Neverwinter ist ein MMORPG von Cryptic Studios und Perfect World Entertainment
Story:
Der Spieler wird an Land gespült, wo er von einem Trupp aufgelesen wird, und zu der Sammlungsstelle geschickt wird. Dort bittet der Anführer darum, Aufgaben zu erledigen, und sendet den Spieler weiter zur nächsten Truppe. Dort gibt es wieder aufgaben, bis man zur Stadt in der Nähe gelangt. Dort lernen wir einige Bewohner kennen, bei denen wir Sachen kaufen können, und natürlich Quests erhalten. Dann gibt es noch eine Überaufgabe, die unserer Rolle in der Welt festigt, und zum Ende der Regionen fortgeführt wird. Die Quests führen uns in bestimmte Regionen wie der Front, einem brennenden Dorf, den Vorort einer Burg, einem Friedhof, einem Wald und einige weitere Orte. Dort erhält man einige Quests, die immer tiefer in die Region führen, und schließlich zu einem Endboss, den es zu erlegen gilt. Danach führt die Questlinie zurück zur Hauptstadt, von der es in den nächsten Bereich geht. Gelegentlich erhält man auch Aufgaben, die in die Region zurück führen, und auch wiederholbare Quests, wie einen Bossdrachen.
Die meisten Quests sind für Einzelspieler konzipiert, können aber auch mit mehreren gespielt werden. Auf den Wegen trifft man immer wieder einen Spieler, der ebenfalls durch die Lande streift, und einem helfen kann. An einigen Stellen gibt es auch Quest, für die man mehrere Spieler braucht. Diese sind optional, und können ausgelassen werden. Die Grafik in dem Spiel ist zwar altbacken, sieht dennoch hübsch aus, und passt in das gesamte Setting von Dungeons & Dragons. Neverwinter ist ein Teil der D&D Welt. Das Ausrüsten ist gut durchdacht, die Shops und Craftings in der Hauptstadt leicht verständlich, und recht einach zu finden. An den Ausgängen kann man aussuchen, wohin man gehen will, und landen am Eingang der Region. Es gibt selten Gegner mit zu hohen Levels, wenn man der Story folgt, so das alles machbar ist. Rüstung und Waffen findet man in Kisten, in den Shops oder als Belohnung für Aufgaben. Der Skillbaum ist übersichtlich, und an den Charakter angepasst.
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Der Blog von KruseKillZ, in dem alle Spiele aufgelistet sind, die er durchgespielt hat. Sofern ich dazu komme, alle Spiele zu beschreiben. Den Rest gibt es auf YouTube zu sehen.
24.05.2019
22.05.2019
Pyre
Pyre ist ein Spiel von Supergiant Games
Story:
Der Spieler liegt am Anfang in der Wüste, und wird von einer Gruppe Reisender aufgesammelt. Die Drei suchen nach Überlebenden der Stadt, um sie Aufzusammeln. Der Spieler entpuppt sich als Leser, was bedeutet, das er Lesen kann. Sie zeigen ihm ein Buch, das ihm das Fußballspiel erklärt: Der aktive Spieler schnappt sich den Ball und springt in das Tor. Wer keinen Ball hat, hat einen Kreis um sich, mit dem er den Gegner stoppen kann. Wer ein Tor macht, setzt danach ein Tor aus. Welches Team 3 Punkte hat, gewinnt. Dabei wird das erste Spiel gespielt. Danach redet man wieder mit den anderen Reisenden, will das Turnier gewinnen, und fährt in einen weiteren Bereich. Die Gewinner des Turniers dürfen wieder in die große Stadt. Im nächsten Bereich lernen sie jemanden kennen, reden ausfühlich mit ihm, und kommen in das erste wirklich Ballspiel. Danach geht es wieder weiter, mit reden und reisen, um zum nächsten Spiel zu kommen.
Ich gestehe, das ich das Spiel nicht weit gespielt habe. Es lag aber nicht an dem Ballspiel, sondern an den langen Dialogen dazwischen. Das Spiel ist mehr ein visual Novel als das Ballspiel, und man muss viel lesen. Was nicht das Problem ist, aber eigentlich will man doch eher spielen. Die Charaktere sind gut gezeichnet und haben eine tiefe Persönlichkeit. Alle haben eigene Eigenschaften für das Ballspiel, und können vor dem Spiel ausgesucht werden, da nur drei Spieler teilnehmen. Manche Spielfiguren sind aber sauer, wenn sie nicht aufgestellt werden, was wiederum die Geschichte beeinflusst. Dabei sammelt man auf dem Weg neue Mitspieler, und versucht die anderen Teams zu besiegen.
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Story:
Der Spieler liegt am Anfang in der Wüste, und wird von einer Gruppe Reisender aufgesammelt. Die Drei suchen nach Überlebenden der Stadt, um sie Aufzusammeln. Der Spieler entpuppt sich als Leser, was bedeutet, das er Lesen kann. Sie zeigen ihm ein Buch, das ihm das Fußballspiel erklärt: Der aktive Spieler schnappt sich den Ball und springt in das Tor. Wer keinen Ball hat, hat einen Kreis um sich, mit dem er den Gegner stoppen kann. Wer ein Tor macht, setzt danach ein Tor aus. Welches Team 3 Punkte hat, gewinnt. Dabei wird das erste Spiel gespielt. Danach redet man wieder mit den anderen Reisenden, will das Turnier gewinnen, und fährt in einen weiteren Bereich. Die Gewinner des Turniers dürfen wieder in die große Stadt. Im nächsten Bereich lernen sie jemanden kennen, reden ausfühlich mit ihm, und kommen in das erste wirklich Ballspiel. Danach geht es wieder weiter, mit reden und reisen, um zum nächsten Spiel zu kommen.
Ich gestehe, das ich das Spiel nicht weit gespielt habe. Es lag aber nicht an dem Ballspiel, sondern an den langen Dialogen dazwischen. Das Spiel ist mehr ein visual Novel als das Ballspiel, und man muss viel lesen. Was nicht das Problem ist, aber eigentlich will man doch eher spielen. Die Charaktere sind gut gezeichnet und haben eine tiefe Persönlichkeit. Alle haben eigene Eigenschaften für das Ballspiel, und können vor dem Spiel ausgesucht werden, da nur drei Spieler teilnehmen. Manche Spielfiguren sind aber sauer, wenn sie nicht aufgestellt werden, was wiederum die Geschichte beeinflusst. Dabei sammelt man auf dem Weg neue Mitspieler, und versucht die anderen Teams zu besiegen.
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19.05.2019
Leaves - The Journey
Leaves - The Journey ist ein Rätselspiel von ZAR 21 und Daedalic Entertainment
Story:
Das Spiel startet mit einem Baum, auf dem einige Früchte hängen, die ihre Blätter durch den Wind verlieren. Wir gehen daher durch die Welt, sammeln die Blätter auf, und finden die Bewohner der Welt. Der Spieler erhält eine Lupe, mit der er versteckte Sachen findet, und eine Karte, die ihm die Räume zeigt. Es gibt einige Rätsel zu lösen, Kombinationen und Gegenstände zu entdecken, bevor wir dem Baum die Blätter wieder geben können.
Das Spiel ist eine Ausstellung von Zeichnungen mit Rätseln und Puzzlen, die alle sehr hübsch sind. Die Rätsel bestehen aus Mustern, Bilder, Logikspiele und Gedächtnistrainings. Mal muss ein Bild wiederhergestellt werden, mal Ausschnitte in einem Bild gefunden werden, mal sind Muster gesucht. Auf der anderen Seite gibt es die "Versuchspuzzle", in denen man erraten muss, wie die Lösung ist. Zwischendurch findet man die Bewohner, die sich in den Bildern verstecken, und alle wundervoll aussehen. Die Welt ist schön gestaltet, wie aus einem Traum.
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YouTube: Let's Play
Story:
Das Spiel startet mit einem Baum, auf dem einige Früchte hängen, die ihre Blätter durch den Wind verlieren. Wir gehen daher durch die Welt, sammeln die Blätter auf, und finden die Bewohner der Welt. Der Spieler erhält eine Lupe, mit der er versteckte Sachen findet, und eine Karte, die ihm die Räume zeigt. Es gibt einige Rätsel zu lösen, Kombinationen und Gegenstände zu entdecken, bevor wir dem Baum die Blätter wieder geben können.
Das Spiel ist eine Ausstellung von Zeichnungen mit Rätseln und Puzzlen, die alle sehr hübsch sind. Die Rätsel bestehen aus Mustern, Bilder, Logikspiele und Gedächtnistrainings. Mal muss ein Bild wiederhergestellt werden, mal Ausschnitte in einem Bild gefunden werden, mal sind Muster gesucht. Auf der anderen Seite gibt es die "Versuchspuzzle", in denen man erraten muss, wie die Lösung ist. Zwischendurch findet man die Bewohner, die sich in den Bildern verstecken, und alle wundervoll aussehen. Die Welt ist schön gestaltet, wie aus einem Traum.
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14.05.2019
>Observer_
>Observer_ ist ein SciFi-Horror-Spiel von Bloober Team SA und Aspyr
Story:
Ein Polizist erhält in seinem Wagen einen Anruf von seinem verstorbenen Sohn, und weckt seine Hoffnung, das er doch noch lebt. Er geht zu dem Wohnkomplex, aus dem der Anruf kam, und sucht nach der richtigen Wohnung. Dort findet er aber nur eine enthauptete Leiche, wodurch das Gebäude abgeriegelt wird. Er sucht nach Beweisen, und befragt die Nachbarn durch die Gegensprechanlagen. Eine Tür ist dann offen, und dort liegt ein weiteres Opfer, das gerade stirbt. Der Spieler verbindet sich mit dem sterbenden Gehirn, und sucht dort nach Informationen. Da das Gehirn aber nicht lange durchhält, wird er rausgeworfen, und schaut sich weiter in dem Haus um. Dort ist einiges abnormales los, und er findet eine alte Frau, die sich an eine junge Frau dranhängt. Diese liegt ebenfalls im Sterben, und wird von der Maschine am leben gehalten - und der Spieler kann sich in ihr Gehirn einklinken. Der Spieler durchsucht dann weiter das Haus, und findet eine Hackerin in einem Tattoo-Studio. Auch in deren Gehirn steigt der Polizist ein, und sucht nach einer Spur zu seinem Sohn. Der Inhaber des Tattoo-Studios scheint etwas über ihn zu wissen, und es geht durch den Keller zu seiner Wohnung. Dort finden wir auch den Mörder, der auch kaum noch am Leben ist, und es geht auch in sein Gehirn. Nachdem wir seinen Verstand erforscht haben, führt uns der Weg zu dem Heiligtum des Gebäudes, wo die Reste seines Sohnes in einem Server stecken. Dann stellt sich die Frage, soll der Polizist sein Leben aufgeben, und seinen Sohn seinen Körper übernehmen lassen, oder lässt er den Sohn sterben?
Das Spiel fängt schon düster an, im Regen in dem Polizeiauto, und der Gebäudekomplex, in dem der Rest stattfindet, ist noch bedrückender. Es gibt das Hauptgebäude, mit den Wohnungen und dem Keller, und einen Hinterhof mit dem Tattoo-Studio. Die meisten Bewohner befinden sich hinter einer verschlossenen Tür, und sprechen nur über die Gegensprechanlage mit uns. Manche sind davon ganz schön schräg, beispielsweise gibt es einen im Keller, der nicht damit klar kommt, das er aus dem virtuellen Spiel geflogen ist. Deshalb ist man auch überrascht, wenn der Hausmeister auftritt. Weitere Darsteller sind Roboter, die meist Reinigen oder Reparieren, und die Sterbenden, in deren Gehirn wir ihre Geschichten erleben. Besonders in Erinnerung blieb mir da die Hackerin, die ein Waschmachinentrauma hat, und generell ein Problem mit Hausarbeit. Das Gebäude wird immer düsterer und ändert sich zum Ende hin optisch, was wohl mit der Psychologie des Polizisten zusammenhängt. Durch das Betreten der Gehirngänge bekommt das Spiel eine extra beklemmende Atmosphäre, da die Erinnerungen allesamt Alpträume sind, was bei einem Todestrauma verständlich ist. Optisch ist das Spiel übrigens Großartig, mit den glitches in den Hirnen, und allen anderen Effekten und dem beklemmenden Gebäude.
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Story:
Ein Polizist erhält in seinem Wagen einen Anruf von seinem verstorbenen Sohn, und weckt seine Hoffnung, das er doch noch lebt. Er geht zu dem Wohnkomplex, aus dem der Anruf kam, und sucht nach der richtigen Wohnung. Dort findet er aber nur eine enthauptete Leiche, wodurch das Gebäude abgeriegelt wird. Er sucht nach Beweisen, und befragt die Nachbarn durch die Gegensprechanlagen. Eine Tür ist dann offen, und dort liegt ein weiteres Opfer, das gerade stirbt. Der Spieler verbindet sich mit dem sterbenden Gehirn, und sucht dort nach Informationen. Da das Gehirn aber nicht lange durchhält, wird er rausgeworfen, und schaut sich weiter in dem Haus um. Dort ist einiges abnormales los, und er findet eine alte Frau, die sich an eine junge Frau dranhängt. Diese liegt ebenfalls im Sterben, und wird von der Maschine am leben gehalten - und der Spieler kann sich in ihr Gehirn einklinken. Der Spieler durchsucht dann weiter das Haus, und findet eine Hackerin in einem Tattoo-Studio. Auch in deren Gehirn steigt der Polizist ein, und sucht nach einer Spur zu seinem Sohn. Der Inhaber des Tattoo-Studios scheint etwas über ihn zu wissen, und es geht durch den Keller zu seiner Wohnung. Dort finden wir auch den Mörder, der auch kaum noch am Leben ist, und es geht auch in sein Gehirn. Nachdem wir seinen Verstand erforscht haben, führt uns der Weg zu dem Heiligtum des Gebäudes, wo die Reste seines Sohnes in einem Server stecken. Dann stellt sich die Frage, soll der Polizist sein Leben aufgeben, und seinen Sohn seinen Körper übernehmen lassen, oder lässt er den Sohn sterben?
Das Spiel fängt schon düster an, im Regen in dem Polizeiauto, und der Gebäudekomplex, in dem der Rest stattfindet, ist noch bedrückender. Es gibt das Hauptgebäude, mit den Wohnungen und dem Keller, und einen Hinterhof mit dem Tattoo-Studio. Die meisten Bewohner befinden sich hinter einer verschlossenen Tür, und sprechen nur über die Gegensprechanlage mit uns. Manche sind davon ganz schön schräg, beispielsweise gibt es einen im Keller, der nicht damit klar kommt, das er aus dem virtuellen Spiel geflogen ist. Deshalb ist man auch überrascht, wenn der Hausmeister auftritt. Weitere Darsteller sind Roboter, die meist Reinigen oder Reparieren, und die Sterbenden, in deren Gehirn wir ihre Geschichten erleben. Besonders in Erinnerung blieb mir da die Hackerin, die ein Waschmachinentrauma hat, und generell ein Problem mit Hausarbeit. Das Gebäude wird immer düsterer und ändert sich zum Ende hin optisch, was wohl mit der Psychologie des Polizisten zusammenhängt. Durch das Betreten der Gehirngänge bekommt das Spiel eine extra beklemmende Atmosphäre, da die Erinnerungen allesamt Alpträume sind, was bei einem Todestrauma verständlich ist. Optisch ist das Spiel übrigens Großartig, mit den glitches in den Hirnen, und allen anderen Effekten und dem beklemmenden Gebäude.
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12.05.2019
Hellblade: Senua's Sacrifice
Hellblade: Senua's Sacrifice ist ein Schwertkampf- und Rätselspiel von Ninja Theory, das psychologische Traumata darstellt.
Story:
Senua ist eine Kriegerin, die die Dunkelheit in sich trägt. Ihr Vater hat sie versteckt, bis sie entkommen ist, und einen Jungen aus der Nachbarschaft kennengelernt hat. Diesen hat sie vorher beobachtet, und das Kampfverhalten von ihm kopiert hat. Sie zieht mit ihm fort von Zuhause, und lernt von ihm das Kämpfen. Doch eines Tages ziehen fremde Kämpfer in das Land, und erwischen ihren Freund. Sie will ihn zur letzten Ruhe in die Ruhestätte der Vikinger bringen. Auf dem Weg dorthin bekämpft sie einige Monsterkrieger, und löst optische Rätsel. Ihr Weg führt an einigen Göttern vorbei, dem Gott der Illusion und dem des Feuers, und zu weiteren Hütern der Hölle. An einem See erhält sie ein Schwert, mit dem sie den Rest der Reise gegen die Dunkelheit kämpft. Bis sie den Kopf ihres Geliebten zur ewigen Ruhe betten kann.
Das Spiel ist optisch in der höchsten Kategorie anzusiedeln, obwohl es ein Indie-Spiel ist. Zusätzlich kommt hinzu, das die Darstellung auf Erlebnisse und Erfahrungen von Menschen beruht, die eine Psychose haben. Es beginnt mit Stimmen im Kopf, geht über Visionen von Zerstörung, bis zu Figuren in der Dunkelheit. Die optischen Rätsel befassen sich mit Musterekennung, wo man den richtigen Punkt finden muss, um das Muster zu bilden. Dazu gibt es noch Rätsel, bei den man durch Tore gehen muss, um die Umgebung zu verändern. Die Kämpfe sind Schwertkämpfe, in denen man zuschlägt oder ausweicht, um dem Gegner zu entkommen. Sollte man am Boden liegen, kann man durch wildes drücken wieder aufstehen. Das Spiel besticht durch seine starke Atmosphäre, der Schönheit und Erzählweise: Teilweise spricht eine der Stimmen zu dem Spieler, teilweise spricht die Darstellerin mit dem Spieler, obwohl sie zu einem imaginären, aus der Erinnerung stammenden Teilnehmer spricht. Die Kamera löst sich dabei auch mal von ihrer Figur, um ein passendes Bild zu geben, und kehrt dann wieder an die Spielposition zurück. Zum Ende hin bildet sich ein Kollaps, der sich dann auflöst, und den Spieler verabschiedet.
Als Zusatz gibt es im Spiel ein Making-Of, in dem das Motion-Capturing gezeigt wird, ebenso wie die Aufnahmen, um die Psychosen realistisch darzustellen. Dabei sind auch die Personen zu sehen, welche die Erfahrungen gemacht haben.
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Story:
Senua ist eine Kriegerin, die die Dunkelheit in sich trägt. Ihr Vater hat sie versteckt, bis sie entkommen ist, und einen Jungen aus der Nachbarschaft kennengelernt hat. Diesen hat sie vorher beobachtet, und das Kampfverhalten von ihm kopiert hat. Sie zieht mit ihm fort von Zuhause, und lernt von ihm das Kämpfen. Doch eines Tages ziehen fremde Kämpfer in das Land, und erwischen ihren Freund. Sie will ihn zur letzten Ruhe in die Ruhestätte der Vikinger bringen. Auf dem Weg dorthin bekämpft sie einige Monsterkrieger, und löst optische Rätsel. Ihr Weg führt an einigen Göttern vorbei, dem Gott der Illusion und dem des Feuers, und zu weiteren Hütern der Hölle. An einem See erhält sie ein Schwert, mit dem sie den Rest der Reise gegen die Dunkelheit kämpft. Bis sie den Kopf ihres Geliebten zur ewigen Ruhe betten kann.
Das Spiel ist optisch in der höchsten Kategorie anzusiedeln, obwohl es ein Indie-Spiel ist. Zusätzlich kommt hinzu, das die Darstellung auf Erlebnisse und Erfahrungen von Menschen beruht, die eine Psychose haben. Es beginnt mit Stimmen im Kopf, geht über Visionen von Zerstörung, bis zu Figuren in der Dunkelheit. Die optischen Rätsel befassen sich mit Musterekennung, wo man den richtigen Punkt finden muss, um das Muster zu bilden. Dazu gibt es noch Rätsel, bei den man durch Tore gehen muss, um die Umgebung zu verändern. Die Kämpfe sind Schwertkämpfe, in denen man zuschlägt oder ausweicht, um dem Gegner zu entkommen. Sollte man am Boden liegen, kann man durch wildes drücken wieder aufstehen. Das Spiel besticht durch seine starke Atmosphäre, der Schönheit und Erzählweise: Teilweise spricht eine der Stimmen zu dem Spieler, teilweise spricht die Darstellerin mit dem Spieler, obwohl sie zu einem imaginären, aus der Erinnerung stammenden Teilnehmer spricht. Die Kamera löst sich dabei auch mal von ihrer Figur, um ein passendes Bild zu geben, und kehrt dann wieder an die Spielposition zurück. Zum Ende hin bildet sich ein Kollaps, der sich dann auflöst, und den Spieler verabschiedet.
Als Zusatz gibt es im Spiel ein Making-Of, in dem das Motion-Capturing gezeigt wird, ebenso wie die Aufnahmen, um die Psychosen realistisch darzustellen. Dabei sind auch die Personen zu sehen, welche die Erfahrungen gemacht haben.
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10.05.2019
The Assembly
The Assembly ist ein Adventure von nDreams
Story:
Die Geschichte beginnt mit einer Entführung, die eine Dame in eine Forschungsanstalt führt. Diese hat in der Vergangenheit ein Experiment gemacht, das sie ihre Zulassung als Ärztin gekostet hat. Dann wechselt das Spiel zu einem Mann, der Entdeckt, das sein eingestelltes Projekt ohne sein Wissen reaktiviert wurde, und der Virus zwei Generationen weiter ist. Das Projekt wurde eingestellt, weil der Virus entkommen ist, und einige Opfer gefordert hat, bevor der Virus eingedämmt wurde. Er beschließt genauer zu erforschen, wie weit sein Projekt fortgesetzt wurde. Währendessen wird die Frau in einen Einstellungstest geschickt, bei dem sie Prüfungen bestehen soll. Im ersten Rätsel muss sie durch Logik eine Kiste an ihr Ziel bringen, im Zweiten die Mörder durch deren Aussagen überführen, und im Dritten eine Epidemie durch Forschung und Eindämmung aufhalten. Bei letzterem Test wird sie von dem Forscher überwacht, der seinem Virusprojekt nachjagt, und sich dazu entschlossen hat, zum Whistleblower zu werden. Sein Virus wurde stärker und gefährlicher, und auf einer Insel getestet. Er sucht weiter nach Hinweisen, die auch einen Betrug in der Auswertung aufdecken, und versucht mit den Unterlagen zu entkommen. Dabei muss er noch an der KI vorbei, die ihn irgendwie auf die Spur seines Virus gebracht hat. Derweil geht die Dame in den vorletzten Test, bei der sie vier Puzzle lösen muss, und erfährt, wer ihr Experiment mit ihrer Mutter verraten hat. Im letzten Test muss sie dann moralische Entscheidungen treffen, bevor ihr ein Arbeitsvertrag angeboten wird, den sie annehmen oder ablehnen kann.
Das Spiel sieht gut aus, und wird in der Ich-Perspektive der beiden Darsteller gespielt. Wer das Equipment hat, kann das Spiel auch in VR spielen. Es ist gut in die zwei Darsteller aufgeteilt, die Abwechselnd ihre Geschichte präsentieren. Die Frau beginnt, und gibt nach jedem Rätsel die Geschichte an den Herren weiter. Sie kann sich nicht so frei bewegen, eigentlich nur in den Rätselräumen, wogegen der Mann frei durch das Level laufen, und alles erkunden kann. Was aber auch nicht komplett Openworld ist. Neben der Hauptgeschichte kann er auch einiges anderes Entdecken, und auch etwas über andere Experimente erfahren, und über die anderen Mitarbeiter. Die Hintergrundgeschichten der Darsteller werden ebenfalls gelüftet, wobei beide nicht unschuldig sind. Es gibt in dem Spiel zwei Enden, wenn man den Vertrag angeboten bekommt. Danach sieht man übrigens noch, wie die anderen Spieler des Spiels sich bei den moralischen Fragen entschieden haben.
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Story:
Die Geschichte beginnt mit einer Entführung, die eine Dame in eine Forschungsanstalt führt. Diese hat in der Vergangenheit ein Experiment gemacht, das sie ihre Zulassung als Ärztin gekostet hat. Dann wechselt das Spiel zu einem Mann, der Entdeckt, das sein eingestelltes Projekt ohne sein Wissen reaktiviert wurde, und der Virus zwei Generationen weiter ist. Das Projekt wurde eingestellt, weil der Virus entkommen ist, und einige Opfer gefordert hat, bevor der Virus eingedämmt wurde. Er beschließt genauer zu erforschen, wie weit sein Projekt fortgesetzt wurde. Währendessen wird die Frau in einen Einstellungstest geschickt, bei dem sie Prüfungen bestehen soll. Im ersten Rätsel muss sie durch Logik eine Kiste an ihr Ziel bringen, im Zweiten die Mörder durch deren Aussagen überführen, und im Dritten eine Epidemie durch Forschung und Eindämmung aufhalten. Bei letzterem Test wird sie von dem Forscher überwacht, der seinem Virusprojekt nachjagt, und sich dazu entschlossen hat, zum Whistleblower zu werden. Sein Virus wurde stärker und gefährlicher, und auf einer Insel getestet. Er sucht weiter nach Hinweisen, die auch einen Betrug in der Auswertung aufdecken, und versucht mit den Unterlagen zu entkommen. Dabei muss er noch an der KI vorbei, die ihn irgendwie auf die Spur seines Virus gebracht hat. Derweil geht die Dame in den vorletzten Test, bei der sie vier Puzzle lösen muss, und erfährt, wer ihr Experiment mit ihrer Mutter verraten hat. Im letzten Test muss sie dann moralische Entscheidungen treffen, bevor ihr ein Arbeitsvertrag angeboten wird, den sie annehmen oder ablehnen kann.
Das Spiel sieht gut aus, und wird in der Ich-Perspektive der beiden Darsteller gespielt. Wer das Equipment hat, kann das Spiel auch in VR spielen. Es ist gut in die zwei Darsteller aufgeteilt, die Abwechselnd ihre Geschichte präsentieren. Die Frau beginnt, und gibt nach jedem Rätsel die Geschichte an den Herren weiter. Sie kann sich nicht so frei bewegen, eigentlich nur in den Rätselräumen, wogegen der Mann frei durch das Level laufen, und alles erkunden kann. Was aber auch nicht komplett Openworld ist. Neben der Hauptgeschichte kann er auch einiges anderes Entdecken, und auch etwas über andere Experimente erfahren, und über die anderen Mitarbeiter. Die Hintergrundgeschichten der Darsteller werden ebenfalls gelüftet, wobei beide nicht unschuldig sind. Es gibt in dem Spiel zwei Enden, wenn man den Vertrag angeboten bekommt. Danach sieht man übrigens noch, wie die anderen Spieler des Spiels sich bei den moralischen Fragen entschieden haben.
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01.04.2018
Dead by Daylight
Dead by Daylight ist ein asymetrisches Horrorspiel von Behavior.
Story:
Eine Macht hat Killer und Opfer gesammelt, und lässt diese Aufeinander los. Ein Killer muss sich um vier Opfer kümmern, und sie erledigen, während die Opfer versuchen, aus dem Bereich zu entkommen. Um zu Überleben müssen die Überlebenden fünf Generatoren starten, um die beiden Tore öffnen zu können. Der Killer muss sie zweimal Niederschlagen, um sie an Haken hängen zu können. Dort können die anderen Opfer denjenigen am Haken retten, sofern sie rechtzeitig ankommen. Der Killer muss dies verhindern, und die anderen erwischen, damit sie nicht entkommen. Wer zu lange am Haken hängt, wird vom Entitus geholt, und landet wieder am Lagerfeuer, wo die Opfer auf die nächste Runde warten. Haben die Überlebenden die Tore geöffnet, können sie den Spielbereich verlassen, um zu dem Lagerfeuer zu kommen.
Jede Runde in Dead by Daylight findet mit fünf Teilnehmern statt, von denen der Killer das Spiel bereit stellt, und vier Überlebenden. Die Spieler können sich verschiedene Figuren auswählen, mit denen sie spielen können. Zu Anfang gab es nur wenige Killer und Überlebende, und es werden immer mehr mit weiteren Hilfsmitteln, die sie ausrüsten können. Als Gegenstände können ein Medipack, eine Werkzeugkiste oder eine Taschenlampe mitgenommen werden. Diese kann man in Kisten im Spiel finden, oder im Blutnetz. In jeder Runde erhält man Punkte, die man in diesem Blutnetz ausgeben kann. Hier findet man die genannten Gegenstände, sowie Talente, die man zusätzlich mitnehmen kann. Darunter sind Fähigkeiten wie schneller Rennen, den Killer wahrnehmen, Selbstheilung oder Sabotage. Die Killer haben ebenfalls Fähigkeiten, mit denen sie die Überlebenden beeinflussen können. Diese Fähigkeiten können erst nur für jeden einzeln erspielt werden, bevor sie "lernbar" sind, so das die anderen diese Fähigkeiten auch erhalten können. Die Auflistung der Killer, Überlebenden und deren Fähigkeiten lasse ich beiseite, da die Entwickler immer wieder neue Spielfiguren in das Spiel bringen, und es Wikis dafür gibt. Aufgrund dieser verschiedenen Fähigkeiten ist jeder Runde anders, und jeder Spieler spielt anders.
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Story:
Eine Macht hat Killer und Opfer gesammelt, und lässt diese Aufeinander los. Ein Killer muss sich um vier Opfer kümmern, und sie erledigen, während die Opfer versuchen, aus dem Bereich zu entkommen. Um zu Überleben müssen die Überlebenden fünf Generatoren starten, um die beiden Tore öffnen zu können. Der Killer muss sie zweimal Niederschlagen, um sie an Haken hängen zu können. Dort können die anderen Opfer denjenigen am Haken retten, sofern sie rechtzeitig ankommen. Der Killer muss dies verhindern, und die anderen erwischen, damit sie nicht entkommen. Wer zu lange am Haken hängt, wird vom Entitus geholt, und landet wieder am Lagerfeuer, wo die Opfer auf die nächste Runde warten. Haben die Überlebenden die Tore geöffnet, können sie den Spielbereich verlassen, um zu dem Lagerfeuer zu kommen.
Jede Runde in Dead by Daylight findet mit fünf Teilnehmern statt, von denen der Killer das Spiel bereit stellt, und vier Überlebenden. Die Spieler können sich verschiedene Figuren auswählen, mit denen sie spielen können. Zu Anfang gab es nur wenige Killer und Überlebende, und es werden immer mehr mit weiteren Hilfsmitteln, die sie ausrüsten können. Als Gegenstände können ein Medipack, eine Werkzeugkiste oder eine Taschenlampe mitgenommen werden. Diese kann man in Kisten im Spiel finden, oder im Blutnetz. In jeder Runde erhält man Punkte, die man in diesem Blutnetz ausgeben kann. Hier findet man die genannten Gegenstände, sowie Talente, die man zusätzlich mitnehmen kann. Darunter sind Fähigkeiten wie schneller Rennen, den Killer wahrnehmen, Selbstheilung oder Sabotage. Die Killer haben ebenfalls Fähigkeiten, mit denen sie die Überlebenden beeinflussen können. Diese Fähigkeiten können erst nur für jeden einzeln erspielt werden, bevor sie "lernbar" sind, so das die anderen diese Fähigkeiten auch erhalten können. Die Auflistung der Killer, Überlebenden und deren Fähigkeiten lasse ich beiseite, da die Entwickler immer wieder neue Spielfiguren in das Spiel bringen, und es Wikis dafür gibt. Aufgrund dieser verschiedenen Fähigkeiten ist jeder Runde anders, und jeder Spieler spielt anders.
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