01.06.2014

Portal 2

Der zweite Teil von Portal von Valve schließt direkt an den ersten an. Naja, fast direkt, denn zwischen dem Ende des Ersten und dem Zweiten liegen etwa zwanzig Jahre.

Story:
Nachdem GlaDOS im ersten Teil besiegt wurde, und man an die Oberfläche geflogen ist, sammelt ein Roboter die Hauptdarstellerin wieder ein, und bringt sie in ihr Zimmer. Dort wird sie geweckt, um ihre Bewegungsübung zu machen. Als sie das nächste Mal geweckt wird, sind einige Jahre vergangen. Ein kleiner Roboter, ähnlich wie die Elemente von GlaDOS, begrüßt sie, und plappert wild drauf los. Er bewegt das Zimmer zu einer Testkammer, und man ist wieder mitten im Spiel. Allerdings ist die ganze Anlage mit wilden Pflanzen zugewachsen, und die Testkammern stark beschädigt. Der Roboter namens Wheatley führt den Spieler durch die Anlage, in Testkammern und drum herum, bis sie an die Stelle kommen, wo GlaDOS liegt. Diese wacht durch Wheatleys Fehler auf, und übernimmt wieder die Kontrolle. Der Spieler wird wieder zum Testen in die Kammern geschickt, die GlaDOS noch aufbauen muss. Nach recht kurzer Zeit gelangt man wieder zu einem Raum, in dem GlaDOS lebt, und bekämpft sie. Nachdem sie besiegt ist, fällt der Hauptschirm von der Konstruktion, und wird auf eine Kartoffel geschnallt (die genug Strom aufbringt). Wheatley wird zum neuen Gesicht, und bringt den Spieler an die Oberfläche. Zumindest, bis das System seine Stimmung ändert, und ihn Böse macht. Daraufhin bringt er den Spieler wieder hinunter, und wirft ihn mit GlaDOS in ein Loch im Boden. Nachdem der Spieler unten angekommen ist (dank der Sprungstiefel unversehrt), entdeckt man die alte Anlage von Apenture Science. Man testet sich dann durch die alten Tests, begleitet von der Stimme des ursprünglichen Wissenschaftlers, der alles aufgebaut hat. Hier kommen dann die neuen Elemente in das Spiel, und zwar beschichtete Wände. Diese bewirken (je nach Farbe), das der Spieler schneller läuft, wie ein Flummi springt, oder Portale an Wänden anbringen kann, an denen es vorher nicht ging. Dabei ist es das Ziel wieder in die oberen Bereiche zu kommen, und Wheatley zu besiegen. Nebenbei erfährt man, was in der alten Anlage passiert ist. Wenn man wieder oben ist, muss man durch Wheatleys Testkammern gehen, die allesamt nicht durchdacht sind. Zum Ende hin kommt man wieder in den Raum, in dem man GlaDOS besiegt hat, und kämpft gegen Wheatley. Hierbei bringt man das Portal an einer Stelle an, an die keiner jemals gedacht hätte. Dann übernimmt GlaDOS wieder die Anlage und entlässt den Spieler (ohne Explosion) an die Oberfläche. Nebenbei werden die beiden Roboter vorgestellt, die dann im Coop-Modus durch die Testanlagen gehen.


Das Spiel ist noch großartiger als der erste Teil, was größtenteils an der Grafik, und der alten Anlage liegt. Die Testkammern waren im ersten Teil recht klinisch rein, im zweiten von der Natur zurückerobert. Pflanzen wachsen überall, Rost an den Wänden, und viele Kacheln lose an falschen Stellen. Die alte Anlage, und die Umgebungen, sind riesig in die Erde gegraben. An einigen Stellen klaffen weite Lücken im Boden, durch die Fenster sieht man die komplette Weite der Anlage. Ansonsten sind alle Elemente aus dem ersten Teil in den zweiten übernommen worden. Die Spieldauer hat sich verdreifacht, und die Geschichte ist deutlich psychologischer geworden. Der alte Besitzer der Anlage ist mieser gegen die Menscheit gestimmt, und nutzte Obdachlose für seine Experimente, die schwere gesundheitliche Folgen haben konnten. Es gibt ein paar Verbindungen zu Black Mesa, der Forschungsanlage aus Half-Life, und viele kleine Spezialelemente, die sich in dem Spiel verstecken. Beispielsweise die singenden Selbstschussanlagen. Ein muss für jeden, der den ersten Teil gespielt hat - oder wollte. Dazu kommt, das es einen neuen Leveleditor gibt, mit dem man einfach neue Testkammern erstellen kann, und diese direkt über Steam finden und laden kann. Dazu gibt es noch einige Levelpakete, und sogar ein kostenloses Spiel, das Portal2 benötigt. Dieses gibt es bei Steam, und heißt "Thinking with time maschine." Das Spiel fügt in neuen Leveln die Möglichkeit hinzu, seine Bewegungen aufzuzeichnen, und abzuspielen, um die Testkammer zu meistern.
Das habe ich allerdings nicht durchgespielt, wollte es nur erwähnt haben.

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P.S. Ich warte immer noch auf Half-Life 3 / HL2: Episode 3!

31.05.2014

Portal

Die Umsetzung eines Konzepts als komplettes Spiel, initiiert von Valve, bekannt von Half-Life und Steam.

Story:
Der Spieler wacht in einer Kammer auf, und geht durch ein Portal, das ihn neben der Kammer wieder ausspuckt. Nach einigen Metern erhält man eine Portalkanone, und muss durch einen Raum durchkommen. Später wird diese Kanone durch ein zweites Portal erweitert, so das der Spieler nun einen Ein- und einen Ausgang erstellen kann. Dazu kommt, das man Knopf drücken kann, die etwas bewirken, beipielsweise schwere Würfel fallen lassen. Diese müssen auf Drucksensoren gelegt werden, um Türen zu öffnen. In späteren Kammern muss man auch Selbstschussanlagen ausweichen, um weiter zu kommen. Kommentiert wird der Erfolg von GlaDOS, dem Computer, der die Anlage steuert. Dieser verspricht dem Spieler, das es am Ende als Belohnung Kuchen gibt. Während man sich durch die Testkammern arbeitet, tauchen Schriften an den Wänden auf, das der Kuchen eine Lüge wäre. Nachdem man einige Testkammern erfolgreich verlassen hat, kommt man laut GlaDOS zum Kuchen, muss aber vom Laufbahn flüchten, da man sonst im Feuer landet. Daraufhin geht der Spieler durch den "Backstage"-Bereich, also durch die Gänge der Wissenschaftler, und sieht deren Räume. Nachdem man einige Gegenden erkundet hat, gelangt man zu dem Raum, in dem GlaDOS ihr Zentrum hat, und bekämpft sie dort. Nachdem man erfolgreich ist, wird man von der Explosion an die Oberfläche geworfen.


Das Spiel war sehr Innovativ, und kam mit der Orange Box mit HL2: Episode 2 heraus. Es basiert auf derselben Engine wie Half-Life 2, sieht aber deutlich anders aus, da keine großen Umgebungen zu sehen sind. Es ist leider etwas kurz geraten, aber das gleicht der zweite Teil wieder aus, der sehr Umfangreich geworden ist - dazu aber später mehr. Portal besteht aus dem Teil mit den Tests und der Portal-Waffe, und dem anderen Teil in den Räumen der Wissenschaftler. In beiden Umgebungen lassen sich die Portale an bestimmten Wänden anbringen, an anderen Nicht. Es sind verschiedenen zusätzliche Dinge in den Testkammern, welche das eigentliche Prinzip erweitern. Ein rundum gelungenes Spiel.

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Prototype

Ein spassiges Open-World Spiel von Radical Entertainment und Activision, wie ich vorher keines gespielt habe.

Story:
Der Spieler wacht in einem Labor auf, und kann sich nicht erinnern, was passiert ist. Er war Tot, konnte sich aber wiederbeleben, und flieht aus dem Labor. Das Sicherheitspersonal ist hinter ihm her, und er entkommt durch neue Fähigkeiten, die er durch den Virus erhalten hat. Seine Schwester hilft ihm dabei, die Hintergründe zu erfahren, während er seine Fähigkeiten ausprobiert, und erweitert. Schließlich bricht er in das Gebäude mit dem Labor ein, und befreit die Mutter des Virus. Daraufhin stürmt das Militär die Insel, und zwar die gesamte Insel Manhatten, und der Spieler wehrt sich gegen sie, und den Nestern des Virus. Er bekommt die Fähigkeit hoch zu springen, weit zu gleiten, und hart aufzustampfen. Das Virus will ihn vernichten, das Militär will ihn und das Virus vernichten, und alle Menschen sind Zombies. Da sich das Militär nicht durchsetzen kann, kommt als letzte Option eine Atombombe ins Spiel, die ganz Manhatten reinigen soll. Das muss verhindert werden, wodurch die komplette Geschichte vom Darsteller ans Licht kommt.


In dem Spiel gibt es so viel mehr, als die Story verbirgt. Es gibt dort Militärbasen, und Virennester, die der Spieler ausräuchen muss. Dann kann er noch einiges finden, und einige Arten von Gegnern bekämpfen. Spätestens bei den Fahrzeugmissionen erkennt man, das in dem Spiel alles möglich ist, was Spaß macht. Durch die Aufrüstungen durch den Virus kann man durch ganz Manhatten springen, fliegen, sprinten, und hat dabei tierisch viel Spass. Wer die ganze Geschichte verstehen will, kann markierten Passanten die Erinnerung stehlen, und sieht dann einen kurzen Film. Die Basisgeschichte findet natürlich in den Missionen statt, von denen es einige von verschiedenen Darstellern gibt. Allerdings wird einem am Ende klar, das dieses Spiel viel mehr Spass macht, als es eigentlich von der Story her sollte. Wer allerdings glaubt, das man Prototype in zwölf Stunden durchgespielt hat, liegt falsch - das schafft man vielleicht, wenn man von einer Hauptmission zur nächsten geht, was man aber nicht will.
Und es gibt noch einen zweiten Teil.

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Rage

ID Software hat eine neue Engine, die ID TECH 5, und einen neuen Publisher: Bethesda. Dieser hat das erste Spiel für die Engine in die Welt gebracht: RAGE.

Auch wenn es anders aussieht: es ist das, was ID am besten macht, ein Shooter.

Story:
Ein Komet stürzt auf die Erde, Soldaten werden in der Erde konserviert, um später die Welt wieder zu besiedeln. Doch der Spieler steigt vor seiner Zeit aus so einer Konserve, und betritt die Welt. Doch die Menscheit hat überlebt, auch wenn es einige Mutanten gibt. In den Dörfern wird er um Hilfe gebeten, und schiesst die Probleme beiseite. Hierbei kommt er von einer sonnigen Wüste, in eine grauere Gegend, mit teils riesigen Bauten, und kommt am Ende zu einer gigantischen Festung, wo er den Chef der Bösen erledigt.


Klingt nach einer schlechten Story, passt aber zu ID: Doom 1-3 bestehen aus der Geschichte, das die Tore zur Hölle aufgehen, und der Hauptdarsteller die Höllenwesen zurück in die Hölle schießt. Quake 1-4 bestehen aus der Geschichte, das Ausserirdische die Erde angreifen, und die Erde zurück schlägt (außer Teil 3, der ein Turnier darstellt, wie ein kompletter anderer Brand.)

Neben dem Shooting gibt es noch andere Minigames - Bethesda-Style. Ein wenig Autorennen, ein kleines Würfelspiel, ein wenig Craften, Sharpshooter. Dazu gibt es einige Interessante NPCs, die in dem Spiel herumlaufen, und angesprochen werden können. Besonders Genial war der Doctor in dem Bunker, mit der Eule auf der Schulter, und die Verkäuferinnen in den Städten.

Aber zurück zu dem Spiel. Der Spieler wird von einem gefunden, der ihn auf die erste Mission schickt. Dann noch zwei Missionen, bevor der Spieler in die Stadt kommt. Dort eine paar Missionen, und schwupps in die Hauptstadt, immer mit einem von drei Wagen, die ihm zur verfügung stehen. Von da aus ein paar Missionen, unter anderem in einer Fernseh-Show, und hin zu den Hauptgegnern. Das ganze mit verschiedenen Gegnern, in verschiedenen Landschaften und Gebäuden, mit einigen großen Gegnern. Es tut sich eine Gruppe der Authority auf, und am Ende, ohne das ich jemanden Spoilern werde, gibt es ein Finish, das viele weitere Teile verspricht.

Das einzige, was an dem Spiel wirklich stört, ist: das Ende kommt zu schnell, nachschub in Form von DLCs lassen auf sich warten. Naja, das erste ist da, aber schnell durchgespielt, weil es ein Teil des Ursprungsspiels war, wie ich gelesen habe.

Die Grafik ist gut, das Setting erinnert etwas an Fallout 3 und New Vegas, hat aber nicht wirklich diese Rollenspielelemente. Man kann zwar vieles finden, das man Verkaufen kann, oder Dinge basteln, aber es bleibt ein Shooter.

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TRAUMA

Ein Frau liegt nach einem Autounfall mit einem Trauma im Krankenhaus. Dort tauchen Erinnerungen auf, die sie durchlebt.

Das ist im wesentlichen die Geschichte. Man klickt sich durch Bilder durch, und die Stimme der Frau erklärt, was sie sieht. Es gibt ein paar Mausgesten, die etwas bewirken, was sie einem auch erzählt.

Insgesamt ist das Spiel eher ein experiment von Photographen, die echt gute Bilder machen. In den zwischensequenzen liegt die Darstellerin im Krankenhaus, und verbindet die Teile. Leider ist das schnell durchgespielt.

Beim ersten mal spielen macht das Entdecken noch Spass, beim späteren erneut spielen, lässt das aber nach. Dennoch bereue ich den Kauf nicht.

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Bioshock Infinite

Der dritte Ableger in der Bioshock-Reihe, diesmal in einem komplett anderen Setting, in einer Stadt im Himmel.

Story:
Es beginnt klassisch mit einem Leuchtturm, in den der Spieler abgesetzt wird. Oben angelangt, setzt man sich in einen Stuhl, doch statt unter Wasser geht es ab in den Himmel. Dort wurde eine Stadt aufgebaut, die im glanze des Jahres 1912 erstrahlt. Alles ist schön und friedlich, und es findet ein Stadtfest statt, mit Spielbuden und allem. Dann hört man etwas von einem falschen Propheten, der eine Markierung auf der Hand hat. Bei der Eröffnungsveranstaltung ist man in der Position den Eröffnungwurf zu machen, und dabei wird die Markierung auf der Hand des Spielers entdeckt. Sofort bricht das Chaos los, und man bekommt die erste Waffe - und die Polizei rennt auf einen los. Schließlich kommt man zu einem Turm, in dem ein Mädchen wohnt, das vom Stadtgründer gefangen gehalten wird, und befreit werden muss. Sie fliehen durch die Stadt, und erreichen ein Arbeiterviertel, in dem die Rassentrennung noch gegenwärtig ist. Dort versuchen sie die Rebellen zu unterstützen, was aber nur halbwegs gelingt. Dabei erfährt der Spieler, das Elizabeth (das befreite Mädchen) risse in Parallelwelten öffnen kann. Durch diese andere Welt erhalten die Rebellen doch noch die Waffen, und die beiden fahren in einem Luftschiff davon. Sie will nach Paris, und er nach New York, weshalb es zum Streit kommt. Erst dann erfährt man so richtig, das er dahin geschickt wurde, um sie nach New York zu bringen. Sie entzieht sich ihm dann, und wird von dem Stadtgründer wieder gefangen, woraus man sie dann wieder befreit. Der Spieler entschließt sich dann, sie nach Paris zu bringen, doch sie will den Stadtgründer erledigen - denn dieser hat sie in einer Parallelwelt geistig zugrunde gerichtet. Nach einigen Schlachten ist der Gründervater dann erledigt, doch das Spiel noch nicht. Elizabeth befreit sich von der Kette, die sie gehindert hat, und ergründet dann die wahre Macht ihrer Kraft. Die Fähigkeit die Risse zu öffnen war nur ein kleiner Teil, sie durchschaut nun das gesamte Werk, und was es mit dem Spieler auf sich hat. Die Auflösung ist überraschend, und verwirrend, und wird nicht verraten.

Vom Grafischen her ist das Spiel großartig, auch die Stadt in den Wolken macht einiges her. Etwas ungewöhnlich ist am Anfang, das die Gebäude auf und ab schweben, und ich teilweise dachte, mich zu bewegen, obwohl ich stand. Es gibt einige Waffentypen, darunter zwei Pistolen, zwei Maschinengewehre, Sniper, und Karabiner. Neben den Waffen sammelt der Spieler auch Vigor, etwas ähnliches wie in den Vorgängern das ADAM, durch das man spezielle Effekte auslösen kann. Das erste Vigor beeinflußt Maschinen, andere werfen Feuerbomben, oder Elektrobomben, sowie angreifende Raben. An Verkaufsmaschinen können die Waffen und das Vigor verbessert werden, sowie Energie und Nachschub gekauft werden. Durch die Handwaffe kann man an den Transportschienen umherfahren, oder sich an Haken hängen, um von oben anzugreifen. Die Personen, denen man begegnet sind gut in ihrer Rolle verankert, auch wenn sich diese zwischendurch ändert.
Die weiteren Darsteller tragen zu einer mystischen Stimmung bei. Da sind beispielsweise die Frau und der Mann, die einem zu Anfang entscheidungen abverlangen, deren Sinn erst verschlossen bleibt. Später deuten diese den Verlauf der Geschichte an, und verschwinden dann ins nichts. Andere Personen, wie der Waffenschmied, haben eine Geschichte, die einfach endet. Aber insgesamt ist das Spiel sehr gut gemacht. Als besonderes Schmankerl sieht man im Abspann noch die "echte" Elizabeth, die ihr Lied im Studio singt.

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27.05.2014

4 Elements

Ein Art des klassischen "Vier-Gewinnt"-Spiels. Hierbei muss aber nichts verschoben werden, sondern eine Linie über 3 oder mehr gleichfarbige Steine gezogen werden. Diese Explodieren dann, und neue Steien fallen nach. Einige Bonuselemente runden das Spielerlebnis nach oben ab.

Story:
Im Lande der vier Elemente ist die Energie ausgegangen, und der Spieler darf dieses wieder aktivieren. Um einen Bereich (eines Elementes) zu betreten, muss er die Teile der benötigten Gegenstände finden. Dann kommt das Kernspiel mit den Kombinationen, das recht viel Spass bringt. Ziel ist es, die Felder so zu sprengen, das die Energieflüssigkeit zu dem Baum kommt, der dann wieder wächst. Nachdem man vier dieser Level abgeschlossen hat, ist der Text auf einer Karte (zu einem Lebewesen des Landes) fast lesbar. Um die letzten Sortierungen zu erlangen, muss man die Unterschiede auf zwei ähnlichen Karten finden. Dadurch ist die Karte lesbar, und man kommt zur nächsten. Am Ende sind dann alle glücklich, und die Welt ist wieder in Ordnung.

Für ein Nebenbeispiel ist dieses Spiel sehr umfangreich, und kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Es gibt viel zu lesen, niedliche Figuren, und viele Kombinationen. Sehr schön sind im Kernspiel die verschiedenen besonderen Steine, wie Pfeile und Steine, die einem das Leben leicht oder schwer machen können. Auf dauer ist das Spiel zwar eintönig, aber wenn man nicht zu lange am Stück spielt, macht es Spass.

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