Virginia ist ein Spiel von Variable State und 505 Games
Story
Das Spiel beginnt mit dem Abschluss der FBI Academy, und der Übergabe des Diploms. Dann erhält der Spieler seinen ersten Fall: sie muss ihrer Kollegin ausspionieren. Dazu werden die beiden für einen Fall zusammen in die Stadt Virginia geschickt. Ein Junge ist verschwunden, und wir sollen ihn finden. Wir finden sein Versteck in einer Höhle, doch dort steckt er auch nicht, ebenso nicht beim Observatorium. Dort entspinnt sich allerdings ein weiterer Handlungsstrang, der irgendwie mit der Geschichte zu tun hat. Zwischenzeitlich freunden wir uns auch mit der Kollegin an, gehen auch in einen Nachtclub in der Stadt, und frühstücken bei ihr. Der Junge taucht wieder auf, irgendwas ist mit dem Wahlkandidaten, und die Kollegin entdeckt unseren Auftrag, sie auszuspionieren. Dann werden wir eingesperrt, und denken alle möglichkeiten durch, was wir tun können - in einem LSD-Trip. Das Ende ist verwirrend, aber glücklich.
Das Spiel ist Hübsch gemacht, viele zeichnungsartige Bestandteile lassen die Welt mystisch wirken. Wirklich verwirrend sind die Zeitsprünge, die Überraschend daherkommen, und einiges an Weg abkürzen. Eben sitzt man noch in einem Lokal, dann sitzt man im Auto neben der Kollegin, die grad gegangen ist. Spätestens im Nachtclub erkennt man die Hommage an David Lynch, wenn die Band ein Lied spielt, das mich an Twin Peaks erinnert hat. Das Ende der Geschichte ist recht tiefgehend, alles in einem Lynchigen Mysterium, über die Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen. Großartig.
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Der Blog von KruseKillZ, in dem alle Spiele aufgelistet sind, die er durchgespielt hat. Sofern ich dazu komme, alle Spiele zu beschreiben. Den Rest gibt es auf YouTube zu sehen.
29.03.2017
27.03.2017
Of Orcs and Men
Of Orcs and Men ist ein Spiel von Focus Home Interactive
Story:
Das Spiel beginnt mit einem Rat der Orcs, der einen Angriff gegen die Menschen führen will, die sie bedrohen. Drei Orcs sollen sich in eine Stadt einschleichen, dort durch schleichen, und zu dem Anführer der Menschen durchstoßen, um ihn zu erledigen. Doch der Weg ist nicht so einfach, wie es scheint, da ständig etwas dazwischen kommt. Daher kommen die beiden zuerst zu der Schwarzen Hand, die in der Stadt ihr unwesen treibt, und von Styx gegründet wurde. Wir erledigen ein paar Aufgaben für die Gruppe, bevor wir die Stadt verlassen, und zu dem Ziel geführt werden sollen. Doch der Führer gibt uns den Menschen preis, der in der Stadt herrscht, den wir dann erledigen. Wir kommen weiter zu dem Fahrer, der uns zum Anführer der Menschen bringen soll, doch statt einfach hinzufahren, werden wir gefangen genommen. Styx scheint uns verraten zu haben, und uns als Attraktion für die Menschen verkauft zu haben. Also kämpfen wir in der Miene um unser Leben, wo wir zum größten Kämpfer werden - und Styx uns zur Seite steht. Wir bauen dort unsere Kampfgruppe gegen die Menschen vor, und versuchen den König zu erreichen. Allerdings klappt das überhaupt nicht, und so sind wir gezwungen, uns im Sumpf neu zu sammeln, und einen weiteren Angriff zu planen. Diesmal kommen wir weiter, erledigen den König, der aber nur eine Spielfigur des Mannes dahinter ist, und mit den anderen Königreichen gegen die Orcs vorgehen will, um sie auszulöschen. Also erlegen wir ihn und die anderen hohen Personen, die in die Verschwörung eingespannt sind, und entkommen der Burg.
Das Spiel ist ein Rollenspiel mit einem Orc und Styx, der noch in weiteren Spielen vorkommt. Es ist eine Geschichte in einer größeren Geschichte, die in sich abgeschlossen ist, aber auch ein offenes Ende hat. Die beiden Darsteller haben eigene Kampfstile, die sich gegenseitig ergänzen. Man kann zwischen den beiden Wechseln, ihnen Angriffsmuster vorgeben, und dann den anderen spielen. Neben den Angriffsfähigkeiten, die man mit jedem Level erweitern und verbessern kann, hat der Orc einen Beserkermodus, in dem er nicht steuerbar ist, und auf alles einschlägt, was im Weg ist - inklusive Styx.
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Story:
Das Spiel beginnt mit einem Rat der Orcs, der einen Angriff gegen die Menschen führen will, die sie bedrohen. Drei Orcs sollen sich in eine Stadt einschleichen, dort durch schleichen, und zu dem Anführer der Menschen durchstoßen, um ihn zu erledigen. Doch der Weg ist nicht so einfach, wie es scheint, da ständig etwas dazwischen kommt. Daher kommen die beiden zuerst zu der Schwarzen Hand, die in der Stadt ihr unwesen treibt, und von Styx gegründet wurde. Wir erledigen ein paar Aufgaben für die Gruppe, bevor wir die Stadt verlassen, und zu dem Ziel geführt werden sollen. Doch der Führer gibt uns den Menschen preis, der in der Stadt herrscht, den wir dann erledigen. Wir kommen weiter zu dem Fahrer, der uns zum Anführer der Menschen bringen soll, doch statt einfach hinzufahren, werden wir gefangen genommen. Styx scheint uns verraten zu haben, und uns als Attraktion für die Menschen verkauft zu haben. Also kämpfen wir in der Miene um unser Leben, wo wir zum größten Kämpfer werden - und Styx uns zur Seite steht. Wir bauen dort unsere Kampfgruppe gegen die Menschen vor, und versuchen den König zu erreichen. Allerdings klappt das überhaupt nicht, und so sind wir gezwungen, uns im Sumpf neu zu sammeln, und einen weiteren Angriff zu planen. Diesmal kommen wir weiter, erledigen den König, der aber nur eine Spielfigur des Mannes dahinter ist, und mit den anderen Königreichen gegen die Orcs vorgehen will, um sie auszulöschen. Also erlegen wir ihn und die anderen hohen Personen, die in die Verschwörung eingespannt sind, und entkommen der Burg.
Das Spiel ist ein Rollenspiel mit einem Orc und Styx, der noch in weiteren Spielen vorkommt. Es ist eine Geschichte in einer größeren Geschichte, die in sich abgeschlossen ist, aber auch ein offenes Ende hat. Die beiden Darsteller haben eigene Kampfstile, die sich gegenseitig ergänzen. Man kann zwischen den beiden Wechseln, ihnen Angriffsmuster vorgeben, und dann den anderen spielen. Neben den Angriffsfähigkeiten, die man mit jedem Level erweitern und verbessern kann, hat der Orc einen Beserkermodus, in dem er nicht steuerbar ist, und auf alles einschlägt, was im Weg ist - inklusive Styx.
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Hook
Hook ist ein Spiel von Maciej Targoni
Story:
Hook ist ein Rätselspiel, bei dem man Haken aus einem Gewirr entfernen muss, ohne irgendwo hängen zu bleiben. Zu Anfang ist das noch einfach, später muss man aber ganz schön drauf achten, welcher Haken zuerst gezogen werden muss. Denn man kann die Haken nicht direkt ziehen, sondern muss diese per Knopfdruck ziehen.
Die Rätsel sind knackig, aber etwas wenige. Dennoch macht das Spiel Spass, bietet Herausforderungen, und man lernt, Gewirr zu durchschauen.
Shoplink: hook @steam
YouTube: Let's Rätsel
Story:
Hook ist ein Rätselspiel, bei dem man Haken aus einem Gewirr entfernen muss, ohne irgendwo hängen zu bleiben. Zu Anfang ist das noch einfach, später muss man aber ganz schön drauf achten, welcher Haken zuerst gezogen werden muss. Denn man kann die Haken nicht direkt ziehen, sondern muss diese per Knopfdruck ziehen.
Die Rätsel sind knackig, aber etwas wenige. Dennoch macht das Spiel Spass, bietet Herausforderungen, und man lernt, Gewirr zu durchschauen.
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klocki
Klocki ist ein Rätselspiel von Maciej Targoni
Story:
Klocki ist ein Rätselspiel, in dem man Felder drehen muss, um ein Muster zu erzeugen, bzw. Linien zu vollenden.
Das Spiel bietet einige Abwechslung, zumal alle paar Level das Setting wechselt - statt Linien gibt es andere Muster, andere Drehfelder, und zuletzt Muster zu erdrehen. Leider sind es recht wenige Level, aber es ist trotzdem sehr gut.
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26.03.2017
Titanfall 2
Titanfall 2 ist ein Science-Fiction-Shooter von Respawn Entertainment und EA.
Story:
Der Spieler startet als ein Schütze, der ambitionen hat, ein Pilot zu werden. Er geht in den Simulator, um die Bewegungsabläufe zu lernen. Als er einen Titan steuern soll, wird die Flotte der Miliz angegriffen, und alle stürzen auf den nächsten Planeten. Dort wird sein Ausbilder angegriffen, und schwer verletzt. Bevor dieser stirbt, überträgt der Ausbilder seinen Titan auf den Spieler, der erst mal die Batterie des Titan aufladen muss. Ist das geschafft, geht es zu auf die Mission des Ausbilders, der zu Anderson stossen muss, der Informationen hat. Als wir ihn erreichen gibt es Anomalien mit der Zeit, die Anderson mit seinem Armband steuern kann. Diese Anomalien entstanden durch ein Objekt Namens "Lade", das die IMC in eine Waffe umgebaut hat. Mit dieser können Planeten durch eine Raumfalte vernichtet werden. Dies gilt es zu verhindern, wodurch unsere Mission wichtig wird, und wir unsere Verbündeten benachrichtigen müssen. Also gehen wir zu einem Sender, den wir reaktivieren, und mithilfe der Miliz nach der Lade suchen. Als wir sie finden, werden wir Überrascht, und unser Titan opfert sich für uns - wir nehmen aber seine CPU mit. Dann jagen wir die Lade weiter, bis wir sie finden, und die Waffe zerstören.
Was besonders hervorsticht ist das geniale Leveldesign mit vielen optischen Highlights. Wasserfälle, Lichtspiele, Schrottplätze und Gebäude. Die Geschichte ist schlüssig, und stellt die Beziehung zwischen dem Titan und dem Piloten gut dar. Auch wird der Punkt erklärt, warum der Spieler im Multiplayer mehrere Titans rufen kann. Der Titan schützt dabei den Piloten auch mit seinem Leben, wenn es denn soweit kommt. Nebenbei wird auch der Krieg zwischen IMC und den Rebellen detailliert, und weiter geführt, der im ersten Teil begonnen hat. Es tauchen auch einige Darsteller des ersten Teils auf, und werden natlos in den zweiten Integriert.
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Story:
Der Spieler startet als ein Schütze, der ambitionen hat, ein Pilot zu werden. Er geht in den Simulator, um die Bewegungsabläufe zu lernen. Als er einen Titan steuern soll, wird die Flotte der Miliz angegriffen, und alle stürzen auf den nächsten Planeten. Dort wird sein Ausbilder angegriffen, und schwer verletzt. Bevor dieser stirbt, überträgt der Ausbilder seinen Titan auf den Spieler, der erst mal die Batterie des Titan aufladen muss. Ist das geschafft, geht es zu auf die Mission des Ausbilders, der zu Anderson stossen muss, der Informationen hat. Als wir ihn erreichen gibt es Anomalien mit der Zeit, die Anderson mit seinem Armband steuern kann. Diese Anomalien entstanden durch ein Objekt Namens "Lade", das die IMC in eine Waffe umgebaut hat. Mit dieser können Planeten durch eine Raumfalte vernichtet werden. Dies gilt es zu verhindern, wodurch unsere Mission wichtig wird, und wir unsere Verbündeten benachrichtigen müssen. Also gehen wir zu einem Sender, den wir reaktivieren, und mithilfe der Miliz nach der Lade suchen. Als wir sie finden, werden wir Überrascht, und unser Titan opfert sich für uns - wir nehmen aber seine CPU mit. Dann jagen wir die Lade weiter, bis wir sie finden, und die Waffe zerstören.
Was besonders hervorsticht ist das geniale Leveldesign mit vielen optischen Highlights. Wasserfälle, Lichtspiele, Schrottplätze und Gebäude. Die Geschichte ist schlüssig, und stellt die Beziehung zwischen dem Titan und dem Piloten gut dar. Auch wird der Punkt erklärt, warum der Spieler im Multiplayer mehrere Titans rufen kann. Der Titan schützt dabei den Piloten auch mit seinem Leben, wenn es denn soweit kommt. Nebenbei wird auch der Krieg zwischen IMC und den Rebellen detailliert, und weiter geführt, der im ersten Teil begonnen hat. Es tauchen auch einige Darsteller des ersten Teils auf, und werden natlos in den zweiten Integriert.
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Doom
Doom ist ein Spiel von Bethesda und ID Software
Story:
Der Spieler wird wiederbelebt, und schlägt direkt einige Dämonen zusammen - damit startet das Spiel. Im nächsten Raum erhält man den Anzug, und eine Shotgun. Damit geht es dann durch Horden von Dämonen zu einer Sattelitenschüssel, die uns einen Überblick über den Mars gibt. Ein KI überwacht alles, was auf dem Mars geschieht, und gibt uns unsere Aufgabe, in Absprache mit dem Chef der Anlage der UAC. Wir sollen eine Angestellte aufhalten, die das Tor zur Hölle öffnen will. Also Zerstören wir den Höllenenergiefilter, und stürmen den Turm, der uns in die Hölle führt. Dort schlagen wir uns durch, und kehren zum Mars zurück. Der Chef der Anlage führt uns zu dem Höllenstein, den wir deaktivieren müssen, um die Hölle zu verschließen. Dabei führt es uns erneut in die Hölle, wo wir den Schmelztiegel erobern, und wieder auf den Mars zurückkehren. Dort will uns der Chef der Anlage zu dem Brunnen bringen, aus dem die Höllenenergie auf den Mars gelangt, damit wir ihn verschließen. Dazu soll die KI namens VEGA deaktiviert werden, damit genug Energie für den Übertritt vorhanden ist. In der Hölle kämpfen wir uns zu dem Brunnen, erledigen die letzten Dämonen in unserem Weg, und schließen den Brunnen.
Das Spiel besticht vor allem durch die Darstellung des Mars und der Hölle. Da Doom schon immer ein Shooter war, gibt es auch im neuesten Teil von 2016 viel zu erschießen. Auf dem Mars werden die Räume bei Dämonenpräsents abgeriegelt, bis sie vertrieben sind, in der Hölle gehen die Tore nach dem Kampf erst auf. Es sind alle bekannten Waffen aus Doom enthalten: Shotgun, Energiewaffen, Gatlingun, und natürlich die BFG. Es gibt nur gegen Ende wenig Munition. An einigen Stellen findet man einen Hebel, der die Vergangenheit öffnet. In der Nähe öffnet sich eine Tür in der Wand, durch die man in einen Bereich kommt, der Aussieht wie die ersten Doom-Teile. Die Endbosse sind Aufregend, und man bekommt einen Adrenalinstoß, wenn man gegen diese Kämpft. Besonders, weil sie ihre Angriffe teilweise variieren.
Shoplink: Doom @steam
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Story:
Der Spieler wird wiederbelebt, und schlägt direkt einige Dämonen zusammen - damit startet das Spiel. Im nächsten Raum erhält man den Anzug, und eine Shotgun. Damit geht es dann durch Horden von Dämonen zu einer Sattelitenschüssel, die uns einen Überblick über den Mars gibt. Ein KI überwacht alles, was auf dem Mars geschieht, und gibt uns unsere Aufgabe, in Absprache mit dem Chef der Anlage der UAC. Wir sollen eine Angestellte aufhalten, die das Tor zur Hölle öffnen will. Also Zerstören wir den Höllenenergiefilter, und stürmen den Turm, der uns in die Hölle führt. Dort schlagen wir uns durch, und kehren zum Mars zurück. Der Chef der Anlage führt uns zu dem Höllenstein, den wir deaktivieren müssen, um die Hölle zu verschließen. Dabei führt es uns erneut in die Hölle, wo wir den Schmelztiegel erobern, und wieder auf den Mars zurückkehren. Dort will uns der Chef der Anlage zu dem Brunnen bringen, aus dem die Höllenenergie auf den Mars gelangt, damit wir ihn verschließen. Dazu soll die KI namens VEGA deaktiviert werden, damit genug Energie für den Übertritt vorhanden ist. In der Hölle kämpfen wir uns zu dem Brunnen, erledigen die letzten Dämonen in unserem Weg, und schließen den Brunnen.
Das Spiel besticht vor allem durch die Darstellung des Mars und der Hölle. Da Doom schon immer ein Shooter war, gibt es auch im neuesten Teil von 2016 viel zu erschießen. Auf dem Mars werden die Räume bei Dämonenpräsents abgeriegelt, bis sie vertrieben sind, in der Hölle gehen die Tore nach dem Kampf erst auf. Es sind alle bekannten Waffen aus Doom enthalten: Shotgun, Energiewaffen, Gatlingun, und natürlich die BFG. Es gibt nur gegen Ende wenig Munition. An einigen Stellen findet man einen Hebel, der die Vergangenheit öffnet. In der Nähe öffnet sich eine Tür in der Wand, durch die man in einen Bereich kommt, der Aussieht wie die ersten Doom-Teile. Die Endbosse sind Aufregend, und man bekommt einen Adrenalinstoß, wenn man gegen diese Kämpft. Besonders, weil sie ihre Angriffe teilweise variieren.
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25.03.2017
Lara Croft and the Guardian of Light
Lara Croft and the Guardian of Light ist ein Spiel von Crystal Dynamics und Square Enix
Story:
Lara Croft erkundet einen weiteren Tempel, im Auftrag seltsamer Gestalten, bei dem der Dämon Xolotl befreit wird. Gleichzeitig erwacht auch der Wächter des Lichts, der den Dämon schon einmal eingefangen hat. Also folgen wir Xolotl, der zu seinem Spiegel rennt, um vollständig wieder die Macht zu erhalten. Es geht durch einige Tempel, durch viele Keller und durch einige Gärten mit Dinosauriern und allerlei Dämonen. Zusätzlich gibt es noch kleine Rätseldungeons, die uns mit weiteren Waffen belohnen. Am Ende stellen wir uns endlich Xolotl, und verbannen ihn wieder in seine Stasis, aus der wir ihn am Anfang befreit hatten.
Das Spiel ist eine isometrische Version der Abenteuer von Lara Croft, das im Koop-Modus gespielt werden kann, oder eben alleine. Begleitet werden wir durch den Guardian, der Xolotl bewachen sollte. Es gibt eine Menge Waffen, als erstes Erhalten wir den Stab des Guardians, mit dem wir auch Klettern können. Das Spiel besteht aus einigen Rätseln, und vielen Kugeln, die auf bestimmte Felder gerollt werden müssen, um eine Tür zu öffnen. Gefechte gegen allerlei Gegner kommen nicht zu kurz, und es gibt viel in den Leveln zu entdecken. Für die Level gibt es auch Challenges, die noch mehr Belohnungen freischalten.
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Story:
Lara Croft erkundet einen weiteren Tempel, im Auftrag seltsamer Gestalten, bei dem der Dämon Xolotl befreit wird. Gleichzeitig erwacht auch der Wächter des Lichts, der den Dämon schon einmal eingefangen hat. Also folgen wir Xolotl, der zu seinem Spiegel rennt, um vollständig wieder die Macht zu erhalten. Es geht durch einige Tempel, durch viele Keller und durch einige Gärten mit Dinosauriern und allerlei Dämonen. Zusätzlich gibt es noch kleine Rätseldungeons, die uns mit weiteren Waffen belohnen. Am Ende stellen wir uns endlich Xolotl, und verbannen ihn wieder in seine Stasis, aus der wir ihn am Anfang befreit hatten.
Das Spiel ist eine isometrische Version der Abenteuer von Lara Croft, das im Koop-Modus gespielt werden kann, oder eben alleine. Begleitet werden wir durch den Guardian, der Xolotl bewachen sollte. Es gibt eine Menge Waffen, als erstes Erhalten wir den Stab des Guardians, mit dem wir auch Klettern können. Das Spiel besteht aus einigen Rätseln, und vielen Kugeln, die auf bestimmte Felder gerollt werden müssen, um eine Tür zu öffnen. Gefechte gegen allerlei Gegner kommen nicht zu kurz, und es gibt viel in den Leveln zu entdecken. Für die Level gibt es auch Challenges, die noch mehr Belohnungen freischalten.
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