Prey ist ein Spiel von Arkane Studios und Bethesda
Story:
Der Spieler wacht in einem Apartment mit schöner Aussicht auf, von dem er zur Arbeit geflogen wird. Dort macht er einen Test, und wird wieder zurück gebracht. Am nächsten Tag ist alles kaputt, und das Fenster ist nur eine Illusion, dahinter befindet sich ein weiterer Raum, durch den er beobachtet wird. Er folgt dem Weg und entdeckt, das er auf einer Raumstation lebt, die von einer Forschungsfirma aufgebaut wurde, und eine außerirdische Lebensform untersucht. Die Mimiks können sich als andere Gegenstände tarnen,und werden dadurch nicht so leicht gefunden - außer sie bewegen sich. Beim weiteren Erkunden der Station entdeckt man, das die Fähigkeiten der Mimiks mit Menschen kombiniert werden können, was wir auch machen können. Die Mimiks haben aber ihre großen Alienbrüder in die Forschungsstation geholt, um sie zu erobern, und die Station ist teilweise beschädigt worden. Daher muss man aus der Station heraus, um einen Schlüssel zu holen, damit man in weitere Bereiche gelangen kann. Man kämpft sich durch die Verschiedenen Bereiche, die Aliens werden immer größer, um hinter die Geschehnisse der Station zu kommen. Man muss hoch in den Garten, um zu erfahren, das der Spieler der Hauptforscher der Station ist, und sich selbst als Forschungsobjekt nutzt. Dabei setzt er seine Erinnerungen immer wieder zurück, um bessere Ergebnisse zu erhalten, daher fehlt ihm die Erinnerung. Sein Ziel ist dann, von der überrannten Station zu entkommen, muss aber erst die Fluchtkapsel startklar machen. Dann taucht ein Abgesandter der Geldgeber auf, und will die Station übernehmen, und ihn abholen. Das kann man erstmal abwehren, doch dann taucht eine große Verzerrung im All auf, durch die noch mehr Mimiks auf die Station kommen, und ein finaler Gegner.
Das Spiel sieht großartig aus, die Station ist sehr groß, mit den unterschiedlichsten Bereichen. In der Mitte ist eine riesige Halle, oben gibt es einen großen Garten, und unten die Energiestation. Auch außerhalb der Station sieht das Spiel toll aus, auch wenn die Bewegung dort langsamer ist. Das einzige Problem ist, das auf der Station echt viel passiert, und viel zu finden ist. Zusätzlich tauchen immer größere Gegner auf, die teilweise nicht zu besiegen scheinen. Die menschlichen Gegner sind nicht immer feindlich, mit einigen kann man zusammenarbeiten, was ich vorher nicht gewusst habe. Denn der Hauptgegner sind die Aliens, die immer aggressiv werden. Man kann sich einige Eigenschaften der Aliens aneignen, erhält einige Waffen und andere Utensilien. Mit diesen Kämpft man meistens gegen die großen Aliens, die auch besondere Wafen nutzen. Besonders schwierig ist der Alptraum, auf den man glücklicherweise selten stößt, und der auch nur kurz da ist. Insgesamt ist das Spiel sehr kurzweilig, es ist immer was los, und selten ruhig. Der Weg durch die Station, sowie das Ende, können fast beliebig gespielt werden, und es können auch Darsteller getötet werden, die nützlich sein können.
Shoplink: Prey @steam
Shoplink: Prey @bethesda
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Der Blog von KruseKillZ, in dem alle Spiele aufgelistet sind, die er durchgespielt hat. Sofern ich dazu komme, alle Spiele zu beschreiben. Den Rest gibt es auf YouTube zu sehen.
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28.05.2019
01.04.2018
Dead by Daylight
Dead by Daylight ist ein asymetrisches Horrorspiel von Behavior.
Story:
Eine Macht hat Killer und Opfer gesammelt, und lässt diese Aufeinander los. Ein Killer muss sich um vier Opfer kümmern, und sie erledigen, während die Opfer versuchen, aus dem Bereich zu entkommen. Um zu Überleben müssen die Überlebenden fünf Generatoren starten, um die beiden Tore öffnen zu können. Der Killer muss sie zweimal Niederschlagen, um sie an Haken hängen zu können. Dort können die anderen Opfer denjenigen am Haken retten, sofern sie rechtzeitig ankommen. Der Killer muss dies verhindern, und die anderen erwischen, damit sie nicht entkommen. Wer zu lange am Haken hängt, wird vom Entitus geholt, und landet wieder am Lagerfeuer, wo die Opfer auf die nächste Runde warten. Haben die Überlebenden die Tore geöffnet, können sie den Spielbereich verlassen, um zu dem Lagerfeuer zu kommen.
Jede Runde in Dead by Daylight findet mit fünf Teilnehmern statt, von denen der Killer das Spiel bereit stellt, und vier Überlebenden. Die Spieler können sich verschiedene Figuren auswählen, mit denen sie spielen können. Zu Anfang gab es nur wenige Killer und Überlebende, und es werden immer mehr mit weiteren Hilfsmitteln, die sie ausrüsten können. Als Gegenstände können ein Medipack, eine Werkzeugkiste oder eine Taschenlampe mitgenommen werden. Diese kann man in Kisten im Spiel finden, oder im Blutnetz. In jeder Runde erhält man Punkte, die man in diesem Blutnetz ausgeben kann. Hier findet man die genannten Gegenstände, sowie Talente, die man zusätzlich mitnehmen kann. Darunter sind Fähigkeiten wie schneller Rennen, den Killer wahrnehmen, Selbstheilung oder Sabotage. Die Killer haben ebenfalls Fähigkeiten, mit denen sie die Überlebenden beeinflussen können. Diese Fähigkeiten können erst nur für jeden einzeln erspielt werden, bevor sie "lernbar" sind, so das die anderen diese Fähigkeiten auch erhalten können. Die Auflistung der Killer, Überlebenden und deren Fähigkeiten lasse ich beiseite, da die Entwickler immer wieder neue Spielfiguren in das Spiel bringen, und es Wikis dafür gibt. Aufgrund dieser verschiedenen Fähigkeiten ist jeder Runde anders, und jeder Spieler spielt anders.
Shoplinks: Dead by Daylight @steam
YouTube: Let's Multiplayer
Story:
Eine Macht hat Killer und Opfer gesammelt, und lässt diese Aufeinander los. Ein Killer muss sich um vier Opfer kümmern, und sie erledigen, während die Opfer versuchen, aus dem Bereich zu entkommen. Um zu Überleben müssen die Überlebenden fünf Generatoren starten, um die beiden Tore öffnen zu können. Der Killer muss sie zweimal Niederschlagen, um sie an Haken hängen zu können. Dort können die anderen Opfer denjenigen am Haken retten, sofern sie rechtzeitig ankommen. Der Killer muss dies verhindern, und die anderen erwischen, damit sie nicht entkommen. Wer zu lange am Haken hängt, wird vom Entitus geholt, und landet wieder am Lagerfeuer, wo die Opfer auf die nächste Runde warten. Haben die Überlebenden die Tore geöffnet, können sie den Spielbereich verlassen, um zu dem Lagerfeuer zu kommen.
Jede Runde in Dead by Daylight findet mit fünf Teilnehmern statt, von denen der Killer das Spiel bereit stellt, und vier Überlebenden. Die Spieler können sich verschiedene Figuren auswählen, mit denen sie spielen können. Zu Anfang gab es nur wenige Killer und Überlebende, und es werden immer mehr mit weiteren Hilfsmitteln, die sie ausrüsten können. Als Gegenstände können ein Medipack, eine Werkzeugkiste oder eine Taschenlampe mitgenommen werden. Diese kann man in Kisten im Spiel finden, oder im Blutnetz. In jeder Runde erhält man Punkte, die man in diesem Blutnetz ausgeben kann. Hier findet man die genannten Gegenstände, sowie Talente, die man zusätzlich mitnehmen kann. Darunter sind Fähigkeiten wie schneller Rennen, den Killer wahrnehmen, Selbstheilung oder Sabotage. Die Killer haben ebenfalls Fähigkeiten, mit denen sie die Überlebenden beeinflussen können. Diese Fähigkeiten können erst nur für jeden einzeln erspielt werden, bevor sie "lernbar" sind, so das die anderen diese Fähigkeiten auch erhalten können. Die Auflistung der Killer, Überlebenden und deren Fähigkeiten lasse ich beiseite, da die Entwickler immer wieder neue Spielfiguren in das Spiel bringen, und es Wikis dafür gibt. Aufgrund dieser verschiedenen Fähigkeiten ist jeder Runde anders, und jeder Spieler spielt anders.
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31.03.2018
Skyhill
Skyhill ist ein Spiel von Mandragora und Daedalic Entertainment
Story:
Ein Geschäftsmann mietet sich im obersten Stockwerk eines Hochhauses ein, als eine Bombe explodiert, die alle in Zombies verwandelt. Dabei geht der Fahrstuhl in einigen Etagen kaputt, und der Spieler muss zu Fuß hinabsteigen. Da so etwas anstrengend, bekommt er dabei Hunger, und muss Nahrung in den Zimmern finden. Als ob das nicht schon genug wäre, warten in einigen Räumen Zombies und Mutanten, um den Spieler aufzuhalten. Das Ziel ist das Erdgeschoss, um aus dem Hotel zu entkommen, und seine Liebe zu retten.
Das Spiel beginnt mit einem kleinen Video, und wirft den Spieler in dem obersten Stockwerk eines Hotels ab. Hier kann der Spieler ein Bett ausbauen, die Tür verstärken, die Küche erweitern oder seine Werkbank verbessern. An diesen Stationen kann der Spieler die Gegenstände bauen oder verbessern, die er gebrauchen kann, um aus dem Hotel zu entkommen. Der Weg hinab wird vom Spiel in jedem Durchlauf zufällig generiert, inklusive der Gegner, die den Spieler angreifen. Diese sind entweder Zombie-Menschen, wie der Dieb und auch Polizisten, oder sie sind völlig Mutiert und nur noch als "Blob" zu identifizieren. Wenn man auf dem Abstieg stirbt, muss der Spieler wieder von vorne anfangen. Bei jedem Versuch erhält man ein neues AddOn, das man beim Start einpacken kann, und das Spiel einfacher oder komplizierter machen kann. In den Etagen kann man noch einige Zeitungsausschnitte finden, die etwas mehr Licht in die Geschichte bringen, die sich anders Entwickelt, als es scheint.
Shoplink: SKYHILL @steam
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Story:
Ein Geschäftsmann mietet sich im obersten Stockwerk eines Hochhauses ein, als eine Bombe explodiert, die alle in Zombies verwandelt. Dabei geht der Fahrstuhl in einigen Etagen kaputt, und der Spieler muss zu Fuß hinabsteigen. Da so etwas anstrengend, bekommt er dabei Hunger, und muss Nahrung in den Zimmern finden. Als ob das nicht schon genug wäre, warten in einigen Räumen Zombies und Mutanten, um den Spieler aufzuhalten. Das Ziel ist das Erdgeschoss, um aus dem Hotel zu entkommen, und seine Liebe zu retten.
Das Spiel beginnt mit einem kleinen Video, und wirft den Spieler in dem obersten Stockwerk eines Hotels ab. Hier kann der Spieler ein Bett ausbauen, die Tür verstärken, die Küche erweitern oder seine Werkbank verbessern. An diesen Stationen kann der Spieler die Gegenstände bauen oder verbessern, die er gebrauchen kann, um aus dem Hotel zu entkommen. Der Weg hinab wird vom Spiel in jedem Durchlauf zufällig generiert, inklusive der Gegner, die den Spieler angreifen. Diese sind entweder Zombie-Menschen, wie der Dieb und auch Polizisten, oder sie sind völlig Mutiert und nur noch als "Blob" zu identifizieren. Wenn man auf dem Abstieg stirbt, muss der Spieler wieder von vorne anfangen. Bei jedem Versuch erhält man ein neues AddOn, das man beim Start einpacken kann, und das Spiel einfacher oder komplizierter machen kann. In den Etagen kann man noch einige Zeitungsausschnitte finden, die etwas mehr Licht in die Geschichte bringen, die sich anders Entwickelt, als es scheint.
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07.05.2017
The Solus Project
The Solus Project ist ein Spiel von Hourences, Grip Games und Teotl Studios
Story:
Die Erde wird von einem Kometen bedroht, wodurch eine Evakuierung nötig wurde. Ein Teil der Menschheit hat sich in die Erde geflüchtet, ein kleiner Teil wurde in Raumschiffe gesteckt, und auf einen anderen Planeten entsandt. Auf diesem Planeten stürzt der Spieler ab, und versucht dort zu Überleben. Er muss regelmäßig Essen, Trinken und Schlafen, und dabei auch auf seine Temperatur und die Umgebung achten. Denn auf dem Planeten gibt es einige Wetterphänomene, die ihn bedrohen. Hauptsächlich erkundet der Spieler aber den Planeten, und ließt die Notizen der anderen abgestürzten Mitreisenden. Der Weg führt zu einem Bereich, der mit einer Mauer umrandet ist, und auf dem die Basis eines Funkturms abgestürzt ist. Der Spieler findet einige Teile, die er dort einbaut, und die Gebäude der vorherigen Bewohner.
Es geht dann über einen schön gestalteten fremden Planeten, auf dem einiges zu Entdecken und Erkunden ist, und es ein paar rätselhafte Gebäude gibt. Außerdem gibt es ein Höhlengeflecht, das über eine Leiter erreichbar ist, und teilweise "künstlich" angelegt wurde - sprich: gebaut. Der Weg geht erst zu kleinen Wohnungen, bei denen wir einen neuen Ausgang finden, und in einem neuen Bereich landen. Dort findet der Spieler Statuen von den vorherigen Bewohnern, und einen Energieturm, der von einem Blitz gestartet werden muss. Dadurch werden neue Bereiche freigeschaltet, und die bekannten Wege verändern sich, mit unerwarteten Dingen. Teilweise geht der Spieler dann durch unangenehme Gegenden, in denen Skelette, kleine Puppen und Mumien den Spieler ansehen. Dann taucht auch noch einer der "Überwacher" auf, und folgt dem Spieler auf dem Weg, den Funkturm wieder zu aktivieren, und der Station sein Überleben mitzuteilen. Dazu gibt es noch ein paar kleine Rätsel zu lösen, die aber Übersichtlich sind. Die Überraschung zum Ende werde ich aber noch nicht spoilern.
Shoplink: The Solus Project @steam
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Story:
Die Erde wird von einem Kometen bedroht, wodurch eine Evakuierung nötig wurde. Ein Teil der Menschheit hat sich in die Erde geflüchtet, ein kleiner Teil wurde in Raumschiffe gesteckt, und auf einen anderen Planeten entsandt. Auf diesem Planeten stürzt der Spieler ab, und versucht dort zu Überleben. Er muss regelmäßig Essen, Trinken und Schlafen, und dabei auch auf seine Temperatur und die Umgebung achten. Denn auf dem Planeten gibt es einige Wetterphänomene, die ihn bedrohen. Hauptsächlich erkundet der Spieler aber den Planeten, und ließt die Notizen der anderen abgestürzten Mitreisenden. Der Weg führt zu einem Bereich, der mit einer Mauer umrandet ist, und auf dem die Basis eines Funkturms abgestürzt ist. Der Spieler findet einige Teile, die er dort einbaut, und die Gebäude der vorherigen Bewohner.
Es geht dann über einen schön gestalteten fremden Planeten, auf dem einiges zu Entdecken und Erkunden ist, und es ein paar rätselhafte Gebäude gibt. Außerdem gibt es ein Höhlengeflecht, das über eine Leiter erreichbar ist, und teilweise "künstlich" angelegt wurde - sprich: gebaut. Der Weg geht erst zu kleinen Wohnungen, bei denen wir einen neuen Ausgang finden, und in einem neuen Bereich landen. Dort findet der Spieler Statuen von den vorherigen Bewohnern, und einen Energieturm, der von einem Blitz gestartet werden muss. Dadurch werden neue Bereiche freigeschaltet, und die bekannten Wege verändern sich, mit unerwarteten Dingen. Teilweise geht der Spieler dann durch unangenehme Gegenden, in denen Skelette, kleine Puppen und Mumien den Spieler ansehen. Dann taucht auch noch einer der "Überwacher" auf, und folgt dem Spieler auf dem Weg, den Funkturm wieder zu aktivieren, und der Station sein Überleben mitzuteilen. Dazu gibt es noch ein paar kleine Rätsel zu lösen, die aber Übersichtlich sind. Die Überraschung zum Ende werde ich aber noch nicht spoilern.
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13.06.2015
60 Seconds
60 Seconds ist ein Survival-Spiel von Robot Gentleman Studios, das in einem Bunker in Amerika spielt.
Story:
Ted ist ein Mann in Amerika. Er lebt sein Leben mit seiner Frau, seiner Tochter und seinem Sohn. Doch dann erschrillt ein Alarm, und er hat sechzig Sekunden Zeit, die wichtigsten Dinge in seinen Bunker zu bringen. Er schnappt sich alles, was er kriegen kann, bringt alles in den Bunker. Nahrung, Wasser, Waffen, Gasmaske, Radio, alles, was man zum Überleben braucht. Im letzten Moment rettet er sich in den Bunker, bevor die Atombombe fällt. Nun beginnt das Überleben: Nahrung muss eingeteilt werden, Expeditionen geplant und durchgeführt werden, Gefahren abgewehrt werden, in der Hoffnung, gerettet zu werden. Werden Ted und seine Familie überleben?
Das Spiel besteht aus zwei Teilen. Zuerst läuft man in einer Ansicht von Oben auf das innere des Hauses, in dem der Spieler herumläuft, und Sachen sammelt. Diese Dinge helfen dann im zweiten Teil. Es empfiehlt sich, viel Wasser und Konserven mitzunehmen, und das Radio. Nachdem die Bombe dann gefallen ist, beginnt das Überleben. Hier dient ein Tagebuch als Informationsgeber. Man erfährt, wer Hunger hat, wer Durst, und wie sein Befinden ist. Dann teilt man die Rationen ein, und verteilt das, was man gerettet hat. Im weiterem Tagebucheintrag gibt es dann zufällige Ereignisse, bei denen man Entscheidungen fällen kann. Man kann jemanden zu einer Expedition aussenden, wobei man darauf achten sollte, das ein Erwachsener im Bunker bleibt. An anderen Tagen klopft es an der Tür, und man entscheidet, die Tür zu öffnen, oder auch nicht. Es kann aber auch sein, das es brennt, oder ähnliches, und man sich entscheiden muss, was zu retten ist. Wenn nicht genug Proviant vorhanden ist, kommt es aber auch vor, das eine der Spielfiguren stirbt. Die Leute können auch Krank werden, und nicht nur verhungern. Am Ende gibt es zwei Möglichkeiten: Rettung durch das Militär, oder der Tod.
Shoplink: 60 Seconds @steam
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Story:
Ted ist ein Mann in Amerika. Er lebt sein Leben mit seiner Frau, seiner Tochter und seinem Sohn. Doch dann erschrillt ein Alarm, und er hat sechzig Sekunden Zeit, die wichtigsten Dinge in seinen Bunker zu bringen. Er schnappt sich alles, was er kriegen kann, bringt alles in den Bunker. Nahrung, Wasser, Waffen, Gasmaske, Radio, alles, was man zum Überleben braucht. Im letzten Moment rettet er sich in den Bunker, bevor die Atombombe fällt. Nun beginnt das Überleben: Nahrung muss eingeteilt werden, Expeditionen geplant und durchgeführt werden, Gefahren abgewehrt werden, in der Hoffnung, gerettet zu werden. Werden Ted und seine Familie überleben?
Das Spiel besteht aus zwei Teilen. Zuerst läuft man in einer Ansicht von Oben auf das innere des Hauses, in dem der Spieler herumläuft, und Sachen sammelt. Diese Dinge helfen dann im zweiten Teil. Es empfiehlt sich, viel Wasser und Konserven mitzunehmen, und das Radio. Nachdem die Bombe dann gefallen ist, beginnt das Überleben. Hier dient ein Tagebuch als Informationsgeber. Man erfährt, wer Hunger hat, wer Durst, und wie sein Befinden ist. Dann teilt man die Rationen ein, und verteilt das, was man gerettet hat. Im weiterem Tagebucheintrag gibt es dann zufällige Ereignisse, bei denen man Entscheidungen fällen kann. Man kann jemanden zu einer Expedition aussenden, wobei man darauf achten sollte, das ein Erwachsener im Bunker bleibt. An anderen Tagen klopft es an der Tür, und man entscheidet, die Tür zu öffnen, oder auch nicht. Es kann aber auch sein, das es brennt, oder ähnliches, und man sich entscheiden muss, was zu retten ist. Wenn nicht genug Proviant vorhanden ist, kommt es aber auch vor, das eine der Spielfiguren stirbt. Die Leute können auch Krank werden, und nicht nur verhungern. Am Ende gibt es zwei Möglichkeiten: Rettung durch das Militär, oder der Tod.
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21.06.2014
Bioshock Infinite DLC: Burial at Sea
Das zweiteilige Singleplayer Add-On (DLC) zu Bioshock Infinite. Es geht wieder unter das Wasser in die Stadt Rapture, bekannt aus Teil 1 & 2.
Story:
Teil 1: Der Spieler kehrt in die Rolle des Privatdetektivs aus Infinite, Booker, zurück, und ist mit derselben Geschichte belastet. Elizabeth, die er nicht kennt, taucht in seinem Büro auf, und hat einen Auftrag für ihn. Er folgt ihr, und betritt den Maskenball des schrägen Künstlers Cohen. Dieser führt sie weiter zu ihrem Ziel, das die Tochter von Booker, die er beim Glücksspiel aus den Augen verloren hat. Er kämpft sich durch die Splicer durch, und erreicht sie schließlich, als sich seine Erinnerung zurückmeldet. Er erkennt seinen Fehler, und das er dafür büßen muss. Dabei stirbt er, als ein Big Daddy ihn angreift.
Teil 2: Beginnt genau da, wo der erste endet. Nur ist man diesmal Elizabeth, die keine Kräfte mehr hat. Sie findet ein Funkgerät, aus dem Booker spricht, der nicht wirklich da ist. Damit kommt sie aber auch mit den anderen in Kontakt, die ihre Hilfe brauchen. Atlas braucht eine Information, und die Suche danach führt sie zu Suchong, einem Wissenschaftler. Dieser hat sie gesehen, wie sie die Tears öffnet, die Tore zu anderen Dimensionen. Prompt führt er sie in die Welt von Infinite, und lässt sie dort einen "Kondensator" für sich holen. Als sie zurück kommt, erhält er das Bauteil, und Atlas fängt Elizabeth. Diese hat inzwischen mit ihrer Erinnerung zu Kämpfen, auch an die Zukunft, und erinnert sich, das die Information bei Suchong im Labor ist. Sie schleicht sich da rein, findet die Information, und es ergibt sich eine Schleife zum Anfang des ersten Bioshocks.
Das Unterwassersetting ist genauso überragend, wie in den ersten Teilen, und verbindet die neuen Fähigkeiten gut mit dem alten Setting. Die Anzahl der genetischen Erweiterungen sind begrenzt, und die Spielzeit recht kurz. Dennoch ist die Geschichte wunderbar gewoben. Grafisch ausgezeichnet, und spielerisch einfach, mit teilweise schweren Gegnern. Zumindesten in Situationen, in denen wenig Munition und einige Gegner zugegen sind. Ich kann diesen DLC empfehlen, auch wenn er ziemlich groß ist (12 GB ungefähr)
Shoplink: SeasonPass@steam
Story:
Teil 1: Der Spieler kehrt in die Rolle des Privatdetektivs aus Infinite, Booker, zurück, und ist mit derselben Geschichte belastet. Elizabeth, die er nicht kennt, taucht in seinem Büro auf, und hat einen Auftrag für ihn. Er folgt ihr, und betritt den Maskenball des schrägen Künstlers Cohen. Dieser führt sie weiter zu ihrem Ziel, das die Tochter von Booker, die er beim Glücksspiel aus den Augen verloren hat. Er kämpft sich durch die Splicer durch, und erreicht sie schließlich, als sich seine Erinnerung zurückmeldet. Er erkennt seinen Fehler, und das er dafür büßen muss. Dabei stirbt er, als ein Big Daddy ihn angreift.
Teil 2: Beginnt genau da, wo der erste endet. Nur ist man diesmal Elizabeth, die keine Kräfte mehr hat. Sie findet ein Funkgerät, aus dem Booker spricht, der nicht wirklich da ist. Damit kommt sie aber auch mit den anderen in Kontakt, die ihre Hilfe brauchen. Atlas braucht eine Information, und die Suche danach führt sie zu Suchong, einem Wissenschaftler. Dieser hat sie gesehen, wie sie die Tears öffnet, die Tore zu anderen Dimensionen. Prompt führt er sie in die Welt von Infinite, und lässt sie dort einen "Kondensator" für sich holen. Als sie zurück kommt, erhält er das Bauteil, und Atlas fängt Elizabeth. Diese hat inzwischen mit ihrer Erinnerung zu Kämpfen, auch an die Zukunft, und erinnert sich, das die Information bei Suchong im Labor ist. Sie schleicht sich da rein, findet die Information, und es ergibt sich eine Schleife zum Anfang des ersten Bioshocks.
Das Unterwassersetting ist genauso überragend, wie in den ersten Teilen, und verbindet die neuen Fähigkeiten gut mit dem alten Setting. Die Anzahl der genetischen Erweiterungen sind begrenzt, und die Spielzeit recht kurz. Dennoch ist die Geschichte wunderbar gewoben. Grafisch ausgezeichnet, und spielerisch einfach, mit teilweise schweren Gegnern. Zumindesten in Situationen, in denen wenig Munition und einige Gegner zugegen sind. Ich kann diesen DLC empfehlen, auch wenn er ziemlich groß ist (12 GB ungefähr)
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