The Franz Kafka Videogame ist ein Spiel von mif2000 und Daedalic Entertainment
Story:
Das Spiel beginnt mit einer Dame, die zu einem Landarzt geht. Sie unterhalten sich, und sie erzählt von einem Traum. Dieser ist recht absurd, und danach geht sie wieder. Der Landarzt geht dann durch die Stadt, und trifft einen Astronaut, der vom Krieg erzählt. Dann startet eine Reise nach Amerika, wo er eine Ente im Schiff trifft, die Kohlen schippt. Die Reise endet an einem Fernseher, wo der Spieler als alter Mann in einer Mine landet. Dort wechselt die Geschichte zu einer Kakerlake, die als Detektiv eine Fall löst. Zum Schluss tritt die Kakerlake in die Praxis des Landarztes, wo die Kakerlake zu der Dame wird, und geht.
Das Spiel basiert auf der Wintermute Engine, und wurde von einem Entwickler erstellt. Die Geschichte basiert locker auf den Geschichten von Franz Kafka, von denen ich nur "Die Verwandlung" und "Amerika" kenne. Diese beiden sind abgewandelt vorhanden, wobei die Kakerlake eigentlich kein Detektiv ist. Sei es drum, das Spiel ist ähnlich absurd wie die Geschichten, und sehr schön dargestellt. Die zwei Stunden sind jedenfalls gut investiert.
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Der Blog von KruseKillZ, in dem alle Spiele aufgelistet sind, die er durchgespielt hat. Sofern ich dazu komme, alle Spiele zu beschreiben. Den Rest gibt es auf YouTube zu sehen.
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08.06.2019
03.06.2019
Memento Mori
Memento Mori ist ein Point-and-click Adventure von Bohemia Interactive
Story:
Die Interpol-Agentin Lara erhält einen Anruf ihres ehemaligen Auftraggebers, der für die Sicherheit einiger Museen verantwortlich ist. Es hat ein Einbruch stattgefunden, bei dem nichts gestohlen wurde, und sie soll sich darum kümmern. Sie soll den ehemaligen Kunstfälscher Max kontaktieren, der den Tatort untersuchen soll. Dieser mag den Auftraggeber nicht, daher soll Lara das koordinieren. Max lässt sich darauf ein, und fährt zu dem Museum, wo er die Gemälde untersucht. Er findet einen Geheimgang, über den scheinbar Bilder ausgetauscht wurden, und stirbt dort fast. Er wird gerettet, und kommt bei Laras Tante unter, wo er seinen Bruder trifft. Er sieht sich das Museum noch mal an, und kann einen Verdächtigen verhören, der in Untersuchungshaft sitzt. Währenddessen untersucht Lara die Adresse eines Kunstfälschers in Portugal, der mit dem Fall in Zusammenhang gebracht wird. Dort findet sie eine Spur, die nach Schottland führt, wo sie eine Villa untersucht. Die Geschichte wird immer düsterer, und führt nach Finnland. Dort untersuchen Max und sein Bruder ein Kloster, in dem eine Sekte die Gemälde sammelt, auf denen der Todesengel zu sehen ist. Dann bricht ein Feuer aus, bei dem Max erneut zu schaden kommt, und in eine Klinik eingewiesen wird. Doch irgendetwas stimmt dort nicht, und Lara versucht ihn zu befreien.
Die Geschichte fängt mit dem Einbruch an, und führt immer tiefer in die Abgründe einer Sekte. Diese Beschäftigt sich intensiv mit dem Tod, was die Geschichte immer düsterer werden lässt. Optisch ist das Spiel gelungen, die Rätsel sind gut gemacht, auch wenn man nicht immer auf die Lösung kommt. Die Charaktere sind auch gut gemacht, auch wenn einige eher wie eingeschoben wirken, statt eingeplant zu sein. Besonders der Bruder von Max spielt eine Rolle, die man nicht erwartet. Die Tante von Lara gibt einen mysteriösen Touch zu der restlichen Mystik, die den Grundton des Spiels darstellt. Auf dem Weg gibt es aber auch hellere Momente, meistens auf der Straße, wenn man versucht, irgendwo hin zu gelangen. In den Häusern und Wohnungen geht es üblicherweise um den Tod, was ja auch zum Titel passt, der Frei übersetzt lautet: "Bedenke, das du sterben wirst." In Erinnerung blieb mir die Disko, die eigentlich nur ein Nebenschauplatz ist, aber es ist einer der wenigen Räume, an die ich mich sofort erinnere. Das Kloster hingegen hatte ich nicht mehr auf dem Zettel, obwohl dies die Geschichte vorantreibt. Und das Ende ist wirklich düster.
Shoplink: Memento Mori @steam
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Story:
Die Interpol-Agentin Lara erhält einen Anruf ihres ehemaligen Auftraggebers, der für die Sicherheit einiger Museen verantwortlich ist. Es hat ein Einbruch stattgefunden, bei dem nichts gestohlen wurde, und sie soll sich darum kümmern. Sie soll den ehemaligen Kunstfälscher Max kontaktieren, der den Tatort untersuchen soll. Dieser mag den Auftraggeber nicht, daher soll Lara das koordinieren. Max lässt sich darauf ein, und fährt zu dem Museum, wo er die Gemälde untersucht. Er findet einen Geheimgang, über den scheinbar Bilder ausgetauscht wurden, und stirbt dort fast. Er wird gerettet, und kommt bei Laras Tante unter, wo er seinen Bruder trifft. Er sieht sich das Museum noch mal an, und kann einen Verdächtigen verhören, der in Untersuchungshaft sitzt. Währenddessen untersucht Lara die Adresse eines Kunstfälschers in Portugal, der mit dem Fall in Zusammenhang gebracht wird. Dort findet sie eine Spur, die nach Schottland führt, wo sie eine Villa untersucht. Die Geschichte wird immer düsterer, und führt nach Finnland. Dort untersuchen Max und sein Bruder ein Kloster, in dem eine Sekte die Gemälde sammelt, auf denen der Todesengel zu sehen ist. Dann bricht ein Feuer aus, bei dem Max erneut zu schaden kommt, und in eine Klinik eingewiesen wird. Doch irgendetwas stimmt dort nicht, und Lara versucht ihn zu befreien.
Die Geschichte fängt mit dem Einbruch an, und führt immer tiefer in die Abgründe einer Sekte. Diese Beschäftigt sich intensiv mit dem Tod, was die Geschichte immer düsterer werden lässt. Optisch ist das Spiel gelungen, die Rätsel sind gut gemacht, auch wenn man nicht immer auf die Lösung kommt. Die Charaktere sind auch gut gemacht, auch wenn einige eher wie eingeschoben wirken, statt eingeplant zu sein. Besonders der Bruder von Max spielt eine Rolle, die man nicht erwartet. Die Tante von Lara gibt einen mysteriösen Touch zu der restlichen Mystik, die den Grundton des Spiels darstellt. Auf dem Weg gibt es aber auch hellere Momente, meistens auf der Straße, wenn man versucht, irgendwo hin zu gelangen. In den Häusern und Wohnungen geht es üblicherweise um den Tod, was ja auch zum Titel passt, der Frei übersetzt lautet: "Bedenke, das du sterben wirst." In Erinnerung blieb mir die Disko, die eigentlich nur ein Nebenschauplatz ist, aber es ist einer der wenigen Räume, an die ich mich sofort erinnere. Das Kloster hingegen hatte ich nicht mehr auf dem Zettel, obwohl dies die Geschichte vorantreibt. Und das Ende ist wirklich düster.
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28.05.2019
The Book of Unwritten Tales
The Book of Unwritten Tales ist ein Point'n'Click Adventure von KingArt Games und THQ Nordic
Story:
Die Geschichte beginnt mit einer Entführung, die die Elfe beobachtet, und den Entführern folgt. Sie setzen den Entführten Professor auf einen Drachen, der ihn zu seinem Ziel bringen soll. Die Elfe hängt sich an den Drachen und löst den Käfig, in dem der Professor steckt. Dieser fällt runter, und landet im Schnee bei einem Zwerg. Dieser sollte eigentlich Zutaten für das Zwergenbier sammeln, findet den Professor, der ihm einen Hinweis gibt. Damit soll der Zwerg zu dem König der Menschen, damit dieser die Entführer aufhält. Den diese wollen ein Artefakt aktivieren, mit denen sie die Mächtigsten Menschen der Welt werden. Der Zwerg unternimmt alles, um zu den Menschen zu kommen, und wird von seinem Opa dorthin geschossen. Derweil untersucht die Elfe das Haus des Professors, und findet eine Spur, die sie ebenfalls zu dem König führt. Auch sie geht zu dem Menschendorf, wo der Zwerg einen Weg zum König sucht. Dieser kommt nur in den Palast, wenn er eine Magierausbildung abschließt. Dazu muss er den Ausbilder überzeugen ihn auszubilden, und drei Prüfungen zu bestehen. Nachdem er dies geschafft hat, tritt er vor den König und lernt die Elfe kennen. Die beiden sollen nun auf einer Insel ein weiteres Artefakt finden, und treffen dabei einen Piraten. Diesen befreien sie, damit er ihnen in der Höhle helfen kann, und sie das Artefakt bergen können. Dabei werden sie von den Bösewichten aufgehalten und wieder getrennt. Der Pirat landet in einer Einöde, und versucht dort wieder wegzukommen. Dort erfährt er aber, das der Zwerg bei in der Nähe gefangen gehalten wird, und versucht ihn zu befreien - doch dazu muss er erstmal zu den Banditen kommen. Diese veranstalten einen Wettkampf, den er gewinnen muss, um den Zwerg zu gewinnen. Derweil versucht die Elfe aus ihrem Gefängnis zu entkommen, und erhält dabei Hilfe von dem Tier. Die beiden brechen aus, und sind auf dem Berg, auf dem das Ritual zur Aktivierung des Artefakts stattfinden soll. Sie schafft es von dort zu fliehen, und trifft sich mit dem Erzmagier. Der Pirat hingegen kämpft mit allen Mitteln gegen den Mitstreiter, und bekommt dabei Hilfe von einem Unbekannten. Er kann erfolgreich betrügen und befreit den Zwerg. Dieser sucht dann nach dem Artefakt, das sich dort befindet, und beide verlasen die Banditen. Draußen warten die Truppen des Bösewichts, die sie fangen und zu dem Berg bringen. Dort gelingt es ihnen durch einen Zeitsprung sich selbst bei den Banditen zu helfen, und das Artefakt zu tauschen. Dadurch wird das mächtige Artefakt nicht aktiviert, sondern kleine nervige Wesen angelockt.
Das Spiel ist ein klassisches Point'n'Click-Adventure, mit den bekannten Mechaniken. Geh da hin, sieh dir das an, drück dies und kombiniere alles mit allem. Die auftretenden Figuren sind allesamt großartig und liebevoll gestaltet. Man spielt mit der Elfe, sie eine Prinzessin ist, einem Gnom, der Magier werden will, und einem Piraten, der Reich werden will. Diese Drei sprechen mit dem Spieler, wenn er ihnen sagt, was sie tun sollen. Die anderen Darsteller in dem Spiel interagieren wunderbar mit den Spielfiguren, und sind allesamt witzig. Das fängt an mit den entführten Professor und den Bösewichten, die sich auch nicht so ernst nehmen. Der Opa von dem Gnom ist auch sehr gut drauf, mit Verschwörungstheorien und ernsten Themen, und seiner Kanone. Erwähnenswert ist auch die Mumie, deren Gehirn entnommen wurde, und die Elfe zur Weißglut bringt. Der Magierlehrer hängt in einem Rollenspiel fest, das das echte Leben auf die Schippe nimmt, und ist dem Gnom eher abgeneigt. Und dann tauchen auch noch Zombies auf, die einfach nur in Ruhe leben wollen. Es gibt aber auch einen Händler, der im ganzen Spiel fertiggemacht wird, durch unsere Aktionen. Der Pirat hat auch noch sein Lieblingsopfer, einen meditierenden Schamanen, der dort rum hängt. Und natürlich gibt es noch das Tier, das wir auch spielen, das nicht sprechen kann, aber sich doch verständlich macht. Dieser hat sogar ein eigenes Spiel bekommen. Das Spiel an sich ist durchdacht, amüsant und logisch. Leider ist das Ende ein wenig holprig, und es ist zu Ende, obwohl man noch ein Kapitel erwartet.
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Story:
Die Geschichte beginnt mit einer Entführung, die die Elfe beobachtet, und den Entführern folgt. Sie setzen den Entführten Professor auf einen Drachen, der ihn zu seinem Ziel bringen soll. Die Elfe hängt sich an den Drachen und löst den Käfig, in dem der Professor steckt. Dieser fällt runter, und landet im Schnee bei einem Zwerg. Dieser sollte eigentlich Zutaten für das Zwergenbier sammeln, findet den Professor, der ihm einen Hinweis gibt. Damit soll der Zwerg zu dem König der Menschen, damit dieser die Entführer aufhält. Den diese wollen ein Artefakt aktivieren, mit denen sie die Mächtigsten Menschen der Welt werden. Der Zwerg unternimmt alles, um zu den Menschen zu kommen, und wird von seinem Opa dorthin geschossen. Derweil untersucht die Elfe das Haus des Professors, und findet eine Spur, die sie ebenfalls zu dem König führt. Auch sie geht zu dem Menschendorf, wo der Zwerg einen Weg zum König sucht. Dieser kommt nur in den Palast, wenn er eine Magierausbildung abschließt. Dazu muss er den Ausbilder überzeugen ihn auszubilden, und drei Prüfungen zu bestehen. Nachdem er dies geschafft hat, tritt er vor den König und lernt die Elfe kennen. Die beiden sollen nun auf einer Insel ein weiteres Artefakt finden, und treffen dabei einen Piraten. Diesen befreien sie, damit er ihnen in der Höhle helfen kann, und sie das Artefakt bergen können. Dabei werden sie von den Bösewichten aufgehalten und wieder getrennt. Der Pirat landet in einer Einöde, und versucht dort wieder wegzukommen. Dort erfährt er aber, das der Zwerg bei in der Nähe gefangen gehalten wird, und versucht ihn zu befreien - doch dazu muss er erstmal zu den Banditen kommen. Diese veranstalten einen Wettkampf, den er gewinnen muss, um den Zwerg zu gewinnen. Derweil versucht die Elfe aus ihrem Gefängnis zu entkommen, und erhält dabei Hilfe von dem Tier. Die beiden brechen aus, und sind auf dem Berg, auf dem das Ritual zur Aktivierung des Artefakts stattfinden soll. Sie schafft es von dort zu fliehen, und trifft sich mit dem Erzmagier. Der Pirat hingegen kämpft mit allen Mitteln gegen den Mitstreiter, und bekommt dabei Hilfe von einem Unbekannten. Er kann erfolgreich betrügen und befreit den Zwerg. Dieser sucht dann nach dem Artefakt, das sich dort befindet, und beide verlasen die Banditen. Draußen warten die Truppen des Bösewichts, die sie fangen und zu dem Berg bringen. Dort gelingt es ihnen durch einen Zeitsprung sich selbst bei den Banditen zu helfen, und das Artefakt zu tauschen. Dadurch wird das mächtige Artefakt nicht aktiviert, sondern kleine nervige Wesen angelockt.
Das Spiel ist ein klassisches Point'n'Click-Adventure, mit den bekannten Mechaniken. Geh da hin, sieh dir das an, drück dies und kombiniere alles mit allem. Die auftretenden Figuren sind allesamt großartig und liebevoll gestaltet. Man spielt mit der Elfe, sie eine Prinzessin ist, einem Gnom, der Magier werden will, und einem Piraten, der Reich werden will. Diese Drei sprechen mit dem Spieler, wenn er ihnen sagt, was sie tun sollen. Die anderen Darsteller in dem Spiel interagieren wunderbar mit den Spielfiguren, und sind allesamt witzig. Das fängt an mit den entführten Professor und den Bösewichten, die sich auch nicht so ernst nehmen. Der Opa von dem Gnom ist auch sehr gut drauf, mit Verschwörungstheorien und ernsten Themen, und seiner Kanone. Erwähnenswert ist auch die Mumie, deren Gehirn entnommen wurde, und die Elfe zur Weißglut bringt. Der Magierlehrer hängt in einem Rollenspiel fest, das das echte Leben auf die Schippe nimmt, und ist dem Gnom eher abgeneigt. Und dann tauchen auch noch Zombies auf, die einfach nur in Ruhe leben wollen. Es gibt aber auch einen Händler, der im ganzen Spiel fertiggemacht wird, durch unsere Aktionen. Der Pirat hat auch noch sein Lieblingsopfer, einen meditierenden Schamanen, der dort rum hängt. Und natürlich gibt es noch das Tier, das wir auch spielen, das nicht sprechen kann, aber sich doch verständlich macht. Dieser hat sogar ein eigenes Spiel bekommen. Das Spiel an sich ist durchdacht, amüsant und logisch. Leider ist das Ende ein wenig holprig, und es ist zu Ende, obwohl man noch ein Kapitel erwartet.
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19.05.2019
Leaves - The Journey
Leaves - The Journey ist ein Rätselspiel von ZAR 21 und Daedalic Entertainment
Story:
Das Spiel startet mit einem Baum, auf dem einige Früchte hängen, die ihre Blätter durch den Wind verlieren. Wir gehen daher durch die Welt, sammeln die Blätter auf, und finden die Bewohner der Welt. Der Spieler erhält eine Lupe, mit der er versteckte Sachen findet, und eine Karte, die ihm die Räume zeigt. Es gibt einige Rätsel zu lösen, Kombinationen und Gegenstände zu entdecken, bevor wir dem Baum die Blätter wieder geben können.
Das Spiel ist eine Ausstellung von Zeichnungen mit Rätseln und Puzzlen, die alle sehr hübsch sind. Die Rätsel bestehen aus Mustern, Bilder, Logikspiele und Gedächtnistrainings. Mal muss ein Bild wiederhergestellt werden, mal Ausschnitte in einem Bild gefunden werden, mal sind Muster gesucht. Auf der anderen Seite gibt es die "Versuchspuzzle", in denen man erraten muss, wie die Lösung ist. Zwischendurch findet man die Bewohner, die sich in den Bildern verstecken, und alle wundervoll aussehen. Die Welt ist schön gestaltet, wie aus einem Traum.
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Story:
Das Spiel startet mit einem Baum, auf dem einige Früchte hängen, die ihre Blätter durch den Wind verlieren. Wir gehen daher durch die Welt, sammeln die Blätter auf, und finden die Bewohner der Welt. Der Spieler erhält eine Lupe, mit der er versteckte Sachen findet, und eine Karte, die ihm die Räume zeigt. Es gibt einige Rätsel zu lösen, Kombinationen und Gegenstände zu entdecken, bevor wir dem Baum die Blätter wieder geben können.
Das Spiel ist eine Ausstellung von Zeichnungen mit Rätseln und Puzzlen, die alle sehr hübsch sind. Die Rätsel bestehen aus Mustern, Bilder, Logikspiele und Gedächtnistrainings. Mal muss ein Bild wiederhergestellt werden, mal Ausschnitte in einem Bild gefunden werden, mal sind Muster gesucht. Auf der anderen Seite gibt es die "Versuchspuzzle", in denen man erraten muss, wie die Lösung ist. Zwischendurch findet man die Bewohner, die sich in den Bildern verstecken, und alle wundervoll aussehen. Die Welt ist schön gestaltet, wie aus einem Traum.
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31.03.2018
Skyhill
Skyhill ist ein Spiel von Mandragora und Daedalic Entertainment
Story:
Ein Geschäftsmann mietet sich im obersten Stockwerk eines Hochhauses ein, als eine Bombe explodiert, die alle in Zombies verwandelt. Dabei geht der Fahrstuhl in einigen Etagen kaputt, und der Spieler muss zu Fuß hinabsteigen. Da so etwas anstrengend, bekommt er dabei Hunger, und muss Nahrung in den Zimmern finden. Als ob das nicht schon genug wäre, warten in einigen Räumen Zombies und Mutanten, um den Spieler aufzuhalten. Das Ziel ist das Erdgeschoss, um aus dem Hotel zu entkommen, und seine Liebe zu retten.
Das Spiel beginnt mit einem kleinen Video, und wirft den Spieler in dem obersten Stockwerk eines Hotels ab. Hier kann der Spieler ein Bett ausbauen, die Tür verstärken, die Küche erweitern oder seine Werkbank verbessern. An diesen Stationen kann der Spieler die Gegenstände bauen oder verbessern, die er gebrauchen kann, um aus dem Hotel zu entkommen. Der Weg hinab wird vom Spiel in jedem Durchlauf zufällig generiert, inklusive der Gegner, die den Spieler angreifen. Diese sind entweder Zombie-Menschen, wie der Dieb und auch Polizisten, oder sie sind völlig Mutiert und nur noch als "Blob" zu identifizieren. Wenn man auf dem Abstieg stirbt, muss der Spieler wieder von vorne anfangen. Bei jedem Versuch erhält man ein neues AddOn, das man beim Start einpacken kann, und das Spiel einfacher oder komplizierter machen kann. In den Etagen kann man noch einige Zeitungsausschnitte finden, die etwas mehr Licht in die Geschichte bringen, die sich anders Entwickelt, als es scheint.
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Story:
Ein Geschäftsmann mietet sich im obersten Stockwerk eines Hochhauses ein, als eine Bombe explodiert, die alle in Zombies verwandelt. Dabei geht der Fahrstuhl in einigen Etagen kaputt, und der Spieler muss zu Fuß hinabsteigen. Da so etwas anstrengend, bekommt er dabei Hunger, und muss Nahrung in den Zimmern finden. Als ob das nicht schon genug wäre, warten in einigen Räumen Zombies und Mutanten, um den Spieler aufzuhalten. Das Ziel ist das Erdgeschoss, um aus dem Hotel zu entkommen, und seine Liebe zu retten.
Das Spiel beginnt mit einem kleinen Video, und wirft den Spieler in dem obersten Stockwerk eines Hotels ab. Hier kann der Spieler ein Bett ausbauen, die Tür verstärken, die Küche erweitern oder seine Werkbank verbessern. An diesen Stationen kann der Spieler die Gegenstände bauen oder verbessern, die er gebrauchen kann, um aus dem Hotel zu entkommen. Der Weg hinab wird vom Spiel in jedem Durchlauf zufällig generiert, inklusive der Gegner, die den Spieler angreifen. Diese sind entweder Zombie-Menschen, wie der Dieb und auch Polizisten, oder sie sind völlig Mutiert und nur noch als "Blob" zu identifizieren. Wenn man auf dem Abstieg stirbt, muss der Spieler wieder von vorne anfangen. Bei jedem Versuch erhält man ein neues AddOn, das man beim Start einpacken kann, und das Spiel einfacher oder komplizierter machen kann. In den Etagen kann man noch einige Zeitungsausschnitte finden, die etwas mehr Licht in die Geschichte bringen, die sich anders Entwickelt, als es scheint.
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31.03.2017
The Room Two
Die Fortsetzung von The Room von Fireproof Games
Story:
Fortsetzung vom ersten Teil, mit weiteren Rätselräumen. Nachdem der Spieler im ersten Teil in eine andere Welt gerissen wurde, rätseln wir uns durch die Räume der anderen Welt. Von dem Dungeon kommen wir zu einem Piratenschiff, und wieder in einen Keller, in dem verschiedene Rätselkisten stehen. Dann führt es uns in ein Labor, das mit Nullpunktenergie beschäftigt ist, und uns am Schluss in unsere Welt zurück führt.
Das Spiel bietet wieder großartige Rätsel, großartige Atmosphäre, und braucht Hirnschmalz zum lösen. Dabei geht es diesmal nicht nur um einen Gegenstand, sondern um den ganzen Raum, der das Rätsel darstellt. Meist sind es mehrere Gegenstände, die zusammen zur Lösung führen, und zum neuen Raum leiten. Eine gelungene Fortsetzung, die mich nach mehr lechzen lässt.
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20.12.2015
Broken Age
Broken Age ist ein Adventure von Double Fine Productions.
Story:
Auf einem Raumschiff lebt ein Junge namens Shay, der dort seine täglichen Missionen durchführt. Diese sind auf ein Kind ausgelegt, und er ist von diesen Missionen genervt. Also bringt er eine Mission zum Scheitern, und entdeckt dabei einen blinden Passagier. Dieser Passagier, ein Wolf, versucht das Raumschiff zu übernehmen, um gefangene Kreaturen zu befreien. Also hilft der Junge ihm dabei, in dem er das Raumschiff dorthin fliegen lässt, und mit einem Greifarm die Kreaturen rettet. Währenddessen lebt ein Mädchen namens Vella in einem Dorf, in dem in kürze ein Maidenmahl stattfinden soll, an dem sie teilnimmt. Dafür wurden Kostüme genäht, eine Bühne errichtet, auf der die Maiden sich versammeln, um von einem Monster feierlich gefressen zu werden. Sie weigert sich aber, und sprengt die Veranstaltung, in dem sie mit einem Vogel verschwindet. Sie landet in einer Stadt in den Wolken, in dem ein Guru die Leichtigkeit preist. Seine Anhänger helfen ihr unfreiwillig, damit sie wieder auf die Erde kommt. Dort will sie das Monster bei dem nächsten Maidenfest am Strand erledigen. Sie trifft einen blinden Gott, der ihr mit einem Laserstrahl gegen das Monster hilft. Der Junge Shay hingegen befreit weiterhin Kreaturen, und wird bei der letzten angegriffen, und das Raumschiff stürzt ab. Shay fliegt aus dem Raumschiff, und landet auf dem Strand, an dem das Mädchen Vella das Monster abgeschossen hat. Sie versucht ihn zu schlagen, da er aus dem Monster fiel, und landet im Raumschiff, während der Junge Shay am Strand bleibt. Am Strand lernt er alle kennen, die auch Vella traf, und repariert mit seinem Vater das Raumschiff von Alex, dem blinden Gott. Er trifft auch die Familie von Vella, die überall nach ihr sucht, und sich mit den Leuten in den Wolken gut versteht. Sie fliegen mit dem Schiff in die Heimatwelt von Alex, dem blinden Gott, während Vella das Raumschiff von Shay kennenlernt. Dieses ist ziemlich angeschlagen, da sie es ja auch abgeschossen hat. Sie trifft den Wolf, der ihr hilft, das Raumschiff wieder zu starten, und es nach Hause zu fliegen. Sie versucht den Zentralcomputer "Mama" zu erreichen, um das Monster zu erlegen, und trifft auf Shays Mutter. Die Mutter erfährt, das ihr Raumschiff nicht im Weltall war, sondern auf dem Planeten, und das sichtbare All eine Hülle ist, die von außen wie ein Monster aussieht. Der Wolf ist einer der Erbauer, der ihre eigentliche Mission leitet. Die Erbauer benötigen neue DNA, da ihre zu überzüchtet ist, und gegen alles anfällig ist. Daher brauchen sie das Maidenfest, um neue Gene zu bekommen, die sie heilen. Sie kommen im Stützpunkt an, und Vella beschließt, diesen mit einer Bombe zu sprengen, und mit dem Schiff fort zu fliegen. Nachdem das geschafft ist, kollidieren beide Raumschiffe vor dem Tor der Erbauer, und können nicht aneinander vorbei fliegen. Vella und Shay müssen zusammenarbeiten, um die beiden Raumschiffe zu schmelzen, und zu entkommen.
Das Spiel ist ein klassisches Point-and-click, und besteht aus den zwei Hauptdarstellern, zwischen denen man wechseln kann. Am Anfang wählt man einen Spieler, und fängt mit seiner Geschichte an. Wenn man bei dem Darsteller nicht weiter weiß, kann man den anderen spielen, und vielleicht eine Idee bekommen. Die Geschichte wird überraschend erzählt, und die Szenen sind wunderschön gezeichnet. Die Story überschlägt sich an vielen Stellen, und es gibt einige Überraschungen, die vollkommen unerwartet sind. Die Figuren sind dabei seltsam, aber liebenswert, und überzeugen auf ganzer Linie. Die Rätsel gegen Ende werden sehr komplex, wobei das Problem eher "was muss ich machen?" lautet, statt "wie schaffe ich das?" Aber das erst am Ende, davor ist es das "Wie," das man gut herausfindet. Der Nachspann dauert übrigens ewig, da alle Backer vom Crowdfounding aufgelistet werden (Alleine "A" dauert gefühlte 3 Minuten)
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Story:
Auf einem Raumschiff lebt ein Junge namens Shay, der dort seine täglichen Missionen durchführt. Diese sind auf ein Kind ausgelegt, und er ist von diesen Missionen genervt. Also bringt er eine Mission zum Scheitern, und entdeckt dabei einen blinden Passagier. Dieser Passagier, ein Wolf, versucht das Raumschiff zu übernehmen, um gefangene Kreaturen zu befreien. Also hilft der Junge ihm dabei, in dem er das Raumschiff dorthin fliegen lässt, und mit einem Greifarm die Kreaturen rettet. Währenddessen lebt ein Mädchen namens Vella in einem Dorf, in dem in kürze ein Maidenmahl stattfinden soll, an dem sie teilnimmt. Dafür wurden Kostüme genäht, eine Bühne errichtet, auf der die Maiden sich versammeln, um von einem Monster feierlich gefressen zu werden. Sie weigert sich aber, und sprengt die Veranstaltung, in dem sie mit einem Vogel verschwindet. Sie landet in einer Stadt in den Wolken, in dem ein Guru die Leichtigkeit preist. Seine Anhänger helfen ihr unfreiwillig, damit sie wieder auf die Erde kommt. Dort will sie das Monster bei dem nächsten Maidenfest am Strand erledigen. Sie trifft einen blinden Gott, der ihr mit einem Laserstrahl gegen das Monster hilft. Der Junge Shay hingegen befreit weiterhin Kreaturen, und wird bei der letzten angegriffen, und das Raumschiff stürzt ab. Shay fliegt aus dem Raumschiff, und landet auf dem Strand, an dem das Mädchen Vella das Monster abgeschossen hat. Sie versucht ihn zu schlagen, da er aus dem Monster fiel, und landet im Raumschiff, während der Junge Shay am Strand bleibt. Am Strand lernt er alle kennen, die auch Vella traf, und repariert mit seinem Vater das Raumschiff von Alex, dem blinden Gott. Er trifft auch die Familie von Vella, die überall nach ihr sucht, und sich mit den Leuten in den Wolken gut versteht. Sie fliegen mit dem Schiff in die Heimatwelt von Alex, dem blinden Gott, während Vella das Raumschiff von Shay kennenlernt. Dieses ist ziemlich angeschlagen, da sie es ja auch abgeschossen hat. Sie trifft den Wolf, der ihr hilft, das Raumschiff wieder zu starten, und es nach Hause zu fliegen. Sie versucht den Zentralcomputer "Mama" zu erreichen, um das Monster zu erlegen, und trifft auf Shays Mutter. Die Mutter erfährt, das ihr Raumschiff nicht im Weltall war, sondern auf dem Planeten, und das sichtbare All eine Hülle ist, die von außen wie ein Monster aussieht. Der Wolf ist einer der Erbauer, der ihre eigentliche Mission leitet. Die Erbauer benötigen neue DNA, da ihre zu überzüchtet ist, und gegen alles anfällig ist. Daher brauchen sie das Maidenfest, um neue Gene zu bekommen, die sie heilen. Sie kommen im Stützpunkt an, und Vella beschließt, diesen mit einer Bombe zu sprengen, und mit dem Schiff fort zu fliegen. Nachdem das geschafft ist, kollidieren beide Raumschiffe vor dem Tor der Erbauer, und können nicht aneinander vorbei fliegen. Vella und Shay müssen zusammenarbeiten, um die beiden Raumschiffe zu schmelzen, und zu entkommen.
Das Spiel ist ein klassisches Point-and-click, und besteht aus den zwei Hauptdarstellern, zwischen denen man wechseln kann. Am Anfang wählt man einen Spieler, und fängt mit seiner Geschichte an. Wenn man bei dem Darsteller nicht weiter weiß, kann man den anderen spielen, und vielleicht eine Idee bekommen. Die Geschichte wird überraschend erzählt, und die Szenen sind wunderschön gezeichnet. Die Story überschlägt sich an vielen Stellen, und es gibt einige Überraschungen, die vollkommen unerwartet sind. Die Figuren sind dabei seltsam, aber liebenswert, und überzeugen auf ganzer Linie. Die Rätsel gegen Ende werden sehr komplex, wobei das Problem eher "was muss ich machen?" lautet, statt "wie schaffe ich das?" Aber das erst am Ende, davor ist es das "Wie," das man gut herausfindet. Der Nachspann dauert übrigens ewig, da alle Backer vom Crowdfounding aufgelistet werden (Alleine "A" dauert gefühlte 3 Minuten)
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18.01.2015
Crystals of Time
Ein Wimmelbildspiel von RVL Games und exosypen studios
Story:
Eine Diebin sucht ihren verschwundenen Vater. Sie findet dabei ein Haus, in dem er gelebt haben soll, und bricht dort ein. Das Haus wirkt verlassen, doch einige Zimmer sind nicht verstaubt. Sie hat einen Kristall dabei, der ihr letztes Erinnerungsstück an ihren Vater ist. Als sie das Haus durchsucht, bemerkt sie, das der Kristal in einigen Zimmern einen Zeitsprung vollbringen kann. Während sie das Haus erkundet findet sie Aufzeichnungen ihres Vaters und der Bediensteten, die von Experimenten sprechen. Sie findet eine weitere Kristalle, und eine Maschine, aus der sie ihren Vater befreit.
Die Story ist zwar recht flach gehalten, aber dafür gibt es viele Spielinhalte. Es gibt einige Wimmelbilder zu erkunden, auch mehrfach, und eine umfangreiche Umgebung. Teilweise weis man zwar nicht, was man als nächstes machen soll, aber dafür gibt es ein Hint-System. Neben den vielen Wimmelbildern gibt es noch andere Sammelaufgaben, und das beliebte "wo muss ich das benutzen"-Spiel. Dazu gibt es noch ein paar Logikpuzzle, die alle machbar sind, und Spass bringen. Wäre das Ende nur nicht so abrupt.
Shoplink Crystals of time bei steam
Story:
Eine Diebin sucht ihren verschwundenen Vater. Sie findet dabei ein Haus, in dem er gelebt haben soll, und bricht dort ein. Das Haus wirkt verlassen, doch einige Zimmer sind nicht verstaubt. Sie hat einen Kristall dabei, der ihr letztes Erinnerungsstück an ihren Vater ist. Als sie das Haus durchsucht, bemerkt sie, das der Kristal in einigen Zimmern einen Zeitsprung vollbringen kann. Während sie das Haus erkundet findet sie Aufzeichnungen ihres Vaters und der Bediensteten, die von Experimenten sprechen. Sie findet eine weitere Kristalle, und eine Maschine, aus der sie ihren Vater befreit.
Die Story ist zwar recht flach gehalten, aber dafür gibt es viele Spielinhalte. Es gibt einige Wimmelbilder zu erkunden, auch mehrfach, und eine umfangreiche Umgebung. Teilweise weis man zwar nicht, was man als nächstes machen soll, aber dafür gibt es ein Hint-System. Neben den vielen Wimmelbildern gibt es noch andere Sammelaufgaben, und das beliebte "wo muss ich das benutzen"-Spiel. Dazu gibt es noch ein paar Logikpuzzle, die alle machbar sind, und Spass bringen. Wäre das Ende nur nicht so abrupt.
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Questerium: Sinister Trinity HD
Ein Wimmelbild-Adventure von URSE Games vertrieben von Buka Entertainment
Story:
In einer von Pflanzen überwachsenene Stadt wird ein Polizist beauftragt, zwei bei der Evakuierung vermisste Kinder zu finden. Beim Versuch, diese aus einem brennenden Haus zu holen, taucht ein elektrisierter Mann auf, der die beiden verschleppt. Der Polizist verfolgt ihn, durch die Kanalisation, in einen Glockenturm, bis zu einer Garage. Dort stellt sich heraus, das er der Vater der Beiden ist, und von einem verrückten Professor zu dem geworden ist, das er ist. Nun wird der Professor gejagt, der durch einen Meteoriten eine Energiequelle geschaffen hat, die Pflanzen zu extremen Wachstum bringt. Er bricht auch in eine Bank ein, und muss aufgehalten werden. Werden wir es schaffen?
Das Spiel besteht teilweise aus Wimmelbildern, in denen Gegenstände kombiniert werden müssen, um alle Teile zu finden. Größtenteils ist es aber ein Finden von Gegenständen außerhalb der Wimmelbilder, kombiniert mit einigen Minigames. Untermalt wird alles von kleinen Filmen, wobei echte Menschen in die Spielhintergründe eingebaut wurden. Das Hauptspielprinzip ist folgendes: Man finden einen Gegenstand, den man an einem anderen Ort nutzen muss, um wieder einen Gegenstand zu finden. Einzig ein Taschenmesser begleitet den Spieler vom Anfang zum Ende. Es ist ein schön gemachtes Spiel, mit abgeschlossenem Ende, aber nicht unbedingt das, was man als Wimmelbild erwartet. In der Collector's Edition gibt es nach Abschluss des Spiels ein AddOn, das die Geschichte komplett beendet, aber kaum noch etwas mit Wimmelbildern zu tun hat.
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Story:
In einer von Pflanzen überwachsenene Stadt wird ein Polizist beauftragt, zwei bei der Evakuierung vermisste Kinder zu finden. Beim Versuch, diese aus einem brennenden Haus zu holen, taucht ein elektrisierter Mann auf, der die beiden verschleppt. Der Polizist verfolgt ihn, durch die Kanalisation, in einen Glockenturm, bis zu einer Garage. Dort stellt sich heraus, das er der Vater der Beiden ist, und von einem verrückten Professor zu dem geworden ist, das er ist. Nun wird der Professor gejagt, der durch einen Meteoriten eine Energiequelle geschaffen hat, die Pflanzen zu extremen Wachstum bringt. Er bricht auch in eine Bank ein, und muss aufgehalten werden. Werden wir es schaffen?
Das Spiel besteht teilweise aus Wimmelbildern, in denen Gegenstände kombiniert werden müssen, um alle Teile zu finden. Größtenteils ist es aber ein Finden von Gegenständen außerhalb der Wimmelbilder, kombiniert mit einigen Minigames. Untermalt wird alles von kleinen Filmen, wobei echte Menschen in die Spielhintergründe eingebaut wurden. Das Hauptspielprinzip ist folgendes: Man finden einen Gegenstand, den man an einem anderen Ort nutzen muss, um wieder einen Gegenstand zu finden. Einzig ein Taschenmesser begleitet den Spieler vom Anfang zum Ende. Es ist ein schön gemachtes Spiel, mit abgeschlossenem Ende, aber nicht unbedingt das, was man als Wimmelbild erwartet. In der Collector's Edition gibt es nach Abschluss des Spiels ein AddOn, das die Geschichte komplett beendet, aber kaum noch etwas mit Wimmelbildern zu tun hat.
Shoplink: Questerium: Sinister Trinity HD bei Steam
11.01.2015
DrakArcana: The Carnival
DrakArcana: The Carnival ist ein Adventure von "Artifex Mundi", das auf einem Jahrmarkt spielt.
Story:
Auf einem Jahrmarkt wird verschwindet eine Frau, und eine Privatdetektivin soll sie wiederfinden. Dabei entdeckt sie die Geschichte eines Messerwerfers, der bei einem Auftritt seine Frau getötet hat. In seiner Besessenheit, sie wieder zum Leben zu bringen, betritt er die Spiegelwelt, wo "der Böse" lebt, der ihm verspricht, sie wieder zu holen. Das müssen wir verhindern, zumal hinter dem Vorschlag mehr steckt, als die Frau auferstehen zu lassen.
Das Spiel besteht aus Wimmelbildern, die auf dieser Seite, und der Spiegelseite gleich aufgebaut sind, aber im Spiegel dunkler gestaltet sind. Daneben gibt es einige Logikrätsel, die verschiedenst aufgebaut sind. Die Bilder sind schön gezeichnet, und die Geschichte ist interessant. Nachdem man die eigentliche Geschichte abgeschlossen hat, findet sich unter Extras noch eine Zusatzgeschichte aus der Spiegelwelt, welche die Geschichte komplettiert.
Story:
Auf einem Jahrmarkt wird verschwindet eine Frau, und eine Privatdetektivin soll sie wiederfinden. Dabei entdeckt sie die Geschichte eines Messerwerfers, der bei einem Auftritt seine Frau getötet hat. In seiner Besessenheit, sie wieder zum Leben zu bringen, betritt er die Spiegelwelt, wo "der Böse" lebt, der ihm verspricht, sie wieder zu holen. Das müssen wir verhindern, zumal hinter dem Vorschlag mehr steckt, als die Frau auferstehen zu lassen.
Das Spiel besteht aus Wimmelbildern, die auf dieser Seite, und der Spiegelseite gleich aufgebaut sind, aber im Spiegel dunkler gestaltet sind. Daneben gibt es einige Logikrätsel, die verschiedenst aufgebaut sind. Die Bilder sind schön gezeichnet, und die Geschichte ist interessant. Nachdem man die eigentliche Geschichte abgeschlossen hat, findet sich unter Extras noch eine Zusatzgeschichte aus der Spiegelwelt, welche die Geschichte komplettiert.
10.01.2015
9 Clues: The Secret of Serpent Creek
Ein Adventure von "Tap It Games"
Story:
Eine Privatdetektivin sucht ihre vermisste Freundin, eine Reporterin, die sich für die Geschehnisse an Serpent Creek interessiert. Im Hotel angekommen, beziehen wir unser Zimmer und finden die ersten Hinweise auf die Freundin. Da wir in dem Zimmer sind, bevor die Beweise entfernt wurden, werden wir rausgeworfen, und lernen das Schlangenfest kennen. Alles dreht sich in dem Spiel um Schlangen, und die gelegentlich auftretenden Erdbeben. Da entdecken wir ein Mordopfer, der Assistent der vermissten Reporterin, und lernen den Sheriff und den Bürgermeister kennen. Alle Darsteller sind in ein mysteriöses Geschehen verstrickt, das wir mit der Zeit enträtseln, und folgen einem Schlangenmenschen, der uns immer wieder begegnet. Was steht hinter allem, und dem Meteoriten, der hier einschlug?
Das Spiel besteht aus Wimmelbildspielen, die man zweimal spielt, und alle entfernten Elemente bleiben entfernt. Ein Teil davon benötigt man um die nächsten Orte oder Rätsel zu finden. Dazu gibt es Logikspiele, bei denen man durch verschieben von Dingen etwas Freischaltet, oder andere Ziele erreichen muss. Zusätzlich dazu gibt es noch den "CSI"-Modus, bei dem man alle Hinweise in dem Bild finden muss, um die Geschichte offenzulegen. Das Spiel bringt schon Spaß, auch wenn es nach 3 Stunden schon vorbei ist. Die Zeichnungen sind schön gemacht, die Charaktere sind recht dunkel, passen aber zu der Geschichte. Wer zwischendurch mal ein kurzes Spiel wagen möchte, sollte zugreifen.
Shoplink: 9 Clues: The Secret of Serpent Creek @ steam
Story:
Eine Privatdetektivin sucht ihre vermisste Freundin, eine Reporterin, die sich für die Geschehnisse an Serpent Creek interessiert. Im Hotel angekommen, beziehen wir unser Zimmer und finden die ersten Hinweise auf die Freundin. Da wir in dem Zimmer sind, bevor die Beweise entfernt wurden, werden wir rausgeworfen, und lernen das Schlangenfest kennen. Alles dreht sich in dem Spiel um Schlangen, und die gelegentlich auftretenden Erdbeben. Da entdecken wir ein Mordopfer, der Assistent der vermissten Reporterin, und lernen den Sheriff und den Bürgermeister kennen. Alle Darsteller sind in ein mysteriöses Geschehen verstrickt, das wir mit der Zeit enträtseln, und folgen einem Schlangenmenschen, der uns immer wieder begegnet. Was steht hinter allem, und dem Meteoriten, der hier einschlug?
Das Spiel besteht aus Wimmelbildspielen, die man zweimal spielt, und alle entfernten Elemente bleiben entfernt. Ein Teil davon benötigt man um die nächsten Orte oder Rätsel zu finden. Dazu gibt es Logikspiele, bei denen man durch verschieben von Dingen etwas Freischaltet, oder andere Ziele erreichen muss. Zusätzlich dazu gibt es noch den "CSI"-Modus, bei dem man alle Hinweise in dem Bild finden muss, um die Geschichte offenzulegen. Das Spiel bringt schon Spaß, auch wenn es nach 3 Stunden schon vorbei ist. Die Zeichnungen sind schön gemacht, die Charaktere sind recht dunkel, passen aber zu der Geschichte. Wer zwischendurch mal ein kurzes Spiel wagen möchte, sollte zugreifen.
Shoplink: 9 Clues: The Secret of Serpent Creek @ steam
22.12.2014
Journey of a Roach
Die Reise einer Kakerlake von Daedalic Entertainment aus Hamburg ist ein 3D-Adventure.
Story:
In einer postapokalyptischen Welt entdeckt eine tollpatschige Kakerlake eine Blume. Sofort rennt sie zu dem Spieler, ebenfalls eine Kakerlake, um ihn zu ihr zu führen. Leider kommt es zu Unfällen, so das die Kakerlake erst gefunden werden muss. Doch bevor der Spieler sie findet, wird sie von Termiten gefangen genommen, und soll in einem Ritual gekocht werden. Natürlich retten wir sie, nachdem wir einige Rätsel gelöst haben, und so zu ihr gekommen sind.
Das Spiel bietet einen interessanten Punkt, der heraussticht: Die Kakerlake kann an den Wänden und der Decke krabbeln. Dabei dreht sich das ganze Level, so dass die Kakerlake immer die Beine unten hat. Dadurch kommt man an einige Stellen, die man sonst nicht erreicht hätte. Die Aufgaben werden ohne Sprache erklärt, in kleinen Bildern, die man ohne Ton verstehen kann. Teilweise sind diese Aufgaben schwer zu vertehen, aber das macht sie ja zu Rätseln. Es gibt einige Unterschiedliche andere Lebewesen in dem Spiel, wie eine Spinne, die sich um Fliegen kümmert, und einige Spielergesellen, die in einer Kneipe leben. Leider ist das Spiel recht kurz, aber am Ende freut man sich trotzdem, das man alles gelöst hat.
Shoplink: Journey of a Roach bei Steam
Story:
In einer postapokalyptischen Welt entdeckt eine tollpatschige Kakerlake eine Blume. Sofort rennt sie zu dem Spieler, ebenfalls eine Kakerlake, um ihn zu ihr zu führen. Leider kommt es zu Unfällen, so das die Kakerlake erst gefunden werden muss. Doch bevor der Spieler sie findet, wird sie von Termiten gefangen genommen, und soll in einem Ritual gekocht werden. Natürlich retten wir sie, nachdem wir einige Rätsel gelöst haben, und so zu ihr gekommen sind.
Das Spiel bietet einen interessanten Punkt, der heraussticht: Die Kakerlake kann an den Wänden und der Decke krabbeln. Dabei dreht sich das ganze Level, so dass die Kakerlake immer die Beine unten hat. Dadurch kommt man an einige Stellen, die man sonst nicht erreicht hätte. Die Aufgaben werden ohne Sprache erklärt, in kleinen Bildern, die man ohne Ton verstehen kann. Teilweise sind diese Aufgaben schwer zu vertehen, aber das macht sie ja zu Rätseln. Es gibt einige Unterschiedliche andere Lebewesen in dem Spiel, wie eine Spinne, die sich um Fliegen kümmert, und einige Spielergesellen, die in einer Kneipe leben. Leider ist das Spiel recht kurz, aber am Ende freut man sich trotzdem, das man alles gelöst hat.
Shoplink: Journey of a Roach bei Steam
20.12.2014
The Room
The Room ist ein Puzzlespiel von Fireproof Games, mit einer großartigen Grafik
Story:
Jemand lädt den Spieler ein, in sein Haus zu kommen. Dort steht ein Tresor, den man öffnen soll. Es beginnt mit einem Riddle: "Fütter mich und ich lebe, gib mir zu trinken und ich sterbe" Also drückt man den richtigen Knopf, und erhält etwas. Danach gibt es Logikpuzzles, visuelle Puzzles über die Sichtlinse, die man erhält. Man erfährt etwas über die Suche des Gastgebers nach einer Null-Engeriequelle, und seinem merkwürdigen Weg zu dessen Kraft. Dabei löst man einige knifflige Rätsel, die man dann findet, wenn man nach Dingen sucht, die nicht dem Muster entsprechen. Nach dem vierten Rätselobject gelangt man in eine andere Welt, in der erneut ein Puzzle wartet.
Das war die Story, die sich über 5 Kapitel erstreckt, die aus jeweils einem Puzzleobjekt bestehen. Als erstes ist es der Tresor, dann ein Kasten, der in dem Tresor steckte, dann ein Podest, das aus dem Kasten kommt. Aus dem Podest kommt eine Sternenkarte, die sich oben drauf befindet, die den Spieler in einen anderen Raum bringt. Dort endet das Spiel leider, nachdem man eine Menge Puzzles gelöst hat.
Am Ende verspricht der Entwickler weitere Level, von denen ich hoffe, das diese noch kommen. Auf jedenfall ist das Spiel jetzt schon gelungen.
Shoplink: The Room bei Steam
Youtube: Noch 10 Minuten
Story:
Jemand lädt den Spieler ein, in sein Haus zu kommen. Dort steht ein Tresor, den man öffnen soll. Es beginnt mit einem Riddle: "Fütter mich und ich lebe, gib mir zu trinken und ich sterbe" Also drückt man den richtigen Knopf, und erhält etwas. Danach gibt es Logikpuzzles, visuelle Puzzles über die Sichtlinse, die man erhält. Man erfährt etwas über die Suche des Gastgebers nach einer Null-Engeriequelle, und seinem merkwürdigen Weg zu dessen Kraft. Dabei löst man einige knifflige Rätsel, die man dann findet, wenn man nach Dingen sucht, die nicht dem Muster entsprechen. Nach dem vierten Rätselobject gelangt man in eine andere Welt, in der erneut ein Puzzle wartet.
Das war die Story, die sich über 5 Kapitel erstreckt, die aus jeweils einem Puzzleobjekt bestehen. Als erstes ist es der Tresor, dann ein Kasten, der in dem Tresor steckte, dann ein Podest, das aus dem Kasten kommt. Aus dem Podest kommt eine Sternenkarte, die sich oben drauf befindet, die den Spieler in einen anderen Raum bringt. Dort endet das Spiel leider, nachdem man eine Menge Puzzles gelöst hat.
Am Ende verspricht der Entwickler weitere Level, von denen ich hoffe, das diese noch kommen. Auf jedenfall ist das Spiel jetzt schon gelungen.
Shoplink: The Room bei Steam
Youtube: Noch 10 Minuten
31.05.2014
TRAUMA
Ein Frau liegt nach einem Autounfall mit einem Trauma im Krankenhaus. Dort tauchen Erinnerungen auf, die sie durchlebt.
Das ist im wesentlichen die Geschichte. Man klickt sich durch Bilder durch, und die Stimme der Frau erklärt, was sie sieht. Es gibt ein paar Mausgesten, die etwas bewirken, was sie einem auch erzählt.
Insgesamt ist das Spiel eher ein experiment von Photographen, die echt gute Bilder machen. In den zwischensequenzen liegt die Darstellerin im Krankenhaus, und verbindet die Teile. Leider ist das schnell durchgespielt.
Beim ersten mal spielen macht das Entdecken noch Spass, beim späteren erneut spielen, lässt das aber nach. Dennoch bereue ich den Kauf nicht.
Shoplink: Trauma@steam
Das ist im wesentlichen die Geschichte. Man klickt sich durch Bilder durch, und die Stimme der Frau erklärt, was sie sieht. Es gibt ein paar Mausgesten, die etwas bewirken, was sie einem auch erzählt.
Insgesamt ist das Spiel eher ein experiment von Photographen, die echt gute Bilder machen. In den zwischensequenzen liegt die Darstellerin im Krankenhaus, und verbindet die Teile. Leider ist das schnell durchgespielt.
Beim ersten mal spielen macht das Entdecken noch Spass, beim späteren erneut spielen, lässt das aber nach. Dennoch bereue ich den Kauf nicht.
Shoplink: Trauma@steam
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