Illusion: a Tale of the Mind ist ein Adventure von Frima Studio, Groupe PVP und Ravenscourt
Story:
Ein Mädchen wacht in Ketten auf, und wird von einer Art Biene befreit. Diese begleitet das Mädchen durch eine düstere Welt bei einem Zirkus, und in eine Kneipe, in der ein Mann trinkt. Dieser bringt sie als Zuschauerin zu dem Zirkus, wo er als der stärkste Mann der Welt arbeitet. Dort lernt er eine Sängerin kennen, die beiden Verlieben sich, und bekommen eine Tochter. Das Mädchen folgt der Geschichte, bis sie bemerkt, das sie die Tochter ist. Sie folgt ihrem Vater weiter, der in den Krieg eingezogen wird, während die Mutter zurück bleibt. Er wird zum Helden, weil er alles schwere anheben kann, und vermisst dabei seine Frau. Diese wird derzeit von einem Illusionisten umgarnt, der ihm schreibt, das sie nun ihn liebt. Als der Krieg endet, fängt der Vater aus Trauer an zu trinken, und will zu seiner Frau zurück. Das Mädchen folgt dem ganzen, wird dabei von einem dunklen Wesen bedroht, das aus Glibber und Auge besteht. Sie löst Rätsel und findet Bilder und Grammophone, und erfährt so die ganze Geschichte. Dann wird sie gefangen, und der Begleiter muss sie befreien. Um sie zu befreien, werden die beiden Eins, wodurch sie in der Erinnerung fliegen kann. Sie entkommt dem Schleimwesen, und lernt dann die Seite der Geschichte des Illusionisten kennen. Das Wesen ist der Illusionist, der sich in die Sängerin verliebt hat, und sie erobern will. Das klappt aber nicht, wodurch der Illusionist zum Bösewicht wird, und ihre Liebe zerstören will. Durch Hypnose suggeriert er den Tod der Tochter, die wir spielen, und löst die Krise aus. Die Tochter steckt aber in der Erinnerung, und besiegt den Illusionist, und kann sich befreien.
Das Spiel hat eine düstere Atmosphäre und innovative Rätsel. Es gibt optische Rätsel, bei denen die Position für ein Bild gefunden werden muss, und Lichträtsel, bei denen der Schatten ein bestimmtes Bild geben muss. Dazu gibt es noch Splitterrätsel, bei denen Glassplitter zu einem Muster gepuzzelt werden sollen. Daneben gibt es auch akustische Rätsel, wo der Spieler die Stelle finden muss, an der der Ton normal zu hören ist. Und abschließend gibt es "Nervenknoten", die farblich passende Wände umstellen, wenn man sie aktiviert. Daneben gibt es noch Plattformer-Events, bei denen unter Zeitdruck die richten Wege gegangen werden müssen. Soweit zu den Techniken, die das Spiel nutzt. Das Design ist recht düster gehalten, manchmal nur, bis man einige Erinnerungen sammelt, doch zum Ende hin wird es wieder düster. Spätestens wenn es um das böse Verhalten des Illusionisten geht, ist die Dunkelheit deutlich spürbar. Am Ende wird es doch wieder Hell, und das Spiel endet recht abrupt. Anscheinend ist es nur das erste Kapitel der Geschichte, leider fehlt jeder Hinweis auf einen zweiten Teil - außer dem Ende.
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Der Blog von KruseKillZ, in dem alle Spiele aufgelistet sind, die er durchgespielt hat. Sofern ich dazu komme, alle Spiele zu beschreiben. Den Rest gibt es auf YouTube zu sehen.
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10.06.2019
08.06.2019
The Franz Kafka Videogame
The Franz Kafka Videogame ist ein Spiel von mif2000 und Daedalic Entertainment
Story:
Das Spiel beginnt mit einer Dame, die zu einem Landarzt geht. Sie unterhalten sich, und sie erzählt von einem Traum. Dieser ist recht absurd, und danach geht sie wieder. Der Landarzt geht dann durch die Stadt, und trifft einen Astronaut, der vom Krieg erzählt. Dann startet eine Reise nach Amerika, wo er eine Ente im Schiff trifft, die Kohlen schippt. Die Reise endet an einem Fernseher, wo der Spieler als alter Mann in einer Mine landet. Dort wechselt die Geschichte zu einer Kakerlake, die als Detektiv eine Fall löst. Zum Schluss tritt die Kakerlake in die Praxis des Landarztes, wo die Kakerlake zu der Dame wird, und geht.
Das Spiel basiert auf der Wintermute Engine, und wurde von einem Entwickler erstellt. Die Geschichte basiert locker auf den Geschichten von Franz Kafka, von denen ich nur "Die Verwandlung" und "Amerika" kenne. Diese beiden sind abgewandelt vorhanden, wobei die Kakerlake eigentlich kein Detektiv ist. Sei es drum, das Spiel ist ähnlich absurd wie die Geschichten, und sehr schön dargestellt. Die zwei Stunden sind jedenfalls gut investiert.
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Story:
Das Spiel beginnt mit einer Dame, die zu einem Landarzt geht. Sie unterhalten sich, und sie erzählt von einem Traum. Dieser ist recht absurd, und danach geht sie wieder. Der Landarzt geht dann durch die Stadt, und trifft einen Astronaut, der vom Krieg erzählt. Dann startet eine Reise nach Amerika, wo er eine Ente im Schiff trifft, die Kohlen schippt. Die Reise endet an einem Fernseher, wo der Spieler als alter Mann in einer Mine landet. Dort wechselt die Geschichte zu einer Kakerlake, die als Detektiv eine Fall löst. Zum Schluss tritt die Kakerlake in die Praxis des Landarztes, wo die Kakerlake zu der Dame wird, und geht.
Das Spiel basiert auf der Wintermute Engine, und wurde von einem Entwickler erstellt. Die Geschichte basiert locker auf den Geschichten von Franz Kafka, von denen ich nur "Die Verwandlung" und "Amerika" kenne. Diese beiden sind abgewandelt vorhanden, wobei die Kakerlake eigentlich kein Detektiv ist. Sei es drum, das Spiel ist ähnlich absurd wie die Geschichten, und sehr schön dargestellt. Die zwei Stunden sind jedenfalls gut investiert.
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01.06.2019
Pan-Pan
Pan-Pan ist ein Erkundungs- und Rätselspiel von Spelkraft und Might and Delight
Story:
Ein Mensch stürzt mit seinem Ballon ab. Als er wieder erwacht, ist sein Ballon verschwunden, und er schaut sich in der Gegend um. Ein paar Meter entfernt sind vier Wesen, die seinen Ballon reparieren wollen, aber sie brauchen ein paar Sachen. Diese muss der Spieler nun sammeln. Dazu rennt er im restlichen Level herum, und löst Rätsel. In der Mine müssen Statuen an die richtige Stelle gestellt werden, um eine Sicherung zu erhalten, mit der man an einen Schlagstock kommt. In einem anderen Gebäude muss man Türen elektrisch öffnen, um einen Roboter zu starten, der neue Wege gräbt. An einer anderen Stelle ist ein Vogel, dessen Eier man auf Druckpunkte setzen muss, um weiter zu kommen. Später gibt es noch einen Frosch, der Äpfel mag. Bei dem Leuchtturm gibt es ein Rätsel, bei dem man von offenen Augen gesehen, von halb geöffneten nicht gesehen werden darf. Und einen schwimmenden Fisch, der auch dazu beiträgt, den Ballon wieder startklar zu machen.
Das Spiel ist schön gemacht, aus einfachen Polygonen, und versprüht seinen Charme. Die Rätsel sind okay, wobei das Auffinden der Rätsel am schwierigsten ist. Bei dem Frosch und seinem Apfel ist die Lösung zwar offensichtlich, aber die Art des Lösens hatte ich nicht erkannt. Die Erklärung, was zu tun ist, findet ohne Sprache oder Text statt, nur mit optischen Hinweisen. Selbst wenn man nicht weiß, wie es weiter geht, macht es Spaß, durch die Gegend zu laufen, und zu suchen. Im Zweifelsfall kann man die Inhalte der Büsche finden, um die Energie aufzuladen, die man an einigen Stellen braucht.
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Story:
Ein Mensch stürzt mit seinem Ballon ab. Als er wieder erwacht, ist sein Ballon verschwunden, und er schaut sich in der Gegend um. Ein paar Meter entfernt sind vier Wesen, die seinen Ballon reparieren wollen, aber sie brauchen ein paar Sachen. Diese muss der Spieler nun sammeln. Dazu rennt er im restlichen Level herum, und löst Rätsel. In der Mine müssen Statuen an die richtige Stelle gestellt werden, um eine Sicherung zu erhalten, mit der man an einen Schlagstock kommt. In einem anderen Gebäude muss man Türen elektrisch öffnen, um einen Roboter zu starten, der neue Wege gräbt. An einer anderen Stelle ist ein Vogel, dessen Eier man auf Druckpunkte setzen muss, um weiter zu kommen. Später gibt es noch einen Frosch, der Äpfel mag. Bei dem Leuchtturm gibt es ein Rätsel, bei dem man von offenen Augen gesehen, von halb geöffneten nicht gesehen werden darf. Und einen schwimmenden Fisch, der auch dazu beiträgt, den Ballon wieder startklar zu machen.
Das Spiel ist schön gemacht, aus einfachen Polygonen, und versprüht seinen Charme. Die Rätsel sind okay, wobei das Auffinden der Rätsel am schwierigsten ist. Bei dem Frosch und seinem Apfel ist die Lösung zwar offensichtlich, aber die Art des Lösens hatte ich nicht erkannt. Die Erklärung, was zu tun ist, findet ohne Sprache oder Text statt, nur mit optischen Hinweisen. Selbst wenn man nicht weiß, wie es weiter geht, macht es Spaß, durch die Gegend zu laufen, und zu suchen. Im Zweifelsfall kann man die Inhalte der Büsche finden, um die Energie aufzuladen, die man an einigen Stellen braucht.
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30.05.2019
Echo
Echo ist ein Stealth-Spiel von Ultra Ultra
Story:
Die Hauptdarstellerin erwacht aus einem hundertjährigen Kryoschlaf in einem Raumschiff, das vor ihrem Zielplaneten schwebt. Unten auf dem Planet, der nur aus Quadraten zu bestehen scheint, befindet sich ein versteckter Palast, zu dem es uns zieht. Die KI spricht mit uns, während wir auf dem Planeten nach dem Palast suchen. Dabei erfahren wir, das ihr Vater ein Gerät erschaffen hat, mit dem Verstorbene gespeichert werden können soll, um wiederbelebt werden zu können. Das ist zumindest unsere Hoffnung. Der Weg führt von einem der Quadrate hinab, über einige Treppen außen herum, und dann zu einer Schleuse. Im Inneren gibt es keinen Strom, nur unsere Leuchten beleuchten den Raum, und das wir folgen dem Weg tiefer hinein. An einem Energiestrahl stecken wir den Würfel ein, der unseren Freund wiederbeleben sollte, was aber nicht funktioniert. Statt dessen erwacht der Palast, der Strom kehrt zurück, und wir gehen mit dem Würfel tiefer in den Palast hinein. Dann tauchen seltsame Lebewesen auf, die erst klein sind, größer werden, und dann Echos der Spielfigur sind. Diese Echos können erst nichts, und später können sie das, was wir in einem Lernabschnitt gemacht haben. Damit schleichen wir uns weiter in den Palast hinein, und kommen an eine Stelle, an der wir blaue Sphären sammeln müssen. Haben wir die nötige Anzahl erreicht, öffnet sich ein Fahrstuhl, der uns tiefer in den Palast bringt. Dort schleichen wir uns weiter herum, kommen auch kurz wieder raus, und weiter durch den Palast. Zwischendurch verlieren wir auch den Würfel, wodurch uns die Echos nicht angreifen, bis wir ihn wieder haben. Irgendwann tauchen andere Gegner auf, die golden und größer sind, und unsere Echos ebenfalls angreifen. Danach gelangen wir in einen Bereich, der unserem Raumschiff ähnelt, und finden den Körper, den wir wiederbeleben wollten.
Das Spiel hat ein atemberaubendes Leveldesign. Die Oberfläche des Planeten sieht schon riesig aus, und das Innere des Palastes scheint nicht weniger groß. Die Wände im Palast sind alle reichlich Verziert, mit einer Menge Stühle, Säulen Schreibtischen und was man sonst noch erwartet. Es gibt an einigen Stellen flache Teiche, einige Pflanzen in Töpfen und Aufzüge. Als Waffen hat der Spieler eine Pistole, die Energie nutzt, und eine Kristallkugel, für einen Nahkampfangriff. Wenn uns die Echos erwischen, können wir sie einmal abwehren. Eine Besonderheit an dem Spiel ist das Lernverhalten der Echos. Im Spielverlauf gibt es drei Phasen, die sich immer wiederholen: Beleuchtet, Dunkel, Reset. Im beleuchteten Zeitraum sieht die KI des Palasts, was wir tun, und merkt sich das. In der Dunkelheit verarbeitet die KI die Aktionen, um sie den Echos beizubringen. Was wir im Dunkeln tut, wird nicht gespeichert. Der Reset ist komplette Dunkelheit, in der sich niemand bewegen kann, und die Echos geladen werden. Zu den lernbaren Aktionen gehören: Ducken, Rennen, über Hindernisse springen, durch Wasser laufen, Musik spielen, beide Angriffe, Fahrstuhl und Brücke nutzen. Aber sie können nur ein paar Aktionen davon lernen, die anderen vergessen sie. Das ist ein wirklich interessantes Konzept, das man unterschiedlich ausspielen kann. Die Dialoge sind tiefgründig, über das Leben, Religion und Hoffnung, und die Übersetzung gelungen.
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Story:
Die Hauptdarstellerin erwacht aus einem hundertjährigen Kryoschlaf in einem Raumschiff, das vor ihrem Zielplaneten schwebt. Unten auf dem Planet, der nur aus Quadraten zu bestehen scheint, befindet sich ein versteckter Palast, zu dem es uns zieht. Die KI spricht mit uns, während wir auf dem Planeten nach dem Palast suchen. Dabei erfahren wir, das ihr Vater ein Gerät erschaffen hat, mit dem Verstorbene gespeichert werden können soll, um wiederbelebt werden zu können. Das ist zumindest unsere Hoffnung. Der Weg führt von einem der Quadrate hinab, über einige Treppen außen herum, und dann zu einer Schleuse. Im Inneren gibt es keinen Strom, nur unsere Leuchten beleuchten den Raum, und das wir folgen dem Weg tiefer hinein. An einem Energiestrahl stecken wir den Würfel ein, der unseren Freund wiederbeleben sollte, was aber nicht funktioniert. Statt dessen erwacht der Palast, der Strom kehrt zurück, und wir gehen mit dem Würfel tiefer in den Palast hinein. Dann tauchen seltsame Lebewesen auf, die erst klein sind, größer werden, und dann Echos der Spielfigur sind. Diese Echos können erst nichts, und später können sie das, was wir in einem Lernabschnitt gemacht haben. Damit schleichen wir uns weiter in den Palast hinein, und kommen an eine Stelle, an der wir blaue Sphären sammeln müssen. Haben wir die nötige Anzahl erreicht, öffnet sich ein Fahrstuhl, der uns tiefer in den Palast bringt. Dort schleichen wir uns weiter herum, kommen auch kurz wieder raus, und weiter durch den Palast. Zwischendurch verlieren wir auch den Würfel, wodurch uns die Echos nicht angreifen, bis wir ihn wieder haben. Irgendwann tauchen andere Gegner auf, die golden und größer sind, und unsere Echos ebenfalls angreifen. Danach gelangen wir in einen Bereich, der unserem Raumschiff ähnelt, und finden den Körper, den wir wiederbeleben wollten.
Das Spiel hat ein atemberaubendes Leveldesign. Die Oberfläche des Planeten sieht schon riesig aus, und das Innere des Palastes scheint nicht weniger groß. Die Wände im Palast sind alle reichlich Verziert, mit einer Menge Stühle, Säulen Schreibtischen und was man sonst noch erwartet. Es gibt an einigen Stellen flache Teiche, einige Pflanzen in Töpfen und Aufzüge. Als Waffen hat der Spieler eine Pistole, die Energie nutzt, und eine Kristallkugel, für einen Nahkampfangriff. Wenn uns die Echos erwischen, können wir sie einmal abwehren. Eine Besonderheit an dem Spiel ist das Lernverhalten der Echos. Im Spielverlauf gibt es drei Phasen, die sich immer wiederholen: Beleuchtet, Dunkel, Reset. Im beleuchteten Zeitraum sieht die KI des Palasts, was wir tun, und merkt sich das. In der Dunkelheit verarbeitet die KI die Aktionen, um sie den Echos beizubringen. Was wir im Dunkeln tut, wird nicht gespeichert. Der Reset ist komplette Dunkelheit, in der sich niemand bewegen kann, und die Echos geladen werden. Zu den lernbaren Aktionen gehören: Ducken, Rennen, über Hindernisse springen, durch Wasser laufen, Musik spielen, beide Angriffe, Fahrstuhl und Brücke nutzen. Aber sie können nur ein paar Aktionen davon lernen, die anderen vergessen sie. Das ist ein wirklich interessantes Konzept, das man unterschiedlich ausspielen kann. Die Dialoge sind tiefgründig, über das Leben, Religion und Hoffnung, und die Übersetzung gelungen.
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19.05.2019
Leaves - The Journey
Leaves - The Journey ist ein Rätselspiel von ZAR 21 und Daedalic Entertainment
Story:
Das Spiel startet mit einem Baum, auf dem einige Früchte hängen, die ihre Blätter durch den Wind verlieren. Wir gehen daher durch die Welt, sammeln die Blätter auf, und finden die Bewohner der Welt. Der Spieler erhält eine Lupe, mit der er versteckte Sachen findet, und eine Karte, die ihm die Räume zeigt. Es gibt einige Rätsel zu lösen, Kombinationen und Gegenstände zu entdecken, bevor wir dem Baum die Blätter wieder geben können.
Das Spiel ist eine Ausstellung von Zeichnungen mit Rätseln und Puzzlen, die alle sehr hübsch sind. Die Rätsel bestehen aus Mustern, Bilder, Logikspiele und Gedächtnistrainings. Mal muss ein Bild wiederhergestellt werden, mal Ausschnitte in einem Bild gefunden werden, mal sind Muster gesucht. Auf der anderen Seite gibt es die "Versuchspuzzle", in denen man erraten muss, wie die Lösung ist. Zwischendurch findet man die Bewohner, die sich in den Bildern verstecken, und alle wundervoll aussehen. Die Welt ist schön gestaltet, wie aus einem Traum.
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Story:
Das Spiel startet mit einem Baum, auf dem einige Früchte hängen, die ihre Blätter durch den Wind verlieren. Wir gehen daher durch die Welt, sammeln die Blätter auf, und finden die Bewohner der Welt. Der Spieler erhält eine Lupe, mit der er versteckte Sachen findet, und eine Karte, die ihm die Räume zeigt. Es gibt einige Rätsel zu lösen, Kombinationen und Gegenstände zu entdecken, bevor wir dem Baum die Blätter wieder geben können.
Das Spiel ist eine Ausstellung von Zeichnungen mit Rätseln und Puzzlen, die alle sehr hübsch sind. Die Rätsel bestehen aus Mustern, Bilder, Logikspiele und Gedächtnistrainings. Mal muss ein Bild wiederhergestellt werden, mal Ausschnitte in einem Bild gefunden werden, mal sind Muster gesucht. Auf der anderen Seite gibt es die "Versuchspuzzle", in denen man erraten muss, wie die Lösung ist. Zwischendurch findet man die Bewohner, die sich in den Bildern verstecken, und alle wundervoll aussehen. Die Welt ist schön gestaltet, wie aus einem Traum.
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12.05.2019
Hellblade: Senua's Sacrifice
Hellblade: Senua's Sacrifice ist ein Schwertkampf- und Rätselspiel von Ninja Theory, das psychologische Traumata darstellt.
Story:
Senua ist eine Kriegerin, die die Dunkelheit in sich trägt. Ihr Vater hat sie versteckt, bis sie entkommen ist, und einen Jungen aus der Nachbarschaft kennengelernt hat. Diesen hat sie vorher beobachtet, und das Kampfverhalten von ihm kopiert hat. Sie zieht mit ihm fort von Zuhause, und lernt von ihm das Kämpfen. Doch eines Tages ziehen fremde Kämpfer in das Land, und erwischen ihren Freund. Sie will ihn zur letzten Ruhe in die Ruhestätte der Vikinger bringen. Auf dem Weg dorthin bekämpft sie einige Monsterkrieger, und löst optische Rätsel. Ihr Weg führt an einigen Göttern vorbei, dem Gott der Illusion und dem des Feuers, und zu weiteren Hütern der Hölle. An einem See erhält sie ein Schwert, mit dem sie den Rest der Reise gegen die Dunkelheit kämpft. Bis sie den Kopf ihres Geliebten zur ewigen Ruhe betten kann.
Das Spiel ist optisch in der höchsten Kategorie anzusiedeln, obwohl es ein Indie-Spiel ist. Zusätzlich kommt hinzu, das die Darstellung auf Erlebnisse und Erfahrungen von Menschen beruht, die eine Psychose haben. Es beginnt mit Stimmen im Kopf, geht über Visionen von Zerstörung, bis zu Figuren in der Dunkelheit. Die optischen Rätsel befassen sich mit Musterekennung, wo man den richtigen Punkt finden muss, um das Muster zu bilden. Dazu gibt es noch Rätsel, bei den man durch Tore gehen muss, um die Umgebung zu verändern. Die Kämpfe sind Schwertkämpfe, in denen man zuschlägt oder ausweicht, um dem Gegner zu entkommen. Sollte man am Boden liegen, kann man durch wildes drücken wieder aufstehen. Das Spiel besticht durch seine starke Atmosphäre, der Schönheit und Erzählweise: Teilweise spricht eine der Stimmen zu dem Spieler, teilweise spricht die Darstellerin mit dem Spieler, obwohl sie zu einem imaginären, aus der Erinnerung stammenden Teilnehmer spricht. Die Kamera löst sich dabei auch mal von ihrer Figur, um ein passendes Bild zu geben, und kehrt dann wieder an die Spielposition zurück. Zum Ende hin bildet sich ein Kollaps, der sich dann auflöst, und den Spieler verabschiedet.
Als Zusatz gibt es im Spiel ein Making-Of, in dem das Motion-Capturing gezeigt wird, ebenso wie die Aufnahmen, um die Psychosen realistisch darzustellen. Dabei sind auch die Personen zu sehen, welche die Erfahrungen gemacht haben.
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Story:
Senua ist eine Kriegerin, die die Dunkelheit in sich trägt. Ihr Vater hat sie versteckt, bis sie entkommen ist, und einen Jungen aus der Nachbarschaft kennengelernt hat. Diesen hat sie vorher beobachtet, und das Kampfverhalten von ihm kopiert hat. Sie zieht mit ihm fort von Zuhause, und lernt von ihm das Kämpfen. Doch eines Tages ziehen fremde Kämpfer in das Land, und erwischen ihren Freund. Sie will ihn zur letzten Ruhe in die Ruhestätte der Vikinger bringen. Auf dem Weg dorthin bekämpft sie einige Monsterkrieger, und löst optische Rätsel. Ihr Weg führt an einigen Göttern vorbei, dem Gott der Illusion und dem des Feuers, und zu weiteren Hütern der Hölle. An einem See erhält sie ein Schwert, mit dem sie den Rest der Reise gegen die Dunkelheit kämpft. Bis sie den Kopf ihres Geliebten zur ewigen Ruhe betten kann.
Das Spiel ist optisch in der höchsten Kategorie anzusiedeln, obwohl es ein Indie-Spiel ist. Zusätzlich kommt hinzu, das die Darstellung auf Erlebnisse und Erfahrungen von Menschen beruht, die eine Psychose haben. Es beginnt mit Stimmen im Kopf, geht über Visionen von Zerstörung, bis zu Figuren in der Dunkelheit. Die optischen Rätsel befassen sich mit Musterekennung, wo man den richtigen Punkt finden muss, um das Muster zu bilden. Dazu gibt es noch Rätsel, bei den man durch Tore gehen muss, um die Umgebung zu verändern. Die Kämpfe sind Schwertkämpfe, in denen man zuschlägt oder ausweicht, um dem Gegner zu entkommen. Sollte man am Boden liegen, kann man durch wildes drücken wieder aufstehen. Das Spiel besticht durch seine starke Atmosphäre, der Schönheit und Erzählweise: Teilweise spricht eine der Stimmen zu dem Spieler, teilweise spricht die Darstellerin mit dem Spieler, obwohl sie zu einem imaginären, aus der Erinnerung stammenden Teilnehmer spricht. Die Kamera löst sich dabei auch mal von ihrer Figur, um ein passendes Bild zu geben, und kehrt dann wieder an die Spielposition zurück. Zum Ende hin bildet sich ein Kollaps, der sich dann auflöst, und den Spieler verabschiedet.
Als Zusatz gibt es im Spiel ein Making-Of, in dem das Motion-Capturing gezeigt wird, ebenso wie die Aufnahmen, um die Psychosen realistisch darzustellen. Dabei sind auch die Personen zu sehen, welche die Erfahrungen gemacht haben.
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10.05.2019
The Assembly
The Assembly ist ein Adventure von nDreams
Story:
Die Geschichte beginnt mit einer Entführung, die eine Dame in eine Forschungsanstalt führt. Diese hat in der Vergangenheit ein Experiment gemacht, das sie ihre Zulassung als Ärztin gekostet hat. Dann wechselt das Spiel zu einem Mann, der Entdeckt, das sein eingestelltes Projekt ohne sein Wissen reaktiviert wurde, und der Virus zwei Generationen weiter ist. Das Projekt wurde eingestellt, weil der Virus entkommen ist, und einige Opfer gefordert hat, bevor der Virus eingedämmt wurde. Er beschließt genauer zu erforschen, wie weit sein Projekt fortgesetzt wurde. Währendessen wird die Frau in einen Einstellungstest geschickt, bei dem sie Prüfungen bestehen soll. Im ersten Rätsel muss sie durch Logik eine Kiste an ihr Ziel bringen, im Zweiten die Mörder durch deren Aussagen überführen, und im Dritten eine Epidemie durch Forschung und Eindämmung aufhalten. Bei letzterem Test wird sie von dem Forscher überwacht, der seinem Virusprojekt nachjagt, und sich dazu entschlossen hat, zum Whistleblower zu werden. Sein Virus wurde stärker und gefährlicher, und auf einer Insel getestet. Er sucht weiter nach Hinweisen, die auch einen Betrug in der Auswertung aufdecken, und versucht mit den Unterlagen zu entkommen. Dabei muss er noch an der KI vorbei, die ihn irgendwie auf die Spur seines Virus gebracht hat. Derweil geht die Dame in den vorletzten Test, bei der sie vier Puzzle lösen muss, und erfährt, wer ihr Experiment mit ihrer Mutter verraten hat. Im letzten Test muss sie dann moralische Entscheidungen treffen, bevor ihr ein Arbeitsvertrag angeboten wird, den sie annehmen oder ablehnen kann.
Das Spiel sieht gut aus, und wird in der Ich-Perspektive der beiden Darsteller gespielt. Wer das Equipment hat, kann das Spiel auch in VR spielen. Es ist gut in die zwei Darsteller aufgeteilt, die Abwechselnd ihre Geschichte präsentieren. Die Frau beginnt, und gibt nach jedem Rätsel die Geschichte an den Herren weiter. Sie kann sich nicht so frei bewegen, eigentlich nur in den Rätselräumen, wogegen der Mann frei durch das Level laufen, und alles erkunden kann. Was aber auch nicht komplett Openworld ist. Neben der Hauptgeschichte kann er auch einiges anderes Entdecken, und auch etwas über andere Experimente erfahren, und über die anderen Mitarbeiter. Die Hintergrundgeschichten der Darsteller werden ebenfalls gelüftet, wobei beide nicht unschuldig sind. Es gibt in dem Spiel zwei Enden, wenn man den Vertrag angeboten bekommt. Danach sieht man übrigens noch, wie die anderen Spieler des Spiels sich bei den moralischen Fragen entschieden haben.
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Story:
Die Geschichte beginnt mit einer Entführung, die eine Dame in eine Forschungsanstalt führt. Diese hat in der Vergangenheit ein Experiment gemacht, das sie ihre Zulassung als Ärztin gekostet hat. Dann wechselt das Spiel zu einem Mann, der Entdeckt, das sein eingestelltes Projekt ohne sein Wissen reaktiviert wurde, und der Virus zwei Generationen weiter ist. Das Projekt wurde eingestellt, weil der Virus entkommen ist, und einige Opfer gefordert hat, bevor der Virus eingedämmt wurde. Er beschließt genauer zu erforschen, wie weit sein Projekt fortgesetzt wurde. Währendessen wird die Frau in einen Einstellungstest geschickt, bei dem sie Prüfungen bestehen soll. Im ersten Rätsel muss sie durch Logik eine Kiste an ihr Ziel bringen, im Zweiten die Mörder durch deren Aussagen überführen, und im Dritten eine Epidemie durch Forschung und Eindämmung aufhalten. Bei letzterem Test wird sie von dem Forscher überwacht, der seinem Virusprojekt nachjagt, und sich dazu entschlossen hat, zum Whistleblower zu werden. Sein Virus wurde stärker und gefährlicher, und auf einer Insel getestet. Er sucht weiter nach Hinweisen, die auch einen Betrug in der Auswertung aufdecken, und versucht mit den Unterlagen zu entkommen. Dabei muss er noch an der KI vorbei, die ihn irgendwie auf die Spur seines Virus gebracht hat. Derweil geht die Dame in den vorletzten Test, bei der sie vier Puzzle lösen muss, und erfährt, wer ihr Experiment mit ihrer Mutter verraten hat. Im letzten Test muss sie dann moralische Entscheidungen treffen, bevor ihr ein Arbeitsvertrag angeboten wird, den sie annehmen oder ablehnen kann.
Das Spiel sieht gut aus, und wird in der Ich-Perspektive der beiden Darsteller gespielt. Wer das Equipment hat, kann das Spiel auch in VR spielen. Es ist gut in die zwei Darsteller aufgeteilt, die Abwechselnd ihre Geschichte präsentieren. Die Frau beginnt, und gibt nach jedem Rätsel die Geschichte an den Herren weiter. Sie kann sich nicht so frei bewegen, eigentlich nur in den Rätselräumen, wogegen der Mann frei durch das Level laufen, und alles erkunden kann. Was aber auch nicht komplett Openworld ist. Neben der Hauptgeschichte kann er auch einiges anderes Entdecken, und auch etwas über andere Experimente erfahren, und über die anderen Mitarbeiter. Die Hintergrundgeschichten der Darsteller werden ebenfalls gelüftet, wobei beide nicht unschuldig sind. Es gibt in dem Spiel zwei Enden, wenn man den Vertrag angeboten bekommt. Danach sieht man übrigens noch, wie die anderen Spieler des Spiels sich bei den moralischen Fragen entschieden haben.
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27.05.2017
The Turing Test
The Turing Test ist ein Spiel von Bulkhead Interactive und Square Enix
Story:
Der Spieler wacht in einer Raumstation auf, und erfährt, das die Crew seit Wochen die Station aufbaut. Die KI der Station hat den Spieler zu früh geweckt, da die anderen Bewohner sich seit langem nicht mehr gemeldet haben. Also geht es auf den Planeten, in die Basis, und in das erste Rätsel. Im Kern müssen dabei Türen geöffnet werden, um zum nächsten Rätsel zu gelangen, zumeist durch das Einsetzen von Energie-Steinen, welche die Tür öffnen. Sollten die Steine nicht entnehmbar sein, kann man seine Energie-Waffe nutzen, die Energie-Bälle zieht und auf die festen Steine schießen kann. In jedem neuen Abschnitt, von denen es einige gibt, redet die KI mit dem Spieler. Dabei geht es im Kern um den Turing Test, die Gedanken der Menschen gegenüber Maschinen, und das Bakterium, das Unsterblichkeit verursacht. Auf dem Weg zu der Crew, die sich im inneren der Basis befindet, sind viele Rätsel zu lösen, und Wahrheiten zu erdenken, bis wir sie erreichen.
Das Spiel bietet zahllose Rätsel, die immer komplexer werden, und den eigentlichen Test darstellen, um die KI auszusperren. Dabei wir der Turing Test auf Kreativität erweitert, und nicht nur auf das subjektive Empfinden eines Gesprächs. Die Rätselräume sind gut gestaltet, sowohl im intakten Bereichen als auch am Ende, wo die Räume verrottet aussehen. Die "Bonusräume" beinhalten schwerere Rätsel, die danach aber auch eine tiefere Geschichte verbergen. Die Geschichte um diese Rätsel wird über Logbücher, Audiodateien und der Unterhaltung zwischen Spieler und KI erzählt. Dabei geht es um das Menschsein, die Entwicklung der Maschinen, das Leben und Kontrolle.
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Story:
Der Spieler wacht in einer Raumstation auf, und erfährt, das die Crew seit Wochen die Station aufbaut. Die KI der Station hat den Spieler zu früh geweckt, da die anderen Bewohner sich seit langem nicht mehr gemeldet haben. Also geht es auf den Planeten, in die Basis, und in das erste Rätsel. Im Kern müssen dabei Türen geöffnet werden, um zum nächsten Rätsel zu gelangen, zumeist durch das Einsetzen von Energie-Steinen, welche die Tür öffnen. Sollten die Steine nicht entnehmbar sein, kann man seine Energie-Waffe nutzen, die Energie-Bälle zieht und auf die festen Steine schießen kann. In jedem neuen Abschnitt, von denen es einige gibt, redet die KI mit dem Spieler. Dabei geht es im Kern um den Turing Test, die Gedanken der Menschen gegenüber Maschinen, und das Bakterium, das Unsterblichkeit verursacht. Auf dem Weg zu der Crew, die sich im inneren der Basis befindet, sind viele Rätsel zu lösen, und Wahrheiten zu erdenken, bis wir sie erreichen.
Das Spiel bietet zahllose Rätsel, die immer komplexer werden, und den eigentlichen Test darstellen, um die KI auszusperren. Dabei wir der Turing Test auf Kreativität erweitert, und nicht nur auf das subjektive Empfinden eines Gesprächs. Die Rätselräume sind gut gestaltet, sowohl im intakten Bereichen als auch am Ende, wo die Räume verrottet aussehen. Die "Bonusräume" beinhalten schwerere Rätsel, die danach aber auch eine tiefere Geschichte verbergen. Die Geschichte um diese Rätsel wird über Logbücher, Audiodateien und der Unterhaltung zwischen Spieler und KI erzählt. Dabei geht es um das Menschsein, die Entwicklung der Maschinen, das Leben und Kontrolle.
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31.03.2017
The Room Two
Die Fortsetzung von The Room von Fireproof Games
Story:
Fortsetzung vom ersten Teil, mit weiteren Rätselräumen. Nachdem der Spieler im ersten Teil in eine andere Welt gerissen wurde, rätseln wir uns durch die Räume der anderen Welt. Von dem Dungeon kommen wir zu einem Piratenschiff, und wieder in einen Keller, in dem verschiedene Rätselkisten stehen. Dann führt es uns in ein Labor, das mit Nullpunktenergie beschäftigt ist, und uns am Schluss in unsere Welt zurück führt.
Das Spiel bietet wieder großartige Rätsel, großartige Atmosphäre, und braucht Hirnschmalz zum lösen. Dabei geht es diesmal nicht nur um einen Gegenstand, sondern um den ganzen Raum, der das Rätsel darstellt. Meist sind es mehrere Gegenstände, die zusammen zur Lösung führen, und zum neuen Raum leiten. Eine gelungene Fortsetzung, die mich nach mehr lechzen lässt.
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Kairo
Kairo ist ein Erkundungsspiel von Locked Door Puzzle und Lupus Studios Limited
Story:
Der Spieler taucht in einer seltsamen Welt auf, bei einem Thron vor einem Gebäude. Dieses betritt er dann, und muss Rätsel lösen, um weiter zu kommen. Die Rätsel bestehen aus Schalter finden, an die richtige Position stellen, den Weg finden, und Kombinationen einstellen. Der Weg führt durch unterschiedlich beleuchtete Gegenden, in große Hallen und über Kletterwege. Gegen Ende findet man noch einen toten Wächter, bevor man in das finale Level kommt, und sich am Ende fragt, was das ganze sollte.
Ein Erkundungsspiel in seltsam beleuchteten Tempeln und merkwürdigen Rätseln. Ist auf jeden Fall eine Reise wert, auch wenn es (ungewollt) Beklemmend war, in den großen Hallen herum zu laufen. Alle Rätsel (bis auf eines) sind lösbar, bei dem anderen habe ich einen anderen Let's Player beobachtet, der das irgendwie gelöst hat. Trotzdem ist es ein schönes Erkundungsspiel.
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The Cave
The Cave ist ein Plattformer von Double Fine und Sega
Story
Die Höhle erzählt ihre Geschichte, mit jeweils drei Teilnehmern, deren Geschichte auch gezeigt wird. Die Höhle spricht den Einleitungstext, bevor man sich drei Spielfiguren auswählt, mit denen man auf die Reise geht. Diese beginnt im Souvenirshop, der keine Artikel mehr hat, und uns den Schlüssel erst übergibt, wenn wir welche finden. Haben wir diese gefunden, geht es mit der Geschichte des ersten Teilnehmers los. Beispielsweise die des Ritters, der einen Drachen erlegen muss, um die Tochter des Königs zu erobern - ob diese will oder nicht. Nachdem diese Geschichte beendet ist, geht es in die zweite Geschichte eines Teilnehmers über, in meinem Fall die der Abenteurerin. Diese forscht sich durch eine Pyramide, um den Schatz zu finden, und verliert dabei ihre beiden Kollegen. Die Teilnehmer kommen aber heil heraus, und treffen auf den Arbeiter in der Höhle. Dieser gibt uns die Schuld, das er seine Sachen verloren hat, die wir wieder finden müssen. Danach geht es in die letzte Geschichte eines Teilnehmers, wie den Hillbilly. Dieser versucht seine Liebe zu erobern, indem er ihr Geschenke auf einem Jahrmarkt der Kuriositäten besorgt. Allerdings geht sie dann mit einem anderen, und wir weiter. Es führt uns zu einem See unter Wasser, über den wir mit einem Boot fahren, und auf eine Insel kommen. Dort müssen wir das Boot auf die andere Seite der Insel bringen, und den Einsiedler los werden, der dort lebt, und weg will. Ist das Geschafft, kommen wir wieder zum Souvenirshop, der uns nur weiter lässt, wenn wir wieder drei Souvenire holen, die unsere Geschichten präsentieren. Dann verlassen wir die Höhle, und können uns drei weitere Teilnehmer auswählen.
Es gibt sieben Spielfiguren, von denen drei in einem Spiel teilnehmen, und ihre Geschichte mitnehmen. Es besteht aus 2D Jump and Run-Mechanik, die leicht zu bedienen ist. Man kann zwischen den dreien wechseln, wobei jeder die Standard-Bewegung beherrscht, Dinge bewegen kann, und einen besonderen Move hat, der in seiner Geschichte nützlich ist. Die Figuren sind Sympathisch, vielleicht auch etwas Schwierig, aber man will denen helfen. Die Höhle hat einen Sprecher, der die Geschichten der Teilnehmer erzählt, und dabei auch witzig ist. Ein durchweg gelungenes Spiel, auch wenn die Rätsel manchmal etwas schwieriger sind, bleiben sie lösbar.
Shoplink: The Cave @steam
YouTube: Let's Play
Story
Die Höhle erzählt ihre Geschichte, mit jeweils drei Teilnehmern, deren Geschichte auch gezeigt wird. Die Höhle spricht den Einleitungstext, bevor man sich drei Spielfiguren auswählt, mit denen man auf die Reise geht. Diese beginnt im Souvenirshop, der keine Artikel mehr hat, und uns den Schlüssel erst übergibt, wenn wir welche finden. Haben wir diese gefunden, geht es mit der Geschichte des ersten Teilnehmers los. Beispielsweise die des Ritters, der einen Drachen erlegen muss, um die Tochter des Königs zu erobern - ob diese will oder nicht. Nachdem diese Geschichte beendet ist, geht es in die zweite Geschichte eines Teilnehmers über, in meinem Fall die der Abenteurerin. Diese forscht sich durch eine Pyramide, um den Schatz zu finden, und verliert dabei ihre beiden Kollegen. Die Teilnehmer kommen aber heil heraus, und treffen auf den Arbeiter in der Höhle. Dieser gibt uns die Schuld, das er seine Sachen verloren hat, die wir wieder finden müssen. Danach geht es in die letzte Geschichte eines Teilnehmers, wie den Hillbilly. Dieser versucht seine Liebe zu erobern, indem er ihr Geschenke auf einem Jahrmarkt der Kuriositäten besorgt. Allerdings geht sie dann mit einem anderen, und wir weiter. Es führt uns zu einem See unter Wasser, über den wir mit einem Boot fahren, und auf eine Insel kommen. Dort müssen wir das Boot auf die andere Seite der Insel bringen, und den Einsiedler los werden, der dort lebt, und weg will. Ist das Geschafft, kommen wir wieder zum Souvenirshop, der uns nur weiter lässt, wenn wir wieder drei Souvenire holen, die unsere Geschichten präsentieren. Dann verlassen wir die Höhle, und können uns drei weitere Teilnehmer auswählen.
Es gibt sieben Spielfiguren, von denen drei in einem Spiel teilnehmen, und ihre Geschichte mitnehmen. Es besteht aus 2D Jump and Run-Mechanik, die leicht zu bedienen ist. Man kann zwischen den dreien wechseln, wobei jeder die Standard-Bewegung beherrscht, Dinge bewegen kann, und einen besonderen Move hat, der in seiner Geschichte nützlich ist. Die Figuren sind Sympathisch, vielleicht auch etwas Schwierig, aber man will denen helfen. Die Höhle hat einen Sprecher, der die Geschichten der Teilnehmer erzählt, und dabei auch witzig ist. Ein durchweg gelungenes Spiel, auch wenn die Rätsel manchmal etwas schwieriger sind, bleiben sie lösbar.
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29.03.2017
Virginia
Virginia ist ein Spiel von Variable State und 505 Games
Story
Das Spiel beginnt mit dem Abschluss der FBI Academy, und der Übergabe des Diploms. Dann erhält der Spieler seinen ersten Fall: sie muss ihrer Kollegin ausspionieren. Dazu werden die beiden für einen Fall zusammen in die Stadt Virginia geschickt. Ein Junge ist verschwunden, und wir sollen ihn finden. Wir finden sein Versteck in einer Höhle, doch dort steckt er auch nicht, ebenso nicht beim Observatorium. Dort entspinnt sich allerdings ein weiterer Handlungsstrang, der irgendwie mit der Geschichte zu tun hat. Zwischenzeitlich freunden wir uns auch mit der Kollegin an, gehen auch in einen Nachtclub in der Stadt, und frühstücken bei ihr. Der Junge taucht wieder auf, irgendwas ist mit dem Wahlkandidaten, und die Kollegin entdeckt unseren Auftrag, sie auszuspionieren. Dann werden wir eingesperrt, und denken alle möglichkeiten durch, was wir tun können - in einem LSD-Trip. Das Ende ist verwirrend, aber glücklich.
Das Spiel ist Hübsch gemacht, viele zeichnungsartige Bestandteile lassen die Welt mystisch wirken. Wirklich verwirrend sind die Zeitsprünge, die Überraschend daherkommen, und einiges an Weg abkürzen. Eben sitzt man noch in einem Lokal, dann sitzt man im Auto neben der Kollegin, die grad gegangen ist. Spätestens im Nachtclub erkennt man die Hommage an David Lynch, wenn die Band ein Lied spielt, das mich an Twin Peaks erinnert hat. Das Ende der Geschichte ist recht tiefgehend, alles in einem Lynchigen Mysterium, über die Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen. Großartig.
Shoplink: Virginia @steam
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Story
Das Spiel beginnt mit dem Abschluss der FBI Academy, und der Übergabe des Diploms. Dann erhält der Spieler seinen ersten Fall: sie muss ihrer Kollegin ausspionieren. Dazu werden die beiden für einen Fall zusammen in die Stadt Virginia geschickt. Ein Junge ist verschwunden, und wir sollen ihn finden. Wir finden sein Versteck in einer Höhle, doch dort steckt er auch nicht, ebenso nicht beim Observatorium. Dort entspinnt sich allerdings ein weiterer Handlungsstrang, der irgendwie mit der Geschichte zu tun hat. Zwischenzeitlich freunden wir uns auch mit der Kollegin an, gehen auch in einen Nachtclub in der Stadt, und frühstücken bei ihr. Der Junge taucht wieder auf, irgendwas ist mit dem Wahlkandidaten, und die Kollegin entdeckt unseren Auftrag, sie auszuspionieren. Dann werden wir eingesperrt, und denken alle möglichkeiten durch, was wir tun können - in einem LSD-Trip. Das Ende ist verwirrend, aber glücklich.
Das Spiel ist Hübsch gemacht, viele zeichnungsartige Bestandteile lassen die Welt mystisch wirken. Wirklich verwirrend sind die Zeitsprünge, die Überraschend daherkommen, und einiges an Weg abkürzen. Eben sitzt man noch in einem Lokal, dann sitzt man im Auto neben der Kollegin, die grad gegangen ist. Spätestens im Nachtclub erkennt man die Hommage an David Lynch, wenn die Band ein Lied spielt, das mich an Twin Peaks erinnert hat. Das Ende der Geschichte ist recht tiefgehend, alles in einem Lynchigen Mysterium, über die Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen. Großartig.
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27.03.2017
Hook
Hook ist ein Spiel von Maciej Targoni
Story:
Hook ist ein Rätselspiel, bei dem man Haken aus einem Gewirr entfernen muss, ohne irgendwo hängen zu bleiben. Zu Anfang ist das noch einfach, später muss man aber ganz schön drauf achten, welcher Haken zuerst gezogen werden muss. Denn man kann die Haken nicht direkt ziehen, sondern muss diese per Knopfdruck ziehen.
Die Rätsel sind knackig, aber etwas wenige. Dennoch macht das Spiel Spass, bietet Herausforderungen, und man lernt, Gewirr zu durchschauen.
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YouTube: Let's Rätsel
Story:
Hook ist ein Rätselspiel, bei dem man Haken aus einem Gewirr entfernen muss, ohne irgendwo hängen zu bleiben. Zu Anfang ist das noch einfach, später muss man aber ganz schön drauf achten, welcher Haken zuerst gezogen werden muss. Denn man kann die Haken nicht direkt ziehen, sondern muss diese per Knopfdruck ziehen.
Die Rätsel sind knackig, aber etwas wenige. Dennoch macht das Spiel Spass, bietet Herausforderungen, und man lernt, Gewirr zu durchschauen.
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klocki
Klocki ist ein Rätselspiel von Maciej Targoni
Story:
Klocki ist ein Rätselspiel, in dem man Felder drehen muss, um ein Muster zu erzeugen, bzw. Linien zu vollenden.
Das Spiel bietet einige Abwechslung, zumal alle paar Level das Setting wechselt - statt Linien gibt es andere Muster, andere Drehfelder, und zuletzt Muster zu erdrehen. Leider sind es recht wenige Level, aber es ist trotzdem sehr gut.
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21.02.2017
Inside
Inside ist ein düsteres Abenteuer von Playdead
Story:
Ein Junge wird verfolgt, und wir spielen ihn auf seinem Weg. Erst geht es durch einen Wald, dann zu einem Bauernhof, und in die Großstadt. Dort sieht man zombieartige Menschen, die gefangen und fortgebracht werden. Er gerät in eine Schlange hinein, tarnt sich darin, bevor er von einem Hund entdeckt wird, und entkommt. Es geht weiter durch überflutete Bereiche, durch die wir schwimmen, zu einem Bahnhof, durch den wir schleichen, um mit einer Taucherglocke durch tiefes Wasser zu kommen. Wir gelangen in ein Bergwerk, durch das wir zu einer Forschungsanstalt kommen, nachdem wir die Fähigkeit bekommen, unter Wasser zu Atmen. In der Forschungsanstalt werden wir nicht mehr enttarnt, und sie haben Wasser, das an der Decke hängen bleibt. Dadurch kommen wir an einige Stellen, die sonst unerreichbar wären. Dann landen wir in einem Wasserkontainer, in dem ein seltsamer Fleischball aus Menschenteilen lebt, der uns in sich aufsaugt, als wir ihn befreien. Wir steuern dann den Fleischball durch die Anstalt, und schleppen uns hinaus an den Strand. Dort bleiben wir liegen, und der Nachspann beginnt.
Das Spiel ist durchweg dunkel, aber schön gestaltet. Die Gegner sind genial animiert, auch wenn sie sich im Hintergrund befinden, und nicht im Mittelpunkt stehen. Teile des Spiels basieren auf Rhythmus, was eine schöne Variante der Rätsel ist. An anderen Stellen man die Zombies durch einen Adapter steuern, in den man seinen Kopf einsetzt. Diese Einsätze sind jedesmal anders, die Lösungen überraschend, und machen Spaß. Die Rhythmusspiele sind herausfordernd, aber machbar. Das Wasser, das oben hängt, ist sehr genial, besonders wenn man den Wasserstand ändern muss, um weiter zu kommen. Die Rätsel mit dem Wasser sind umfangreich, und man freut sich über die Lösung, wenn man sie denn findet. Das Ende ist irgendwie abrupt, man will eigentlich weiter spielen, auch wenn man der Fleischklops ist. Leider kommt man nicht wieder heraus, und somit ist das Ende so unklar wie der Anfang: Man taucht irgendwo auf, und bleibt irgendwo liegen. Trotzdem ist das Spiel sehr Gut.
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Story:
Ein Junge wird verfolgt, und wir spielen ihn auf seinem Weg. Erst geht es durch einen Wald, dann zu einem Bauernhof, und in die Großstadt. Dort sieht man zombieartige Menschen, die gefangen und fortgebracht werden. Er gerät in eine Schlange hinein, tarnt sich darin, bevor er von einem Hund entdeckt wird, und entkommt. Es geht weiter durch überflutete Bereiche, durch die wir schwimmen, zu einem Bahnhof, durch den wir schleichen, um mit einer Taucherglocke durch tiefes Wasser zu kommen. Wir gelangen in ein Bergwerk, durch das wir zu einer Forschungsanstalt kommen, nachdem wir die Fähigkeit bekommen, unter Wasser zu Atmen. In der Forschungsanstalt werden wir nicht mehr enttarnt, und sie haben Wasser, das an der Decke hängen bleibt. Dadurch kommen wir an einige Stellen, die sonst unerreichbar wären. Dann landen wir in einem Wasserkontainer, in dem ein seltsamer Fleischball aus Menschenteilen lebt, der uns in sich aufsaugt, als wir ihn befreien. Wir steuern dann den Fleischball durch die Anstalt, und schleppen uns hinaus an den Strand. Dort bleiben wir liegen, und der Nachspann beginnt.
Das Spiel ist durchweg dunkel, aber schön gestaltet. Die Gegner sind genial animiert, auch wenn sie sich im Hintergrund befinden, und nicht im Mittelpunkt stehen. Teile des Spiels basieren auf Rhythmus, was eine schöne Variante der Rätsel ist. An anderen Stellen man die Zombies durch einen Adapter steuern, in den man seinen Kopf einsetzt. Diese Einsätze sind jedesmal anders, die Lösungen überraschend, und machen Spaß. Die Rhythmusspiele sind herausfordernd, aber machbar. Das Wasser, das oben hängt, ist sehr genial, besonders wenn man den Wasserstand ändern muss, um weiter zu kommen. Die Rätsel mit dem Wasser sind umfangreich, und man freut sich über die Lösung, wenn man sie denn findet. Das Ende ist irgendwie abrupt, man will eigentlich weiter spielen, auch wenn man der Fleischklops ist. Leider kommt man nicht wieder heraus, und somit ist das Ende so unklar wie der Anfang: Man taucht irgendwo auf, und bleibt irgendwo liegen. Trotzdem ist das Spiel sehr Gut.
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03.02.2017
Brothers - a tale of two sons
Brothers - a tale of two sons ist ein Spiel von Starbreeze Studios AB und 505 Games
Story:
Der Vater ist Krank, und die beiden Söhne müssen ein Trank bei einem Baum abholen. Dazu ziehen Sie durch die Stadt, und werden von einem anderen Jungen aufgehalten, der ihnen die Wege versperrt. Nachdem sie durch die Stadt durch sind, werden sie von einem Hund bedrängt, dem sie durch Teamwork entkommen. Dann treffen sie auf einen Troll, der ihnen auf ihrem Weg hilft. Sie kommen in eine Mine, durch die sie sich durcharbeiten, und befreien am Ende die Frau des Trolles. Sie führen uns ein Stück weiter, und schlagen ein Lager auf. In der Nacht kommen Wölfe, wodurch wir flüchten müssen, und in einem Fluss fortgetrieben werden. Nachdem wir den überlebt haben, sehen wir eine Burg und treffen einen Erfinder. Dieser hat ein Fluggerät entwickelt, das wir uns borgen, um zu dem Schloss zu kommen. Dort lebt ein Riese (im Vergleich zu den Brüdern), den wir aber nicht treffen, sondern nur seine Wohnung durchschreiten. Wir befreien dort einen Greiff, der uns zu dem nahe gelegenen Schlachtfeld bringt. Dort liegen einige gefallene Riesen und wir entdecken einen Ordnen in unserer Größe, die eine Frau opfern wollen. Wir befreien sie und fliehen durch eine Eislandschaft zu einem Dorf. Dort stampft ein unsichtbarer Yeti durch, vor dem wir uns verstecken müssen. Nachdem wir entkommen sind zeigt die Frau Interesse an einem Bruder, und wir folgen ihr in eine Höhle. Dort verwandelt sie sich in eine Spinne, die wir besiegen müssen. Dann geht es weiter zu dem Baum, der die Heilung für den Vater beinhaltet. Leider ist die Verletzung des großen Bruders, die er sich im Kampf gegen die Spinne zugezogen hat, zu stark, so das er nicht überlebt. Wir begraben ihn, und ein Greiff bringt uns zurück zum Vater, der gerettet wird.
Das Spiel bietet zwei Highlights: die grafische Darstellung und die Steuerung. Erstere ist wirklich Hübsch und wir durch die Kamera gut eingefangen. Begeistert bin ich von der Steuerung, die nur durch einen Controller möglich ist. Der linke Stick steuert den großen Bruder, der rechte Stick den kleinen Bruder. Ebenso steuert die linke Schultertaste die Aktion des großen Bruders, die rechte Schultertaste die Aktion des kleinen Bruders. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit kommt man gut damit zurecht. Die Rätsel setzen diese Mechanik gut ein, sowohl beim Ablenken des Hundes, als auch beim Klettern, wo die Brüder mit einem Seil verbunden sind, und einer durch Schwingen an den nächsten Haltepunkt gelangt. Es gibt in dem Spiel auch einige Nebenaufgaben, die man zufällig findet und löst. Beispielsweise gibt es im Eisgebiet ein paar Schildkröten, die auf dem Rücken liegen. Diese kann man ins Wasser schieben, und so befreien. Das Ende ist leider sehr traurig, die Geschichte ist dennoch gut.
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Story:
Der Vater ist Krank, und die beiden Söhne müssen ein Trank bei einem Baum abholen. Dazu ziehen Sie durch die Stadt, und werden von einem anderen Jungen aufgehalten, der ihnen die Wege versperrt. Nachdem sie durch die Stadt durch sind, werden sie von einem Hund bedrängt, dem sie durch Teamwork entkommen. Dann treffen sie auf einen Troll, der ihnen auf ihrem Weg hilft. Sie kommen in eine Mine, durch die sie sich durcharbeiten, und befreien am Ende die Frau des Trolles. Sie führen uns ein Stück weiter, und schlagen ein Lager auf. In der Nacht kommen Wölfe, wodurch wir flüchten müssen, und in einem Fluss fortgetrieben werden. Nachdem wir den überlebt haben, sehen wir eine Burg und treffen einen Erfinder. Dieser hat ein Fluggerät entwickelt, das wir uns borgen, um zu dem Schloss zu kommen. Dort lebt ein Riese (im Vergleich zu den Brüdern), den wir aber nicht treffen, sondern nur seine Wohnung durchschreiten. Wir befreien dort einen Greiff, der uns zu dem nahe gelegenen Schlachtfeld bringt. Dort liegen einige gefallene Riesen und wir entdecken einen Ordnen in unserer Größe, die eine Frau opfern wollen. Wir befreien sie und fliehen durch eine Eislandschaft zu einem Dorf. Dort stampft ein unsichtbarer Yeti durch, vor dem wir uns verstecken müssen. Nachdem wir entkommen sind zeigt die Frau Interesse an einem Bruder, und wir folgen ihr in eine Höhle. Dort verwandelt sie sich in eine Spinne, die wir besiegen müssen. Dann geht es weiter zu dem Baum, der die Heilung für den Vater beinhaltet. Leider ist die Verletzung des großen Bruders, die er sich im Kampf gegen die Spinne zugezogen hat, zu stark, so das er nicht überlebt. Wir begraben ihn, und ein Greiff bringt uns zurück zum Vater, der gerettet wird.
Das Spiel bietet zwei Highlights: die grafische Darstellung und die Steuerung. Erstere ist wirklich Hübsch und wir durch die Kamera gut eingefangen. Begeistert bin ich von der Steuerung, die nur durch einen Controller möglich ist. Der linke Stick steuert den großen Bruder, der rechte Stick den kleinen Bruder. Ebenso steuert die linke Schultertaste die Aktion des großen Bruders, die rechte Schultertaste die Aktion des kleinen Bruders. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit kommt man gut damit zurecht. Die Rätsel setzen diese Mechanik gut ein, sowohl beim Ablenken des Hundes, als auch beim Klettern, wo die Brüder mit einem Seil verbunden sind, und einer durch Schwingen an den nächsten Haltepunkt gelangt. Es gibt in dem Spiel auch einige Nebenaufgaben, die man zufällig findet und löst. Beispielsweise gibt es im Eisgebiet ein paar Schildkröten, die auf dem Rücken liegen. Diese kann man ins Wasser schieben, und so befreien. Das Ende ist leider sehr traurig, die Geschichte ist dennoch gut.
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06.09.2016
The Vanishing of Ethan Carter
The Vanishing of Ethan Carter ist ein Erkundungsspiel von The Astronauts, in der ein Detektiv, der eine mysteriöse Fähigkeit hat, einen vermissten Jungen sucht.
Story:
Der Spieler taucht durch einen Tunnel in einem Waldstück auf, in dem einige Fallen versteckt sind. Jede dieser Fallen bietet den Spieler einen weiteren Teil eines Portals in die Zwischenwelt, zu der wir Zugang haben. Nachdem alle Fallen gefunden sind, öffnet sich ein Portal in eine Parallelwelt, in der auf dem Boden hunderte von Totenköpfen liegen, und ein Zettel. Dieser Erzählt eine Geschichte, und die Welt wird wieder normal. Also geht man über eine Eisenbahnbrücke, auf der ein Zug steht. Diesen kann man fahren, nachdem man die Starterkurbel gefunden hat. Auf dem Weg, den man eigentlich zu Fuß geht, befindet sich ein weiteres Rätsel. Hier muss man die sechs Teilgeschichten in die richtige Reihenfolge bringen, um eine Geschichte über Ethan Carter zu erfahren. Danach erkundet man die Gegend, um dort einem Astronauten zu folgen. Endlich gelangt der Spieler zu dem Haus, in dem Ethan Carter gewohnt hat, und erkundet dieses. In einem anderen Haus befindet sich ein Rätsel, in dem man die Zimmer von Ethans Haus nachbilden muss. Auf dem Hügel hinter dem Haus befindet sich noch ein Hexenfeld, das man erkunden kann, bevor man einen Friedhof findet. Dort gibt es eine weitere Geschichte zu rekonstruieren, bevor man eine Mine findet. In dieser Mine befinden sich weitere Rätsel, die die Geschichte vorantreiben. In einem Abschnitt muss man Zombies finden, die dem Spieler zeigen, wie das große Portal in der Mitte geöffnet wird. Am Ende der Mine gibt es ein weiteres Gebäude mit einer Geschichte, die gesehen werden will. Nachdem man dann die Turbine im Kraftwerk am Wasserfall aktiviert hat, gelangt man zu einem Gebäude am großen See, das niedergebrannt ist. Dort befindet sich das letzte Rätsel, das die ganze Geschichte erklärt.
Die Geschichte wird aus der Ego-Perspektive erzählt, und sieht optisch grandios aus. Liegt zum einem an der Redux-Fassung, der Unreal-Engine 4, und natürlich an der detailreichen Umgebung.Die Rätsel sind alle logisch zu ergründen, auch wenn das mit den Zombies nicht ganz klappt. Aber sonst ist man in der Geschichte gefangen, und staunt bei manchen Situationen. Am Ende gibt es noch ein "Was zum..."-Element, wie vorher auch schon. Die Umgebung in dem Spiel ist jederzeit grandios, passt immer, und ist auch wunderschön. Erkundung und Schreckmomente sorgen für ein angenehmes Erleben, und alles Harmoniert. Sollte man Gespielt haben.
Shoplink: The Vanishing of Ethan Carter @steam
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Story:
Der Spieler taucht durch einen Tunnel in einem Waldstück auf, in dem einige Fallen versteckt sind. Jede dieser Fallen bietet den Spieler einen weiteren Teil eines Portals in die Zwischenwelt, zu der wir Zugang haben. Nachdem alle Fallen gefunden sind, öffnet sich ein Portal in eine Parallelwelt, in der auf dem Boden hunderte von Totenköpfen liegen, und ein Zettel. Dieser Erzählt eine Geschichte, und die Welt wird wieder normal. Also geht man über eine Eisenbahnbrücke, auf der ein Zug steht. Diesen kann man fahren, nachdem man die Starterkurbel gefunden hat. Auf dem Weg, den man eigentlich zu Fuß geht, befindet sich ein weiteres Rätsel. Hier muss man die sechs Teilgeschichten in die richtige Reihenfolge bringen, um eine Geschichte über Ethan Carter zu erfahren. Danach erkundet man die Gegend, um dort einem Astronauten zu folgen. Endlich gelangt der Spieler zu dem Haus, in dem Ethan Carter gewohnt hat, und erkundet dieses. In einem anderen Haus befindet sich ein Rätsel, in dem man die Zimmer von Ethans Haus nachbilden muss. Auf dem Hügel hinter dem Haus befindet sich noch ein Hexenfeld, das man erkunden kann, bevor man einen Friedhof findet. Dort gibt es eine weitere Geschichte zu rekonstruieren, bevor man eine Mine findet. In dieser Mine befinden sich weitere Rätsel, die die Geschichte vorantreiben. In einem Abschnitt muss man Zombies finden, die dem Spieler zeigen, wie das große Portal in der Mitte geöffnet wird. Am Ende der Mine gibt es ein weiteres Gebäude mit einer Geschichte, die gesehen werden will. Nachdem man dann die Turbine im Kraftwerk am Wasserfall aktiviert hat, gelangt man zu einem Gebäude am großen See, das niedergebrannt ist. Dort befindet sich das letzte Rätsel, das die ganze Geschichte erklärt.
Die Geschichte wird aus der Ego-Perspektive erzählt, und sieht optisch grandios aus. Liegt zum einem an der Redux-Fassung, der Unreal-Engine 4, und natürlich an der detailreichen Umgebung.Die Rätsel sind alle logisch zu ergründen, auch wenn das mit den Zombies nicht ganz klappt. Aber sonst ist man in der Geschichte gefangen, und staunt bei manchen Situationen. Am Ende gibt es noch ein "Was zum..."-Element, wie vorher auch schon. Die Umgebung in dem Spiel ist jederzeit grandios, passt immer, und ist auch wunderschön. Erkundung und Schreckmomente sorgen für ein angenehmes Erleben, und alles Harmoniert. Sollte man Gespielt haben.
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26.06.2016
Alone in Space
Alone in Space ist ein Spiel von Butterflyware, in dem der Spieler alleine auf einer Raumbasis herumläuft.
Story:
Der Spieler erwacht in einer Basis aus einem Schlafmodul, und ist alleine. Man erkundet ein wenig die Umgebung, die so aussieht, als wäre etwas passiert, was die Station unbewohnbar gemacht hat. Während der Spieler durch die Station geht, findet er einige Terminals, die ihm die Geschehnisse berichtet. Eine seltsame Energie hat sich auf der Station breit gemacht, und einige Stationsmitglieder verletzt. Dabei erfährt er auch, das er die Reparaturen durchgeführt hat, und bei einer Reparatur durch die Energie ums Leben gekommen ist. Daraufhin hat seine Freundin alles unternommen, um ihn wieder zu beleben. Sie hat als letzten Ausweg entschlossen, ihn zu klonen. Daher lauft der Spieler weiterhin durch die Station. Die Besatzung hat sich auf die Station im Orbit zurückgezogen, und wollte zurück fliegen. Allerdings gab es dabei Komplikationen, die nur derjenige Korrigieren kann, den der Spieler spielt. Also lautet das Ziel, in die Umlaufbahn zu gelangen, und die Station zu reparieren. Dafür müssen wir aber einige Rätsel lösen, und Dinge zum reparieren finden. Nachdem der Spieler dann alles repariert hat, gelangt er in die Station in der Umlaufbahn. Dort liegen alle im Reisetiefschlaf, ohne das ihr Raumschiff fliegt. Diese Sequenz muss der Spieler einleiten, nachdem er die Energiezufuhr repariert hat. Dann startet er den Heimflug, und legt sich ebenfalls in den Reisetiefschlaf.
Das Spiel beginnt in leeren Gängen, und man kommt sich zuerst verloren vor. Das lässt auch bis zum Ende nicht nach, wodurch eine seltsame Stimmung entsteht. Dann gibt es da noch diese Energie, die tödlich sein kann, durch die man aber (durch ausprobieren) gelangen kann. Leider erkennt man nicht, wo es tödlich ist, und wo nicht. An einigen Stellen sind Laser aktiv, die den Spieler töten können, an anderen Stellen aber ein Loch schneiden können, um weiter zu kommen. Es gibt hierzu Generatoren, die mit Batterien bestückt werden müssen, um den Laser zu aktivieren. Um an neue Bereiche zu kommen, in denen man einiges Finden kann, müssen Puzzle gelöst werden. Dabei gibt es meist die Rätsel, mit denen man durch verschieben von Feldern eine Linie vom Anfang zum Ziel herstellen muss. An anderen Stellen muss man alle Türen finden, um diese zu schließen, damit Brände keinen Sauerstoff mehr erhalten und ersticken. Oder man startet einen Ventilator, um Gas aus dem Raum zu vertreiben. Die Level sind hübsch gemacht, und sehen auf der Station und im Orbit zwar Unterschiedlich aus, aber sind doch ähnlich. Was logisch ist, weil es ja dieselben Hersteller sind. Die Farben sind aber unterschiedlich, und im Orbit ist es aufgeräumter. Die Geschichten auf den Terminals sind gut gemacht, und dadurch ist das Spiel durchaus gelungen.
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YouTube: Let's Play: Alone in Space
Story:
Der Spieler erwacht in einer Basis aus einem Schlafmodul, und ist alleine. Man erkundet ein wenig die Umgebung, die so aussieht, als wäre etwas passiert, was die Station unbewohnbar gemacht hat. Während der Spieler durch die Station geht, findet er einige Terminals, die ihm die Geschehnisse berichtet. Eine seltsame Energie hat sich auf der Station breit gemacht, und einige Stationsmitglieder verletzt. Dabei erfährt er auch, das er die Reparaturen durchgeführt hat, und bei einer Reparatur durch die Energie ums Leben gekommen ist. Daraufhin hat seine Freundin alles unternommen, um ihn wieder zu beleben. Sie hat als letzten Ausweg entschlossen, ihn zu klonen. Daher lauft der Spieler weiterhin durch die Station. Die Besatzung hat sich auf die Station im Orbit zurückgezogen, und wollte zurück fliegen. Allerdings gab es dabei Komplikationen, die nur derjenige Korrigieren kann, den der Spieler spielt. Also lautet das Ziel, in die Umlaufbahn zu gelangen, und die Station zu reparieren. Dafür müssen wir aber einige Rätsel lösen, und Dinge zum reparieren finden. Nachdem der Spieler dann alles repariert hat, gelangt er in die Station in der Umlaufbahn. Dort liegen alle im Reisetiefschlaf, ohne das ihr Raumschiff fliegt. Diese Sequenz muss der Spieler einleiten, nachdem er die Energiezufuhr repariert hat. Dann startet er den Heimflug, und legt sich ebenfalls in den Reisetiefschlaf.
Das Spiel beginnt in leeren Gängen, und man kommt sich zuerst verloren vor. Das lässt auch bis zum Ende nicht nach, wodurch eine seltsame Stimmung entsteht. Dann gibt es da noch diese Energie, die tödlich sein kann, durch die man aber (durch ausprobieren) gelangen kann. Leider erkennt man nicht, wo es tödlich ist, und wo nicht. An einigen Stellen sind Laser aktiv, die den Spieler töten können, an anderen Stellen aber ein Loch schneiden können, um weiter zu kommen. Es gibt hierzu Generatoren, die mit Batterien bestückt werden müssen, um den Laser zu aktivieren. Um an neue Bereiche zu kommen, in denen man einiges Finden kann, müssen Puzzle gelöst werden. Dabei gibt es meist die Rätsel, mit denen man durch verschieben von Feldern eine Linie vom Anfang zum Ziel herstellen muss. An anderen Stellen muss man alle Türen finden, um diese zu schließen, damit Brände keinen Sauerstoff mehr erhalten und ersticken. Oder man startet einen Ventilator, um Gas aus dem Raum zu vertreiben. Die Level sind hübsch gemacht, und sehen auf der Station und im Orbit zwar Unterschiedlich aus, aber sind doch ähnlich. Was logisch ist, weil es ja dieselben Hersteller sind. Die Farben sind aber unterschiedlich, und im Orbit ist es aufgeräumter. Die Geschichten auf den Terminals sind gut gemacht, und dadurch ist das Spiel durchaus gelungen.
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07.01.2016
Magrunner: Dark Pulse
Magrunner: Dark Pulse ist ein Spiel von Frogwares Games und 3am Games (und laut Introvideo von Focus Home Interactive)
Story:
In einer alternativen Zukunft hat sich ein Konzern mit einem SocialNetwork an die Spitze der Welt erhoben, und neue Technologien entwickelt. Eine davon ist eine magnetische Hand, die Gegenstände magnetisch laden kann. Es würde eine weltweite Prüfung vorgenommen, um die besten Teilnehmer zu finden, die einen Test durchführen sollen, um den besten Magrunner zu finden, der dann ins Weltall starten soll. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Jungen, der daran teilnehmen will und ausgesucht wurde. Das Spiel startet vor dem ersten Test, und der Vorstellung der Show im SocialNetwork. Dann beginnt der erste Test, eine kleine Einführung in das Spielkonzept. Er löst das erste Magneträtsel, und die auch die weiteren, bis bei einem Test der Strom ausfällt. Der Mentor des Spielers meldet ihm, was passiert ist, und das irgendetwas nichts stimmt. Er löst das nächste Rätsel, und als er den Raum verlässt, hört er einen Todesschrei. Im nächsten Raum frisst ein Monster den anderen Anwesenden, und verschwindet dann. Der Spieler löst auch das Rätsel, allerdings ist der Ausgang defekt, so das er den Weg nimmt, durch den das Monster herein kam. Nun befindet man sich außerhalb des Testgeländes, und geht dort durch die Gänge. Auch hier lässt sich der Weg durch magnetische Ladungen finden, und führt den Spieler durch die Kanalisation. Nachdem er dann durch diese gekommen ist, gelangt er in einige Lagerhallen, die von Fahrstühlen umgeben sind. Er fährt mit diesen durch ein riesiges Lager, und kommt immer wieder in Räume, durch die er durchklettern muss. Hierbei erhält er noch einen Hund, der auf flachen Oberflächen sitzen kann, und ein magnetisches Kraftfeld schafft. Einige große Räume später fällt ihm ein Rohr auf den Kopf, und er erwacht auf einen Asteroiden. Dort gibt es weitere Plattformen, die er nutzen muss, um weiter zu kommen. Nachdem er dort fünf Bereiche durchquert hat, beobachtet von Cthulu, kommt er zu einer Region, in der es fünf Portale gibt, die er zerstören muss, während er von dem Verursacher des Chaos beschossen wird.
Das Spiel startet als eine Testanlage, wird aber schnell zu einer Erkundung außerhalb der Gemäuer. Die Monster stammen alle aus dem Cthulhu-Universum von H. P. Lovecraft, und sind ziemlich gut dargestellt. (Sag ich, ohne die Geschichten gelesen zu haben, und der nur Bilder davon gesehen hat.) Die Rätsel sind teilweise recht schwierig, am Anfang wegen dem fehlenden Wissen, am Ende wegen dem fehlenden Geschick. Durch Komplettlösungen (wie auch mein Let's Play ;) ) kommt man zwar auf die Ideen, das Umsetzen kann aber schwer sein. Das war auch der einzige Negativpunkt, meist kommt man gut durch, und hat oft ein A-ha-Erlebnis. Das Weltall am Ende ist grandios, und der Cthulu, der dort auftaucht, ist echt genial gemacht. Ebenso die anderen Monster, die festgefroren sind, und auch die beiden Arten, die den Spieler angreifen. Auch wenn das Genuschel von Cthulu etwas nervt, ist die Akustik gut gemacht. Alles in allem ein schönes Spiel, das deutlich größer ist, als ich gedacht hatte.
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Story:
In einer alternativen Zukunft hat sich ein Konzern mit einem SocialNetwork an die Spitze der Welt erhoben, und neue Technologien entwickelt. Eine davon ist eine magnetische Hand, die Gegenstände magnetisch laden kann. Es würde eine weltweite Prüfung vorgenommen, um die besten Teilnehmer zu finden, die einen Test durchführen sollen, um den besten Magrunner zu finden, der dann ins Weltall starten soll. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Jungen, der daran teilnehmen will und ausgesucht wurde. Das Spiel startet vor dem ersten Test, und der Vorstellung der Show im SocialNetwork. Dann beginnt der erste Test, eine kleine Einführung in das Spielkonzept. Er löst das erste Magneträtsel, und die auch die weiteren, bis bei einem Test der Strom ausfällt. Der Mentor des Spielers meldet ihm, was passiert ist, und das irgendetwas nichts stimmt. Er löst das nächste Rätsel, und als er den Raum verlässt, hört er einen Todesschrei. Im nächsten Raum frisst ein Monster den anderen Anwesenden, und verschwindet dann. Der Spieler löst auch das Rätsel, allerdings ist der Ausgang defekt, so das er den Weg nimmt, durch den das Monster herein kam. Nun befindet man sich außerhalb des Testgeländes, und geht dort durch die Gänge. Auch hier lässt sich der Weg durch magnetische Ladungen finden, und führt den Spieler durch die Kanalisation. Nachdem er dann durch diese gekommen ist, gelangt er in einige Lagerhallen, die von Fahrstühlen umgeben sind. Er fährt mit diesen durch ein riesiges Lager, und kommt immer wieder in Räume, durch die er durchklettern muss. Hierbei erhält er noch einen Hund, der auf flachen Oberflächen sitzen kann, und ein magnetisches Kraftfeld schafft. Einige große Räume später fällt ihm ein Rohr auf den Kopf, und er erwacht auf einen Asteroiden. Dort gibt es weitere Plattformen, die er nutzen muss, um weiter zu kommen. Nachdem er dort fünf Bereiche durchquert hat, beobachtet von Cthulu, kommt er zu einer Region, in der es fünf Portale gibt, die er zerstören muss, während er von dem Verursacher des Chaos beschossen wird.
Das Spiel startet als eine Testanlage, wird aber schnell zu einer Erkundung außerhalb der Gemäuer. Die Monster stammen alle aus dem Cthulhu-Universum von H. P. Lovecraft, und sind ziemlich gut dargestellt. (Sag ich, ohne die Geschichten gelesen zu haben, und der nur Bilder davon gesehen hat.) Die Rätsel sind teilweise recht schwierig, am Anfang wegen dem fehlenden Wissen, am Ende wegen dem fehlenden Geschick. Durch Komplettlösungen (wie auch mein Let's Play ;) ) kommt man zwar auf die Ideen, das Umsetzen kann aber schwer sein. Das war auch der einzige Negativpunkt, meist kommt man gut durch, und hat oft ein A-ha-Erlebnis. Das Weltall am Ende ist grandios, und der Cthulu, der dort auftaucht, ist echt genial gemacht. Ebenso die anderen Monster, die festgefroren sind, und auch die beiden Arten, die den Spieler angreifen. Auch wenn das Genuschel von Cthulu etwas nervt, ist die Akustik gut gemacht. Alles in allem ein schönes Spiel, das deutlich größer ist, als ich gedacht hatte.
Shoplink: Magrunner: Dark Pulse @steam
YouTube: Let's Play
27.12.2015
NaissanceE
NaissanceE ist ein Lauf- und Knobelspiel von Limasse Five
Story:
Eine Frau läuft vor einer schwarzen Energiewolke davon, und fällt in ein Loch, das sich im Boden befindet. Nach einiger Zeit wacht sie wieder auf, und versucht fort zu kommen. Sie folgt einigen Gängen, und kommt in einen dunklen Raum, in dem ein Licht schwebt. Als sie dieses berührt, fliegt es fort, und leuchtet ihr den Weg. Sie folgt ihm, und kommt in eine weitere Gegend. Dort muss sie in einer Art Stadt hinabsteigen, sowohl an der Außenseite, als auch in den Gebäuden. Dann geht es über einige Zylinder, die sich bewegen, um dann in den unteren Bereich der Stadt zu kommen. Dort klettert sie über ein paar Kästen, die sich bewegen, und ihr einen Weg bieten. Sie kommt in den unteren Etagen an, steigt weiter hinab, und kommt aus der Gegend hinaus. Unter ihr sind weitere Wohnblöcke, mindestens hunderte, wenn nicht gar tausende Wohnblöcke, die an den oberen hängen. Dort läuft sie über die Dächer, zwischen den Blöcken hin und her, und gelangt oben unter die Decke, und läuft über Wartungsgänge zu den Lüftungsrohren. Nachdem sie einige Lüftungsrohre durchquert hat, kommt sie zu den Turbinen, über die sie klettern muss, um die Lüftung zu durchqueren. Endlich führt der Weg wieder in ein Gebäude, um dort wieder in eine Röhre zu steigen, und die Wege verwirrend werden. Plötzlich landet sie in dem Raum, in dem sie gestartet ist. Sie geht durch den Gang, folgt dem Weg, und landet wieder in dem Raum. Sie geht hinaus, und landet wieder dort. Der Lauf beschleunigt sich, und sie landet immer wieder in dem Raum. Bis sich der Raum plötzlich an der Decke befindet, und sie hinab fällt. Dort läuft sie wieder durch Gänge, die verwirrend sind, bis sie leuchtende Blöcke erreicht. Dann ändert sich das Level, einige male, bis sie an einer Tür ankommt, und in einer Wüste landet.Die Wüste befindet sich auf einem Dach, um das gähnende Leere ist bis zum nächsten Haus gegenüber. Dort läuft sie herum, und sieht sich alles an, bis sie einen Aushang findet, der sie zum springen auffordert. Nachdem sie sich dazu durchringt zu springen, gibt es einen langen Fall, und sie landet sanft auf dem Boden. Vor ihr türmt sich dann ein riesiger elektronischer Tentakel auf, der nach ihr greift. Sie flüchtet vor diesem durch einen Gang, der von den Tentakel aufgesaugt wird, bis sie zu einer Tür kommt, in der es leuchtet.
Das Spiel ist ziemlich in Grau gehalten, und riesig aufgebaut. Die Gänge sind recht hoch, und die Außenbereiche sind gigantisch. Also wirklich in gigantischen Ausmaßen. Manche Bereiche sehen aus, als würden sie mehrere Kilometer weit reichen, und das nicht so gemustert, sondern mit individuellen Details. Viele Bereiche spielen mit der Beleuchtung, die sehr minimal ist, andere sind hell erleuchtet, und es gibt Puzzle, die auf Blöcke basieren, die bei Licht durchlässig oder fest werden. Bei der anderen Beleuchtung halt den anderen Zustand. An manchen Stellen läuft man zwar in die falsche Richtung, kann dort aber dennoch etwas entdecken. Gegen Ende wird das Spiel echt verwirrend, und ein Ende mit einer Auflösung wäre wünschenswert gewesen, doch es bleibt ein Mysterium, was wirklich los ist.
Shoplink: NaissanceE @steam
YouTube: Let's Play
Story:
Eine Frau läuft vor einer schwarzen Energiewolke davon, und fällt in ein Loch, das sich im Boden befindet. Nach einiger Zeit wacht sie wieder auf, und versucht fort zu kommen. Sie folgt einigen Gängen, und kommt in einen dunklen Raum, in dem ein Licht schwebt. Als sie dieses berührt, fliegt es fort, und leuchtet ihr den Weg. Sie folgt ihm, und kommt in eine weitere Gegend. Dort muss sie in einer Art Stadt hinabsteigen, sowohl an der Außenseite, als auch in den Gebäuden. Dann geht es über einige Zylinder, die sich bewegen, um dann in den unteren Bereich der Stadt zu kommen. Dort klettert sie über ein paar Kästen, die sich bewegen, und ihr einen Weg bieten. Sie kommt in den unteren Etagen an, steigt weiter hinab, und kommt aus der Gegend hinaus. Unter ihr sind weitere Wohnblöcke, mindestens hunderte, wenn nicht gar tausende Wohnblöcke, die an den oberen hängen. Dort läuft sie über die Dächer, zwischen den Blöcken hin und her, und gelangt oben unter die Decke, und läuft über Wartungsgänge zu den Lüftungsrohren. Nachdem sie einige Lüftungsrohre durchquert hat, kommt sie zu den Turbinen, über die sie klettern muss, um die Lüftung zu durchqueren. Endlich führt der Weg wieder in ein Gebäude, um dort wieder in eine Röhre zu steigen, und die Wege verwirrend werden. Plötzlich landet sie in dem Raum, in dem sie gestartet ist. Sie geht durch den Gang, folgt dem Weg, und landet wieder in dem Raum. Sie geht hinaus, und landet wieder dort. Der Lauf beschleunigt sich, und sie landet immer wieder in dem Raum. Bis sich der Raum plötzlich an der Decke befindet, und sie hinab fällt. Dort läuft sie wieder durch Gänge, die verwirrend sind, bis sie leuchtende Blöcke erreicht. Dann ändert sich das Level, einige male, bis sie an einer Tür ankommt, und in einer Wüste landet.Die Wüste befindet sich auf einem Dach, um das gähnende Leere ist bis zum nächsten Haus gegenüber. Dort läuft sie herum, und sieht sich alles an, bis sie einen Aushang findet, der sie zum springen auffordert. Nachdem sie sich dazu durchringt zu springen, gibt es einen langen Fall, und sie landet sanft auf dem Boden. Vor ihr türmt sich dann ein riesiger elektronischer Tentakel auf, der nach ihr greift. Sie flüchtet vor diesem durch einen Gang, der von den Tentakel aufgesaugt wird, bis sie zu einer Tür kommt, in der es leuchtet.
Das Spiel ist ziemlich in Grau gehalten, und riesig aufgebaut. Die Gänge sind recht hoch, und die Außenbereiche sind gigantisch. Also wirklich in gigantischen Ausmaßen. Manche Bereiche sehen aus, als würden sie mehrere Kilometer weit reichen, und das nicht so gemustert, sondern mit individuellen Details. Viele Bereiche spielen mit der Beleuchtung, die sehr minimal ist, andere sind hell erleuchtet, und es gibt Puzzle, die auf Blöcke basieren, die bei Licht durchlässig oder fest werden. Bei der anderen Beleuchtung halt den anderen Zustand. An manchen Stellen läuft man zwar in die falsche Richtung, kann dort aber dennoch etwas entdecken. Gegen Ende wird das Spiel echt verwirrend, und ein Ende mit einer Auflösung wäre wünschenswert gewesen, doch es bleibt ein Mysterium, was wirklich los ist.
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