einem Hubschrauber in einen anderen Bereich gebracht. Dort läuft er hin und befreit sie aus dem Verhör. Sie wurde bewegungsunfähig gemacht, und bittet ihn, die Rüstung zu vervollständigen, von der er unterwegs einen Teil gefunden hat, um sie zu befreien. Er kämpft sich daraufhin zu dem Anzug durch, und kehrt zu ihr zurück. Dabei erfährt er noch, das dieses Gebäude einer Terroristengruppe gehört, die sich als Retter darstellen will, indem sie ihre eigene Waffe zerstört, die sie gegen die Menschen einsetzt. Doch seine Freundin ist wieder verschwunden, und er muss sie suchen. Nachdem er sie erreicht hat, und die Bewacher erledigt sind, bringt er sie hinaus, und will die Terroristen ausschalten. Dafür muss er die fehlenden Bestandteile das Anzugs finden, und sich dem Boss der Terroristen stellen. Als er alles gesammelt hat, geht es zu dem Hauptraum der Anlage, wobei die Terroristen bei Ankunft den großen Angriff starten. Sie lassen das Wasser aus dem See und ein Raumschiff, das dort gebaut wurde, erhebt sich in den Himmel. Dort schießen wir es ab, in dem wir die drei Raketen auf das Schiff abschießen, die dort startbereit warten.


Das Spiel ist ein Sidescroller und ein Shooter, basierend auf dem Buch Empire, das von Peter David für das Spiel adaptiert und angepasst wurde. Es ist sehr gut gemacht, die Außenwelt ist natürlich, die Innenwelt sehr technisch gestaltet. Die Bossgegner sind gut gemacht, und können gut erledigt werden (bis auf einen, bei dem man klettern muss). Die Hintergründe sind schön tief, von dort können auch Gegner kommen, aber man kann dort nicht hingehen. Die eingebaute Karte zeigt den idealen Weg zum nächsten Ziel, und auch alle Gegenden, in denen sich etwas hilfreiches befindet. Schön ist auch, das mit dem voranschreiten der Geschichte die Waffensammlung erweitert wird, und so neue Wege erschlossen werden können.

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22.11.2016

Call of Duty: Black Ops

Call of Duty: Black Ops ist ein Spiel von Treyarch und Activision, das im kalten Krieg spielt.

Story:

Der Spieler ist in einem Raum an einen Stuhl festgebunden, und wird zu den Zahlen befragt, die er ständig hört. Eine Männserstimme fragt ihn aus, sendet Elektroshocks. wodurch der Spieler in Ohnmacht fällt, und die Mission erneut erlebt. Es beginnt mit einem Einsatz in der Schweinebucht in Kuba, bei der der Spieler in Gefangenschaft gerät. Er bricht mit der Hilfe eines Russen aus, was im kalten Krieg eine Seltenheit ist, und kehrt zu seiner Einheit zurück. Ein paar Jahre später bekommt der Spieler einen besonderen Auftrag, überreicht von JFK persönlich, und es geht zu einem Raketenstart. Der Spieler hat sich selbst denAuftrag gegeben, die drei zu Töten, die ihn in der Schweinebucht gefangen genommen haben. Leider entkommt sein Ziel, und seine nächsten Erinnerungen sind aus dem Vietnamkrieg. Dort taucht auch sein Befreier aus Russland wieder auf, und begleitet ihn. Dabei verschwindet er auch hin und wieder, und sie erledigen nach und nach die selbst gesetzten Ziele. Zwischendurch erlebt der Spieler auch eine Mission des Russen, der an der Bergung der Massenvernichtungswaffe "Nova 6" beteiligt war. Sie suchen nach dem Lager dieser Waffe, und erledigen dort den Wissenschaftler, der das Gas erfunden hat. Danach folgt eine überraschende Wendung der Geschichte, die damit endet, das sie den Sender der mysteriösen Zahlenkette zerstören müssen. Also finden sie das Schiff, das die Zahlen sendet, und die Station darunter. Dort erledigen sie den letzten auf der Liste.


Das Spiel findet in den 1960er Jahren statt, und beinhaltet vieles, was von dort bekannt ist. Präsidenten, Vietnamkrieg, kalter Krieg, und das Rätsel um Zahlen eines Senders. Solche Sender soll es wirklich gegeben haben, aber ob es wahr ist, weiß ich nicht. Dennoch finde ich die Handlung erfrischend, da sie nicht so eine Standardgeschichte ist, wie andere Shooter sie haben. Es gibt keinen großen Übergegener, der die Fäden zieht, es ist ein Rachefeldzug. Aber das auch nicht zu offensichtlich, und ich bemühe mich grade, die Geschichte nicht zu spoilern. Optisch gibt es einige Highlights, allen Vorran ein Raketenstart, der irgendwie schief geht. Nach der Explosion fällt überall die Asche hinab. Beim Gefängnisausbruch wechselt sich alles ab, und der Abschnitt unter Wasser erst. Einzig unpassend sind die Missionen der anderen Einheit, die mit einem Flugzeug beginnen, und dann zum Bodeneinsatz werden. Der Soundtrack kommt leider etwas zu kurz, weil ein Lied in der deutschen Version (lizenzrechtlich) fehlt.

Shoplink: Call of Duty: Black Ops @steam
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04.01.2016

Der Saboteur

Der Saboteur ist ein open-world Spiel von Pandemic Studios und EA, das im zweiten Weltkrieg in Paris angesiedelt ist.

Story:
Der Spieler wird zu Anfang in die Resistance gebracht, in dem er angesprochen wird, und seine erste Mission erfüllt. Dann beginnt ein Rückblick, der den Spieler vor den zweiten Weltkrieg bringt. Er ist ein Mechaniker, der zum Rennfahrer geworden ist. Als sein Reifen vom Führenden Dierker zerschossen wird, will er sich dafür rächen, in dem er seinen Sportwagen versenkt. Dabei wird er gefangen genommen, und Verdächtigt, ein britischer Spion zu sein. Er entkommt, nachdem sein Freund erschossen wird, und flieht nach Paris, wo er in einem Kabarett wohnt. Er erledigt ein paar Aufträge für die Resistance, und landet durch seine Freudin Skylar bei dem britischen Geheimdienst, der ihn anwirbt, um Dierker zu erledigen. Leider erwischt er ihn im Zeppelin nicht, also jagt der Spieler weiter nach ihm. Dabei lernt er weitere Zellen der Resistance kennen, und hilft denen bei ihren Aufgaben. Er hilft einem Priester und Margott gegen die Nazis, und befreit weitere Teile Frankreichs von der Herrschaft der Nazis. Dadurch helfen die sich gegenseitig, sich von den Nazis zu befreien. Die Briten haben wieder einen Auftrag für den Spieler, der einen Wissenschaftler befreien soll, damit er für sie arbeitet. Also sprengt er eine Brücke, um den Tod des Wissenschaftlers vorzutäuschen. Sie bringen ihn in ihr Versteck, und wollen ihn außer Landes schaffen. Allerdings will er nicht ohne seine Tochter gehen, also befreien wir auch sie. Derweil plant die Resistance einen Anschlag gegen die Nazis, in dem sie Dierker bei einem Autorennen schlagen, und alles in die Luft jagen. Das Rennen fährt der Spieler, der vorher noch die Schwester seines Freundes befreit, und gewinnt. Leider haben die Nazis die Resistance während des Rennens überrannt, so das der Spieler nun diese erst befreien muss. Anschließend geht es nach Straßburg, um Kessler wieder aus den Händen der Nazis zu befreien. Sie kommen an den Ort, an dem der Freund gestorben ist, und sprengen das ganze Gebäude. Wieder in Frankreich erfährt der Spieler, das Kessler in Sicherheit ist, und das Dierker im Eifelturm sitzt, und wir ihn dort erledigen werden.


Das Spiel ist eine Mischung aus GTA und Assassins Creed, was seltsamerweise funktioniert. Neben den Hauptmisstionen und Nebenmissionen erhält man "Schmuggelgut", wenn man Stationen der Nazis zerstört. Durch dieses "Schmuggelgut" kann man Autos, Waffen, Erweiterungen und Munition kaufen, wenn man die schon nicht findet. Sehr schön an diesem Spiel ist, das man freie Regionen daran erkennt, das sie in Farbe sind, während die Nazi-Zonen in Schwarz-Weiß gehalten sind - um genauer zu sein, im Film-Noir-Stil.Die Menschen sind zwar nicht unbedingt intelligent, wenn sie vor die Autos laufen, stellen aber schon die Fernsehrealität der Franzosen dar. Die Missionen wechseln von "Bring mich dahin, ich spreng was, und wir fahren weg" zu "Hol den Mann da raus, und hau ab," bis zu "Renn da rein, mach alles Platt." Die Nebenmissionen erzählen kleinere Geschichten, wie die von dem Pfarrer, der genug hat, und bringen das Gefühl der Franzosen rüber. Abgerundet wird das Ganze mit einigen Autorennen, die mit dem richtigen Auto gut zu meistern sind. Leider findet das Ende recht kurzfristig statt, und bietet keinen wirklichen Endkampf. Aber bis dahin bringt es meistens Spaß. Wenn man von ein paar unschönheiten in der Steuerung absehen kann, und gelegentliche Tonprobleme nicht stören.

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01.01.2016

Battlefield Hardline

Battlefield Hardline ist ein Shooter von Visceral, Dice und Electronic Arts, bestehend aus einem Singleplayer und einem Multiplayer über die Plattform Battlelog.

Story:
Der Spieler ist ein Polizisten in Miami, Florida, der in der Drogenfahndung ist. Er stürmt eine Wohnung mit seinem Kollegen, die Dinge eskalieren, und alle werden erschossen, bis auf den einen, der Essen geholt hat. Dieser flieht, und wird festgenommen. In der Polizeistation bekommt der Spieler einen neuen Partner, mit dem es zu einem weiteren Einsatz geht. Sie führt ihn ins Ghetto, wo sie einen Dealer verhören, der sie dann zu einem Großdealer bringt. Dort geht wieder alles drunter und drüber, und sie versuchen den auf den Großdealer geplanten Anschlag zu verhindern. Doch der Großdealer ist gar nicht da, sondern per Video zugeschaltet. Sie finden seinen Sendeort, und suchen ihn dort auf. Dort wird er wieder angegriffen, und die Cops verteidigen ihn. Dann nehmen sie ihn fest. Daraufhin hat ihr Chef eine neue Aufgabe, sie sollen einen Spitzel abholen, bei dem wieder ein Angriff stattfindet. Der Spitzel übergibt ihnen eine Karte, mit der sie die Lieferungen in den Everglades finden können. Also untersuchen sie die Ablageorte, und finden dort den Spitzel, der von Krokodilen angenagt wurde. Sie gelangen zu einer weiteren Basis, in der der Spieler einen Hinweis auf ein Treffen findet. Sie gehen zu dem Stadion, in dem sie sich treffen wollen, und jagen den Dealer. Der entkommt per Boot, und sie folgen ihm zu einem Lagerhaus. Dort stellen sie ihn, doch ein anderer Polizist erledigt ihn. Er nimmt sich das Geld, und bietet den Kollegen auch was an. Der Spieler nimmt das Geld aber nicht und geht. Im Hauptquartier gratuliert der Chef ihm, das er den Test bestanden hat. Sie sollen das Gebäude erneut durchsuchen, um Beweise gegen den korrupten Polizisten zu finden, der den Dealer erschossen hat. Nachdem sowohl der Beweis, wie auch der Polizist, gefunden ist, liefert er den Beweis an seinen Vorgesetzten, der den Beweis vernichtet. Statt dessen wird die Korruption dem Spieler angehängt, der in den Knast wandert. Nach drei Jahren wird er verlegt, und bei der Überfahrt von dem Großdealer befreit. Dieser leitet ihn zu seiner Kollegin, die sich inzwischen gegen ihren Chef gewendet hat, und ihn erledigen will. Sie gehen zu einem Autohändler, der Daten zu dem Drogenschmuggel besitzt. Sie ziehen die Daten von einem Rechner, und befreien den Hacker, der die Daten entschlüsseln kann. Dabei führt ihre Spur zu einem Zwischenhändler, den sie auch noch erledigen. In den Daten finden sie eine Einladung zu einer Party, auf der sie eine Wanze legen wollen, um ihren ehemaligen Chef zu erledigen, der sich im Drogengeschäft eingenistet hat. Doch das Meeting, das sie abhören wollen, findet früher statt, und sie hören der Besprechung im Schrank zu. Der Spieler kommt dann auf die Idee, das Geld vor dem Waschen zu verfolgen, mit dem Handy seiner Partnerin. Also läuft er zu dem Poolhaus und verwanzt das Geld. Sie verfolgen das Geld zu einem Hochhaus, in das sie einbrechen wollen, um das Geld zu holen. Dafür benötigen sie einen Tresorknackroboter, den sie in der Wüste bei einem Kontakt vom Hacker holen müssen. Der Kontakt ist seine Ex-Freundin, und der Roboter ist von ihrem Vater. Der aber hat vom Kopfgeld auf den Spieler erfahren, und will dieses kassieren. Also sperrt er ihn ein, woraus er sich befreit, und entkommen ihm. Dann holt er den Safeknacker am Flugplatz ab, und fährt zu dem Hochhaus. Dort geht's hinein, während der Kumpel auf dem Dach eine Sprengladung am Wassertank setzt. Der Spieler kämpft sich zu dem Fahrstuhl vor, der durch die Explosion geflutet wird, und sie hochschwimmen. Sie finden den Tresor, und knacken ihn, während sie angegriffen werden. Nachdem der Angriff abgewendet ist, öffnen sie den Tresor, in dem eine Sprengfalle wartet. Der Kumpel vom Dach wird verletzt, der Tresor ist leer, und das Telefon von der Partnerin klingelt. Der frühere Chef ist dran, und lockt den Spieler auf seine Insel für den finalen Kampf. Nachdem die Vier geflohen sind, geht es zur Insel, auf die der Spieler alleine geht. Die anderen bringen den Verletzten zum Arzt. Also macht sich der Spieler auf zu der Villa des Chefs, um ihn dort zu erledigen.


Das Spiel ist aufgebaut wie ein Hollywood-Film, zumindest in den Zwischensequenzen. Eigentlich ist das Spiel immer noch ein Ego-Shooter, der aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Das Setting zwischen Miami und Los Angeles ist gut gemacht, auch wenn die Welt nicht so offen ist, wie man es hoffen möchte. An einigen Stellen muss der Spieler mit seinem Scanner nach Beweismaterial suchen, die er in die Fallakten legt, und damit Pakete für den Multiplayer freischalten kann. Die Darsteller sind allesamt überzeugend, bekannt aus dem Fernsehen, und gut ins Spiel eingebaut. Die Story bietet einige Überraschungen im Verlauf, auch wenn sie recht vorhersehbar ist, und scheinbar direkt aus Hollywood stammt.Die Geschichte ist in 10 Episoden unterteilt, die je ein Kapitel des Spiels zeigen, und alle zusammenhängend sind. Meist beginnen die Episoden mit einer Videosequenz, die das Vorhaben des Levels skizzieren, oder wenigstens den Weg erklären. Am Ende kommt meist auch eine Sequenz, die einen Auslauf bildet. Die Begleiter geben immer wieder Tips, wenn man ein Beweismittel findet, und erinnern daran, was zu tun ist. Dadurch bleibt man nicht stecken, und kommt an sein Ziel. Leider gibt es keine Entscheidungen, weder in der Richtung, welche Mission zuerst zu machen ist, noch ob man sich für Gut oder Böse entscheidet, nicht mal in Gesprächen. Aber alles in allem ein besseres Spiel, als allgemein behauptet wird.

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07.06.2015

Crysis 3

Crysis 3 ist ein Spiel von Crytek und EA, basierend auf der Cryengine 3. Es beendet die Geschichte der Crysis-Reihe.

Story:
Nachdem sich die Aliens im letzten Teil auf der Erde ausgebreitet haben, kehren wir wieder zurück - und das nicht freiwillig. Prophet wurde gefangen und wir am Anfang von seinem Kumpel Psycho befreit. Allerdings trägt er keinen Nanosuit mehr, und es hat sich noch einiges mehr geändert. Ganz Manhattan ist verlassen,und von der Natur zurückerobert worden. Inmitten dieser Natur befindet sich die Quelle der Energie von Cell, dem Konzern, der nun die Welt beherrscht. Der Spieler wird zu den Rebellen gebracht, die ihn befreit haben, und nimmt an dem Angriff teil. Er stürmt den Staudamm, und sprengt ihn, um danach in die Energiequelle einzudringen. Dort schaltet er die Anlage ab, und lässt dabei das Alpha-Alien frei, an dessen Existenz keiner glaubte. Da wir gerade in der Nähe sind, besuchen wir das Labor, in dem Psycho seinen Nanosuit verloren hat. Dort erfährt er, das die Anführerin der Rebellen ihm den Kampfanzug entfernt hat. Daraufhin geht er fort, und wir gehen weiter. Da die Aliens einen gemeinsamen Gedanken haben, suchen wir einen Overmind, um zu dem König der Aliens zu kommen. Nachdem wir den erledigt haben, und uns die Informationen geholt haben, treffen wir uns mit Claire, der Anführerin der Rebellen. Sie stürmen das Kommandozentrum von Cell, und versuchen dort die Aliens aufzuhalten. Doch beim Abschalten des Kommandoturms geschieht das, was wir verhindern wollten. Die Aliens haben nun die Oberhand, und berieten sich vor, die Herrschaft über die Erde zu übernehmen. Sie holen ein Riesenraumschiff durch ein Wurmloch, das auf der Erde geöffnet wurde. Doch wir kämpfen weiter, und müssen die Luftabwehr ausschalten. Nachdem wir das dann erledigt haben, fliegen wir erstmal ein Runde, und schießen ein paar Flugzeuge ab. Beim Landen werden wir von einem AlphaAlien angegriffen, das wir erledigen müssen. Daraufhin müssen wir das Wurmloch abschalten, indem wir seinen Wächter ausschalten.


Der dritte Teil bringt die Geschichte zu einem würdigen Ende. Die Geschichte ist an sich schon überraschend, da man das ganze nicht erwartet, wenn man die Hälfte des ersten Teils hinter sich gebracht hat. Der  Nanosuit hat sich immer mehr verbessert, und einiges ist automatisiert. Die Grafik ist atemberaubend, wie man es von der Engine gewohnt ist. Dazu gibt es noch einige unerwartete Ereignisse in der Geschichte, Betrug und Verrat, und gebrochene Herzen. Nicht zu vergessen das nachdenkliche Ende, und die ungewohnte Umgebung. Teilweise sind die Karten, bzw. die Ziele nicht so klar erkennbar, aber das lässt sich verschmerzen. Die Aliens sind abwechslungsreich, ebenso wie deren Waffen, die der Spieler nutzen kann.

Shoplink: Crysis 3 @origin
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14.05.2015

Wolfenstein - The Old Blood

Wolfenstein - The Old Blood ist ein Spiel von Machinegames und Bethesda Softworks, auf Basis der IDTech5 von id Software.

Story:
B.J. Blazkowicz ist auf einer Mission, die direkt von den Geschehnissen von Wolfenstein - The New Order spielt. Er soll eine Akte finden, die sich in der Burg Wolfenstein befinden soll. Also wird er von seinem Partner Wesley dorthin gefahren, und eingeschleust. In der Burg fliegt die Tarnung auf, und die Akte ist nicht auffindbar. Statt einem Erfolg wird er Gefangen, und muss entkommen, und Wesley retten, der verhört werden soll. Dabei tritt der erste Boss auf, Jäger mit Namen. Dieser gibt seinen Hunden die Gefangenen zu fressen, wenn diese nicht mehr nützlich sind. Leider schafft es Wesley nicht, und Blazkowicz muss alleine fliehen, und den Kontakt im nahegelegenen Dorf treffen. Dieser bringt den Spieler in per Boot in ein anderes Dorf, in dem die Akte bei einer Offizierin sein soll. Er trifft einen weiteren Kontakt, der zu Helga bringt, die eine Forscherin des Regimes ist. Er wird beim stehlen enttarnt, doch als er erschossen werden soll, findet eine Art Erdbeben statt. Irgendein mystisches Geschehen hat sich ereignet, und die Toten werden zu einer Art Zombie. Der Spieler kehrt zu seinen Kontakten zurück, die alle sterben. Der Spieler folgt Helga, um ihr die Akte zu entwenden, und dringt in ihre Grabungstelle ein. Dort entdeckt sie gerade eine Kammer, und gibt einen Code ein, wodurch ein riesiges Wesen auftaucht. Der Spieler muss das Vieh erlegen, und Helga die Akte entreißen. Anschließend wird Blazkowicz von seinem Kommandanten gefunden, und bringt ihn zum Anfang von The New Order.

Das Spiel hat alle Eigenschaften, die auch der Nachfolger hat, und auch alles, was die id tech 5 bietet (inkl. der Mängel). Während aber im Vorgänger nur ein "Alptraum"-Level vorhanden ist, gibt es nun in jedem Kapitel eins. Die Alpträume sehen aus wie das erste Wolfenstein-Spiel, das in Deutschland verboten war. Damit wäre ich auch schon bei dem Hinweis, das alle Verfassungfeindlichen Symbole in der Deutschen Version fehlen, was auch okay ist. Das Ersatzsymbol des Regimes ist hübscher als das der eigentlichen Nazis. Aber zum Spiel, es gibt eine Neuerung: Blazkowicz kann klettern. Mit einem zweigeteilten Rohr kann man an einigen Stellen hinaufklettern, um weiter zu kommen. Dazu sind die Zombies neu, auch wenn ich Zombiegames nicht mag. Aber egal, die greifen auch die Soldaten an, und bieten etwas Abwechslung. Der Übergang zum zeitlichen Nachfolger ist auch gut gemacht, ebenso wie die zwischenmenschlichen Punkte vorher. Alle Darsteller wirken glaubhaft, ebenso wie die KI, auch wenn diese an einigen Stellen Leichen übersehen, oder nicht nach oben sehen. Und bei dem Preis von 20 Euro erwartet man weniger Spiel, als geboten wird. Vielleicht sollten sich andere Spielehersteller daran ein Beispiel nehmen.

Shoplink: Wolfenstein - The Old Blood @ steam

28.02.2015

Bulletstorm

Ein Fun-Shooter von People can Fly, EA und Epic Games: Es gibt in diesem Spiel Extrapunkte, wenn man die Gegner in möglichst kreativer Art und Weise erledigt.

Story:
Der Spieler ist einer von vier Kämpfern des Militärs, die in einer entfernten Zukunft ihre Aufträge erfüllen. Der erste Fall ist dabei erstmal der letzte, denn dieser ist kein Terrorist, sondern ein Reporter, der die Machenschaften von Sarrano enthüllen will. Das ist ihr Auftraggeber. In einem Gespräch mit diesem erfährt man, das die Vier die ganze Zeit auf der Seite gekämpft haben, die sie glaubten zu bekämpfen. Daraufhin desertieren sie, und fliehen. Einige Jahre später treffen sie auf ihrer Reise auf das Schiff, auf dem der ehemalige Auftraggeber ist. Sie greifen das Schiff an, und stürzen auf einem Planeten ab, zusammen mit Sarrano. Dort startet das eigentliche Spiel.
Der Spieler findet seinen Kumpel, der schwer verletzt ist, und muss ihm helfen. Dabei findet er eine Elektro-Peitsche, die er an sich nimmt. Damit erhält er Zugriff auf die SkillKillz, die ihm zu Munition und Waffen verhilft. Sie kämpfen sich über den feindlichen Planeten, bis sie eine Frau finden, die auch vom Militär ist, und ihnen unfreiwillig helfen muss. Die drei überleben einige Angriffe, und treffen schließlich auf Sarrano. Dieser wirft die Frau erstmal vom Dach, und legt die anderen beiden wieder rein. Sie machen eine DNA-Waffe scharf, die alles Leben auf dem Planeten zerstört. Sarrano sperrt sie ein, und sie werden von der Frau gerettet. Zu Dritt wollen sie Sarrano erledigen, und stürmen sein Schiff. Am Ende sieht es so aus, als ob Sarrano erledigt ist, und sie fliehen von dem Planeten.


Die Story führt über einen sehr schönen Planeten, mit genug Gegnern und Umgebungszielen um einiges an Punkten zu holen. Im Kern ist das Spiel ein Shooter, mit einigen Extras. Es gibt keinen Skillbaum, dafür einige Modifikationen an den Waffen. Jede kann mit normaler Munition gespeist werden, oder mit einer Überladung. Neben den Schusswaffen gibt es eine Waffe mit zwei Granaten, mit einer Kette dazwischen, und einen Granatenwerfer. Dann gibt es noch die Pflockwaffe, wobei der Pflock sich ständig dreht, mit denen es eigene Skillshots gibt. Zwischendurch gibt es auf dem Planeten noch spektakuläre Ereignisse, riesige Dinosaurier, und einige Überraschungen, die ich nicht verraten habe. Leider ist das Spiel in Deutschland sehr geschnitten, so das einige der Dialoge völlig sinnlos erscheinen. Gegen Ende der Geschichte redet Sarrano Beispielsweise von "vielen Toten, Männer, Frauen und Kinder" die herumliegen, aber es ist niemand zu sehen. Aber sei es drum, das Spiel macht trotzdem eine Menge Spaß. Im Nachspann wird noch der zweite Teil angedeutet, aber leider ist dieser bis heute nicht erschienen, und Epic Games hat bisher auch keine offizielle Ankündigung gemacht. (Wohl aber eine Andeutung, das sie irgendwann einen zweiten Teil machen wollen.)

Shoplink: Bulletstorm @origin
Youtube: Let's Play

22.12.2014

Borderlands - the Pre-Sequel

Willkommen auf dem Mond von Pandora, der bei Borderlands - the Pre-Sequel im Mittelpunkt steht. Dies ist die Geschichte von dem Aufstieg von Handsome Jack.

Story:
Eine Gruppe Vault-Hunter wird von Jack angeheuert, und lässt sich auf den Mond schießen. Auf dem Weg werden Sie abgeschossen, und der Spieler überlebt den Einschlag. Er stößt zu Jack in dem Raumschiff, das um den Mond kreist, und rettet ihn vor den Soldaten. Die Station ist abgeriegelt, da sie gestört wird, und der Spieler muss die Quelle der Störung abschalten. Er wird auf den Mond transportiert, wo er sich auf die Suche nach dem Sender macht. Nach einigen Missionen auf dem Planeten, und der umstellungen der neuen Umgebung, gibt es Einblicke in die Entstehung des Bösewichtes Handsome Jack, der eigentlich ein guter Kerl war. Doch irgendwo auf dem Weg hat sich seine Einstellung geändert. Der Bogen zu Borderlands 2 wird gespannt, und zeigt auch die Herkunft der Bossgegner vor. Am Ende rettet man Pandora und den Mond, obwohl man dadurch einen Bösewicht macht.

Der Inhalt des Spiels ist wie in den Vorgängern: Skilltree, tausende Gegner, unmengen von Waffen, und viel viel LOOT! Neuerungen sind: geringe Schwerkraft, Jumppads, und wenig Sauerstoff. Dagegen gibt es aber "oz"-Dosen, die Sauerstoff (o2) liefern. Die Charaktere sind diesmal welche, die in Borderlands 2 Bossgegner sind, aber damals noch keine Bosse waren. Es ist halt zwischen dem ersten und dem zweiten Teil angesiedelt. Für Borderlands-Fans ein Muss, zum Einstieg kann man es auch nutzen. Wenn man allerdings alle anderen gespielt hat, überrascht die Story nur dadurch, das man erfährt, weshalb Jack so eine komische Maske trägt. Aber der Spaßfaktor ist immer noch da, und es gibt viel zu Looten.

Shoplink Borderlands - the PreSequel bei Steam

21.12.2014

Borderlands 2

Eine neue Runde auf dem Planeten "Pandora", mit neuen Vaul-Huntern, und einer anderen Story. Kein Vault, aber ein neuer Feind.

Story:
Handsome Jack hat die Vault-Hunter eingeladen, und verarscht sie. Noch bevor sie angekommen sind, jagt Jack den Zug in die Luft, der sie ans Ziel bringen soll. Allerdings überlebt der Spieler, und kämpft sich mit CL4P-TP (Claptrap) zurück in die Zivilisation. Auf dem Weg dahin lernt man einige neue Gesichter kennen, und sieht einige aus den vorherigen Teilen wieder. Alle vorherigen Vault-Hunter tauchen wieder auf, und leiten den Spieler gegen Handsome Jack an. Zwischendurch gibt es natürlich wieder eine Menge zu tun, und man trifft Leute, die noch verrückter sind, als im ersten Teil schon. Allerdings stirbt auch einer der Hauptdarsteller, bevor der Tyran fällt. Am Ende erfährt der Spieler dann noch, das es hunderte Vaults auf verschiedenen Planeten gibt, womit die Zukunft der Serie gesichert ist - oder eine MMO entsteht.

Das Spiel ist eine Fortsetzung von Borderlands, wodurch das Setting im Comistil und die Grundstimmung der Darsteller identisch ist. Dazu gibt es wieder tausend Missionen, Millionen Gegner, und Milliarden von Waffen. Es gibt neue Gegnertypen, neue Verbündete, alte Gesichter, die in neue Rollen schlüpfen - okay, sie sind noch dieselben, nur Anführer statt Spieler. Überall liegt Zeug herum, das gelootet werden will, oder man kauft es an den Produktautomaten. Die Spielerklassen habe auch wiede Skillbäume, in denen man seine Fähigkeiten verbessern kann. Im zweiten Teil ist die Gegend übrigens deutlich größer geworden, erst recht, wenn man alle DLCs besitzt (Stichwort Game-Of-The-Year-Edition) Wenn jemand mal Spaß haben will, würde ich ihm das Spiel empfehlen, auch wenn er den ersten Teil nicht kennt.

Shoplink Borderlands 2 auf Steam

20.12.2014

Call of Duty - Advanced Warfighter

Der nächste Ableger des jährlich erscheinende Shooterserie

Story:
Der Spieler ist als Soldat in einem Militäreinsatz, mit Drohen und allem Zubehör, und muss eine Superwaffe zerstören. Dabei stirbt sein Kollege, dessen Vater im Militärgeschäft ist. Der Spieler wird dabei ebenso verletzt, so das er nicht mehr beim Militär arbeiten kann. Bei der Beerdigung seines besten Freundes lädt der Vater ihn ein, in seine Firma zu kommen. Nach einer Trainigseinheit kommt er zurück in den aktiven Einsatz, dank des Exoskeletes. Die Firma stellt alles Mögliche her, Drohnen, Panzer, Kampfmaschinen, und was nicht noch alles. Da taucht plötzlich eine Gruppe auf, die einen Präsidenten entführt, und gegen die Technik antritt. Diese zündet Atombomben, und zerstört die Gegend um Detroit. Der Chef der Firma ist angepisst, und führt den Spieler in einem Kampf gegen diese Terroristen. Ein Topman, das Gesicht des Angriffs, wird geortet, und das Einsatzteam findet ihn. Doch bevor er stirbt, gibt er dem Spieler ein Information. Als die Kollegen diese Dechiffriert erkennen sie, das der Chef der Firma, die inzwischen riesig ist, das alles zugelassen hat, um eine Position zu stärken. Also wendet der Spieler sich gegen den Chef, und entkommt mithilfe des Militärs. Nun kämpft er gegen die Firma, die inzwischen eine Massenvernichtungswaffe hergestellt hat. Diese kommt auch zum Einsatz, worauf der Spieler und seine Truppen dem ganzen ein Ende setzen wollten. Doch der Chef der Firma hat noch einige Trümpfe, so das sie gefangen genommen werden, und der ganzen Sache entkommen müssen. Kaum sind sie frei, versuchen sie wieder den Chef der Firma zu stoppen, und finden ihn wieder. Es kommt zum Showdown, den der Spieler natürlich gewinnt - was keine Überraschung ist.

Im Gegensatz zu den vorherigen Teilen ist das Gameplay wieder schneller geworden, und macht auch wieder Spass. Die technischen Waffen sind Überragend, und schüren meine Furcht davor, das diese im echten Leben Einzug halten. Aus militärischer Sicht sind die natürlich großartig.Das Spiel hat diesmal neue Hauptdarsteller, da es ja eine neue Geschichte ist. Großartig gerendert ist dabei Kevin Spacey, der den Chef darstellt (und genau wie in House of Cards rüberkommt). Die anderen Figuren sind unbekannte Darsteller, zumindest mir unbekannt, aber sie sehen alle Toll aus. Ebenso sind die Level großartig gestaltet, mit einigem Müll, der auf den Straßen rumliegt. Man könnte fast meinen, das es die ganzen Orte gibt, wäre da nicht noch ein bisschen von dem Bonbon-Effekt, der die letzten Teile so verschandelt hat. Aber sei es drum, das Spiel ist es Wert, gespielt zu werden.
Warnung! Das ist wieder ein 50+ Euro spiel, und das auch noch ohne DLCs.

Shoplink Advance Warfare bei Steam

Borderlands

Borderlands ist ein "Comic"-Shooter, der viele Elemente eines RPGs hat, und eine Menge Loot.

Story:
Auf dem fernen Planeten "Pandora" wird sich in kürze der "Vault", also ein Tresor, öffnen, und die Vault-Hunter stürmen auf den Planeten. Der Spieler ist einer von vieren, die sich den Inhalt des legendären Vaults zu eigen machen wollen. Doch zuerst muss der Spieler diesen finden. Man kommt also per Bus in die Startstadt, und wird gleich von CL4P-TP (Claptrap) begrüßt. Dann geht es auch gleich los, man trifft auf die irren Bandits, und schießt diese gleich mal ab. Dann heißt es: weiterziehen, und neue Gegenden erkunden, und immer weiter. Man ist auf der Suche nach dem Vault, und findet überall spuren. Die Zeit, zu der dieser Vault sich öffnet, nähert sich mit jeder Mission, bis man endlich da ist, zur richtigen Zeit.
Leider, und das wird ein Spoiler, ist dieser Vault ein Tor zu einer anderen Dimension, aus der ein Uberboss nach Pandora dringen will, und der muss erlegt werden.

Das klingt zwar nach einere kurzen Geschichte, aber dazwischen liegen gefühlte tausend Quests, Millionen von Kisten, und Milliarden unterschiedlicher Waffen. Im Prinzip sind es nur sechs Waffenarten, und fünf elementare Extras, aber optisch und von den Werten sind viele Unterschiede vorhanden. An jeder Ecke gibt es Kisten, die geleert werden wollen, und Gegner, die erlegt werden sollten. Zudem hat jeder der vier Protagonisten seine eigenen Fähigkeiten, die in einem Baum nach belieben modifiziert werden können. Dazu kommen noch die Produktautomaten, die überall in Pandora stehen - Waffen, Munition, Medizin. Damit man nicht immer zu Fuß durch die großen Länder ziehen muss, gibt es auch noch den Wagenlieferanten, der bewaffnete Fahrzeuge zur verfügung stellt. Die Leute, die Quest verteilen, sind auch überall verstreut, und meistens Verrückt. Die Aufgaben sind meist solche, wie "die Viecher haben meine Steinsammlung gefressen - hol sie mir zurück, indem du die Umschiesst", oder "geh da rein, leg den Schalter um, geh weiter, nochmal Schalten, und dann weiter..." Das übliche zwar, bringt aber unglaublich viel Spass.

Die Story kann man alleine Spielen oder mit drei Kollegen, die man nicht unbedingt kennen muss. Das hat den Vorteil, das man nicht von vorne anfangen muss, wenn man zwischendurch das zeitliche segnet, und spawnt. Allerdings ist der Nachteil dabei, das die Gegner entsprechend stärker werden. Sonst wäre es aber auch zu einfach mit vier Spielern dadurch zu rennen.

Shoplink Borderlands bei Steam

03.08.2014

Wolfenstein - The New Order

Der neueste Ableger der Wolfenstein-Reihe, der in einem paralleluniversum spielt, in dem das Regime gewonnen hat. (Das Spiel ist in Deutschland entnazifiziert worden.)

Story:
1946 stürmen die Amerikaner auf Deutschland ein, und versuchen General "Totenkopf" zu erledigen. Man erledigt einige Soldaten, während über einem ein riesiger Roboter entlang läuft, und stürmt weiter in das Gebäude Totenkopfs hinein. Dort erreicht die Truppe das oberste Stockwerke, und gerät in einen Hinterhalt. Der Spieler wird gefangen genommen, und muss sich entscheiden, wer von den beiden Mitstreitern umkommen soll. Nachdem man sich für einen entschieden hat, verlässt Totenkopf den Raum, und kann fliehen. Dabei wird der Spieler am Hinterkopf von einem Schrapnel getroffen, und landet in einem Krankenhaus. Er heilt dort über 10 Jahre lang, bevor das Regime die Anstalt schließt. Er entkommt mit Hilfe der Krankenschwester, die ihn zu ihren Großeltern bringt, und die sie von dort in die Hauptstadt des Regimes bringen. Dort befreien sie die Leute aus dem Widerstand, unter anderem Wyatt, und kommen in deren Hauptquartier an, wo eine Frau wartet, die der Spieler aus alten Kriegszeiten kennt. Diese schickt in auf eine Mission nach London, wo er nach einem lautlosen Hubschrauber suchen soll, den das Regime entwickelt hat. Dort entdeckt er Hinweise auf eine verschworene Gemeinde, die Artefakte bewachen sollte. Einer der Anführer dieser Gruppe ist in einem Gefängnis inhaftiert, aus dem der Spieler ihn befreien soll. Er kommt als Insasse hinein, und befreit natürlich alle, so das er ihm helfen wird. Sie entführen ein U-Boot, und kommen in ein Gewölbe unter Wasser, in dem er eine große Bombe findet. Diese kommt zum Einsatz, als der Spieler die Identität eines Wissenschaftlers annehmen soll, der zum Mond fliegen wird. Auf dem Mond sucht man dann nach den Codes für die Atombomben, mit denen die Rebellen das Regime erledigen wollen. Wieder auf der Erde angekommen wird der Spieler von dem Roboter vom Anfang angegriffen, "das Auge von London", den er aber erledigen kann. Währenddessen wurde das Hauptquartier der Rebellen angegriffen, und der Spieler versucht die Leute zu retten, aber das ist vollig überrannt von dem Regime. Er flüchtet mit zwei seiner Mitkämpfer, um seine Freundin zu retten, die ihn am Anfang gerettet hat. Wieder bei Totenkopf angekommen, erlegt man erst seine Gefolgsleute, bevor man ihn wieder zu Gesicht bekommt. Er kämpft aus seinem Machinenanzug heraus gegen den Spieler, der ihn dann erledigt, und mit seinem Messer hinrichtet. Allerdings lässt Totenkopf eine Granate fallen, und verwundet ihn schwer. Die letzte Aktion dieser Zeitlinie ist dann, das er mit seinem letzten Atemzug die Atombombe auf sich fallen lässt.


Das Spiel baut grafisch auf der IDtech5 auf, dieselbe Engine, die auch bei RAGE zum einsatz kam. Dadurch sind gerade die großen Areale sehr hübsch gemacht, was immer wieder im Spiel sichtbar wird. Allerdings sind auch die Macken von RAGE im Spiel, die aber nur auffallen, wenn man die Maus extrem schnell bewegt. Nebenbei erhält man auch einen guten Überblick, wie Berlin aussehen würde, wenn der größenwahnsinnige seine Vision umgesetzt hätte. Die Zwischensequenzen sind (meist) in vorgerenderten Filmen verpackt, und am Anfang grandios. Besonders der dreifachsplit, der in einem kompletten Endbild endet. Es liegen endlos viele Utensilien herum, Medipacks, Rüstung und Munition, so das man überall versorgt ist, und dennoch in Gefahr gerät. Auch wenn das Spiel mit 50 Euro an der oberen Schmerzgrenze ist, lohnt sich der Kauf dennoch, obwohl ich es im Steam Summer Sales günstiger geschossen habe. Leider ändert sich die Geschichte nicht, wenn man den einen oder anderen retten, nur zwei der Mitstreiter sind ausgewechselt. Dennoch ein sehr gutes Spiel.

Shoplink: Wolfenstein@steam