The Music Machine ist ein Psycho-Horror-Spiel von David Szymanski.
Story:
Der Spieler startet auf einer Insel, auf der viele Bäume wachsen. Er läuft umher und findet einige kleine Häuser, in denen Erinnerungen von der Darstellerin preisgegeben werden. Allerdings ist in dem Kopf der Darstellerin noch jemand, der dort lebt, und einen Konflikt mir ihr austrägt. Bevor der Spieler in eine Kirche kommt, erfährt er, das die Darstellerin 13 Jahre alt ist, und der Beifahrer 34 Jahre alt ist. Er hat sie abgewiesen, als sie ihn angesprochen hat, und sie war daraufhin so beleidigt, das sie ihrem Vater gesagt hat, das er sie belästigt hatte. Daraufhin hat der Vater den Mann erschossen, und seitdem lebt er im Kopf des Mädchens, und will sie umbringen. Sie betreten die Kirche durch ein Silo, das in einen unterirdischen Gang führt, der wiederum zur Kirche geht. In der Kirche liegen einige Zettel um eine Orgel, und einer dieser Zettel zeigt eine Kombination, die auf der Orgel eingegeben werden kann. Nach umlegen eines Schalters öffnet sich ein Portal, das in eine andere Welt führt. Diese Welt besteht aus eine roten Himmel, dunklen Gebäuden, und einer Schlachterei. Dort finden die beiden ein weiteres Portal, das zu einem Ort führt, an dem ein Sprecher eine Hintergrundgeschichte erzählt. Einige Wesen, welche die Menschheit nicht kennen, haben sich hier niedergelassen, und glauben, das Schmerzenschreie die Musik der Menschen sind. Der Spieler kommt wieder in die Kirche und gerät mit einer anderen Melodie in eine weitere Welt, in der es Säure regnet. Dort gibt es eine weitere Melodie, welche zu den Wesen führt. Hier gerät der Spieler zu den Wesen, und trifft sogar auf eines. Plötzlich wird es dunkel, und dann ist man in einer anderen Welt. Dort befindet sich nur ein Hochhaus, und einige Büsche. Dann ertönt die Stimme wieder, und erklärt dem Spieler, das er wieder von dem Mädchen getrennt ist. Es geht ihr gut, und er kann sich nun von dem Leben verabschieden, denn er ist ja schon einige Zeit tot.
Das Spiel bietet eine grandiose Optik! Das muss ich einfach so sagen, da es wirklich einmalig und gut ist. Diese Optik unterstützt das seltsame Gefühl, das man beim Spielen hat, und ahnt, das die Geschichte total abgedreht ist. Die Unterhaltung zwischen dem Mädchen und dem Mann bringt die Geschichte gut voran, und man möchte kaum Glauben, was man hört. David Szymanski hat wiedermal etwas seltsames aus seinem Kopf geholt, und lässt uns dran teilhaben. Die Wesen haben eine Maschine gebaut, um die Musik der Menschen zu hören, die man sieht, aber zum Glück nicht aktiv. Und am Ende steht man wieder da, und weiß nicht, was man gerade gespielt hat.
Shoplink: The Music Machine @steam
YouTube: Let's Psycho: The Music Machine
Der Blog von KruseKillZ, in dem alle Spiele aufgelistet sind, die er durchgespielt hat. Sofern ich dazu komme, alle Spiele zu beschreiben. Den Rest gibt es auf YouTube zu sehen.
26.06.2016
Alone in Space
Alone in Space ist ein Spiel von Butterflyware, in dem der Spieler alleine auf einer Raumbasis herumläuft.
Story:
Der Spieler erwacht in einer Basis aus einem Schlafmodul, und ist alleine. Man erkundet ein wenig die Umgebung, die so aussieht, als wäre etwas passiert, was die Station unbewohnbar gemacht hat. Während der Spieler durch die Station geht, findet er einige Terminals, die ihm die Geschehnisse berichtet. Eine seltsame Energie hat sich auf der Station breit gemacht, und einige Stationsmitglieder verletzt. Dabei erfährt er auch, das er die Reparaturen durchgeführt hat, und bei einer Reparatur durch die Energie ums Leben gekommen ist. Daraufhin hat seine Freundin alles unternommen, um ihn wieder zu beleben. Sie hat als letzten Ausweg entschlossen, ihn zu klonen. Daher lauft der Spieler weiterhin durch die Station. Die Besatzung hat sich auf die Station im Orbit zurückgezogen, und wollte zurück fliegen. Allerdings gab es dabei Komplikationen, die nur derjenige Korrigieren kann, den der Spieler spielt. Also lautet das Ziel, in die Umlaufbahn zu gelangen, und die Station zu reparieren. Dafür müssen wir aber einige Rätsel lösen, und Dinge zum reparieren finden. Nachdem der Spieler dann alles repariert hat, gelangt er in die Station in der Umlaufbahn. Dort liegen alle im Reisetiefschlaf, ohne das ihr Raumschiff fliegt. Diese Sequenz muss der Spieler einleiten, nachdem er die Energiezufuhr repariert hat. Dann startet er den Heimflug, und legt sich ebenfalls in den Reisetiefschlaf.
Das Spiel beginnt in leeren Gängen, und man kommt sich zuerst verloren vor. Das lässt auch bis zum Ende nicht nach, wodurch eine seltsame Stimmung entsteht. Dann gibt es da noch diese Energie, die tödlich sein kann, durch die man aber (durch ausprobieren) gelangen kann. Leider erkennt man nicht, wo es tödlich ist, und wo nicht. An einigen Stellen sind Laser aktiv, die den Spieler töten können, an anderen Stellen aber ein Loch schneiden können, um weiter zu kommen. Es gibt hierzu Generatoren, die mit Batterien bestückt werden müssen, um den Laser zu aktivieren. Um an neue Bereiche zu kommen, in denen man einiges Finden kann, müssen Puzzle gelöst werden. Dabei gibt es meist die Rätsel, mit denen man durch verschieben von Feldern eine Linie vom Anfang zum Ziel herstellen muss. An anderen Stellen muss man alle Türen finden, um diese zu schließen, damit Brände keinen Sauerstoff mehr erhalten und ersticken. Oder man startet einen Ventilator, um Gas aus dem Raum zu vertreiben. Die Level sind hübsch gemacht, und sehen auf der Station und im Orbit zwar Unterschiedlich aus, aber sind doch ähnlich. Was logisch ist, weil es ja dieselben Hersteller sind. Die Farben sind aber unterschiedlich, und im Orbit ist es aufgeräumter. Die Geschichten auf den Terminals sind gut gemacht, und dadurch ist das Spiel durchaus gelungen.
Shoplink: Alone in Space @steam
YouTube: Let's Play: Alone in Space
Story:
Der Spieler erwacht in einer Basis aus einem Schlafmodul, und ist alleine. Man erkundet ein wenig die Umgebung, die so aussieht, als wäre etwas passiert, was die Station unbewohnbar gemacht hat. Während der Spieler durch die Station geht, findet er einige Terminals, die ihm die Geschehnisse berichtet. Eine seltsame Energie hat sich auf der Station breit gemacht, und einige Stationsmitglieder verletzt. Dabei erfährt er auch, das er die Reparaturen durchgeführt hat, und bei einer Reparatur durch die Energie ums Leben gekommen ist. Daraufhin hat seine Freundin alles unternommen, um ihn wieder zu beleben. Sie hat als letzten Ausweg entschlossen, ihn zu klonen. Daher lauft der Spieler weiterhin durch die Station. Die Besatzung hat sich auf die Station im Orbit zurückgezogen, und wollte zurück fliegen. Allerdings gab es dabei Komplikationen, die nur derjenige Korrigieren kann, den der Spieler spielt. Also lautet das Ziel, in die Umlaufbahn zu gelangen, und die Station zu reparieren. Dafür müssen wir aber einige Rätsel lösen, und Dinge zum reparieren finden. Nachdem der Spieler dann alles repariert hat, gelangt er in die Station in der Umlaufbahn. Dort liegen alle im Reisetiefschlaf, ohne das ihr Raumschiff fliegt. Diese Sequenz muss der Spieler einleiten, nachdem er die Energiezufuhr repariert hat. Dann startet er den Heimflug, und legt sich ebenfalls in den Reisetiefschlaf.
Das Spiel beginnt in leeren Gängen, und man kommt sich zuerst verloren vor. Das lässt auch bis zum Ende nicht nach, wodurch eine seltsame Stimmung entsteht. Dann gibt es da noch diese Energie, die tödlich sein kann, durch die man aber (durch ausprobieren) gelangen kann. Leider erkennt man nicht, wo es tödlich ist, und wo nicht. An einigen Stellen sind Laser aktiv, die den Spieler töten können, an anderen Stellen aber ein Loch schneiden können, um weiter zu kommen. Es gibt hierzu Generatoren, die mit Batterien bestückt werden müssen, um den Laser zu aktivieren. Um an neue Bereiche zu kommen, in denen man einiges Finden kann, müssen Puzzle gelöst werden. Dabei gibt es meist die Rätsel, mit denen man durch verschieben von Feldern eine Linie vom Anfang zum Ziel herstellen muss. An anderen Stellen muss man alle Türen finden, um diese zu schließen, damit Brände keinen Sauerstoff mehr erhalten und ersticken. Oder man startet einen Ventilator, um Gas aus dem Raum zu vertreiben. Die Level sind hübsch gemacht, und sehen auf der Station und im Orbit zwar Unterschiedlich aus, aber sind doch ähnlich. Was logisch ist, weil es ja dieselben Hersteller sind. Die Farben sind aber unterschiedlich, und im Orbit ist es aufgeräumter. Die Geschichten auf den Terminals sind gut gemacht, und dadurch ist das Spiel durchaus gelungen.
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08.02.2016
Refunct
Refunct ist ein Parcour-Spiel von Dominique Grieshofer
Story:
Die Welt muss restauriert werden, in dem Knöpfe gedrückt werden. Ja, das ist der Kern des Spiels.
Nachdem man aus dem Wasser emporgehoben wird, steht man auf einer Plattform. Diese ist grün, der Rest ist weiß. Wenn man die nächste Betritt, wird diese grün. Wenn man auf die Knöpfe tritt, tauchen weitere weiße Ebenen auf, die ebenfalls grün gefärbt werden sollen. An den Wänden kann man einen Walljump machen, mit dem man auch an einigen Stellen hochklettern kann. Kleine Tauchgänge im Wasser um die Plattformen herum sind auch möglich. Kleine Rohre können genutzt werden, die den Spieler beschleunigen. An einigen Stellen sind Lifte, die einen in die Höhe treiben, sowie einige Katapulte. Auf einigen Plattformen drehen sich Würfel, die auch gesammelt werden können. Hat man alle Knöpfe gedrückt, hat man das Spiel gewonnen, und kann noch die restlichen Plattformen grün färben. Leider ist das Spiel dann auch komplett beendet, und ich wünsche mir weitere Level.
Bitte.
Shoplink: Refunct @steam
Homepage: Refunctgame.de
YouTube: Let's Play (Coming soon)
Story:
Die Welt muss restauriert werden, in dem Knöpfe gedrückt werden. Ja, das ist der Kern des Spiels.
Nachdem man aus dem Wasser emporgehoben wird, steht man auf einer Plattform. Diese ist grün, der Rest ist weiß. Wenn man die nächste Betritt, wird diese grün. Wenn man auf die Knöpfe tritt, tauchen weitere weiße Ebenen auf, die ebenfalls grün gefärbt werden sollen. An den Wänden kann man einen Walljump machen, mit dem man auch an einigen Stellen hochklettern kann. Kleine Tauchgänge im Wasser um die Plattformen herum sind auch möglich. Kleine Rohre können genutzt werden, die den Spieler beschleunigen. An einigen Stellen sind Lifte, die einen in die Höhe treiben, sowie einige Katapulte. Auf einigen Plattformen drehen sich Würfel, die auch gesammelt werden können. Hat man alle Knöpfe gedrückt, hat man das Spiel gewonnen, und kann noch die restlichen Plattformen grün färben. Leider ist das Spiel dann auch komplett beendet, und ich wünsche mir weitere Level.
Bitte.
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Homepage: Refunctgame.de
YouTube: Let's Play (Coming soon)
27.01.2016
The Moon Silver
The Moon Silver ist ein Psycho-Horror-Spiel von David Szymanski.
Story:
Der Spieler beginnt auf einer Insel, auf der am Vortag noch vier Menschen lebten, und heute noch einer übrig ist. Auf der Insel gibt es einige Ruinen, einige intakte Gebäude, und überall weht der Sand über die Insel. Man erfährt über die Texteinblendungen einige über das Zusammenleben der Bewohner der Insel, und das diese vier die letzten überlebenden Menschen sind, und alles andere überflutet ist. Die einzigen Formen der Unterhaltung sind miteinander reden, und Bücher lesen. Nach einiger Zeit kippt die Stimmung zwischen den vieren, und einige scheinen verrückt zu werden. Der Spieler läuft herum, erkundet alle Gebäude, und die Nacht bricht an. Es gibt einen Eingang in einen Tunnel, der über ein Schloss mit vier Tasten geöffnet wird, und in einen verzweigten dunklen Gang führt. Dort beginnt der Psycho-Horror, als die Geschichte von kratzen und anderen Geräuschen spricht, die der Spieler auch hört. Nachdem er alles erkundet hat, ist es noch dunkler geworden, und man findet in einem der vier Gebäude einen Schlüssel. Dieser führt in eine Kapelle, die vorher verschlossen war, und seltsam beleuchtet ist. Dort findet der Spieler lose Zettel, die mal zu einem düsteren Buch gehörten, und einen Bewohner in den Wahnsinn getrieben haben. Danach ist es Nacht geworden, und der Spieler kann das letzte verschlossene Gebäude betreten, das in einen Berg führt. Dort erfährt er das Ende der Gruppe in den dunklen Gängen.
Das Spiel ist das erste Spiel von David Szymanski, das auf Steam erschienen ist, und bietet eine seltsame Atmosphäre der Einsamkeit. Die Geschichte wird als Text eingeblendet, und es gibt nur eine Taschenlampe als Werkzeug. Diese hat eine Batterie, die sich entladen kann, aber an jeder Steckdose aufgeladen werden kann. Ansonsten ist das Spiel eher ein Entdeckungsspiel, da man Eingänge und einen Schlüssel finden muss, und die Positionen, an denen die Geschichte erzählt wird. Die Dauer wird mit etwa einer Stunde angekündigt, was auch hinkommt, und es gibt keine Speicherpunkt. Zum Ende hin fällt die Taschenlampe ganz aus, und der Grusel setzt ein. Untermalt von einem düsteren Story-Finale und einem finalen Schreck.
Shoplink: The Moon Silver @steam
YouTube: Let's Psycho: The Moon Silver
Story:
Der Spieler beginnt auf einer Insel, auf der am Vortag noch vier Menschen lebten, und heute noch einer übrig ist. Auf der Insel gibt es einige Ruinen, einige intakte Gebäude, und überall weht der Sand über die Insel. Man erfährt über die Texteinblendungen einige über das Zusammenleben der Bewohner der Insel, und das diese vier die letzten überlebenden Menschen sind, und alles andere überflutet ist. Die einzigen Formen der Unterhaltung sind miteinander reden, und Bücher lesen. Nach einiger Zeit kippt die Stimmung zwischen den vieren, und einige scheinen verrückt zu werden. Der Spieler läuft herum, erkundet alle Gebäude, und die Nacht bricht an. Es gibt einen Eingang in einen Tunnel, der über ein Schloss mit vier Tasten geöffnet wird, und in einen verzweigten dunklen Gang führt. Dort beginnt der Psycho-Horror, als die Geschichte von kratzen und anderen Geräuschen spricht, die der Spieler auch hört. Nachdem er alles erkundet hat, ist es noch dunkler geworden, und man findet in einem der vier Gebäude einen Schlüssel. Dieser führt in eine Kapelle, die vorher verschlossen war, und seltsam beleuchtet ist. Dort findet der Spieler lose Zettel, die mal zu einem düsteren Buch gehörten, und einen Bewohner in den Wahnsinn getrieben haben. Danach ist es Nacht geworden, und der Spieler kann das letzte verschlossene Gebäude betreten, das in einen Berg führt. Dort erfährt er das Ende der Gruppe in den dunklen Gängen.
Das Spiel ist das erste Spiel von David Szymanski, das auf Steam erschienen ist, und bietet eine seltsame Atmosphäre der Einsamkeit. Die Geschichte wird als Text eingeblendet, und es gibt nur eine Taschenlampe als Werkzeug. Diese hat eine Batterie, die sich entladen kann, aber an jeder Steckdose aufgeladen werden kann. Ansonsten ist das Spiel eher ein Entdeckungsspiel, da man Eingänge und einen Schlüssel finden muss, und die Positionen, an denen die Geschichte erzählt wird. Die Dauer wird mit etwa einer Stunde angekündigt, was auch hinkommt, und es gibt keine Speicherpunkt. Zum Ende hin fällt die Taschenlampe ganz aus, und der Grusel setzt ein. Untermalt von einem düsteren Story-Finale und einem finalen Schreck.
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14.01.2016
A Story About My Uncle
A Story About My Uncle ist ein Spiel von Gone North Games und Coffee Stain Studios
Story:
Ein Junge besucht seinen Onkel, der seit einigen Tagen verschwunden ist. Der Onkel ist Abenteurer, und hat viele Länder besucht, doch diesmal ist er gegangen, ohne ein Wort zu sagen. In dem Haus findet der Junge einen Abenteureranzug, in seiner Größe, der wie angegossen passt. Er zieht ihn an und geht zu einer Plattform, die in einem sonst abgeschlossenen Bereich steht. Er startet diese und wird über die Plattform in ein anderes Land geschickt. Dort angekommen, landet er in einer Höhle, durch die er sich durchhangelt, mit einem Greifhaken. Sein Weg führt ihn zu einem Dorf, nachdem er an einigen Zelten seines Onkels vorbei kam, in dem Froschwesen leben, die den Onkel kennen. Eines dieser Wesen, Maddie, bringt ihn zum Dorfältesten, der ihm sagt, wo der Onkel hin ist. Er begibt sich in die Schluchten, wo er Maddie wieder trifft, und mit ihr durch die Schluchten durch klettert. Als die Beiden die Schluchten verlassen, kommen sie zu der Außenwelt, die aus fliegenden Felsen besteht. Dort betreten sie ein weiteres Dorf, in dem der Onkel ebenfalls war, und lernen die Bewohner kennen. Es gefällt Maddie dort, und sie beschließt, dort zu bleiben. Der Spieler hingegen begibt sich mit einem Luftschiff zum Eisberg, um seinen Onkel zu finden. Er klettert dort herum, um den Onkel im oberen Bereich zu finden.
Das Spiel beginnt mit einer akustischen Einleitung. Ein Vater bringt seine Tochter zu Bett, und erzählt eine Gute-Nacht-Geschichte. Er erzählt von seinem Onkel, und das zieht sich bis zum Ende durch. Die Welten sind wirklich Hübsch gemacht, die Bewegungen laufen flüssig hab, sobald man die ersten beiden Anleitungen umgesetzt hat. Man hängt sich mit einem Greifhaken an Oberflächen, und gelangt damit durch die Luft zu weiteren Plattformen. Auf dem Boden gibt es Symbole, an denen man bei Abstürzen wieder startet. Die Dörfer bestehen aus "Müll", der über die Plattform dorthin gesendet wurde. Diese sind richtig gut gemacht, und die Froschwesen sehen überzeugend aus. Es gibt einige unerwartete Elemente in dem Spiel, das zwar recht kurz ist, aber genial. Es gibt eine einzige Stelle, die frustrierend ist, in der man sich durch fallende Kisten hangeln muss, ansonsten lässt sich alles Frustfrei lösen.
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YouTube: Let's Play
Story:
Ein Junge besucht seinen Onkel, der seit einigen Tagen verschwunden ist. Der Onkel ist Abenteurer, und hat viele Länder besucht, doch diesmal ist er gegangen, ohne ein Wort zu sagen. In dem Haus findet der Junge einen Abenteureranzug, in seiner Größe, der wie angegossen passt. Er zieht ihn an und geht zu einer Plattform, die in einem sonst abgeschlossenen Bereich steht. Er startet diese und wird über die Plattform in ein anderes Land geschickt. Dort angekommen, landet er in einer Höhle, durch die er sich durchhangelt, mit einem Greifhaken. Sein Weg führt ihn zu einem Dorf, nachdem er an einigen Zelten seines Onkels vorbei kam, in dem Froschwesen leben, die den Onkel kennen. Eines dieser Wesen, Maddie, bringt ihn zum Dorfältesten, der ihm sagt, wo der Onkel hin ist. Er begibt sich in die Schluchten, wo er Maddie wieder trifft, und mit ihr durch die Schluchten durch klettert. Als die Beiden die Schluchten verlassen, kommen sie zu der Außenwelt, die aus fliegenden Felsen besteht. Dort betreten sie ein weiteres Dorf, in dem der Onkel ebenfalls war, und lernen die Bewohner kennen. Es gefällt Maddie dort, und sie beschließt, dort zu bleiben. Der Spieler hingegen begibt sich mit einem Luftschiff zum Eisberg, um seinen Onkel zu finden. Er klettert dort herum, um den Onkel im oberen Bereich zu finden.
Das Spiel beginnt mit einer akustischen Einleitung. Ein Vater bringt seine Tochter zu Bett, und erzählt eine Gute-Nacht-Geschichte. Er erzählt von seinem Onkel, und das zieht sich bis zum Ende durch. Die Welten sind wirklich Hübsch gemacht, die Bewegungen laufen flüssig hab, sobald man die ersten beiden Anleitungen umgesetzt hat. Man hängt sich mit einem Greifhaken an Oberflächen, und gelangt damit durch die Luft zu weiteren Plattformen. Auf dem Boden gibt es Symbole, an denen man bei Abstürzen wieder startet. Die Dörfer bestehen aus "Müll", der über die Plattform dorthin gesendet wurde. Diese sind richtig gut gemacht, und die Froschwesen sehen überzeugend aus. Es gibt einige unerwartete Elemente in dem Spiel, das zwar recht kurz ist, aber genial. Es gibt eine einzige Stelle, die frustrierend ist, in der man sich durch fallende Kisten hangeln muss, ansonsten lässt sich alles Frustfrei lösen.
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07.01.2016
Magrunner: Dark Pulse
Magrunner: Dark Pulse ist ein Spiel von Frogwares Games und 3am Games (und laut Introvideo von Focus Home Interactive)
Story:
In einer alternativen Zukunft hat sich ein Konzern mit einem SocialNetwork an die Spitze der Welt erhoben, und neue Technologien entwickelt. Eine davon ist eine magnetische Hand, die Gegenstände magnetisch laden kann. Es würde eine weltweite Prüfung vorgenommen, um die besten Teilnehmer zu finden, die einen Test durchführen sollen, um den besten Magrunner zu finden, der dann ins Weltall starten soll. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Jungen, der daran teilnehmen will und ausgesucht wurde. Das Spiel startet vor dem ersten Test, und der Vorstellung der Show im SocialNetwork. Dann beginnt der erste Test, eine kleine Einführung in das Spielkonzept. Er löst das erste Magneträtsel, und die auch die weiteren, bis bei einem Test der Strom ausfällt. Der Mentor des Spielers meldet ihm, was passiert ist, und das irgendetwas nichts stimmt. Er löst das nächste Rätsel, und als er den Raum verlässt, hört er einen Todesschrei. Im nächsten Raum frisst ein Monster den anderen Anwesenden, und verschwindet dann. Der Spieler löst auch das Rätsel, allerdings ist der Ausgang defekt, so das er den Weg nimmt, durch den das Monster herein kam. Nun befindet man sich außerhalb des Testgeländes, und geht dort durch die Gänge. Auch hier lässt sich der Weg durch magnetische Ladungen finden, und führt den Spieler durch die Kanalisation. Nachdem er dann durch diese gekommen ist, gelangt er in einige Lagerhallen, die von Fahrstühlen umgeben sind. Er fährt mit diesen durch ein riesiges Lager, und kommt immer wieder in Räume, durch die er durchklettern muss. Hierbei erhält er noch einen Hund, der auf flachen Oberflächen sitzen kann, und ein magnetisches Kraftfeld schafft. Einige große Räume später fällt ihm ein Rohr auf den Kopf, und er erwacht auf einen Asteroiden. Dort gibt es weitere Plattformen, die er nutzen muss, um weiter zu kommen. Nachdem er dort fünf Bereiche durchquert hat, beobachtet von Cthulu, kommt er zu einer Region, in der es fünf Portale gibt, die er zerstören muss, während er von dem Verursacher des Chaos beschossen wird.
Das Spiel startet als eine Testanlage, wird aber schnell zu einer Erkundung außerhalb der Gemäuer. Die Monster stammen alle aus dem Cthulhu-Universum von H. P. Lovecraft, und sind ziemlich gut dargestellt. (Sag ich, ohne die Geschichten gelesen zu haben, und der nur Bilder davon gesehen hat.) Die Rätsel sind teilweise recht schwierig, am Anfang wegen dem fehlenden Wissen, am Ende wegen dem fehlenden Geschick. Durch Komplettlösungen (wie auch mein Let's Play ;) ) kommt man zwar auf die Ideen, das Umsetzen kann aber schwer sein. Das war auch der einzige Negativpunkt, meist kommt man gut durch, und hat oft ein A-ha-Erlebnis. Das Weltall am Ende ist grandios, und der Cthulu, der dort auftaucht, ist echt genial gemacht. Ebenso die anderen Monster, die festgefroren sind, und auch die beiden Arten, die den Spieler angreifen. Auch wenn das Genuschel von Cthulu etwas nervt, ist die Akustik gut gemacht. Alles in allem ein schönes Spiel, das deutlich größer ist, als ich gedacht hatte.
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YouTube: Let's Play
Story:
In einer alternativen Zukunft hat sich ein Konzern mit einem SocialNetwork an die Spitze der Welt erhoben, und neue Technologien entwickelt. Eine davon ist eine magnetische Hand, die Gegenstände magnetisch laden kann. Es würde eine weltweite Prüfung vorgenommen, um die besten Teilnehmer zu finden, die einen Test durchführen sollen, um den besten Magrunner zu finden, der dann ins Weltall starten soll. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Jungen, der daran teilnehmen will und ausgesucht wurde. Das Spiel startet vor dem ersten Test, und der Vorstellung der Show im SocialNetwork. Dann beginnt der erste Test, eine kleine Einführung in das Spielkonzept. Er löst das erste Magneträtsel, und die auch die weiteren, bis bei einem Test der Strom ausfällt. Der Mentor des Spielers meldet ihm, was passiert ist, und das irgendetwas nichts stimmt. Er löst das nächste Rätsel, und als er den Raum verlässt, hört er einen Todesschrei. Im nächsten Raum frisst ein Monster den anderen Anwesenden, und verschwindet dann. Der Spieler löst auch das Rätsel, allerdings ist der Ausgang defekt, so das er den Weg nimmt, durch den das Monster herein kam. Nun befindet man sich außerhalb des Testgeländes, und geht dort durch die Gänge. Auch hier lässt sich der Weg durch magnetische Ladungen finden, und führt den Spieler durch die Kanalisation. Nachdem er dann durch diese gekommen ist, gelangt er in einige Lagerhallen, die von Fahrstühlen umgeben sind. Er fährt mit diesen durch ein riesiges Lager, und kommt immer wieder in Räume, durch die er durchklettern muss. Hierbei erhält er noch einen Hund, der auf flachen Oberflächen sitzen kann, und ein magnetisches Kraftfeld schafft. Einige große Räume später fällt ihm ein Rohr auf den Kopf, und er erwacht auf einen Asteroiden. Dort gibt es weitere Plattformen, die er nutzen muss, um weiter zu kommen. Nachdem er dort fünf Bereiche durchquert hat, beobachtet von Cthulu, kommt er zu einer Region, in der es fünf Portale gibt, die er zerstören muss, während er von dem Verursacher des Chaos beschossen wird.
Das Spiel startet als eine Testanlage, wird aber schnell zu einer Erkundung außerhalb der Gemäuer. Die Monster stammen alle aus dem Cthulhu-Universum von H. P. Lovecraft, und sind ziemlich gut dargestellt. (Sag ich, ohne die Geschichten gelesen zu haben, und der nur Bilder davon gesehen hat.) Die Rätsel sind teilweise recht schwierig, am Anfang wegen dem fehlenden Wissen, am Ende wegen dem fehlenden Geschick. Durch Komplettlösungen (wie auch mein Let's Play ;) ) kommt man zwar auf die Ideen, das Umsetzen kann aber schwer sein. Das war auch der einzige Negativpunkt, meist kommt man gut durch, und hat oft ein A-ha-Erlebnis. Das Weltall am Ende ist grandios, und der Cthulu, der dort auftaucht, ist echt genial gemacht. Ebenso die anderen Monster, die festgefroren sind, und auch die beiden Arten, die den Spieler angreifen. Auch wenn das Genuschel von Cthulu etwas nervt, ist die Akustik gut gemacht. Alles in allem ein schönes Spiel, das deutlich größer ist, als ich gedacht hatte.
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04.01.2016
Der Saboteur
Der Saboteur ist ein open-world Spiel von Pandemic Studios und EA, das im zweiten Weltkrieg in Paris angesiedelt ist.
Story:
Der Spieler wird zu Anfang in die Resistance gebracht, in dem er angesprochen wird, und seine erste Mission erfüllt. Dann beginnt ein Rückblick, der den Spieler vor den zweiten Weltkrieg bringt. Er ist ein Mechaniker, der zum Rennfahrer geworden ist. Als sein Reifen vom Führenden Dierker zerschossen wird, will er sich dafür rächen, in dem er seinen Sportwagen versenkt. Dabei wird er gefangen genommen, und Verdächtigt, ein britischer Spion zu sein. Er entkommt, nachdem sein Freund erschossen wird, und flieht nach Paris, wo er in einem Kabarett wohnt. Er erledigt ein paar Aufträge für die Resistance, und landet durch seine Freudin Skylar bei dem britischen Geheimdienst, der ihn anwirbt, um Dierker zu erledigen. Leider erwischt er ihn im Zeppelin nicht, also jagt der Spieler weiter nach ihm. Dabei lernt er weitere Zellen der Resistance kennen, und hilft denen bei ihren Aufgaben. Er hilft einem Priester und Margott gegen die Nazis, und befreit weitere Teile Frankreichs von der Herrschaft der Nazis. Dadurch helfen die sich gegenseitig, sich von den Nazis zu befreien. Die Briten haben wieder einen Auftrag für den Spieler, der einen Wissenschaftler befreien soll, damit er für sie arbeitet. Also sprengt er eine Brücke, um den Tod des Wissenschaftlers vorzutäuschen. Sie bringen ihn in ihr Versteck, und wollen ihn außer Landes schaffen. Allerdings will er nicht ohne seine Tochter gehen, also befreien wir auch sie. Derweil plant die Resistance einen Anschlag gegen die Nazis, in dem sie Dierker bei einem Autorennen schlagen, und alles in die Luft jagen. Das Rennen fährt der Spieler, der vorher noch die Schwester seines Freundes befreit, und gewinnt. Leider haben die Nazis die Resistance während des Rennens überrannt, so das der Spieler nun diese erst befreien muss. Anschließend geht es nach Straßburg, um Kessler wieder aus den Händen der Nazis zu befreien. Sie kommen an den Ort, an dem der Freund gestorben ist, und sprengen das ganze Gebäude. Wieder in Frankreich erfährt der Spieler, das Kessler in Sicherheit ist, und das Dierker im Eifelturm sitzt, und wir ihn dort erledigen werden.
Das Spiel ist eine Mischung aus GTA und Assassins Creed, was seltsamerweise funktioniert. Neben den Hauptmisstionen und Nebenmissionen erhält man "Schmuggelgut", wenn man Stationen der Nazis zerstört. Durch dieses "Schmuggelgut" kann man Autos, Waffen, Erweiterungen und Munition kaufen, wenn man die schon nicht findet. Sehr schön an diesem Spiel ist, das man freie Regionen daran erkennt, das sie in Farbe sind, während die Nazi-Zonen in Schwarz-Weiß gehalten sind - um genauer zu sein, im Film-Noir-Stil.Die Menschen sind zwar nicht unbedingt intelligent, wenn sie vor die Autos laufen, stellen aber schon die Fernsehrealität der Franzosen dar. Die Missionen wechseln von "Bring mich dahin, ich spreng was, und wir fahren weg" zu "Hol den Mann da raus, und hau ab," bis zu "Renn da rein, mach alles Platt." Die Nebenmissionen erzählen kleinere Geschichten, wie die von dem Pfarrer, der genug hat, und bringen das Gefühl der Franzosen rüber. Abgerundet wird das Ganze mit einigen Autorennen, die mit dem richtigen Auto gut zu meistern sind. Leider findet das Ende recht kurzfristig statt, und bietet keinen wirklichen Endkampf. Aber bis dahin bringt es meistens Spaß. Wenn man von ein paar unschönheiten in der Steuerung absehen kann, und gelegentliche Tonprobleme nicht stören.
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Story:
Der Spieler wird zu Anfang in die Resistance gebracht, in dem er angesprochen wird, und seine erste Mission erfüllt. Dann beginnt ein Rückblick, der den Spieler vor den zweiten Weltkrieg bringt. Er ist ein Mechaniker, der zum Rennfahrer geworden ist. Als sein Reifen vom Führenden Dierker zerschossen wird, will er sich dafür rächen, in dem er seinen Sportwagen versenkt. Dabei wird er gefangen genommen, und Verdächtigt, ein britischer Spion zu sein. Er entkommt, nachdem sein Freund erschossen wird, und flieht nach Paris, wo er in einem Kabarett wohnt. Er erledigt ein paar Aufträge für die Resistance, und landet durch seine Freudin Skylar bei dem britischen Geheimdienst, der ihn anwirbt, um Dierker zu erledigen. Leider erwischt er ihn im Zeppelin nicht, also jagt der Spieler weiter nach ihm. Dabei lernt er weitere Zellen der Resistance kennen, und hilft denen bei ihren Aufgaben. Er hilft einem Priester und Margott gegen die Nazis, und befreit weitere Teile Frankreichs von der Herrschaft der Nazis. Dadurch helfen die sich gegenseitig, sich von den Nazis zu befreien. Die Briten haben wieder einen Auftrag für den Spieler, der einen Wissenschaftler befreien soll, damit er für sie arbeitet. Also sprengt er eine Brücke, um den Tod des Wissenschaftlers vorzutäuschen. Sie bringen ihn in ihr Versteck, und wollen ihn außer Landes schaffen. Allerdings will er nicht ohne seine Tochter gehen, also befreien wir auch sie. Derweil plant die Resistance einen Anschlag gegen die Nazis, in dem sie Dierker bei einem Autorennen schlagen, und alles in die Luft jagen. Das Rennen fährt der Spieler, der vorher noch die Schwester seines Freundes befreit, und gewinnt. Leider haben die Nazis die Resistance während des Rennens überrannt, so das der Spieler nun diese erst befreien muss. Anschließend geht es nach Straßburg, um Kessler wieder aus den Händen der Nazis zu befreien. Sie kommen an den Ort, an dem der Freund gestorben ist, und sprengen das ganze Gebäude. Wieder in Frankreich erfährt der Spieler, das Kessler in Sicherheit ist, und das Dierker im Eifelturm sitzt, und wir ihn dort erledigen werden.
Das Spiel ist eine Mischung aus GTA und Assassins Creed, was seltsamerweise funktioniert. Neben den Hauptmisstionen und Nebenmissionen erhält man "Schmuggelgut", wenn man Stationen der Nazis zerstört. Durch dieses "Schmuggelgut" kann man Autos, Waffen, Erweiterungen und Munition kaufen, wenn man die schon nicht findet. Sehr schön an diesem Spiel ist, das man freie Regionen daran erkennt, das sie in Farbe sind, während die Nazi-Zonen in Schwarz-Weiß gehalten sind - um genauer zu sein, im Film-Noir-Stil.Die Menschen sind zwar nicht unbedingt intelligent, wenn sie vor die Autos laufen, stellen aber schon die Fernsehrealität der Franzosen dar. Die Missionen wechseln von "Bring mich dahin, ich spreng was, und wir fahren weg" zu "Hol den Mann da raus, und hau ab," bis zu "Renn da rein, mach alles Platt." Die Nebenmissionen erzählen kleinere Geschichten, wie die von dem Pfarrer, der genug hat, und bringen das Gefühl der Franzosen rüber. Abgerundet wird das Ganze mit einigen Autorennen, die mit dem richtigen Auto gut zu meistern sind. Leider findet das Ende recht kurzfristig statt, und bietet keinen wirklichen Endkampf. Aber bis dahin bringt es meistens Spaß. Wenn man von ein paar unschönheiten in der Steuerung absehen kann, und gelegentliche Tonprobleme nicht stören.
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