06.06.2019

Woolfe - The Red Hood Diaries

Woolfe - The Red Hood Diaries ist ein Spiel von Grin und Rebellion

Story:
Rotkäppchen lebt in einer Stadt, die vor Robotern beherrscht wird, die vom Wolf gesteuert werden. Dort schleichen wir uns durch, ohne erwischt zu werden, und können auch kämpfen. Der Weg führt uns in die Kanalisation, wo es Ratten gibt, und dann wieder hinaus. Es geht weiter über Plattformen, an einem Haus entlang, in ein Labor. Daraus geht es durch den Hafen, bis eine Bossarena auftaucht, und wir kämpfen müssen. Ist der Boss erlegt, geht es weiter in den Wald, in dem viele Plattformen schweben.


Das Spiel wurde über Kickstarter finanziert, dann entwickelt, und veröffentlicht. Leider ist es eines der wenigen Spiele, die gefloppt sind. Das liegt daran, das die Spielzeit etwa zweit Stunden beträgt, und irgendwie nicht fertig wirkt. Die Grafik ist aber gut, sieht glänzend und hübsch aus, auch wenn die Physik humpelt. Es wäre schön gewesen, wenn der Wald machbarer gewesen wäre, und vielleicht nicht so abrupt mit schwebenden Felsen aufgewartet hätte.

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03.06.2019

Memento Mori

Memento Mori ist ein Point-and-click Adventure von Bohemia Interactive

Story:
Die Interpol-Agentin Lara erhält einen Anruf ihres ehemaligen Auftraggebers, der für die Sicherheit einiger Museen verantwortlich ist. Es hat ein Einbruch stattgefunden, bei dem nichts gestohlen wurde, und sie soll sich darum kümmern. Sie soll den ehemaligen Kunstfälscher Max kontaktieren, der den Tatort untersuchen soll. Dieser mag den Auftraggeber nicht, daher soll Lara das koordinieren. Max lässt sich darauf ein, und fährt zu dem Museum, wo er die Gemälde untersucht. Er findet einen Geheimgang, über den scheinbar Bilder ausgetauscht wurden, und stirbt dort fast. Er wird gerettet, und kommt bei Laras Tante unter, wo er seinen Bruder trifft. Er sieht sich das Museum noch mal an, und kann einen Verdächtigen verhören, der in Untersuchungshaft sitzt. Währenddessen untersucht Lara die Adresse eines Kunstfälschers in Portugal, der mit dem Fall in Zusammenhang gebracht wird. Dort findet sie eine Spur, die nach Schottland führt, wo sie eine Villa untersucht. Die Geschichte wird immer düsterer, und führt nach Finnland. Dort untersuchen Max und sein Bruder ein Kloster, in dem eine Sekte die Gemälde sammelt, auf denen der Todesengel zu sehen ist. Dann bricht ein Feuer aus, bei dem Max erneut zu schaden kommt, und in eine Klinik eingewiesen wird. Doch irgendetwas stimmt dort nicht, und Lara versucht ihn zu befreien.


Die Geschichte fängt mit dem Einbruch an, und führt immer tiefer in die Abgründe einer Sekte. Diese Beschäftigt sich intensiv mit dem Tod, was die Geschichte immer düsterer werden lässt. Optisch ist das Spiel gelungen, die Rätsel sind gut gemacht, auch wenn man nicht immer auf die Lösung kommt. Die Charaktere sind auch gut gemacht, auch wenn einige eher wie eingeschoben wirken, statt eingeplant zu sein. Besonders der Bruder von Max spielt eine Rolle, die man nicht erwartet. Die Tante von Lara gibt einen mysteriösen Touch zu der restlichen Mystik, die den Grundton des Spiels darstellt. Auf dem Weg gibt es aber auch hellere Momente, meistens auf der Straße, wenn man versucht, irgendwo hin zu gelangen. In den Häusern und Wohnungen geht es üblicherweise um den Tod, was ja auch zum Titel passt, der Frei übersetzt lautet: "Bedenke, das du sterben wirst." In Erinnerung blieb mir die Disko, die eigentlich nur ein Nebenschauplatz ist, aber es ist einer der wenigen Räume, an die ich mich sofort erinnere. Das Kloster hingegen hatte ich nicht mehr auf dem Zettel, obwohl dies die Geschichte vorantreibt. Und das Ende ist wirklich düster.

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01.06.2019

Pan-Pan

Pan-Pan ist ein Erkundungs- und Rätselspiel von Spelkraft und Might and Delight

Story:
Ein Mensch stürzt mit seinem Ballon ab. Als er wieder erwacht, ist sein Ballon verschwunden, und er schaut sich in der Gegend um. Ein paar Meter entfernt sind vier Wesen, die seinen Ballon reparieren wollen, aber sie brauchen ein paar Sachen. Diese muss der Spieler nun sammeln. Dazu rennt er im restlichen Level herum, und löst Rätsel. In der Mine müssen Statuen an die richtige Stelle gestellt werden, um eine Sicherung zu erhalten, mit der man an einen Schlagstock kommt. In einem anderen Gebäude muss man Türen elektrisch öffnen, um einen Roboter zu starten, der neue Wege gräbt. An einer anderen Stelle ist ein Vogel, dessen Eier man auf Druckpunkte setzen muss, um weiter zu kommen. Später gibt es noch einen Frosch, der Äpfel mag. Bei dem Leuchtturm gibt es ein Rätsel, bei dem man von offenen Augen gesehen, von halb geöffneten nicht gesehen werden darf. Und einen schwimmenden Fisch, der auch dazu beiträgt, den Ballon wieder startklar zu machen.


Das Spiel ist schön gemacht, aus einfachen Polygonen, und versprüht seinen Charme. Die Rätsel sind okay, wobei das Auffinden der Rätsel am schwierigsten ist. Bei dem Frosch und seinem Apfel ist die Lösung zwar offensichtlich, aber die Art des Lösens hatte ich nicht erkannt. Die Erklärung, was zu tun ist, findet ohne Sprache oder Text statt, nur mit optischen Hinweisen. Selbst wenn man nicht weiß, wie es weiter geht, macht es Spaß, durch die Gegend zu laufen, und zu suchen. Im Zweifelsfall kann man die Inhalte der Büsche finden, um die Energie aufzuladen, die man an einigen Stellen braucht.

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30.05.2019

Echo

Echo ist ein Stealth-Spiel von Ultra Ultra

Story:
Die Hauptdarstellerin erwacht aus einem hundertjährigen Kryoschlaf in einem Raumschiff, das vor ihrem Zielplaneten schwebt. Unten auf dem Planet, der nur aus Quadraten zu bestehen scheint, befindet sich ein versteckter Palast, zu dem es uns zieht. Die KI spricht mit uns, während wir auf dem Planeten nach dem Palast suchen. Dabei erfahren wir, das ihr Vater ein Gerät erschaffen hat, mit dem Verstorbene gespeichert werden können soll, um wiederbelebt werden zu können. Das ist zumindest unsere Hoffnung. Der Weg führt von einem der Quadrate hinab, über einige Treppen außen herum, und dann zu einer Schleuse. Im Inneren gibt es keinen Strom, nur unsere Leuchten beleuchten den Raum, und das wir folgen dem Weg tiefer hinein. An einem Energiestrahl stecken wir den Würfel ein, der unseren Freund wiederbeleben sollte, was aber nicht funktioniert. Statt dessen erwacht der Palast, der Strom kehrt zurück, und wir gehen mit dem Würfel tiefer in den Palast hinein. Dann tauchen seltsame Lebewesen auf, die erst klein sind, größer werden, und dann Echos der Spielfigur sind. Diese Echos können erst nichts, und später können sie das, was wir in einem Lernabschnitt gemacht haben. Damit schleichen wir uns weiter in den Palast hinein, und kommen an eine Stelle, an der wir blaue Sphären sammeln müssen. Haben wir die nötige Anzahl erreicht, öffnet sich ein Fahrstuhl, der uns tiefer in den Palast bringt. Dort schleichen wir uns weiter herum, kommen auch kurz wieder raus, und weiter durch den Palast. Zwischendurch verlieren wir auch den Würfel, wodurch uns die Echos nicht angreifen, bis wir ihn wieder haben. Irgendwann tauchen andere Gegner auf, die golden und größer sind, und unsere Echos ebenfalls angreifen. Danach gelangen wir in einen Bereich, der unserem Raumschiff ähnelt, und finden den Körper, den wir wiederbeleben wollten.


Das Spiel hat ein atemberaubendes Leveldesign. Die Oberfläche des Planeten sieht schon riesig aus, und das Innere des Palastes scheint nicht weniger groß. Die Wände im Palast sind alle reichlich Verziert, mit einer Menge Stühle, Säulen Schreibtischen und was man sonst noch erwartet. Es gibt an einigen Stellen flache Teiche, einige Pflanzen in Töpfen und Aufzüge. Als Waffen hat der Spieler eine Pistole, die Energie nutzt, und eine Kristallkugel, für einen Nahkampfangriff. Wenn uns die Echos erwischen, können wir sie einmal abwehren. Eine Besonderheit an dem Spiel ist das Lernverhalten der Echos. Im Spielverlauf gibt es drei Phasen, die sich immer wiederholen: Beleuchtet, Dunkel, Reset. Im beleuchteten Zeitraum sieht die KI des Palasts, was wir tun, und merkt sich das. In der Dunkelheit verarbeitet die KI die Aktionen, um sie den Echos beizubringen. Was wir im Dunkeln tut, wird nicht gespeichert. Der Reset ist komplette Dunkelheit, in der sich niemand bewegen kann, und die Echos geladen werden. Zu den lernbaren Aktionen gehören: Ducken, Rennen, über Hindernisse springen, durch Wasser laufen, Musik spielen, beide Angriffe, Fahrstuhl und Brücke nutzen. Aber sie können nur ein paar Aktionen davon lernen, die anderen vergessen sie. Das ist ein wirklich interessantes Konzept, das man unterschiedlich ausspielen kann. Die Dialoge sind tiefgründig, über das Leben, Religion und Hoffnung, und die Übersetzung gelungen.

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28.05.2019

The Book of Unwritten Tales

The Book of Unwritten Tales ist ein Point'n'Click Adventure von KingArt Games und THQ Nordic

Story:
Die Geschichte beginnt mit einer Entführung, die die Elfe beobachtet, und den Entführern folgt. Sie setzen den Entführten Professor auf einen Drachen, der ihn zu seinem Ziel bringen soll. Die Elfe hängt sich an den Drachen und löst den Käfig, in dem der Professor steckt. Dieser fällt runter, und landet im Schnee bei einem Zwerg. Dieser sollte eigentlich Zutaten für das Zwergenbier sammeln, findet den Professor, der ihm einen Hinweis gibt. Damit soll der Zwerg zu dem König der Menschen, damit dieser die Entführer aufhält. Den diese wollen ein Artefakt aktivieren, mit denen sie die Mächtigsten Menschen der Welt werden. Der Zwerg unternimmt alles, um zu den Menschen zu kommen, und wird von seinem Opa dorthin geschossen. Derweil untersucht die Elfe das Haus des Professors, und findet eine Spur, die sie ebenfalls zu dem König führt. Auch sie geht zu dem Menschendorf, wo der Zwerg einen Weg zum König sucht. Dieser kommt nur in den Palast, wenn er eine Magierausbildung abschließt. Dazu muss er den Ausbilder überzeugen ihn auszubilden, und drei Prüfungen zu bestehen. Nachdem er dies geschafft hat, tritt er vor den König und lernt die Elfe kennen. Die beiden sollen nun auf einer Insel ein weiteres Artefakt finden, und treffen dabei einen Piraten. Diesen befreien sie, damit er ihnen in der Höhle helfen kann, und sie das Artefakt bergen können. Dabei werden sie von den Bösewichten aufgehalten und wieder getrennt. Der Pirat landet in einer Einöde, und versucht dort wieder wegzukommen. Dort erfährt er aber, das der Zwerg bei in der Nähe gefangen gehalten wird, und versucht ihn zu befreien - doch dazu muss er erstmal zu den Banditen kommen. Diese veranstalten einen Wettkampf, den er gewinnen muss, um den Zwerg zu gewinnen. Derweil versucht die Elfe aus ihrem Gefängnis zu entkommen, und erhält dabei Hilfe von dem Tier. Die beiden brechen aus, und sind auf dem Berg, auf dem das Ritual zur Aktivierung des Artefakts stattfinden soll. Sie schafft es von dort zu fliehen, und trifft sich mit dem Erzmagier. Der Pirat hingegen kämpft mit allen Mitteln gegen den Mitstreiter, und bekommt dabei Hilfe von einem Unbekannten. Er kann erfolgreich betrügen und befreit den Zwerg. Dieser sucht dann nach dem Artefakt, das sich dort befindet, und beide verlasen die Banditen. Draußen warten die Truppen des Bösewichts, die sie fangen und zu dem Berg bringen. Dort gelingt es ihnen durch einen Zeitsprung sich selbst bei den Banditen zu helfen, und das Artefakt zu tauschen. Dadurch wird das mächtige Artefakt nicht aktiviert, sondern kleine nervige Wesen angelockt.


Das Spiel ist ein klassisches Point'n'Click-Adventure, mit den bekannten Mechaniken. Geh da hin, sieh dir das an, drück dies und kombiniere alles mit allem. Die auftretenden Figuren sind allesamt großartig und liebevoll gestaltet. Man spielt mit der Elfe, sie eine Prinzessin ist, einem Gnom, der Magier werden will, und einem Piraten, der Reich werden will. Diese Drei sprechen mit dem Spieler, wenn er ihnen sagt, was sie tun sollen. Die anderen Darsteller in dem Spiel interagieren wunderbar mit den Spielfiguren, und sind allesamt witzig. Das fängt an mit den entführten Professor und den Bösewichten, die sich auch nicht so ernst nehmen. Der Opa von dem Gnom ist auch sehr gut drauf, mit Verschwörungstheorien und ernsten Themen, und seiner Kanone. Erwähnenswert ist auch die Mumie, deren Gehirn entnommen wurde, und die Elfe zur Weißglut bringt. Der Magierlehrer hängt in einem Rollenspiel fest, das das echte Leben auf die Schippe nimmt, und ist dem Gnom eher abgeneigt. Und dann tauchen auch noch Zombies auf, die einfach nur in Ruhe leben wollen. Es gibt aber auch einen Händler, der im ganzen Spiel fertiggemacht wird, durch unsere Aktionen. Der Pirat hat auch noch sein Lieblingsopfer, einen meditierenden Schamanen, der dort rum hängt. Und natürlich gibt es noch das Tier, das wir auch spielen, das nicht sprechen kann, aber sich doch verständlich macht. Dieser hat sogar ein eigenes Spiel bekommen. Das Spiel an sich ist durchdacht, amüsant und logisch. Leider ist das Ende ein wenig holprig, und es ist zu Ende, obwohl man noch ein Kapitel erwartet.

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Prey (2017)

Prey ist ein Spiel von Arkane Studios und Bethesda

Story:
Der Spieler wacht in einem Apartment mit schöner Aussicht auf, von dem er zur Arbeit geflogen wird. Dort macht er einen Test, und wird wieder zurück gebracht. Am nächsten Tag ist alles kaputt, und das Fenster ist nur eine Illusion, dahinter befindet sich ein weiterer Raum, durch den er beobachtet wird. Er folgt dem Weg und entdeckt, das er auf einer Raumstation lebt, die von einer Forschungsfirma aufgebaut wurde, und eine außerirdische Lebensform untersucht. Die Mimiks können sich als andere Gegenstände tarnen,und werden dadurch nicht so leicht gefunden - außer sie bewegen sich. Beim weiteren Erkunden der Station entdeckt man, das die Fähigkeiten der Mimiks mit Menschen kombiniert werden können, was wir auch machen können. Die Mimiks haben aber ihre großen Alienbrüder in die Forschungsstation geholt, um sie zu erobern, und die Station ist teilweise beschädigt worden. Daher muss man aus der Station heraus, um einen Schlüssel zu holen, damit man in weitere Bereiche gelangen kann. Man kämpft sich durch die Verschiedenen Bereiche, die Aliens werden immer größer, um hinter die Geschehnisse der Station zu kommen. Man muss hoch in den Garten, um zu erfahren, das der Spieler der Hauptforscher der Station ist, und sich selbst als Forschungsobjekt nutzt. Dabei setzt er seine Erinnerungen immer wieder zurück, um bessere Ergebnisse zu erhalten, daher fehlt ihm die Erinnerung. Sein Ziel ist dann, von der überrannten Station zu entkommen, muss aber erst die Fluchtkapsel startklar machen. Dann taucht ein Abgesandter der Geldgeber auf, und will die Station übernehmen, und ihn abholen. Das kann man erstmal abwehren, doch dann taucht eine große Verzerrung im All auf, durch die noch mehr Mimiks auf die Station kommen, und ein finaler Gegner.


Das Spiel sieht großartig aus, die Station ist sehr groß, mit den unterschiedlichsten Bereichen. In der Mitte ist eine riesige Halle, oben gibt es einen großen Garten, und unten die Energiestation. Auch außerhalb der Station sieht das Spiel toll aus, auch wenn die Bewegung dort langsamer ist. Das einzige Problem ist, das auf der Station echt viel passiert, und viel zu finden ist. Zusätzlich tauchen immer größere Gegner auf, die teilweise nicht zu besiegen scheinen. Die menschlichen Gegner sind nicht immer feindlich, mit einigen kann man zusammenarbeiten, was ich vorher nicht gewusst habe. Denn der Hauptgegner sind die Aliens, die immer aggressiv werden. Man kann sich einige Eigenschaften der Aliens aneignen, erhält einige Waffen und andere Utensilien. Mit diesen Kämpft man meistens gegen die großen Aliens, die auch besondere Wafen nutzen. Besonders schwierig ist der Alptraum, auf den man glücklicherweise selten stößt, und der auch nur kurz da ist. Insgesamt ist das Spiel sehr kurzweilig, es ist immer was los, und selten ruhig. Der Weg durch die Station, sowie das Ende, können fast beliebig gespielt werden, und es können auch Darsteller getötet werden, die nützlich sein können.

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24.05.2019

Neverwinter

Neverwinter ist ein MMORPG von Cryptic Studios und Perfect World Entertainment

Story:
Der Spieler wird an Land gespült, wo er von einem Trupp aufgelesen wird, und zu der Sammlungsstelle geschickt wird. Dort bittet der Anführer darum, Aufgaben zu erledigen, und sendet den Spieler weiter zur nächsten Truppe. Dort gibt es wieder aufgaben, bis man zur Stadt in der Nähe gelangt. Dort lernen wir einige Bewohner kennen, bei denen wir Sachen kaufen können, und natürlich Quests erhalten. Dann gibt es noch eine Überaufgabe, die unserer Rolle in der Welt festigt, und zum Ende der Regionen fortgeführt wird. Die Quests führen uns in bestimmte Regionen wie der Front, einem brennenden Dorf, den Vorort einer Burg, einem Friedhof, einem Wald und einige weitere Orte. Dort erhält man einige Quests, die immer tiefer in die Region führen, und schließlich zu einem Endboss, den es zu erlegen gilt. Danach führt die Questlinie zurück zur Hauptstadt, von der es in den nächsten Bereich geht. Gelegentlich erhält man auch Aufgaben, die in die Region zurück führen, und auch wiederholbare Quests, wie einen Bossdrachen.


Die meisten Quests sind für Einzelspieler konzipiert, können aber auch mit mehreren gespielt werden. Auf den Wegen trifft man immer wieder einen Spieler, der ebenfalls durch die Lande streift, und einem helfen kann. An einigen Stellen gibt es auch Quest, für die man mehrere Spieler braucht. Diese sind optional, und können ausgelassen werden. Die Grafik in dem Spiel ist zwar altbacken, sieht dennoch hübsch aus, und passt in das gesamte Setting von Dungeons & Dragons. Neverwinter ist ein Teil der D&D Welt. Das Ausrüsten ist gut durchdacht, die Shops und Craftings in der Hauptstadt leicht verständlich, und recht einach zu finden. An den Ausgängen kann man aussuchen, wohin man gehen will, und landen am Eingang der Region. Es gibt selten Gegner mit zu hohen Levels, wenn man der Story folgt, so das alles machbar ist. Rüstung und Waffen findet man in Kisten, in den Shops oder als Belohnung für Aufgaben. Der Skillbaum ist übersichtlich, und an den Charakter angepasst.

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