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30.05.2019

Echo

Echo ist ein Stealth-Spiel von Ultra Ultra

Story:
Die Hauptdarstellerin erwacht aus einem hundertjährigen Kryoschlaf in einem Raumschiff, das vor ihrem Zielplaneten schwebt. Unten auf dem Planet, der nur aus Quadraten zu bestehen scheint, befindet sich ein versteckter Palast, zu dem es uns zieht. Die KI spricht mit uns, während wir auf dem Planeten nach dem Palast suchen. Dabei erfahren wir, das ihr Vater ein Gerät erschaffen hat, mit dem Verstorbene gespeichert werden können soll, um wiederbelebt werden zu können. Das ist zumindest unsere Hoffnung. Der Weg führt von einem der Quadrate hinab, über einige Treppen außen herum, und dann zu einer Schleuse. Im Inneren gibt es keinen Strom, nur unsere Leuchten beleuchten den Raum, und das wir folgen dem Weg tiefer hinein. An einem Energiestrahl stecken wir den Würfel ein, der unseren Freund wiederbeleben sollte, was aber nicht funktioniert. Statt dessen erwacht der Palast, der Strom kehrt zurück, und wir gehen mit dem Würfel tiefer in den Palast hinein. Dann tauchen seltsame Lebewesen auf, die erst klein sind, größer werden, und dann Echos der Spielfigur sind. Diese Echos können erst nichts, und später können sie das, was wir in einem Lernabschnitt gemacht haben. Damit schleichen wir uns weiter in den Palast hinein, und kommen an eine Stelle, an der wir blaue Sphären sammeln müssen. Haben wir die nötige Anzahl erreicht, öffnet sich ein Fahrstuhl, der uns tiefer in den Palast bringt. Dort schleichen wir uns weiter herum, kommen auch kurz wieder raus, und weiter durch den Palast. Zwischendurch verlieren wir auch den Würfel, wodurch uns die Echos nicht angreifen, bis wir ihn wieder haben. Irgendwann tauchen andere Gegner auf, die golden und größer sind, und unsere Echos ebenfalls angreifen. Danach gelangen wir in einen Bereich, der unserem Raumschiff ähnelt, und finden den Körper, den wir wiederbeleben wollten.


Das Spiel hat ein atemberaubendes Leveldesign. Die Oberfläche des Planeten sieht schon riesig aus, und das Innere des Palastes scheint nicht weniger groß. Die Wände im Palast sind alle reichlich Verziert, mit einer Menge Stühle, Säulen Schreibtischen und was man sonst noch erwartet. Es gibt an einigen Stellen flache Teiche, einige Pflanzen in Töpfen und Aufzüge. Als Waffen hat der Spieler eine Pistole, die Energie nutzt, und eine Kristallkugel, für einen Nahkampfangriff. Wenn uns die Echos erwischen, können wir sie einmal abwehren. Eine Besonderheit an dem Spiel ist das Lernverhalten der Echos. Im Spielverlauf gibt es drei Phasen, die sich immer wiederholen: Beleuchtet, Dunkel, Reset. Im beleuchteten Zeitraum sieht die KI des Palasts, was wir tun, und merkt sich das. In der Dunkelheit verarbeitet die KI die Aktionen, um sie den Echos beizubringen. Was wir im Dunkeln tut, wird nicht gespeichert. Der Reset ist komplette Dunkelheit, in der sich niemand bewegen kann, und die Echos geladen werden. Zu den lernbaren Aktionen gehören: Ducken, Rennen, über Hindernisse springen, durch Wasser laufen, Musik spielen, beide Angriffe, Fahrstuhl und Brücke nutzen. Aber sie können nur ein paar Aktionen davon lernen, die anderen vergessen sie. Das ist ein wirklich interessantes Konzept, das man unterschiedlich ausspielen kann. Die Dialoge sind tiefgründig, über das Leben, Religion und Hoffnung, und die Übersetzung gelungen.

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25.04.2017

Assassins Creed: Liberation HD

Assassin's Creed: Liberation HD ist ein Action-Adventure von Ubisoft

Story:
Wir schlüpfen in die Rolle einer Assassinin, die in New Orleans den verschwundenen Sklaven nachforscht. Unterstützt wir sie dabei von einem Mann, derwohl auf sie steht. Sie ist die Tochter einer wohlhabenden Familie, was ihr einige Möglichkeiten gibt, trotz ihrer Hautfarbe frei in der Stadt herumlaufen zu können. Das Spiel spielt zur Zeit des Bürgerkrieges gegen die Haltung schwarzer Sklaven. Doch zur Geschichte: wir suchen die Verantwortlichen für die Entführung einiger Sklaven, und erfahren den Namen eines Mannes, der mit den Entführungen zu tun hat. Doch zuerst führt es uns zu unserem Lehrer in den Sumpf, und zu den Schmugglern, die dort leben. Von dort aus führen uns die Spuren immer näher zu dem Mann im Hintergrund, und seinen Verbündeten. Daran ändert auch der Tod unseres Vaters nichts, der Vergiftet wurde, und wir den Täter suchen. Wir folgen einigen Spuren, die uns zu vielen Orten führen, an denen wir die Anführer erledigen, bis wir zu den Urhebern der Verschwörung kommen, und überrascht werden.



Das Spiel ist eine Portierung von einem Handheld, und daher gibt es einige Grafik-glitches, aber das ist nicht so wild, da es nicht das Spiel direkt betrifft. Die Steuerung ist akzeptabel auf Maus + Tastatur portiert, und die Kamera ist kein Ärgernis. Die Hauptdarstellerin kann sich als Dame, Assassin oder als Sklave ausgeben, um zu ihrem Ziel zu kommen, und hat alle bekannten Hilfsmittel dabei. Ob es die Messer in den Armschützern sind, ein Schwert oder ein Dolch - wir können uns gegen alles wehren. Der Animus zeigt uns eine weitere Geschichte des Krieges der Assassinen und der Kreuzritter, und es werden noch einige Episoden folgen.

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07.06.2015

Crysis 3

Crysis 3 ist ein Spiel von Crytek und EA, basierend auf der Cryengine 3. Es beendet die Geschichte der Crysis-Reihe.

Story:
Nachdem sich die Aliens im letzten Teil auf der Erde ausgebreitet haben, kehren wir wieder zurück - und das nicht freiwillig. Prophet wurde gefangen und wir am Anfang von seinem Kumpel Psycho befreit. Allerdings trägt er keinen Nanosuit mehr, und es hat sich noch einiges mehr geändert. Ganz Manhattan ist verlassen,und von der Natur zurückerobert worden. Inmitten dieser Natur befindet sich die Quelle der Energie von Cell, dem Konzern, der nun die Welt beherrscht. Der Spieler wird zu den Rebellen gebracht, die ihn befreit haben, und nimmt an dem Angriff teil. Er stürmt den Staudamm, und sprengt ihn, um danach in die Energiequelle einzudringen. Dort schaltet er die Anlage ab, und lässt dabei das Alpha-Alien frei, an dessen Existenz keiner glaubte. Da wir gerade in der Nähe sind, besuchen wir das Labor, in dem Psycho seinen Nanosuit verloren hat. Dort erfährt er, das die Anführerin der Rebellen ihm den Kampfanzug entfernt hat. Daraufhin geht er fort, und wir gehen weiter. Da die Aliens einen gemeinsamen Gedanken haben, suchen wir einen Overmind, um zu dem König der Aliens zu kommen. Nachdem wir den erledigt haben, und uns die Informationen geholt haben, treffen wir uns mit Claire, der Anführerin der Rebellen. Sie stürmen das Kommandozentrum von Cell, und versuchen dort die Aliens aufzuhalten. Doch beim Abschalten des Kommandoturms geschieht das, was wir verhindern wollten. Die Aliens haben nun die Oberhand, und berieten sich vor, die Herrschaft über die Erde zu übernehmen. Sie holen ein Riesenraumschiff durch ein Wurmloch, das auf der Erde geöffnet wurde. Doch wir kämpfen weiter, und müssen die Luftabwehr ausschalten. Nachdem wir das dann erledigt haben, fliegen wir erstmal ein Runde, und schießen ein paar Flugzeuge ab. Beim Landen werden wir von einem AlphaAlien angegriffen, das wir erledigen müssen. Daraufhin müssen wir das Wurmloch abschalten, indem wir seinen Wächter ausschalten.


Der dritte Teil bringt die Geschichte zu einem würdigen Ende. Die Geschichte ist an sich schon überraschend, da man das ganze nicht erwartet, wenn man die Hälfte des ersten Teils hinter sich gebracht hat. Der  Nanosuit hat sich immer mehr verbessert, und einiges ist automatisiert. Die Grafik ist atemberaubend, wie man es von der Engine gewohnt ist. Dazu gibt es noch einige unerwartete Ereignisse in der Geschichte, Betrug und Verrat, und gebrochene Herzen. Nicht zu vergessen das nachdenkliche Ende, und die ungewohnte Umgebung. Teilweise sind die Karten, bzw. die Ziele nicht so klar erkennbar, aber das lässt sich verschmerzen. Die Aliens sind abwechslungsreich, ebenso wie deren Waffen, die der Spieler nutzen kann.

Shoplink: Crysis 3 @origin
YouTube: Noch 10 Minuten

14.05.2015

Wolfenstein - The Old Blood

Wolfenstein - The Old Blood ist ein Spiel von Machinegames und Bethesda Softworks, auf Basis der IDTech5 von id Software.

Story:
B.J. Blazkowicz ist auf einer Mission, die direkt von den Geschehnissen von Wolfenstein - The New Order spielt. Er soll eine Akte finden, die sich in der Burg Wolfenstein befinden soll. Also wird er von seinem Partner Wesley dorthin gefahren, und eingeschleust. In der Burg fliegt die Tarnung auf, und die Akte ist nicht auffindbar. Statt einem Erfolg wird er Gefangen, und muss entkommen, und Wesley retten, der verhört werden soll. Dabei tritt der erste Boss auf, Jäger mit Namen. Dieser gibt seinen Hunden die Gefangenen zu fressen, wenn diese nicht mehr nützlich sind. Leider schafft es Wesley nicht, und Blazkowicz muss alleine fliehen, und den Kontakt im nahegelegenen Dorf treffen. Dieser bringt den Spieler in per Boot in ein anderes Dorf, in dem die Akte bei einer Offizierin sein soll. Er trifft einen weiteren Kontakt, der zu Helga bringt, die eine Forscherin des Regimes ist. Er wird beim stehlen enttarnt, doch als er erschossen werden soll, findet eine Art Erdbeben statt. Irgendein mystisches Geschehen hat sich ereignet, und die Toten werden zu einer Art Zombie. Der Spieler kehrt zu seinen Kontakten zurück, die alle sterben. Der Spieler folgt Helga, um ihr die Akte zu entwenden, und dringt in ihre Grabungstelle ein. Dort entdeckt sie gerade eine Kammer, und gibt einen Code ein, wodurch ein riesiges Wesen auftaucht. Der Spieler muss das Vieh erlegen, und Helga die Akte entreißen. Anschließend wird Blazkowicz von seinem Kommandanten gefunden, und bringt ihn zum Anfang von The New Order.

Das Spiel hat alle Eigenschaften, die auch der Nachfolger hat, und auch alles, was die id tech 5 bietet (inkl. der Mängel). Während aber im Vorgänger nur ein "Alptraum"-Level vorhanden ist, gibt es nun in jedem Kapitel eins. Die Alpträume sehen aus wie das erste Wolfenstein-Spiel, das in Deutschland verboten war. Damit wäre ich auch schon bei dem Hinweis, das alle Verfassungfeindlichen Symbole in der Deutschen Version fehlen, was auch okay ist. Das Ersatzsymbol des Regimes ist hübscher als das der eigentlichen Nazis. Aber zum Spiel, es gibt eine Neuerung: Blazkowicz kann klettern. Mit einem zweigeteilten Rohr kann man an einigen Stellen hinaufklettern, um weiter zu kommen. Dazu sind die Zombies neu, auch wenn ich Zombiegames nicht mag. Aber egal, die greifen auch die Soldaten an, und bieten etwas Abwechslung. Der Übergang zum zeitlichen Nachfolger ist auch gut gemacht, ebenso wie die zwischenmenschlichen Punkte vorher. Alle Darsteller wirken glaubhaft, ebenso wie die KI, auch wenn diese an einigen Stellen Leichen übersehen, oder nicht nach oben sehen. Und bei dem Preis von 20 Euro erwartet man weniger Spiel, als geboten wird. Vielleicht sollten sich andere Spielehersteller daran ein Beispiel nehmen.

Shoplink: Wolfenstein - The Old Blood @ steam

Lex Mortis

Lex Mortis ist ein Open-World Horror Spiel von Dennis Esie auf basis der CryEngine 4. Ja, das Spiel wurde nur von einer Person erstellt.

Story:
Ein Mann kehrt zu der Insel zurück, auf der er als Kind lebte, und will seinen Vater besuchen. Doch die Stadt ist komplett leer, und sein Elternhaus ist voller Blut. Als es Nacht wird tauchen seltsame Wesen auf, die die Insel übernommen haben. Der Spieler geht K.O. und wacht am nächsten Morgen auf. Er will von der Insel fliehen, und geht zu einigen Gebäuden, die ihm helfen könnten zu fliehen. Doch nirgends kommt er weiter. Als der Spieler dann Benzin holt, wird es wieder Nacht und die Außerirdischen tauchen in einem Gebäude auf, als er gerade in der Mitte ist. Nun muss er entkommen, ohne von den Besatzern entdeckt zu werden. Am nächsten Tag flieht er zu einer Kirche, in der einige Bewohner Zuflucht gesucht haben. Doch dort ist auch niemand, so das er durch die Katakomben geht. Dort geht er durch einen Sumpf, in dem die Aliens ebenfalls sind, und er wieder nicht entdeckt werden darf. Er erfährt von einer unterirdischen Anlage, in der die Basis der Außerirdischen liegt. Er kommt tief in die Anlage hinein, und zerstört sie.

Das Spiel ist eher eine Techdemo als ein Spiel, und die Gegend ist gut gestaltet. Auch wenn die Missionen nicht die besten sind, und die Geschichte unausgereift wirkt, ist es doch den Kauf wert. Zumindest seitdem die Saves funktionieren. Man läuft tagsüber frei herum, und in der Nacht schleicht man durch die Dunkelheit. An vielen Stellen gibt es funkenschlagende Schalter, die für einigen Schrecken beim Schleichen sorgen. Die Vegetation zeigt, was die CryEngine kann. Sowohl die Pflanzen, als auch der Regen und die Wasserfälle sehen großartig aus, vor allem, weil nicht alle identisch aussehen, und sich individuell bewegen (soweit das bei Wind realistisch ist). Die Lichtstrahlen durch die Bäume wirken vielleicht etwas übertrieben, aber beeindruckend. Ich freue mich schon auf die Triple-A-Titel auf Basis dieser Engine.

Shoplink: Lex Mortis @ steam

05.10.2014

Thief (2014)

Thief ist ein Schleichspiel von Eidos, das im Jahre 2014 neu aufgelegt wurde. Die Vorgänger habe ich damals nicht gespielt, erst die neue Version.

Story:
Die Story spielt in einer düsteren Stadt, die ein wenig an London erinnert, in einer seltsamen Zeit. Der Spieler ist als Meisterdieb unterwegs, schleicht sich in Wohnungen, und klaut alles, was da ist. Beim ersten Auftrag taucht seine Schülerin auf, und leitet ihn auf dem ersten Einbruch. Leider endet das ganze nicht damit, das sie den gewünschten Gegenstand beschaffen. Es kommt zu einem Unfall, bei dem der Spieler ausgeknockt wird.
Als er wieder aufwacht ist ein Jahr vergangen, und die Stadt wird von einer Seuche heimgesucht, dem Gloom. Nachdem man in seine Unterkunft gelang ist, lernt man die Stadt kennen - den Auftraggeber, das Bettlerhaus, und den Baron. Der Baron nutzt die Krankheit, um seine Macht zu stärken, und muss aufgehalten werden. Nachdem man bei ihm eingebrochen ist, sammelt man einige Teile für ihn, und kommt langsam aber sicher hinter die wahre Geschichte. Die Krankheit ist ausgebrochen wegen einer Macht, die beim Unfall schon eine Rolle spielte, und nun die ganze Stadt in seiner Gewalt hat. Über die Zeit wird die Stadt immer mehr zerstört, wobei die Level bestehen bleiben, und man am Ende die Schülerin wieder findet. Sie hat die Macht in sich, und der Spieler rettet sie, irgendwie...

Das Spiel hat eine sehr schöne Stadt, die ziemlich Detailliert ist. Man kann viel klettern, sich verstecken, und durch die Pfeile auch verstecke schaffen. Wasserpfeile eignen sich dazu, Fackeln zu löschen, Feuerpfeile entzünden diese wieder. Das Spiel versucht "open world" zu sein, was nur bedingt gelingt. Die Stadt kann frei durchforscht werden, aber an "Türen" startet ein Missionslevel, das nicht so offen ist. Schön sind die Schränke, in die man hinein kann, und den Spielstand speichert. Alledings merkt man, das einige Sequenzen immer wieder vorkommen. Beispielsweise quetscht man sich durch zugestellte Gänge, in denen jedesmal ein Balken den Weg versperrt. Zudem muss man sich an allen Ecken und Enden vor den Wachen verstecken, die einen viel zu sehr übersehen. Zudem ist es recht merkwürdig, das man die kleinen Missionen ("klau dies von dem") nicht zurückbringen muss, andere (mehrteilige Diebestouren) aber schon. Achja, und irgendwie ist es Lustig, das in dem Minenschacht (oder so was ähnliches) ein Pfeilverkäufer ist. Apropos Minenschacht, man bleibt nicht immer in der Stadt. Entweder betritt man in den Missionen Villen, die ausserhalb der Stadt sind, oder eine Brücke, die in Brand gerät, oder man landet auf einer Insel in einem Irrenhaus. Alles ist schaurig schön gemacht, was bei der Unreal Engine nicht immer der Fall ist.

11.07.2014

Dishonored

Ein neuer Brand von Bethesda, mit einer Geschichte von epischem Ausmaß.

Story:
Der Beschützer der Königin war auf einer Erkundungsmission, und kehrt in das Königreich zurück. Als er der Königin berichten will, was er erfahren hat, werden sie von Auftragsmördern angegriffen, die die Königin umbringen, und die Tochter entführen. Der Spieler (der Beschützer) wird als Täter genannt, und festgenommen. Der Nachfolger der Königin, der die Macht an sich gerissen hat, weiß wer die wahren Mörder sind, belässt die Schuld aber bei ihm. Er entkommt trotzdem aus seinem Gefängnis, unterstützt von Rebellen, und wird in ihren Unterschlupf gebracht. Von dort schickt diese Organisation ihn auf Missionen, um die Macht des Machthabers zu schwächen, und an ihr Ziel zu kommen. Der Spieler will die Tochter der Königin befreien, und sucht überall nach Hinweisen. Er schleicht sich in die Stadt, und erlegt größtenteils unerkannt die Ziele - oder auch erkannt, aber das macht die Zahl der Gegner nur größer. Die Missionen führen meist in Städte, oder Festungen, ebenso wie in die Kanalisation. Alles mit dem Ziel jemanden zu beseitigen. Nach einigen Erlebnissen führt es den Spieler in die Hochburg der Auftragsmörder, wo er den Boss erledigt, und erfährt, wo die Tochter gefangen gehalten wird. Nachdem er sie befreit, bringt er sie in den Unterschlüpf, aus dem sie aber später entführt wird. Als ob das nicht schon genug wäre, wird er von den Anführern der Rebellen verraten, und an die Auftragsmörder ausgeliefert. Er kämpft sich zurück, und erkennt, das die anderen auch verraten wurden, und die Verräter verschwunden sind. Nachdem er sich um die beiden gekümmert hat, erfährt er, wo die Tochter festgehalten wird, und befreit sie wieder. Dabei erledigt er auch den Verräter vom Anfang, der die Macht an sich gerissen hatte, und bringt die Tochter auf den Thron.


Die Level, in die der Spieler geschickt wird, sind recht groß, und schön gemacht. Was man leider nicht von den Personen sagen kann, die sind eher häßlich - was auch realistischer ist. In den Missionen trifft man auch Leute, die noch Untermissionen parat haben, deren Erfüllung dem Spieler Extras liefern. Der Spieler wird von einem Seeman zu seinen Missionszielen gefahren, der von der ersten bis zur letzten Mission als Fahrer da ist. Die Level bestehen meist aus einer großen Gegend, durch die der Spieler zu einem Haus/einer Festung geht, in der ein weiteres Level beginnt, das ebenfalls groß ist. Oder es ist ein weiterer Bereich in dem Level, der groß ist. Eines der größten Gebäude ist allerdings in das Außenlevel integriert, da der Spieler außen an ein Fenster muß, was aber genial gemacht ist. Man bekommt auch neue Fähigkeiten, je länger man spielt, wobei ich diese schon fast vergessen habe. Auf jedenfall gibt es eine Fähigkeit, mit der man die Zeit verlangsamen kann, und eine besonders tolle, mit der man sich ein paar Meter teleportieren kann.
Mich hat das Spiel begeistert, auch wenn die Personen nicht die schönsten sind. Allerdings habe ich diesen einen Typen nicht verstanden, der einen in den Traumsequenzen besucht. Der kam mir irgendwie vor wie der G-Man aus Half-Life, oder so.

DLCs:
Es gibt ein paar DLCs, die neue Kleidung oder Waffen bieten, und zwei weitere, welche weitere Geschichten liefern. Diese erzählen die Geschichte des Auftragskillers vor dem Angriff auf die Königin, und seinem Kampf gegen die Hexen.Diese sind vom Umfang her kleiner als die Hauptmissionen, aber es sind gut gemachte Geschichten.

Shoplink: Dishonored @steam
YouTube: Noch 10 Minuten #1 | Noch 10 Minuten #2